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Chrdrenkmann

"Fla(us)ch(i)bau(s)ch(i)"

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1

Dienstag, 2. Mai 2017, 23:33

221a: Der Fremdenführer

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Userbewertungen zur Episode „Der Fremdenführer
http://de.spongepedia.org/images/221a_Ep…emdenführer.jpg
Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: Der Fremdenführer ist eine Episode aus der elften Staffel, in der Patrick einen begeisterten Fremden auf eine Tour durch Bikini Bottom führt.

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (9. April 2018, 15:17)


SpongeBob537

hat ein großes Werk zu verrichten!

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2

Montag, 9. April 2018, 16:57

Viel gibt es zu dieser Episode eigentlich nicht zu sagen. Sie war auf jeden Fall ganz nett und unterhaltsam. Gleich am Anfang fand ich den Gag mit den Toiletten gut. Patrick auf diese Weise zum Fremdenführer zu machen, war schlau und passend. Eine Szene, die mir auch sehr gut gefallen hat, war die gesamte Szene in Thaddäus’ Badezimmer. Die anschließende Szene, in der Thaddäus erst die Haustür, dann die Fassade seines Hauses und dann sogar die Blumenwolke zugeschlagen hat, war auch sehr gut. Gut fand ich auch die Sehenswürdigkeiten, die Patrick dem Touristen so gezeigt hat und die Hintergrundgeschichte, die er z. B. beim Eis essenden Jungen erzählt hat.

Ich hätte es gut gefunden, wenn der Tourist vielleicht etwas mehr gesprochen hätte als immer nur "interessant". Gut, da gab es die Szene auf dem Friedhof. Hätte es aber auch interessant gefunden, wenn der Tourist z. B. ein paar Fragen gestellt hätte, die Patrick dann in Form eines Gags beantwortet hätte. Dann war da noch das Ende, das ich schräg fand. Ansonsten war aber alles gut, deshalb gebe ich eine 2.
„Gehen Sie doch eine Telefonzelle vollfurzen!“

Agentfabi

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3

Montag, 9. April 2018, 20:40

Mir hat diese Episode wirklich gut gefallen!

Die Verwechslung mit dem Fremdenführer und Patrick war ganz gut. Der Tourist war mir ganz sympathisch, allerdings fand ich seine Gesichtsausdrücke, als er aus dem Bus ausstieg, etwas übertrieben. Der echte Reiseführer, der meinte, dass er gleich explodieren würde und dies dann wirklich tat, war ziemlich lustig, da ich so was nicht erwartet hätte.

Die erste Sehenswürdigkeit, der lebende Stein, konnte mich nicht wirklich überzeugen, da ich es als Gag zu einfach empfand, dass der Stein lebendig war.

Das Loch, das Patrick gebuddelt hat, war dagegen schon besser. Witzig auch, dass Patrick gerade mal seine Pobacken in das Loch bekommt, während der Tourist fast komplett im Loch sitzt. :D Der Junge, der ein Eis aß, war auch ganz in Ordnung.

Der Fisch, der zu Patrick mal ein Schimpfwort sagte, gefiel mir besonders gut. Auch der abgebissene Briefkasten, den man sah, als Patrick und der Tourist rausgeworfen wurden, war ein nettes Detail.

Dass SpongeBob am Tag schlief, war ein wenig seltsam. Dafür fand ich es umso besser, dass Patrick und der Tourist auf dem Bett des Schwammes standen. Auch Patrick, der meinte, dass SpongeBob an seinem Daumen lutscht, obwohl er selbst an diesem lutscht, war wieder ganz gut, allerdings hätte er ihn nicht noch mal in den Mund nehmen müssen, nachdem er dies festgestellt hat. Interessant fand ich auch, dass sich in SpongeBobs Kühlschrank der abgebissene Briefkasten des Fisches befand.

