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Chrdrenkmann

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Freitag, 30. März 2018, 01:59

237: Trottel im Weltall

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Userbewertungen zur Episode „Trottel im Weltall
http://de.spongepedia.org/images/237_Epi…_im_Weltall.jpg
Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: Trottel im Weltall ist eine Episode aus der elften Staffel, in der Sandy ihre Wissenschaftspfadfindertruppe zu einem Trip auf den Mond mitnimmt.

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (24. Dezember 2018, 00:21)


Chrdrenkmann

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Sonntag, 2. Dezember 2018, 00:11

Schon der Anfang dieser Folge hatte mich sehr überrascht. Gerade bei einem 22-Minuten-Special erwartet man überhaupt nicht, dass direkt mit der Handlung begonnen wird. Oft ist es ja so, dass es erst mal Szenen gibt, die theoretisch in jeder Episode vorkommen könnten, z. B. SpongeBobs Blödeleien in der Küche der Krossen Krabbe. Aber hier gab es nichts dergleichen, man fing in Sandys Kuppel an und bereitete sich auf den Flug zum Mond vor, was ich absolut klasse fand. Ein weiterer Pluspunkt, der hier gleich zu nennen ist, stellt die Charakter-Zusammenstellung dar. SpongeBob, Sandy, Perla, Thaddina und Thaddäus waren eine frische Kombination und ich war froh, dass Patrick zur Abwechslung nicht dabei war. Zu Thaddina habe ich übrigens eine recht neutrale Meinung. Sie hatte mich nicht gestört, jedoch hatte sie auch nicht wirklich was zur Folge beigetragen. Ich persönlich brauche keine weiteren Episoden mit ihr, würde mich aber nicht beschweren.

Der Gag mit Blubberbernds Hintern wurde echt sehr merkwürdig übersetzt. Ich denke, es ist klar, dass im Englischen ein Moon-Wortspiel gerissen wurde, aber den Mond erst mal nur als „Allerwertesten“ zu bezeichnen war ziemlich seltsam. Egal, die Szene fand ich schon im Original nicht so besonders. Wesentlich lustiger war da schon das rote Kreuz, auf welches sich der Mond bewegte.

In der Rakete gab es dann ein paar interessante Szenen. Mir fiel erst in der deutschen Version auf, dass Sandys Schwanz durch den Sitz ging und jetzt bin ich neugierig, ob man so was schon mal in anderen Episoden sah. Sehr lustig fand ich die leicht zu verwechselnden Knöpfe mit den Aufschriften „Lunch“ bzw. „Launch“. „Gas“ und „Fraß macht frei“ waren hier eine recht gelungene Übersetzung. Als sich dann der Lieferant als Thaddäus entpuppte und er allein in der Kuppel stand, war mir schon klar, dass die Kuppel sich als Teil der Rakete herausstellen wird und Thaddäus ungewollt mit zum Mond fliegt. War zwar ein bisschen merkwürdig, dass im Gegensatz zu vorherigen Episoden mit Raketen die komplette Kuppel verwendet wurde, aber hier hatte es ja gut gepasst. :D

Die einzelnen Geschehnisse durch die Gürtel waren in Ordnung. Der Ofen war ganz witzig und ich war erleichtert, dass man aus den Mutationen im Strahlungsgürtel kein mehrminütiges Segment machte, sondern es bei einem - zugegebenermaßen etwas ekligen - Arm von SpongeBob sowie einer harmlosen Verformung von Thaddäus beließ. Also Staffel 6/7 wären damit anders umgegangen und hätten erst mal für fünf Minuten widerliche Szenen gezeigt. Während des Heißen Gürtels (ich denke mal, das soll ein Eigenname sein) gab es übrigens einen Animationsfehler, aber den kann entweder der Finder Agentfabi in seinem Post erwähnen bzw. steht er auch in der SpongePedia. :/o:

Thaddäus, der langsam nach unten kam und beim Aufprall in sich zusammenfiel, war witzig. Ebenso die Orte, in die er kurz danach reinschaute - vor allem bei Rodger Bumpass, seinem englischen Synchronsprecher. Generell war es einfach fantastisch, wie Thaddäus bewusst für einige Zeit nicht auf die restliche Truppe stieß, damit er sein eigenes Abenteuer erlebte. Sein Maßband, das bis zur Erde reichte oder die Erkenntnis, dass er angeblich weit weg von SpongeBob war, sorgten bei mir auch für Schmunzler. Und irgendwo in der Nähe gab es auch noch die nette Szene, in welcher der Stein um den Mond flog und Perla traf - die will ich hier nicht unerwähnt lassen. Jedenfalls war es dann großartig, wie SpongeBob nach intelligentem Leben suchen sollte und natürlich annahm, die Spuren von Thaddäus würden auf genau solches schließen. Sehr clevere Idee, die eben nur dadurch ermöglicht wurde, dass Thaddäus erst mal für sich war. :)

