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Chrdrenkmann

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Sonntag, 17. Dezember 2017, 00:29

228a: Kleine Freunde

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Userbewertungen zur Episode „Kleine Freunde
http://de.spongepedia.org/images/228a_Ep…ine_Freunde.jpg
Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: Kleine Freunde ist eine Episode aus der elften Staffel, in der SpongeBob und Patrick kleine lebendige Versionen von sich austauschen.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (19. Juni 2018, 15:01)


Chrdrenkmann

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Dienstag, 19. Juni 2018, 16:14

Gähn. Die Episode stand schon von Anfang an unter keinem guten Stern, weil es die x-te Episode mit geschrumpften Charakteren ist. Normalerweise ist es mir relativ egal, wenn Ideen neu aufgesetzt werden, aber das hier fühlte sich wirklich sehr aufgewärmt an. Auch der simple Anfang mit SpongeBob und Patrick, die Thaddäus nerven, ist inzwischen eher ein Indiz für schwächere Episoden.

Es ist nicht viel Nennenswertes passiert. Und dass die Miniversionen nicht richtig sprechen konnten (hallo, Clown-Kummer), wirkte sich noch zusätzlich auf die Langeweile aus. Lediglich bei der Racheaktion kam mal ein bisschen Fahrt auf, auch wenn manche Taten arg grenzwertig waren.

Wäre ohne Spaß im 4er-Bereich gelandet, wären da nicht ein paar rettende Gags wie z. B. Patrick, der den richtigen Arm findet, aber trotzdem wegwirft und die Verwechslung mit Plankton gewesen.

Ich bin mal großzügig und gebe eine 3-.

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SpongeBob537

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Dienstag, 19. Juni 2018, 16:40

Der Anfang konnte bei mir überhaupt nicht punkten, weil er einfach richtig langweilig war. Nur die Grimasse von Thaddäus, als er seine Tür öffnete, fand ich witzig. Unter den "kleinen, lebendigen Versionen" konnte ich mir zunächst gar nichts vorstellen. Als SpongeBob und Patrick dann Teile von ihrem Körper abgeschnitten haben und diese dann die Mini-Versionen waren, sagte Thaddäus, ihm würde gleich schlecht werden. Damit hat er meine Gefühle und Gedanken gut zum Ausdruck gebracht, doch ich konnte mich schnell daran gewöhnen, auch wenn ich es nicht besonders herausragend fand, dass schon wieder kleine Versionen der Charaktere vorkamen (siehe zahlreiche Schrumpf-Episoden).

Es war ganz schön anzusehen, wie die beiden auf verschiedenste Art und Weise mit der Mini-Version des anderen umgegangen sind. Leider gab es wenig Gags, die mich zum Lachen/Schmunzeln brachten. Nennenswert sind höchstens die Szene, in der Patrick seine Zähne putzt und die Szene in der Krossen Krabbe, in der der kleine Patrick etwas essen wollte und dafür fast auf dem Grill und in die Friteuse gesprungen ist. Der kleine Grill hat mir aber sehr gut gefallen. Dann ging es gaglos weiter. Nur die Szene mit dem Arm des kleinen SpongeBobs konnte noch punkten.
Dass die Mini-Versionen etwas miteinander machen wollten, fand ich gut. Die Racheaktion fand ich insgesamt noch ganz in Ordnung, aber auch nicht herausragend. Die kleinen Häuser und das Ende mit Thaddäus im Sand haben mir dann schon wieder viel besser gefallen.

