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Chrdrenkmann

"Fla(us)ch(i)bau(s)ch(i)"

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Montag, 25. Dezember 2017, 00:19

230a: Hoch hinaus

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Userbewertungen zur Episode „Hoch hinaus
http://de.spongepedia.org/images/230a_Ep…Hoch_hinaus.jpg
Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: Hoch hinaus ist eine Episode aus der elften Staffel, in der SpongeBob der erste Schwamm sein möchte, der bis an die Oberfläche des Ozeans taucht.

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (6. September 2018, 15:54)


Chrdrenkmann

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2

Donnerstag, 6. September 2018, 16:22

Diese Episode hätte sich gut in die Legenden von Bikini Bottom-Geschichten aus der 7. Staffel einreihen können, denn storytechnisch war sie ziemlich interessant.

Zuerst mal war witzig, wie SpongeBob für seinen Sprung an die Oberfläche auf der untereren Seite des Sprungbretts stand, um quasi die Schwerkraft umkehren zu wollen. Auch Mr. Krabs, der SpongeBob-Pappaufsteller verkaufen wollte samt der Situation mit Blubberbernd und Patrick war nicht schlecht.

Als SpongeBob dann oben ankam, ging die Episode erst richtig los, obwohl die Kurzbeschreibung sich so anhörte, als würde sich die gesamte Episode nur darum drehen, dass er für den Aufstieg verschiedene Wege ausprobiert. Hier wurde dann Müll auch - wie bei Entsorgungs-Irrsinn - wieder sinnvoll verwendet, auch wenn ich ihn in dieser Staffel langsam nicht mehr sehen kann. Genial vor allem, wie die Kamera extra um 180° gedreht wurde.

Der alte Jenkins als König Neptun kam sehr überraschend und ich fand es toll, dass er mal eine größere Rolle spielte. Auch die Erklärung, wie er überhaupt dort oben landete, war nett. Das Müllbattle mit SpongeBob hatte dann viele schöne Gags zur Folge, da die Gegenstände alle noch unten fielen und von den Bikini Bottomern zweckentfremdet wurden. Denke nicht, dass ich hier noch mal ins Detail gehen muss, denn hier hat mir wirklich alles gefallen.

Die Wünsche, die in die Ballons gesprochen wurden, waren dann auch super - vor allem Patrick, welcher einen neuen Ballon wollte. Auch die Szene mit der Frau, die fast geopfert wurde, weil sie den Geschenkegeber verärgert hätte, war lustig und sogar etwas düster. Weiterhin gefiel mir, wie die Bewohner nach oben kletterten und bei der Hälfte auf SpongeBob und den alten Jenkins trafen, die wieder nach unten wollten. Da gab es erneut Spaß mit der Perspektive.

Der wahre König Neptun, der den alten Jenkins für die Nachahmung bestrafte, war ebenfalls gut. Und die allerletzte Szene, in der SpongeBob sich freute, als Held bezeichnet worden zu sein, hat mich extrem gerührt - was für ein fantastisches und glückliches Ende.

Dafür kann es nur eine 1 geben.

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Agentfabi

Euer MC Knut

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3

Freitag, 7. September 2018, 23:01

Diese Episode hatte wirklich eine tolle Handlung, die mal etwas mit einem aktuellen Thema zu tun hatte. In diesem Fall eben Verschmutzung der Meere.

Mir gefiel es, wie SpongeBob versuchte, an die Oberfläche zu gelangen und dafür verkehrt herum von einem Sprungbrett sprang und dazu noch Ballons nutzte. Großartig war auch die Hintergrundmusik, die man hörte, als er absprang. Lustig fand ich ebenfalls, dass Blubberbernd dachte, dass Patrick ein Pappaufsteller sei. Mr. Krabs’ Grimassen in dieser Szene mochte ich jedoch weniger.

Dann ging es aber erst richtig los. Mit dem Müll hatte ich gar nicht gerechnet. Auch dass der alte Jenkins auftrat, war eine nette Idee und so stand er auch mal im Rampenlicht. Der Kampf zwischen SpongeBob und ihm war auch recht amüsant, da der Müll den jeweils anderen nie treffen konnte. Genial fand ich ebenfalls, wie die Fische den Müll nutzten.

Die Geschichte des alten Jenkins, wie er an die Oberfläche kam, war auch ganz gut. Die Luftballons mit den Wünschen der Fische konnten da auch mithalten. Besonders bei Patricks Wunsch musste ich lachen. Hervorheben kann ich ebenfalls die Opferung der Fischdame. Großartig war auch, wie die Axt sie knapp verfehlte und wie die Fische meinten, sie wären gerne die Trottel des alten Jenkins.

