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Chrdrenkmann

Das ist eine Show!

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Sonntag, 2. Dezember 2018, 00:18

244a: Das Krosse Kittchen

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Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: Das Krosse Kittchen ist eine Episode aus der zwölften Staffel, in der Mr. Krabs die Krosse Krabbe in ein Gefängnis umbaut.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (2. August 2019, 18:15)


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RechtusFettus

May I stand unshaken

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Sonntag, 2. Dezember 2018, 09:58

All of which makes me anxious
at times unbearably so

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Agentfabi

fährt den Van ohne Fenster

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Freitag, 2. August 2019, 23:16

Dass Plankton ins Gefängnis muss, gab es ja schon hin und wieder. Hier fand ich es interessant, dass das Gefängnis überfüllt war. Auch der „Ist kein Platz mehr im Knast, überleg, wen du fasst“-Spruch war ganz nett. Die Polizistin, die jedoch meinte, man könnte jede Menge Geld verdienen, wenn man Verbrecher in seinem eigenen Gefängnis unterbringt, wirkte viel zu erzwungen, dennoch ist die Idee, dass Mr. Krabs ein Gefängnis errichtet, interessant. Ein Umbau der Krossen Krabbe hat ja schon in „Dem Hotelier ist nichts zu schwer“ gut funktioniert.

In der Krossen Krabbe gefiel mir vor allem Thaddäus, der meinte, dass die Krosse Krabbe schon wie ein Gefängnis sei, da er hier schon seit Jahren eingelocht wäre. Die Szene mit dem kleinen Gefängnis für Plankton und dessen Fluchtversuch war ganz okay. Etwas seltsam erschien mir Mr. Krabs’ Idee, Plankton in SpongeBobs Körper einzusperren, aber das ist auch nicht weiter tragisch.

Als die anderen Verbrecher hinzustießen, gefiel mir das Aussehen mit den vielen Zellen in der Krossen Krabbe. Ganz und gar nicht mochte ich dagegen, dass Plankton in SpongeBobs Körper durchdrehte. Das war absolut unnötig. Die Geheimformelflasche als Zelle für Plankton war dagegen ganz gut. Unterhaltsam war ebenfalls SpongeBob, der die Post an alle Insassen austeilte.

Planktons Entlassung kam schließlich jedoch recht plötzlich und auch etwas zu früh. Mr. Krabs, der alle Luxusartikel aus den Zellen entfernte, erinnerte stark an „Geizig bleibt geizig“, war aber dennoch eine recht gute Szene. Auch mochte ich es, dass auf einem Fernseher Meerjungfraumann und Blaubarschbube zu sehen waren. Mr. Krabs’ Entscheidung, die Gefangen direkt freizulassen, erschien mir etwas seltsam, vor allem da ich mir eigentlich sicher war, dass er weiß, dass es gefährlich ist, diese Leute einfach frei herumlaufen zu lassen.

Die Verbrecher, die bei SpongeBob zu Hause waren und meinten, sie hätten mit ihm so viel Spaß gehabt, erschienen mir etwas seltsam, da man bis auf die Post-Szene gar nicht sah, dass SpongeBob mit diesen eine Bindung aufbaute. Die Strafe für Mr. Krabs, weil er die Verbrecher vorzeitig freigelassen hatte, war dann wie ich finde recht verdient. Dass Plankton Mr. Krabs in seinem „Gefängnis“ einsperrte, war ganz gut und auch mal eine spannende Rache von ihm.

Die Episode war bei weitem nicht perfekt, aber sie konnte doch relativ gut unterhalten, weswegen ich doch noch eine 2 gebe. Nach der Blamage von 243a und 243b ist das wenigstens wieder ein Lichtblick gewesen. :plankton:

