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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 14:51

243a: Der Verein der leeren Birnen

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Userbewertungen zur Episode „Der Verein der leeren Birnen
http://de.spongepedia.org/images/243a_Ep…eren_Birnen.jpg
Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: Der Verein der leeren Birnen ist eine Episode aus der zwölften Staffel, in der Patrick SpongeBob die angesehene Gesellschaft der Dummköpfe und Blödmänner vorstellt.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (29. Juli 2019, 15:29)


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Samstag, 13. Juli 2019, 03:02

Diese Episode wird zwar noch einmal Ende Juli im Rahmen einer Premierenwoche ausgestrahlt, jedoch finde ich weiterhin die Vorstellung amüsant, dass man sie still und heimlich gegen 2 Uhr nachts versenden wollte, um sie einfach nur loszuwerden. Und so ein Riesenhaufen Scheiße ist dann aber Teil des Specials zu SpongeBobs 20. Geburtstag. Weltklasse. Da fühlt er sich bestimmt geehrt, einen fetten braunen Schiss auf seine sonst so bunte Torte gesetzt zu bekommen.

Ich weiß nicht mal, was ich hier groß kommentieren soll. Denn dazu bräuchte ich so was wie eine Handlung. Einen roten Faden. Aber so was gibt es hier nicht. Es wird eine Randomszene an die andere geklatscht und am Ende hat man ein lieblos zusammengestricktes Kotzknäuel, bei dem die 10. Staffel von Cosmo & Wanda im Vergleich wirkt wie das Kulturprogramm von Arte.

Mir ist schon klar, dass man nicht den Anspruch hatte, irgendeine große Geschichte zu erzählen. Klar war es gewollt, dass man diesen Idioten beim Rumblödeln zusieht und dabei unterhalten wird. Aber wenn etwas wirklich SO stumpf und inhaltslos ist, dann macht das überhaupt keinen Spaß.

Der Reihe nach. Ganz am Anfang kam ein ganz akzeptabler Spruch, dass man sich vor SpongeBob im Supermarkt in Acht nehmen sollte. Doch kurz darauf folgte die erste Szene, bei der ich mich frage, welcher normale Mensch darüber lacht: Eine Nahaufnahme von Patricks Augen mit einer zermatschten Fliege und einem Seil drum. Keine extreme Ekelszene, aber halt unnötig.

Die Fußmatte sowie die Gehirngarderobe waren dann wenigstens Versuche für Gags. Ich muss mich hier an jeden kleinen Ast klammern, denn ab jetzt geht es immer weiter bergab. Es folgen besagte "lolxDwirsinddummundmachenirgendwelchenunsinnlustiggggoda"-Szenen, auf die ich nicht weiter detailliert eingehen möchte, weil ich mir sonst mehr Mühe mit meinem Post geben würde als die Macher mit der Episode.

Aber die Glasszene. Die fucking Glasszene. Die war so unfassbar abstoßend und mies, dass ich mir beim ersten Mal die Hände vors Gesicht schlagen musste, so frustriert war ich darüber. WIE KOMMT MAN AUF SO EINEN DRECK?! WER. FINDET. SO. WAS. WITZIG. Ich will SpongeBob für kreative und lustige Szenen sehen, ABER NICHT, WIE ER ZWEI LITER FRISCHEN SPEICHEL VON IRGENDWELCHEN FREAKS SÄUFT. Und dann wurde auch noch so getan, als wäre SpongeBob der Dumme gewesen, weil sie eigentlich ein Glas Limonade meinten. Stimmt, wie konnte SpongeBob bloß so dämlich sein und glauben, sie würden das Glas meinen, das ihm gerade überreicht wurde?

Als Nächstes ein belangloser Song. Ok, weiter.

Jetzt folgt etwas, das mich sogar noch mehr aufgeregt hat als die Schwachmatenszenen im Vereinshaus: Die Pappnasen "kamen ihren Bürgerpflichten nach". Und die sahen so aus, dass sie allen in Bikini Bottom auf die Nerven gingen und Schäden verursachten. Es ist die eine Sache, dass diese Hornochsen untereinander Mist verzapfen. Aber wenn sie damit Leute belästigen, die keinen Bock auf so einen Müll haben und die Stadt zerstören, dann gehört dieser Ranzverein weggesperrt. SpongeBob fragte sogar noch, wofür sie das machen, doch Patrick antwortete lediglich, dass er keine Ahnung hat. Super. Sie stiften Chaos und keiner weiß, warum. Bei so einer Episode erwartet man ja keinen Tiefgang, allerdings sollte man schon ein Mindestmaß an Charaktermotivation aufzeigen. Ich fasse es nicht, dass diese Vollpfosten anderen den Tag verderben, damit sie selbst ihr Vergnügen haben. Was für ein ekelhaftes und egoistisches Verhalten.