Thaddäus, der fotografiert wurde, als er nackt war, war wieder super. Gleiches gilt auch für das Verschließen seines Hauses. Kreativ fand ich auch, wie er selbst aus der Blume am Himmel herausschaute und sie dann verschloss. Auch SpongeBob, der über die Umrisse von Patrick und dem Touristen lief und man dann sah, dass er eigentlich über Berge lief, war wirklich genial. Auf so was muss man wirklich mal kommen.

In der Krossen Krabbe gefielen mir die Frauen, die über die Absperrung von Patrick stolperten, und wie Patrick und der Tourist auf Plankton drauf stiegen, weil er wieder mal einen Krabbenburger klaute. SpongeBob, der aus den Krabouletten mehrere Sachen formte, war auch gut, genauso Patricks Kommentar „Wenn Sie jetzt nach links sehen, verpassen Sie alles rechts von Ihnen.“

Als Patrick das Glas der Baumkuppel zerschnitt, dachte ich zuerst, dass diese jetzt überflutet wird, dem war dann aber glücklicherweise bis dahin nicht so. Als die beiden dann wieder gingen, hab ich gehofft, dass jetzt noch irgendwas Lustiges passiert, z. B. dass jetzt viel Wasser durchtropft und dann die Pflanzen in der Kuppel stark zu wachsen beginnen, stattdessen wurde die Kuppel, wie man es bereits ahnen konnte, überflutet.

Der Friedhof mit Hochrippel, dem Skelett, gefiel mir, allerdings mochte ich es nicht, dass er dann so wütend wurde. SpongeBob, der Patrick und den Tourist warnte, dass ein Mob hinter ihnen her war, und dieser dann schon da war, war wie schon der Großteil der Episode wirklich gut. Mr. Krabs’ Anmerkung, dass niemand Thaddäus’ Leberflecken sehen wolle, gefiel mir ebenfalls. Dass sich Plankton in der Kamera befand, in der gar kein Film war, war eine überraschende Wende. Die Kamera und der Tourist, die dann plötzlich verschwanden, war etwas seltsam, aber dafür passte das mit dem Anfang und der „Tidal Zone“ zusammen. Patrick, der meinte, dass sich jetzt alle zurückziehen sollten, war erneut genial. Auch der Erzähler, der am Ende lachte, rundete das ganze Ende noch mal gut ab.

Eine sehr interessante Folge, wenn ich das so sagen darf. Gags waren genügend vorhanden, Abwechslung gab es genug und dass mal ein anderer Charakter wieder im Fokus stand und nicht SpongeBob, gefiel mir. Aufgrund dessen gebe ich eine 1. :pat:

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Chrdrenkmann

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4

Montag, 9. April 2018, 21:09

Schätzungsweise das erste Drittel war eher mittelmäßig. Hey, Patrick stellt sich als Fremdenführer vor, mal sehen, wie er zehn verschiedene Gesichtsausdrücke dazu machen kann! Auch die ersten "Sehenswürdigkeiten" wie der Stein, das Loch (insbesondere, dass Patrick und der Tourist ihre Hintern reinsteckten), der Schimpfworttyp und das Eis essende Kind gefielen mir nicht so sehr. Bikini Bottom hat sehr viele interessante Orte (Wo waren die Quallenfelder? Die Goo-Lagune? Der Algenmarkt?) und mit ihnen hätte man sicherlich 11 Minuten füllen können, ohne so was Belangloses einzubauen.

Als dann endlich die bekannten Locations kamen, wurde die Episode besser - übrigens auch dadurch, dass keine weiteren over-the-top Gesichter/Reaktionen wie sonst in Staffel 10/11 kamen und sich die Episode dadurch angenehmer anfühlte. Patrick und der Tourist mit der Absperrung auf SpongeBobs Bett, Thaddäus aus der Blumenwolke, die optische Täuschung mit SpongeBob und den Bergen (zwar etwas random, aber gut), das Drauftreten auf Plankton, Patricks Kommentar „Wenn Sie jetzt nach links sehen, verpassen Sie alles rechts von Ihnen.“, das Austrocknen in der Kuppel (auch wenn ich nicht verstehe, wo die Augen des Touristen waren), der Anruf des Skeletts auf dem Friedhof und der wütende Mob waren allesamt tolle Gags.