Ein Lob für Sandy, dass sie sich die Schuld gab, als SpongeBob die Knöpfe verwechselte. So gefällt sie mir sehr (nicht so wie in anderen Episoden, aber dazu irgendwann mehr :tongue: ). Apropos mehr/Meer: Cool, dass man noch ein paar kurze Bikini Bottom-Szenen sah, weil es da zu einem Wasserproblem durch die Mondverschiebung kam. Der verbrennende Fisch war zwar etwas eklig, aber die Möwe war lustig.

Jetzt zu dem Aspekt der Folge, bei dem ich immer noch nicht so ganz weiß, was ich von ihm halten soll: dem Weihnachtsmann. Ich glaube, die Sache mit dem Mann auf dem Mond oder dem Rückzugsort sollte die Erklärung gewesen sein, warum er auftauchte, aber irgendwie wirkte das trotzdem random - und zwar weder negativ noch positiv. Für mich war er einfach da und zum Glück sah ich das Special noch vor der Ratings Trap durch die amerikanische TV-Werbung, denn sonst hätte ich annehmen müssen, er wurde nur eingebaut, um ein Fake-Feiertagsspecial zu generieren. Aber nein, für mich ist das kein Weihnachtsspecial, nicht mal ansatzweise. Dann soll Nickelodeon Deutschland die Folge halt am 24. Dezember ausstrahlen, obwohl selbst von SpongeBob erwähnt wird, dass es noch vor Dezember ist und er jedem verfrühte Weihnachten wünscht. Passt doch perfekt. 8O

Ich weiß gerade nicht, wie die deutsche Übersetzung war, jedoch war der Dialog zwischen SpongeBob und dem Weihnachtsmann, dass SpongeBob nicht Lachen, sondern Ärger verbreitet, witzig. Da war es auch nur logisch, dass SpongeBob im Schlitten des Weihnachtsmannes saß, um unter seiner Beobachtung zu stehen. :D

Die Rülpsszene war mit Abstand die schlechteste der Folge. Null lustig und sie hatte nicht mal was gebracht. Klar war das Getränk am Ende nützlich, um neuen Treibstoff für die Rakete zu haben, aber das war ja eine andere Sache.

Dass SpongeBob mit dem Springteufel den kompletten Mond zerstörte, kam komplett unerwartet. Die Reaktion des Weihnachtsmanns, „Oh oh oh“, war super und damit doch eine gelungene Szene mit ihm. Als SpongeBob irgendwas von seinem besten Stück faselte, war meine Reaktion auch nicht gerade schlecht. :redface: Hier hatte er auf Englisch „I’m mooning you“ gesagt. Schön fand ich dann noch, dass die dauerhafte Lösung genannt wurde, nämlich einen neuen Mond als Weihnachtsgeschenk zu erhalten. Ich hatte schon die Befürchtung, die Folge würde einfach enden und SpongeBob müsste für immer den Ersatzmond spielen.

Zu guter Letzt möchte ich noch die Weltraumtöne bzw. die Hintergrundmusik loben, welche für eine tolle Atmosphäre sorgten und so das Mondabenteuer abrundeten.

Bis auf ein paar Kleinigkeiten und der Rülpsszene hat mir dieses Special äußerst gut gefallen und daher zählt diese Episode zu den wenigen in dieser Staffel, bei der ich auf das Minus verzichten und eine glatte 1 geben kann. Es war eine große Freude, dieses Special auf Englisch als würdigen Abschluss der 11. Staffel zu schauen. :tu:

Agentfabi

Euer MC Knut

  • »Agentfabi« ist männlich

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3

Sonntag, 2. Dezember 2018, 02:03

Alles beginnt mit diesen Weltraumgeräuschen während der Episodenkarte, die schon mal eine gute Atmosphäre erzeugten. Dann ging es direkt los in Sandys Baumkuppel. Ich kann die Charakterkonstelation ebenfalls loben. Thaddina war auch ein toller neuer Charakter. Mit ihr könnte ich mir sogar ein paar zukünftige Episoden vorstellen. Da sie auch Meerjungfraumann und Blaubarschbube-Comics mag, könnte man sie beispielsweise mit SpongeBob auftreten lassen.