Der Teil mit SpongeBobs kompletter Blödheit war ebenfalls nichtssagend. Das waren vielleicht zwei Minuten. Keine Gags, keine aufbauende Dramatik, rein gar nichts. Patricks anschließender Kommentar, dass SpongeBob sich beeilen sollte, da er immer kleiner wird, war jedoch das Beste (und wahrscheinlich Schlaueste) an der Episode.

Zum Schluss gab es noch mal einen kleinen Schlag ins Gesicht, als Sandy auftauchte und meinte, sie wäre in einem Verein, der dafür zuständig ist, monatlich die Schäden des anderen Vereins zu beseitigen. Wie wäre es damit, diesen Karnevalsclub mit Unterstützung der Behörden aufzulösen? Kostet ja auch nur Unmengen an Geld, jedes Mal alles wieder auf Vordermann zu bringen.

Meine Note dürfte niemanden überraschen. Bereits seit Anfang des Jahres kann man in meinem SpongePedia-Profil lesen, dass diese Episode für mich zu den Flop 3 der gesamten Serie gehört. Die Macher interessiert es kein Stück, welchen Kotbatzen sie hier produziert haben. Das merkt man auch an Patricks Aussage, dass sie keinen blassen Schimmer haben, wieso sie all das tun. Kreativität 6, Humor 6, Handlung 6, Note 6. Zum Glück haben wir damit die schlechteste Episode der Staffel gleich zu Beginn hinter uns.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (13. Juli 2019, 13:01)


Agentfabi

fährt den Van ohne Fenster

  • »Agentfabi« ist männlich

Beiträge: 872

Dabei seit: 19. Mai 2015

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3

Samstag, 13. Juli 2019, 12:34

Ich bin enttäuscht. Ich bin schockiert. Ich bin erstaunt. Und ich bin vor allem frustriert.

Frustriert, weil es wirklich Leute gibt, die dafür bezahlt wurden, so etwas zu produzieren. Aber schauen wir mal, was diese Episode so bot.

Am Anfang fand ich es sehr schön, dass der Algenmarkt wieder vorkam. Auch die Durchsage, dass ein SpongeBob in Gang 6 sei, war recht amüsant. Ab dann lies die Qualität allerdings nach. Angefangen von der Nahaufnahme von Patricks Auge bis hin zu Patrick, der meinte, dass sich die Leute in seinem Verein eine Pause von ihrem Intellekt nehmen könnten. Ja, und dann hat man einen Haufen Fische gesehen, die irgendeinen Blödsinn gemacht haben. Dass SpongeBob und Patrick zudem noch ihre Gehirne abgeben mussten, war auch relativ unnötig.

Dann begann auch schon die Versammlung. Gut fand ich hier, dass der Speiseeiskönig als Anführer galt und er auch wieder von Marco Kröger gesprochen wurde. Ganz und gar nicht gut, war jedoch SpongeBob, der aus dem Glas voll Speichel getrunken hat und anschließend alle überraschend waren, dass er das getrunken hat und nicht die Limonade hinter ihm.

Dann ein unnötiges Lied, meinetwegen. Die Hintergrundmusik, als alle Vereinsmitglieder mit ihrem Booten fuhren, war dagegen schon besser. Unfassbar dämlich waren dann die Bürgerpflichten, bei denen ich das Gefühl hatte, die Mitglieder wissen sogar, dass sie die Bewohner nur nerven und trotzdem machen sie einfach weiter. Vor allem versteh ich nicht, wieso alle Bewohner mit ihren Booten einen Unfall bauen, nur weil jemand einen Mund und zwei Augen auf jedes Ampellicht malt. Man konnte locker noch das Licht sehen. Na ja, letztendlich sah man dann auch Patrick, wie er spaßhalber etwas zerstört und selbst nicht mal genau wusste, wieso er das macht.

Ebenso kann ich nicht verstehen, wieso SpongeBob den Verein dann verlassen hat. Er sagt einfach nur, dass die Leute wahrscheinlich keinen Platz mehr in ihren Taschen für Müll hatten, woraufhin der Speiseeiskönig meint, dass er wohl doch nicht für ihren Verein taugt. Macht auf jeden Fall Sinn. Absolut stumpf und unlustig war auch Patrick, der fragte, ob sein Name jetzt „Kumpel“ sei.

Anschließend fiel den Macher anscheinend auf, dass sie bislang sechs Minuten mit einer inhaltslosen Handlung gefüllt hatten und jetzt wahrscheinlich noch mal ein bisschen Spannung reinbringen wollten. Nur leider war es absolut unglaubwürdig, dass SpongeBob vom einen auf den nächsten Moment dumm wurde, während er vorhin noch völlig klar denken konnte und das auch ohne Gehirn. Das Einzige, was an dieser Stelle irgendwie lustig war, war SpongeBob, der beim Rückwärtsgehen „sträwkcür eheg“ sagte. Absolut furchtbar war seine Frage an die Frau, wo es lang ginge. Fand es außerdem sehr erzwungen, dass er meinte, er sei ein kleines, hübsches Mädchen.