Da die Handlung nicht sehr neu war und auch noch einige Gags fehlten, gibt es eine 3+.
„Ach, kann ein schwuler Waschbär keine Babys haben?“

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SpongeBob537« (19. Juni 2018, 16:57)


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DasGras

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Dienstag, 19. Juni 2018, 17:15

Wie zum tausendsten mal der gleiche Anfang mit Thaddäus nerven. Das aus einem Stück von Spongebob und Patrick auf einmal ein neuer Spongebob und Patrick mit Augen, Mund, Armen, Füßen ok das ist noch verkraftbar, aber auch noch die KLAMOTTEN ist sehr übertrieben.
Wenn die kleinen Spongebob und Patrick wenigstens sprechen können, wär die Folge wohl nicht ganz so langweilig gewesen.
Trotzdem muss ich sagen einige Gags mit Patrick und dem kleinen Spongebob waren schon witzig.
Der mit der Coach aus Sand die sie tragen müssen war schon gut. Vorallem warum müssen sie eine Coach tragen? So richtig hä warum. Aber ist halt Patrick.
Der Gag mit dem Arm war auch wizig. Wie der kleine Spongebob sich erst freut und dann Patrick so: Hmmmm... Nö. Da musste ich schon schmunzeln.
Die Rache Aktionen von den kleinen Spongebob und Patrick waren schon sehr übertrieben. Die Nasenhaare mit den Augenbraunen raus ziehen oder mit dem Presslufthammer über Patricks Mund ein Loch zu machen und dann Pfeffer rein zu streuen, damit der Kopf explodiert. Was zum Teufel was soll das.
Die Lösung des Konflikts war ganz nett. Ich frag mich nur wie auf einmal bei dem kleinen Stein von Patrick auf einmal direkt ein richtiger Fernseher und richtiger Stuhl hin kommt. Und warum nicht aus Sand?
Die Szene am Ende mit Thaddäus war ganz okay, aber auch nicht wirklich spannend oder lustig.
Die Folge war schon eine der schwächeren. Durch die Gags wurde sie noch ein bisschen gerettet. Hätten die kleinen Spongebob und Patrick geredet wär die Folge sicher um einiges besser gewesen.
Ich gebe der Folge eine 3

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Agentfabi

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Dienstag, 19. Juni 2018, 19:00

SpongeBobs und Patricks Blödeleien am Anfang haben mir nicht so zugesagt, besser war dann Thaddäus, der die die beiden mit „schert euch“ auf die Idee zu den kleinen Freunden brachte. Auch schön fand ich, wie die kleinen Ebenbilder mit SpongeBob und Patrick Spaß hatten. Allerdings fing die Episode dann an sich zum Schlechteren zu wenden. SpongeBob und Patrick machen Sachen, die den kleinen Ebenbildern nicht passen und ihnen fällt es nicht mal auf. Jedoch fand ich Patrick, der dem kleinen SpongeBob einen falschen Arm anmontierte schon ganz witzig. Dass sich die Mini-Versionen dann verbündeten, fand ich gut. Auch durch die Momentaufnahmen konnte noch mal gut die Situation der beiden dargestellt werden. Als dann die Ebenbilder begannen, sich an SpongeBob und Patrick zu rächen, hatte ich Hoffnung, dass jetzt was richtig Tolles kommen würde. Nein, lieber machen die Ebenbilder irgendwelche abartigen Sachen. Lediglich Patrick, der nicht durch den Mund niesen konnte, sodass sein Kopf explodierte, konnte mich zum Lachen bringen. Die Verwechslung mit Plankton war auch nicht schlecht.

Dass SpongeBob und Patrick ihren Mini-Versionen dann kleine Häuser bauten, war ganz nett. Nicht ganz so einleuchtend fand ich jedoch, dass sich der SpongeBob und der richtige Patrick umarmten und es plötzlich dunkel wurde, da das zum einen zu schnell ging und zum anderen unglaubwürdig ist, dass sich die beiden so lange umarmen. Das Ende war dann aber ganz okay.

Übrigens hat es mich gar nicht so gestört, dass die Mini-Versionen nicht reden konnten. Patricks Laute waren da schon schlimmer, da sie viel zu hoch waren und nicht wirklich zu ihm passten.

Ich geb mal eine knappe 3 mit Tendenz zur 2. Das liegt vor allem an der Szene in der Krossen Krabbe, welche schon ein bisschen langweilig war, und dass die Rache der Mini-Version doch eher mau ausgefallen ist.

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