Du bist nicht angemeldet.

Chrdrenkmann

"Fla(us)ch(i)bau(s)ch(i)"

  • »Chrdrenkmann« ist männlich
  • »Chrdrenkmann« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 209

Dabei seit: 9. Juli 2011

  • Private Nachricht senden

1

Sonntag, 19. November 2017, 18:23

228b: Oma Plankton

38%

1 (3)

38%

2 (3)

0%

3

0%

4

0%

5

25%

6 (2)

Userbewertungen zur Episode „Oma Plankton
http://de.spongepedia.org/images/228b_Ep…ma_Plankton.jpg
Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: Oma Plankton ist eine Episode aus der elften Staffel, in der Plankton seiner Großmutter sagt, dass er Besitzer der Krossen Krabbe sei.

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (20. Juni 2018, 15:56)


Agentfabi

verlässt nicht das Forum

  • »Agentfabi« ist männlich

Beiträge: 715

Dabei seit: 19. Mai 2015

  • Private Nachricht senden

2

Mittwoch, 20. Juni 2018, 16:31

Bei dieser Episode hatte ich Hoffnung, dass sie ganz gut wird, und zum Großteil war sie das auch.

Der Anfang war nicht allzu gut. Wieso nennt Karen Plankton Ray Ray? Auch ihren realen Kussmund mochte ich nicht wirklich. SpongeBob, der mit dem Schild herumspielte, war viel zu lang. Besser war hingegen Plankton, der das Schild verwendet, um seine Situation besser darzustellen. Lachen konnte ich dann bei der Zeittafel. Weniger gut war dann aber wieder Plankton, der seine unschuldige Haut zeigte.

Die Veränderung der Krossen Krabbe war ganz gut. Besonders witzig fand ich das Besitzer-Schild, das zu groß für Planktons Schreibtisch war. Zudem fand ich es sehr gut, dass Mr. Krabs Plankton mal helfen wollte und Plankton wirklich nichts Böses machen wollte. Karen, die direkt nichts mit Oma zu tun haben wollte, war auch nicht schlecht. Bei der kleinen Tür in der Tür der Krossen Krabbe musste ich schmunzeln. Auch gut war Mr. Krabs, der nicht anfangs nicht für Plankton arbeiten wollte, es dann aber doch tat. Omas Liebe zu Plankton kam dann etwas plötzlich, aber war immer noch okay. Dass ihr Gebiss dann so einfach auf den Grill flog, war schon so banal, dass es schon wieder lustig war. Auch ganz witzig war, wie Thaddäus den Burger vorkauen musste.

Letztendlich fand ich es aber ein wenig seltsam, dass Oma Plankton die Formel klaute. Gut war hingegen Plankton, der zu seiner Oma sagte, dass sie jetzt die Welt beherrschen könnten. Lachen konnte ich dann, als Plankton auf der Ketchup-Packung landete, sodass es aussah, als würde das Blut aus ihm spritzen. Das Ende war dann doch sehr einfach gehalten, aber immer noch im positiven Bereich, da ich es schon ziemlich lustig finde, dass Oma Plankton so leicht geschlagen werden konnte.

Insgesamt war diese Episode ganz gut. Lediglich am Anfang gab es einige Dinge, die nicht hätten sein müssen und dass Oma Plankton plötzlich die Formel geklaut hat, war auch nicht meins. Dennoch eine 2 von meiner Seite. Die Episode ist zwar nicht perfekt, aber immer noch gut. Schön auch, dass Plankton mal was nicht Böses machen wollte. :plankton:

2 Benutzer haben sich bedankt.

Chrdrenkmann

"Fla(us)ch(i)bau(s)ch(i)"

  • »Chrdrenkmann« ist männlich
  • »Chrdrenkmann« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 209

Dabei seit: 9. Juli 2011

  • Private Nachricht senden

3

Mittwoch, 20. Juni 2018, 16:35

Das war die letzte Hoffnung auf eine 1er-Episode innerhalb der eineinhalb Premierenwochen - und sie hat nicht enttäuscht.

Der Anfang war schon mal gut, als Plankton sich für Karen ins Zeug gelegt hat. Etwas seltsam war der Anblick des echten Kussmunds, aber im Großen und Ganzen trotzdem recht witzig.

Positiv weiter ging es mit der Schildszene. Als das Schild nur von SpongeBob benutzt wurde, war es noch nicht so interessant, weil es so etwas schon in der Episode Der hutlose Patrick gab, allerdings hat Plankton das komplett ausgeglichen, indem er es nutzte, um von seinem Dilemma zu berichten und die Schrift sich passend veränderte.