Dann kam aber tatsächlich, was richtig Tolles. In der Seitengasse, in der sich SpongeBob dann aufhielt, sah man an den Wänden einen kleinen KritzelBob und den Schriftzug „Squidward smells“ sowie viele weitere kleine Anspielungen. Unlustig war jedoch wieder, als SpongeBob sein Gehirn als „dumm“ bezeichnete, aber alle anderen Hirne natürlich in Ordnung waren. Dann kam aber tatsächlich der beste Gag der ganzen Episode und zwar Patrick, der meinte, dass sich SpongeBob beeilen sollte, weil er immer kleiner wird.

Den Rest hat mir dann allerdings Sandy gegeben, die meinte, ihr Verein würde sich um den entstandenen Müll der leeren Birnen kümmern. Ich kann gar nicht beschreiben, wie dämlich es ist, dass irgendwelche Idioten jeden Monat die ganze Stadt zerstören und ein anderer Verein alles wieder sauber macht. Aber hey, passt ja gut zum Rest der Episode.

Es dürfte nicht überraschen, wenn ich sage, dass ich eine 5 gebe. Episoden wie „Der Bücherwarm“ hatten ja teilweise noch gute Szenen, aber das Einzige, was hier wirklich heraussticht, war der Gag von Patrick, dass SpongeBob immer kleiner wird.

Ach ja, und übrigens:

Ich hoffe, dass die große Fischdame in der 11. Staffel einen weiteren Auftritt haben wird. Sie darf nicht wie 95 % der Ein-Mal-Charaktere für immer verschwinden. Sie hat eine Rückkehr verdient und mir ist dann egal, wie schlecht diese Episode dann ist, solange sie mehr als in „Meuterei auf der Krusty“ sagt, kann ich dieser Episode getrost eine 1 geben.

Ist ja schön und gut, dass sie wieder vorkam, aber sie hatte kein einziges Mal die Chance selbst mal etwas zu sagen und hat entweder mit der Masse mitgeschrien oder das dämliche Lied gesungen. Hätte sie nur kurz einen Augenblick für sich allein gehabt, in dem sie mehr gesagt hätte wie „Äh, Teddybär?“, hätte ich dieser Episode eine 1 gegeben, aber leider hat man sich auch das verspielt.

4

Samstag, 13. Juli 2019, 13:15

Es dürfte nicht überraschen, wenn ich sage, dass ich eine 5 gebe.

Eigentlich schon. Es gibt nämlich noch eine Option tiefer.

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PatrickFan

schlauer als 98% der Deutschen, aber genauso schlau wie Joachim Llambi und ein Prozent schlauer als Matze Knop

  • »PatrickFan« ist männlich

Beiträge: 477

Dabei seit: 9. August 2013

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5

Sonntag, 14. Juli 2019, 00:35

Also den Anfang fand ich eigentlich recht witzig mit der automatischen Fußmatte und der Szene im Supermarkt. Ab dann aber ging bergab, mich hat weder das Geblödel in dem Clubhaus (vor allem die Speichel-Szene) noch die Sitzung angesprochen. Nett war jedoch der erneute Auftritt vom Speiseeiskönig aus "Patricks Coupon". Der Song war nichts besonderes, aber dass die dann ernsthaft losziehen, um die Stadt zu zerstören, war der Tiefpunkt. Ich dachte zunächst bei der Ankündigung mit den Bürgerrechten, dass sie es bei einzelnen Bewohnern belassen, aber gleich die gesamte Stadt mit hirnrissigen, nicht mal lustigen, Dingen zu zerstören, war überhaupt nicht gut. Lustig war aber dennoch der Fisch, der die Münze für die Parkuhr dann in den Suppenteller warf. Zwar hat SpongeBob den Verein dann abgeschüttelt, aber die Dummheit ging ja trotzdem weiter, weil er sein Gehirn nicht hatte. Auch dort war keine seiner Dummheiten lustig noch unterhaltsam, das lustigste war vielleicht noch der zweifach erwähnte Spruch von Patrick, dass SpongeBob kleiner wird.

Sandys Auftritt hat mir an sich gefallen, aber im Kontext der Episode absolut überflüssig, da sie einfach diesen Verein mithilfe ihrer Leute oder eben der Stadt verbieten oder zumindest eingrenzen könnte, sodass solches Chaos gar nicht erst entstehen kann.