Dass Sandy den Mond „Allerwertesten“ nannte, war schon eine recht seltsame Übersetzung, Blubberbernds Hintern hätte auch nicht unbedingt sein müssen. Was ich von SpongeBobs „nerdigen“ Bild halten soll, weiß ich nicht so wirklich, allerdings war die Szene mit den Seifenblasen aus dem Netzoberteil ganz lustig. Der Mond, der sich auf das X stellte, war auch ganz gut. Thaddäus in die Episode ebenfalls einzubauen, war eine tolle Idee. Ebenfalls schön war der deutsche Schriftzug von der „Wilde Nüsse“-CD. Hier dachte ich, Thaddäus würde noch irgendwas passieren, damit er an Bord der Rakete kommt und mit ins Weltall fliegt, dass die Baumkuppel der Vorderteil der Rakete ist, kam sehr überraschend.

Sandys Schwanz, der durch den Sitz ging, fand ich ein nettes Detail. Ebenfalls gefiel mir die Stimmlage von ihr, als sie sich für die Fehlzündung entschuldigte. Dass sich SpongeBob nicht angurten konnte, war ganz okay, aber auch kein Gag, der sich neu anfühlte, allerdings musste ich schmunzeln, als sein Kopf kurz vorm Platzen war, als Sandy ihn am Sitz festband. Witzig waren auch der „Lunch“- und „Launch“-Knopf oder im Deutschen „Gas“- und „Fraß“-Knopf, was eine gelungene Übersetzung war.

Großartig war, wie Thaddäus nach dem Start der Rakete zu schweben begann und nicht wusste, was los war. Dass SpongeBob in der Schwerelosigkeit sein Gesicht verlor, war zwar etwas seltsam, aber nicht weiter tragisch. Witzig fand ich hingegen Perlas Bezeichnung „Arm- und Bein-Wirrsal“ für Thaddina.

Thaddäus, der in der Schwerelosigkeit weiterhin herumflog, war großartig, vor allem durch die herumschwebenden Nüsse, wirkte die Szene noch etwas besser. Der Weltraumschrott war ganz okay. Lustig fand ich, als Sandy zuerst richtig panisch schrie, dann aber eine Bowlingkugel problemlos aus dem Fenster schlug und zum Schluss ganz gelassen war. Das ging alles so schnell hintereinander, dass ich hier lachen musste.

Dass Thaddäus im Kalten Gürtel eingefroren wurde und dann so herumschwebte, war ziemlich witzig. Sandy, die im Heißen Gürtel stark ein- und ausatmete, war ein interessanter Anblick. Der Animationsfehler mit dem Meteoroid, der sich für etwa sieben Sekunden in der oberen rechten Ecke hängen blieb, fiel mir direkt beim ersten Schauen auf. Der Strahlungsgürtel war ziemlich interessant und die Idee mit den Bleidecken fand ich ganz gut. SpongeBobs Monsterhand ging noch gerade so. Thaddäus, der meinte, die Transformationen wären schlimmer als seine Pubertät, war aber deutlich lustiger.

Super war, als Thaddäus die Rakete verließ und langsam auf den Mond schwebte, auf dem er dann zerdrückt wurde. Dass Thaddäus erst mal allein loszog, war wirklich eine gute Idee. Mir gefiel, wie er durch die Krater schaute und beim letzten auf seinen Originalsprecher Rodger Bumpass traf.

Dass jeder auf dem Mond eine eigene Aufgabe bekam, fand ich ganz gut. Ich fand es aber übertrieben, als SpongeBob meinte, er würde die intelligenten Lebensformen aufschneiden, damit er sieht, ob sie ein Gehirn haben. Großartig war hingegen, wie der Stein, den Thaddina warf, um den Mond flog und dann Perla traf. Darauf war ich nicht gefasst. :D

Thaddäus’ Maßband, mit der er maß, wie weit SpongeBob weg war, war ganz gut, hier gefiel mir, wie er es losließ und es dann zur Erde flog. Auch super war, als Thaddäus auf die dunkle Seite des Mondes traf. Dass die „Gas“-/„Fraß“-Knöpfe noch mal vorkamen, war auch klasse. Die Mondverschiebung war ebenfalls super, damit hätte ich nicht gerechnet. Auch schön, dass sich Sandy nicht aufregte, dass SpongeBob den falschen Knopf gedrückt hatte. Die Szenen, die man von Bikini Bottom sah, als der Wasserspiegel so niedrig stand, gefielen mir ebenso.