Der nächste Gag folgte bereits, als Mr. Krabs schon im Voraus wusste, dass er die Geschichte nicht abkauft und es nach der Zeittafel auch genau so kam. Ebenso genial war Plankton, wie er wortwörtlich aus seiner Haut ging, um seinen Mitleidsblick zu zeigen. Auch hier gebe ich zu, dass ich mich erst daran gewöhnen musste, jedoch ist die Idee klasse.

Als Nächstes kamen ein paar nette Umdekorierungsszenen. Nichts allzu Lustiges, aber immerhin schön anzusehen. Großartig war dann, wie sich Plankton nicht mal Mühe gab, um sich einen neuen Namen auszudenken und das Restaurant „Die Krosse Plankton“ nannte. Das klingt so dermaßen stumpf, dass ich lachen musste.

Die Oma, welche sich dann in Thaddäus verguckt hat, war sicherlich das Highlight. Das kam extrem unerwartet, aber die Situation ist herrlich komisch. Thaddäus wurde gezwungen, mit einer alten Frau zu flirten, damit er nicht gefeuert wird. :D

Die Essen vorkauen-Szene sehe ich eher neutral. Einerseits ein guter Einfall, andererseits war mir das dann doch eine Spur zu eklig.

Der Twist, dass die Oma letztendlich nur hinter der Geheimformel her war - zumindest habe ich das so verstanden - war super. Ich hab zwar nicht herausfinden können, ob sie von ihrem Enkelsohn klauen oder sie die Fassade nie geglaubt hat und wissentlich von der Krossen Krabbe stehlen wollte, aber so oder so ergibt es ja durchaus Sinn. Dass sie dann einschlief und Mr. Krabs die Formel problemlos zurückholen konnte, war zwar nicht das spannendeste Ende, aber zumindest war es logisch. Irritierend fand ich nur, dass Plankton das einfach so zuließ, obwohl er ja dann ebenfalls Gefallen daran fand, die Formel als Familie zu entwenden. Der Gag, als Plankton auf das Ketchuptütchen fiel, war übrigens auch noch toll. Eine ähnliche Situation mit Ketchup als Blut hat man zwar schon in der Episode Gefangen auf dem Dach gesehen, jedoch war hier das i-Tüpfelchen, dass Plankton genau die passende Größe für das Tütchen hatte. Sehr kreativ!

Insgesamt also eine Episode, die sehr viel richtig gemacht hat. Abzüge gibt es nur für die Vielzahl an fragwürdigen Szenen, darunter die millionste Gehirnszene (ich versteh nicht, warum man in fast jeder Episode mindestens eine Gehirnszene zeigen muss), die Antennen-vom-Kopf-reiß-Szene und die erwähnte Szene mit dem Vorkauen des Essens. Ich bin mir aber sicher, dass es da noch was gab. Und das ständige Handtaschenknallen hätte auch nicht unbedingt sein müssen.

Trotzdem kann ich mich mit einer 1- anfreunden.

2 Benutzer haben sich bedankt.

SpongeBob537

hat ein großes Werk zu verrichten!

  • »SpongeBob537« ist männlich

Beiträge: 498

Dabei seit: 10. Juni 2014

Beruf: Schüler

  • Private Nachricht senden

4

Donnerstag, 21. Juni 2018, 15:11

Der Anfang war insgesamt gut gelungen. Kritisieren kann ich da eigentlich nur den Kussmund auf Karens Bildschirm, den ich unpassend fand. Dass Plankton seiner Oma versprochen hat, er wäre der Besitzer der Krossen Krabbe, wenn sie 90 Jahre alt ist, war schon einmal sehr schön. Als Plankton dann einfiel, dass er einfach lügen könnte, um sie zu beeindrucken, nahm die Episode fahrt auf.

Die Hirnszene, die dann kurze Zeit später auftauchte, fand ich nicht gut — wer hätte es gedacht? Planktons Erklärung mithilfe des Pfeils war dann schon viel besser. Sehr gut gefallen haben mir auch Planktons ehrliche Haut und das Tattoo auf der Brust von Mr. Krabs. Es war auch schön, die Krosse Krabbe mal im Plankton-Design zu sehen. Da gab es mehrere Dinge, die ganz kreativ waren u. a. die Tische mit Planktons Auge in der Mitte.