Das Ende hat mich dann richtig begeistert. Es kam völlig plötzlich und mit dem abspackenden Erzähler hat man die passende Wirkung erzielt. Schön auch, dass der Anfang dann einen Sinn hatte - schließlich wurde es ja tatsächlich surreal. Ähnlich wie SpongeBob537 hätte ich mir aber gewünscht, dass der Tourist nicht so eindimensional geschrieben wurde und mehr gesagt hätte außer alles interessant zu finden.

Ich gebe eine solide 2.

Lord3d

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5

Samstag, 14. April 2018, 10:56

Größenteils eher langweilig, bin kein Fan von Episoden die so fast gar keinen storytechnischen Aufbau haben. Diese Episode zog sich nämlich gleichmäßig langweilig durch, weil es ja eigentlich nur eine Sightseeing Tour war, wo mindestens 75% der Attraktionen stinklangweilig waren.

Die Twilight Zone Parodien fand ich gut, sowohl am Anfang als auch am Ende, was so lächerlich war dass ich es lustig fand. Was noch hervorzuheben ist ist der Gag, wo SpongeBob scheinbar über Patrick und seinen Gefährten lief, wo sich dann rausstellte, dass es Berge im Hintergrund mit genau derselben Form waren, und der kleine Witz nebenbei "Wenn wir jetzt nach links sehen, verpassen Sie alles was rechts ist."

Ansonsten fällt mir nichts mehr hervorstechendes ein.
Also ja, war eher langweilig für mich, deshalb so im Mittelmaß 3-
ẞmurscht.

6

Sonntag, 15. April 2018, 01:54

Eine nette Episode, die den Charakter besitzt, dass man sie immer wieder schauen kann. Das liegt unter anderem an den gezeigten Attraktionen, wobei ich mir bei denen nichts Neues wie der Stein oder dieses Loch gewünscht, sondern eher mehr in die Richtung wie eben Sandys Kuppel. Mir würden noch neben den bereits hier im Thread genannten noch das Handschuhuniversum (oder Handschuhwelt) einfallen, was man hätte einbauen können. Daher fand ich die neu eingebauten Sachen etwas seltsam. Die Geschichte, wie Patrick zu dem Job kam, war ganz gut. Außerdem gefallen haben mir die Gags mit dem Berg, über den SpongeBob gelaufen ist, wo es dann so aussah, als sei der über Patrick und den Touristen gelaufen, die Szene auf dem Friedhof oder auch Thaddäus, der sich gestört fühlte und wütend wurde. Was auch bereits von Drenki angesprochen wurde: Die praktisch bis auf den Anfang nicht vorhandenen Gesichtsverformungen oder wie Vincent Waller sie nennt: „cartoonige Elemente“; das war mal ganz schön, wieder eine neue Episode zu sehen, die wenig damit arbeitet. Den Anfangshinweis mit dem Surrealen fand ich etwas komisch, aber dadurch, dass das am Ende sehr gut aufgelöst wurde zusammen mit dem Lachen des Erzählers, wurde das wieder ausgeglichen.

Insgesamt gebe ich der Episode eine 2, aufgrund der eingebauten neuen Sachen, die Patrick gezeigt hat, die mich allerdings eher nicht beeindruckt haben und wegen des Touristen, der nur ein Wort scheinbar beherrscht. Mit diesem hätte man sicherlich mehr machen können, zumindest ein paar Gags einbauen, indem er Patrick nach bestimmten Sachen an den Sehenswürdigkeiten fragt und dieser etwas Lustiges antwortet.

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