Dass der Weihnachtsmann auftrat, kam ziemlich plötzlich. Immerhin hat es sich nicht falsch angefühlt und die Erklärung, wieso er auf dem Mond war, fand ich ganz okay. Thaddäus, der wieder zerquetscht wurde, als der Weihnachtsmann ihn auf den Mond warf, war spitze. Gleiches gilt auch für den Satz „Wo es SpongeBob hin verschlägt, er Riesenärger erregt“. Die deutschen Schriftzüge im Buch des Weihnachtsmanns waren auch sehr gut.

Die Rülpsszene war schon etwas langweiliger, vor allem da sie nichts gebracht hat. Das Segel war dagegen eindeutig lustiger, besonders durch die Tatsache, dass es sich gar nicht bewegen konnte, da es auf dem Mond keinen Wind gab. Dass SpongeBob den Mond schieben wollte, war wie ich finde ganz okay.

Gut fand ich, dass SpongeBob beim Weihnachtsmann auf dem Schlitten saß. Die Zerstörung des Mondes durch den Springteufel war eine interessante Wende, die ich nicht erwartet hätte. Die „Oh, oh, oh“-Laute des Weihnachtsmanns waren ganz lustig, vor allem durch die Erklärung, dass sie rückwärts „Ho, ho, ho“ bedeuteten.

Die Möwe, die sich in Bikini Bottom befand, war eine tolle Idee, und dass Perla und Thaddina am Ende Freunde wurden, gefiel mir auch. SpongeBob als Mond war dann noch mal ein cleverer Einfall. Ich mochte es, wie er mit den Leuten redete. Dass er sagte, der Weihnachtsmann würde allen zu Weihnachten einen neuen Mond schenken, war ein schlaue Entscheidung, da er so wenigstens nicht für immer der Mond sein muss.

Letztendlich kann ich sagen, dass mir dieses „Vorweihnachtsspecial“ ziemlich gut gefallen hat. Sie bot einige tolle Gags und die Handlung war auch super. Thaddina und den Weihnachtsmann mochte ich ebenfalls, sodass ich letztendlich nur eine Note geben kann.

:arrow: 1

dezIsNosredna

, den JEDER haben will!

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4

Donnerstag, 3. Januar 2019, 15:18

Also zu allererst fand ich die Episodenkarten-""Musik""... interessant,
bedeutet aber natürlich nicht das sie scheiße war.
Das einzige was ich an der Folge wirklich zu bemängeln habe war das "nerdige" Bild von SpongeBob, was einfach nur dämlich aussah, aber das war's auch.

Die Sache die mir am meisten Gefallen hat, war einfach generell das Tempo.
Die Episode mag sich vielleicht lang angefühlt haben (nicht zuletzt weil sie ein Half Hour Special ist), aber in diesem Fall war es zum Vorteil der Folge, da es mit den einzelnen Gags trotzdem relativ flott voranging.

Das der Mond zerstört wurde kam ehrlich gesagt absolut unerwartet, aber war exakt das was die Folge gebraucht hat um sie nochmal aufzupeppen. Die Idee mit dem SpongeBob-Mond am Ende war auch ganz witzig.

Ehrlich gesagt wusste ich aber nicht was der Weihnachtsmann dort zu suchen hatte, klar er hat dem Plot geholfen aber irgendwie wirkte er trotz all dem absolut out of Place und einfach nicht passend.
Ich könnte mir vorstellen vllt noch ein Minus an meine Note dran zu hängen aber ich werde erstmal nichts überstürzen und einfach eine :arrow: 1 geben
abonniert mich:
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SpongeBob537

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Sonntag, 6. Januar 2019, 15:52

Eigentlich haben die Vorposter schon alles gesagt, was zu sagen ist. Deshalb kann ich mich relativ kurz fassen.

Der Start ist den Machern mit den verschiedenen Ausrüstungen schon mal gelungen. Der Gag mit dem Allerwertesten hat mir auch gefallen, auch wenn niemand den Mond "Allerwertesten" nennt. Der Mond konnte mich auch zum Schmunzeln bringen, als er auf die richtige Position rutschte. Dass Thaddäus aus Versehen mit ins All kam, hat mir sehr gefallen. Lachen musste ich auch, wie er kurz vor dem Start, der dann ja doch sehr schnell erfolgte, die "Hinterwäldlermusik" von Sandy kommentierte.