Dass Neptun wirklich auftrat, war sehr überraschend, ich fand es jedoch ziemlich toll. Auch Mr. Krabs, der SpongeBob für einen weggeworfenen Pappkamerad hielt, war super. Das Ende, als SpongeBob meinte, sie hätten ihn Held genannt, war dann wirklich gut und schloss die Episode schön ab.

Von den Gags her, wäre es nur eine 2, aber die Handlung war so großartig, dass ich mich gerne zu einer 1 überreden lasse.

SpongeBob537

hat ein großes Werk zu verrichten!

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4

Samstag, 8. September 2018, 11:57

Das war bis jetzt wohl die beste Episode der Premierenwoche. Es gab eine überaus interessante, frische Handlung, die mit vielen großartigen Gags gepaart eine sehr gute Episode ergab.

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ein sehr großes Problem unserer Zeit, die Meeresverschmutzung bzw. Umweltverschmutzung allgemein, miteinbezogen wurde. Das Realbild dazu war klasse und wirkt auch viel ernsthafter, als wenn der Cartoon-Müll an der Wasseroberfläche herumgeschwommen wäre. Wie schon gesagt, war die Handlung rundum großartig und ich hatte auch erst vermutet, dass SpongeBob die ganze Episode über versucht, an die Wasseroberfläche zu gelangen, wobei dann sicher nicht so eine tolle Episode dabei herausgekommen wäre. Wie hier im Thread schön öfter erwähnt wurde, war die größere Rolle des alten Jenkins sehr erfreulich. Dass er sich für Neptun hielt war auch gut. Hier noch einmal die guten Dinge im Einzelnen:

+ Patrick spricht mit dem Pappaufsteller
+ Blubberbernd hält Patrick selbst für einen Pappaufsteller und kauft ihn (Wie oft wird Blubberbernd in dieser Staffel eigentlich noch eingebaut? :D )
+ Leute finden Nutzen für den Müll und glauben an einen Gott, der ihnen die Dinge sendet
+ Die Geschichte des Jenkins, wie er an die Oberfläche gelangt ist
+ Beinahe-Opferung von Gale
+ Auftritt des echten Neptuns
+ Mr. Krabs hält SpongeBob für einen Pappaufsteller (Ende)
+ SpongeBob freut sich, dass man ihn einen Helden genannt hat ( :love: )

Was soll ich noch sagen? Ich will der Episode ihre wohlverdiente 1 nicht verwehren.
„Gehen Sie doch eine Telefonzelle vollfurzen!“

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5

Samstag, 13. Oktober 2018, 00:00

Ich bin extrem überrascht, wie viel aus der Handlung rausgeholt wurde, eigentlich hätte ich gedacht, dass die Episode eher schwach ist, aber genau das Gegenteil ist eingetroffen. Ich bin nämlich ähnlich wie andere hier mit der Erwartung in die Episode gegangen, dass SpongeBob die ganze Zeit versuchen wird, an die Oberfläche zu gelangen, wo die Episode sicherlich nicht so toll geworden wäre wie sie jetzt ist.

Der Anfang war schon gut, das betrifft stark Mr. Krabs, der die Situation ausnutzt, um Geld zu verdienen. Das fand ich hervorragend in Szene gesetzt, vor allem als er Blubberbernd Patrick verkauft. Da muss ich aber kritisieren, dass ich Mr. Krabs' Mimik zu übertrieben fand. Was ich absolut genial fand, ist die Tatsache, dass mit der Meeresverschmutzung ein Problem der realen Welt aufgegriffen wurde. Das wurde sehr gut umgesetzt, das Drehen der Ansicht hat mir gefallen. Die heruntergeworfenen Gegenstände und die Verwendung dieser Dinge von den Einwohnern von Bikini Bottom fand ich schön. Auch aus dieser Situation heraus ist die Szene mit den Ballons entstanden, die ich ebenfalls toll fand. Herauszuheben ist dort Patricks Wunsch nach einem weiteren Ballon, der mich an seine Papierwunsch aus "Weihnachten unter Wasser" erinnerte. Die Rolle des alten Jenkins fand ich ebenso gut, die Geschichte gleicht ja auch in etwa mit der von SpongeBob, nur dass er unabsichtlich mit den Ballons nach oben geflogen ist.

Neptuns Auftritt war in Ordnung, Mr. Krabs' Annahme, dass der echte SpongeBob ein Pappaufsteller sei, war lustig. Das Ende wurde hier bereits mehrmals erwähnt, fand ich auch schön. Generell sehe ich eigentlich keine Kritikpunkte an der Episode außer zehn Sekunden übertriebende Mimik von Mr. Krabs, deshalb kann ich der Episode eine solide 1 geben.

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