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Chrdrenkmann

This Man’s Trippin’

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Freitag, 30. März 2018, 02:03

240a: Blasenstadt

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Userbewertungen zur Episode „Blasenstadt
http://de.spongepedia.org/images/240a_Ep…Blasenstadt.jpg
Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: Blasenstadt ist eine Episode aus der elften Staffel, in der SpongeBob seinen alten Freund Kumpelblase in dessen Heimatstadt Blasenstadt besucht.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (13. Februar 2019, 16:46)


Chrdrenkmann

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2

Samstag, 26. Januar 2019, 14:08

Eine Episode, bei der man durch verschiedene Emotionen geht. Sehr spannend zu bewerten.

Der Anfang war schon mal sehr gut. Direkt der erste Gag, also dass der Erzähler vom faszinierendsten Ort der Welt berichtete und die Kamera schnell von Bikini Bottom zu Blasenstadt schwenkte, war großartig. Und dadurch gab es auch keine unnötigen Szenen, man fing sofort in der Stadt an und sah ihre vielen Vorteile. Die Crew bewies hier eine Menge Kreativität und SpongeBob war ja ebenfalls hellauf begeistert, vor allem sein Blick im Büro war genial. :D

Dass SpongeBob den Bewohnern bei ihren Problemen helfen sollte, war an sich nichts Neues, allerdings gefiel mir die Aufmachung: SpongeBob in diesem Cowboyoutfit und dass er alles durch das Blasen von Seifenblasen löste.

Dann kam die Szene, die mich beim ersten Mal sprachlos machte: SpongeBob richtete ein Riesenchaos in der Stadt an und brachte etliche Dinge und Leute zum Platzen. Auch Tiere und Kinder mussten dran glauben. Und dass dann noch vom Bürgermeister gesagt wurde, dass die Kinder übertrieben niedlich sind oder dass das eine Kind so gern lernt, setzte noch eins drauf. Zunächst konnte ich mit diesem Schockhumor wenig anfangen, aber mir war klar, dass es am Ende ein Happy End geben wird. Auch Mr. Krabs’ spätere Bemerkung, dass es letztendlich nichts weiter als Blasen sind, sollte die Dramatik wohl etwas schmälern. Ich weiß immer noch nicht, wie ich es finden soll, dass man die Bewohner so übertrieben freundlich darstellte, nur um sie im nächsten Moment grausam zu ermorden, jedoch schätze ich irgendwo das Risiko, das man hier eingegangen ist.

Das fliegende Blasen-Polizeiauto war ganz lustig, ebenso das aufgeblasene Telefon, welches dann als runde Blase zu Mr. Krabs flog. SpongeBobs Bemerkung, er könnte aufgrund von 3x lebenslänglich zu spät zur nächsten Schicht kommen sowie der alte Fisch, der zu einem Engel wurde, waren auch herrlich. Selbst kleinere Szenen wie die glücklichen Insassen, die dank Mr. Krabs fliehen konnten oder der Cameo der Drecksackblase brachten mich zum Schmunzeln. Mr. Krabs zerstörte dann zwar den Rest der Stadt, aber hier gilt dasselbe wie im oberen Absatz. Es war noch eine Spur härter, weil er es absichtlich tat, jedoch hat er eben eine andere Meinung zu den Blasen, was ich jetzt auch nicht böse fand.

Anschließend kam das bereits erwähnte Happy End und Mr. Krabs wurde noch schön reingelegt, indem er eine Blasen-Version der Krossen Krabbe errichtete, aber das Geld nichts wert war. Zum Glück wurden hier noch mal extra die Enten und das Kind gezeigt, damit auch deutlich wurde, dass wirklich wieder alles beim Alten ist.

Die Episode war was Besonderes. Sowohl vom Ort her, den wir noch nie gesehen hatten als auch von den beiden "Schockerszenen" (mir fällt da partout kein treffenderer Ausdruck ein). Klasse waren sämtliche Einfälle mit den Verwendungen der Blasen und es gab immer mal wieder einen recht netten Gag. Dafür eine 2.

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Agentfabi

Euer MC Knut

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3

Samstag, 26. Januar 2019, 23:06

Ich weiß nicht so recht, was ich von dieser Episode halten soll. Aber mal alles der Reihe nach.