Ich hab mir wirklich Mühe gegeben und hab immerhin ein bisschen was positives gefunden, weshalb ich keine 6 geben kann, aber dennoch eine 5 geben muss. Trotzdem brauche ich die Episode kein zweites Mal und hoffe, dass es eine solche Episode nie wieder gibt.

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SpongeBob537

Eisbär ist immer offline

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6

Samstag, 20. Juli 2019, 13:00

Ehrlich gesagt, habe ich gar keine Lust, mir die Mühe zu machen und so viel zu dieser Episode zu schreiben, weil ich sie ganz schnell wieder vergessen möchte. Die Bewertungen der Vorposter hatte ich mir schon vor einigen Tagen durchgelesen, wodurch ich vor dem Anschauen der Episode natürlich schon eine gewisse Erwartungshaltung hatte. Dennoch habe ich darauf gehofft, der Episode trotz allem noch etwas Positives abgewinnen zu können. Dies beschränkte sich auf ein Minimum.

Der Anfang im Algenmarkt war noch in Ordnung. Nichts, worüber ich lachen musste, aber in Ordnung. Weiter ging es mit dem Eingang zum Vereinsheim. Die automatische Fußmatte, die erste Szene im Vereinsheim, wo die Hirnlosen seltsame Dinge taten und das Abgeben der Gehirne an der Garderobe waren ebenfalls noch in Ordnung. Erneut nichts zum Lachen, aber ein Geschenk im Vergleich zu dem, was danach kam. Ab dem Hirnlosen-Handschlag von Patrick und diesem anderen Fisch kannte das Niveau nur noch eine Richtung: Rapide bergab. Da konnte auch der erneute Auftritt vom Speiseeiskönig mit der Synchronstimme von Marco Kröger nichts reißen. Jeder der Gehirnamputierten spuckt in ein Glas und SpongeBob trinkt das vollgerotzte Glas am Ende aus. Wer das ernsthaft witzig findet und älter als 5 Jahre ist, hat die Aufnahmeprüfung für den Verein der leeren Birnen auch bestanden. Das Schlimmste war ja, dass SpongeBob von den anderen dann als der Dumme und Abartige dargestellt wurde. Schlimmer war aber, dass ich mir diese geisttötende Szene noch ein zweites Mal anschauen musste, weil das Bild kurz danach hängen geblieben ist. Zu den Szenen danach muss ich auch nicht mehr viel sagen, weil das meiste schon gesagt wurde. Fassen wir es mal so zusammen, dass es einfach mehr als unschön war, zu sehen, wie die leeren Birnen die ganze Stadt in ein tiefes Chaos stürzen und dabei noch meinen, sie wären die größten Wohltäter im ganzen Ozean. Dass SpongeBob noch enttäuscht darüber war, dass im Club anscheinend kein Platz für ihn ist, konnte ich gar nicht nachvollziehen. Da gibt es nichts zu bedauern, er hat da eher Glück gehabt. Die nachfolgenden Szenen wurden nicht besser. SpongeBob wird urplötzlich dümmer als vorher, obwohl ihm sein Gehirn schon die ganze Zeit gefehlt hat, er schneidet seltsame Grimassen und verstört eine unschuldige Passantin. Nein, da macht es keinen Spaß mehr, SpongeBob zu schauen. In der Seitengasse entspannte sich die Situation wieder. SpongeBob, der vergessen hatte, wie man sitzt, die vielen Anspielungen auf den Wänden und Patrick, der meint, SpongeBob würde immer kleiner werden, waren wieder in Ordnung. Sandys Auftritt war dann wieder ziemlich fragwürdig. Die Superschlauen müssten doch eigentlich erkennen, dass es viel besser ist, sich dafür einzusetzen, dass etwas gegen den Verein der leeren Birnen getan wird. Na ja, immerhin wurde das Chaos in der Stadt noch beseitigt. Das Ende mit dem komischen Lied war soweit okay.

Ja, das war nichts. Ich hatte keinen Spaß mehr beim Zusehen, sondern war nur noch enttäuscht. Im Übrigen könnte man meinen, die Macher haben sich hier ein bisschen was bei Family Guy abgeschaut, wo Peter auch mal vergessen hatte, wie man sitzt und in Staffel 13, Folge 8 zeigt Peter Brian die Welt der Vollidioten. Der Unterschied ist, dass das bei Family Guy gut umgesetzt wurde, aber das ist ja auch eine völlig andere Fernsehserie. Für diese Episode möchte ich trotzdem keine 6 geben, weil besonders am Anfang nicht alles ausnahmslos schlecht war.

5-

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7

Freitag, 20. Dezember 2019, 10:33

Ich finde das ist die schlimmste Folge von SpongeBob ich habe gedacht, dass es gar nicht schlimmer als Tintenlimonade geht und ich habe mich geirrt. Die Folge ist echt schlecht und deswegen kriegt sie eine 6 von mir.
I :love2: :sponge:

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