Als dann Planktons Großmutter kam, begann der Höhepunkt der Episode. Sehr schön war gleich am Anfang ihr Kommentar bezüglich Karen. Die kleine Eingangstür der Krossen Krabbe, durch die Plankton und seine Oma gegangen sind, halte ich auch noch für nennenswert. Dass Oma Plankton sich in Thaddäus verliebt, fand ich sehr gut. Die darauffolgende Szene mit dem Vorkauen war ganz in Ordnung. Dass Oma Plankton letztendlich die Formel klaut, habe ich nicht erwartet. Da war ich echt richtig überrascht. Viel wichtiger finde ich aber noch eine andere Sache: Plankton hatte scheinbar gar nicht vor, die Formel zu stehlen und wollte wirklich nur seine Oma beeindrucken. Sehr schön! Dass Mr. Krabs sich die Formel im Altersheim einfach wieder zurückholen konnte, weil Oma Plankton schlief, war eine sehr einfache, aber dennoch willkommene Lösung.
2+
„Gehen Sie doch eine Telefonzelle vollfurzen!“

3 Benutzer haben sich bedankt.

Chrdrenkmann

"Fla(us)ch(i)bau(s)ch(i)"

  • »Chrdrenkmann« ist männlich
  • »Chrdrenkmann« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 9 209

Dabei seit: 9. Juli 2011

  • Private Nachricht senden

5

Donnerstag, 21. Juni 2018, 16:23

Ich muss gestehen, dass ich gestern doch noch überlegen musste, ob ich bei einer 1- bleiben will. Die Sache ist aber, dass es noch mindestens drei weitere Gags gab, bei denen ich schmunzeln oder lachen musste und mir entweder selbst oder durch die anderen Reviews wieder einfielen.

- Planktons Sprengung in seinem Kopf, sodass das Wort „Lüge“ erschien.
- Karen hatte versucht, nett zu bleiben, überfuhr aber sofort nach dem ersten Zwischenfall aus Frust Plankton.
- Mr. Krabs' banale Bemerkung, dass er auch eine Oma hat, was herrlich dämlich klang.

Auch wenn die Handlung schlicht und Planktons Oma nicht wie ein Gaggarant wirkt, so hat die Episode wirklich etliche Szenen, die ich lustig fand. Sogar mehr als Episoden wie Freie Fahrt und Opa Patrick. Das ist irgendwie faszinierend und rechtfertigt die Note.

6

Freitag, 12. Oktober 2018, 23:06

Den Anfang der Episode fand ich gespalten - einerseits waren Planktons Mühen schön zu sehen, andererseits haben mich das "Ray Ray" (wo auch immer der Name her kommt) und der reale Kussmund gestört. Die Schildszene von SpongeBob fand ich ebenfalls etwas zu lang, dennoch kreativ und dass Plankton das Schild zum Veranschaulichen nutzte, war gut. Die anschließende Zeittafel war lustig, jedoch war die "ehrliche Haut" von Plankton komisch (wobei die Idee dahinter natürlich klasse ist). Das Anpassen der Krossen Krabbe zur Krossen Plankton fand ich ok, interessant auch der Einfall, wie SpongeBob jedes seiner Löcher nutzte, um die Luftballons aufzupusten. :D

Das mehrmals verwendete Handtaschenklatschen fand ich lustig, ebenso die Bezeichnung von Oma Plankton für Karen und deren Reaktion darauf. Dass sich die Oma dann in Thaddäus verliebt, war so banal und unvorhersehbar, dass es einfach richtig gut war. Auch schön, wie er sich dem Druck beugen musste, um seinen Job nicht zu verlieren. Die Szene mit dem Gebiss und dem Vorkauen hätte man weglassen können, der Wendepunkt mit der formelklauenden Oma fand ich hingegen hervorragend, auch wie sie Plankton dann in das Ketchup-Päckchen warf. Die Frage nach dem "Warum" und Thaddäus' wütende Antwort auf das Telefon in dem Zusammenhang fand ich sehr lustig. Im Übrigen möchte ich auch nochmal positiv hervorheben, dass Plankton von sich aus in dieser Episode mal nichts böses wollte, sondern einfach nur seiner Oma einen schönen Tag bescheren wollte. Das sollte öfters vorkommen!

Insgesamt würde ich der Episode dann eine 2+ geben, da es leider zum x-ten Mal diese Gehirnszenen gab und mir auch die ehrliche Haut und das Vorkauen des Essen nicht zugesagt haben. Der Rest war sehr unterhaltsam und lustig. :plankton:

1 Benutzer hat sich bedankt.
Thema bewerten