Der Anfang war großartig und erinnerte an „Das Ausbildungsvideo“. Hier gab es, wie Chrdrenkmann schon sagte, sehr viel Kreativität. Schön auch, dass Kumpelblase wieder auftrat und hier eine größere Rolle hatte, als in „Seifig und durchtrieben“. Dass SpongeBob dann allen Leuten half, indem er ihnen etwas aus Seifenblasen blies, war ganz nett, auch wenn es sich nicht mehr ganz neu anfühlte. Aber was absolut lächerlich war, war, dass SpongeBob ausrutschte und natürlich alles zerstörte. Ich möchte gar nicht so pessimistisch klingen, aber es hat mir einfach nicht gefallen. Das Kind, das meinte, er lerne so gerne, war dagegen schon besser. Ich konnte allerdings überhaupt nicht ernstnehmen, dass SpongeBob festgenommen wurde, da er das Gefängnis auch einfach zum Platzen hätte bringen können.

Das Telefonat, das per Blase Mr. Krabs erreichte, fand ich ganz witzig. Auch die vielen wartenden Kunden waren ziemlich lustig. Vor allem, da es hier viele Variationen gab (ein Fisch, der begraben wurde; ein Fisch, der in einem Zelt campte; …).

Als Mr. Krabs die Wand des Gefängnisses zerstörte und dabei etliche Insassen, darunter auch die Drecksackblase, flohen, musste ich schmunzeln. Das war wirklich ein geniales Detail. Mr. Krabs, der das Gefängnis dann zum Platzen brachte, konnte ich zwar nachvollziehen, aber dass er die ganze Stadt zerstörte, war übertrieben. Zumal die Stadt dann eh wieder direkt aufgeblasen wurde. Die aufgeblasene Krosse Krabbe war dann ganz in Ordnung. Besser war aber, dass das Kind, das so gerne lerne, wieder auftauchte und die Episode abschloss.

Insgesamt war die Episode dann doch etwas enttäuschend, es gab zwar die ein oder andere gute Szene, aber im Großen und Ganzen, reicht es mir nicht ganz für eine 2. Daher eine 3 mit Tendenz zur 2.

2 Benutzer haben sich bedankt.

SpongeBob537

... seit den 80ern sehr im Internet unterwegs!

  • »SpongeBob537« ist männlich

Beiträge: 526

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4

Dienstag, 19. Februar 2019, 19:42

Einmal mehr eine etwas andere Episode, die auch wieder ganz gut war.

Blasenstadt als Handlungsort hat mir gut gefallen. Besonders optisch sehr ansprechend. Es hat mir gefallen, dass die Einwohner alle so freundlich und zuvorkommend waren. Am Anfang hätte ich mir allerdings eine kurze Erklärung gewünscht, wie SpongeBob in die Stadt gekommen ist. So kurz und knackig, nicht länger als 45 Sekunden. Auch hätte ich gerne noch etwas mehr vom Alltag in der Stadt gesehen.

SpongeBob als Problemlöser in der Stadt war toll. Dass er dann versehentlich für Chaos sorgte, hat mir zunächst nicht gefallen. Das Problem dabei war nicht, dass Leute und Tiere zum Platzen gebracht wurden, es waren ja schließlich nur Seifenblasen. Es hat mir nur einfach so leid getan, dass dieser schöne Ort bzw. die schöne Atmosphäre so durcheinandergebracht wurde. Im weiteren Verlauf gibt es nichts zu kritisieren: Die Szenen im Gefängnis und in der Krossen Krabbe waren schön. Dass Mr. Krabs nochmal die ganze Stadt zerstören musste, kam bei mir zunächst wieder nicht gut an. Allerdings muss ich einräumen, dass ich auch keine alternative Idee dazu parat hätte. Das Ende war natürlich nochmal ganz wunderbar mit der neu errichteten Stadt, wo dann auch explizit gezeigt wurde, dass es allen gut geht.

Am Rande gab's dann noch ein paar Gags wie das Telefonat per Blase, die wartenden Kunden, der Auftritt der Drecksackblase und das Haus, von dem das Dach immer wieder platzte, woraufhin die Bewohnerin ihrem Mann befahl, sich darum zu kümmern.
Insgesamt eine 2.

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