Wirklich fantastisch waren verschiedenen Knöpfe, die dann von SpongeBob und Sandy verwechselt wurden. Schön, dass man diesen Gag auch im Deutschen hervorragend abwandeln konnte, sodass er nicht verloren ging. Die Szenen mit der Schwerelosigkeit im Weltraum waren ganz in Ordnung. Viel besser fand ich die verschiedenen Asteroidengürtel. Nur die Mutation an SpongeBobs Hand hat mir nicht gefallen. Die war aber ja auch nur kurz da. Thaddäus' Verformungen fand ich witziger.

Die Höhle auf dem Mond war ein sehr schöner Handlungsort und am besten war hier wohl, dass Thaddäus durch den Mondkrater auf seinen Original-Synchronsprecher traf. Lachen konnte ich auch, als Thaddäus das Maßband losgelassen hat und dieses dann jemanden auf der Erde getroffen hat. Die Art und Weise, wie der Mond aus seiner Umlaufbahn gezogen wurde, hat mir gefallen, da es nichts völlig Verrücktes war. Die Szenen von unter Wasser waren auch noch sehr witzig und ich hätte gerne noch etwas mehr davon gesehen. Dass der Weihnachtsmann sich auf dem Mond befindet, hatte ich mir erst als Minuspunkt notiert. Die gute Erklärung dafür konnte es zum Glück retten, sodass ich daran nichts mehr zu kritisieren habe. Als schwächste Szene der Episode empfand ich ebenfalls diesen Rülpsversuch. Das Warten auf einen Windstoß war ganz nett. Dass SpongeBob sich zum Mond "auffüllen" ließ, war ein gutes Ende. Ich war auch froh, dass SpongeBob nur einige Monate am Himmel bleiben muss, bevor der Weihnachtsmann einen neuen Mond an die Menschen verschenkt.


Jetzt ist der Post doch noch etwas länger geworden als ich dachte, aber bei so einem tollen Special gibt es eben viel zu loben.
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Freitag, 11. Januar 2019, 02:32

Ein schöner Anfang, der auch mal anders ist, als bei anderen Specials, bei denen die Handlung meistens erst nach 3-4 Minuten richtig startet. Hier wurde jedoch direkt mit den Vorbereitungen gestartet, was mir gefiel. Auch die Kombination aus SpongeBob, Sandy, Perla, (unfreiwillig) Thaddäus und dem neuen Charakter hat mir gefallen.

Dann kamen auch schon die ersten Gags wie Thaddäus' Bemerkung über Sandys Musikgeschmack, das Fraß-Gas-Wortspiel und die Asteroidengürtel. Dort fand ich alle Phasen gut, aber vor allem den Kälte-Teil, auch weil SpongeBob dadurch einen Schnee-Patrick baute. Die ständigen Anzickereien von Perla und Thaddina waren ok.

Auf dem Mond angekommen fand ich Thaddäus' Reaktion auf die Mondankunft gut, der Gag mit dem Maßband und der Fischdame, die davon getroffen wurde, war toll. Die Schwebegags mit Thaddäus und später auch SpongeBob waren ebenfalls schön, auch das Zusammenziehen von Thaddäus bei jeder Mondbodenberührung hat mir gefallen. Klasse fand ich den Gag mit Rodger Bumpass, dem Originalsprecher, beim Hindurchschauen des Mondkraters. Auch die dunkle Seite hat mir gefallen, hat mich ein wenig an "Blaubarschbube rebelliert" erinnert.

Den Weihnachtsmann fand ich weder gut noch schlecht, seine Art hat mir allerdings nicht so gut gefallen. Mir hätte es besser gefallen, wenn er direkt seine Hilfe bei dem Mond- und Treibstoffproblem angeboten hätte, anstatt vorher über jede Idee zu lachen. Dennoch hat das die Gags mit dem Segel und dem Schieben des Mondes kreiert. Dass der Mond dann vom Springteufel zertrümmert wurde, kam unerwartet und auch die Lösung mit SpongeBob als Mond fand ich gut und so nicht erwartbar. Das Zeigen der Situation in Bikini Bottom zwischendurch fand ich eine tolle Idee.

Zusammengefasst kann ich der Episode nur eine 1 geben, da sie niemals langweilig war und ständig Unterhaltung geboten hat.

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