4

Dienstag, 6. August 2019, 16:40

Der Anfang mit dem Graffiti in der ganzen Stadt und dem völlig überfüllten Gefängnis war ganz schön. Interessante Idee, Mr. Krabs die Krosse Krabbe zur Hälfte in ein Gefängnis umwandeln zu lassen. Planktons 1. Fluchtversuch und die Falle, die Mr. Krabs ihm gestellt hatte, waren in Ordnung. Die Idee von Mr. Krabs, Plankton in SpongeBobs Körper einzusperren, fand ich ebenfalls etwas komisch. Als dann die anderen Sträflingsfische mit dem Bus kamen und Mr. Krabs sie aufnahm, fand ich es das Aussehen der Krossen Krabbe mit den Zellen am Rand ganz interessant. Die Szenen in denen Plankton freigelassen wurde und gezeigt wurde, wie die Insassen verwöhnt werden, waren allesamt ganz okay. Ein bisschen seltsam fand ich es auch, dass Mr. Krabs die Verbrecher einfach so freigelassen hatte, nachdem seine Kunden geflüchtet waren. Schöner war es dann, dass die Straftäter meinten, sie würden wieder zurück wollen, weil sie so viel Spaß mit SpongeBob hatten. Interessant, dass es in der Serie somit auch mal einen Gefängniseinbruch gab. Gut war dann, dass Mr. Krabs verhaftet wurde, weil er die Häftlinge einfach so freigelassen hatte. Dass er seine Strafe dann im Abfalleimer absitzen musste, war wohl nochmal das Highlight der Episode.

Die Episode war ganz okay, hat nicht wirklich was falsch gemacht, konnte mich aber gleichzeitig auch nicht vom Hocker reißen. Deshalb gebe ich eine 3+.
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Chrdrenkmann

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5

Mittwoch, 14. August 2019, 00:04

Allein für die Vergewaltigung der Aussprache von „Krabs“ direkt am Anfang hätte Plankton lebenslänglich in einer Zelle verdient. Aber zur Strafe hatte die Polizistin ihm ja ihren Knüppel in den Hintern gedrückt. Lustig war dann, wie er meinte, er hätte grüne Farbe verwenden sollen.

Etwas irritierend war, dass die Polizistin keinen winzigen Einzeller mehr in dem alten Gefängnis unterbringen konnte, weil für ihn bestimmt noch Platz gewesen wäre. Außerdem hätte man gerade ihn ersatzweise woanders unterbringen können, wo die Polizei auf ihn ein Auge hätte werfen können. Aber da man ja irgendwie die Handlung in Gang setzen musste, verstehe ich das schon. Mr. Krabs’ Bowlingwurf war dann jedenfalls gut. Und Thaddäus’ Bemerkung, dass die Krosse Krabbe schon immer ein Gefängnis war, war sowieso großartig.

Dumm war jedoch, dass Mr. Krabs ihn in einen Vogelkäfig steckte, aus dem er locker fliegen konnte. Er wurde ja nicht mal an die Eisenkugel gekettet. Jetzt kann man natürlich argumentieren, dass er für den Fall eines Ausbruchsversuchs extra eine Bärenfalle aufgestellt hatte, aber da hätte Plankton theoretisch locker vorbeirennen können, falls er hingeschaut hätte. Na ja, wollen wir das mal nicht so eng sehen. Komplett bescheuert war aber, dass Plankton in SpongeBob gesteckt und nur das oberste Loch geschlossen wurde. Man könnte echt meinen, Mr. Krabs wollte unbedingt, dass Plankton stets irgendwie entkommen konnte. Warum er das nicht tat, weiß wohl niemand so genau. Der Gag an sich war aber witzig und rettete die Szene dadurch recht gut.

Bei den anderen Häftlingen gefiel mir, bekannte Gesichter wie den Quatschtütenwürger oder die Charaktere aus „Flucht vor dem Fahrer“ wiederzusehen. Auch die Atmosphäre, dass die Zellen rund um den Essbereich angeordnet waren, sagte mir zu. Dadurch kam es zu ein paar spaßigen Szenen.

SpongeBobs Briefeverteilung war amüsant anzusehen. Die Gesellschaftskritik, dass moderne Gefängnisse den Insassen zu viel Luxus bieten, war genial und SpongeBobs Charakter wurde hier sehr passend eingesetzt. Sehr lustig fand ich, wie Mr. Krabs vor Wut die weggenommenen Burger in den Mund des Kunden stopfte und ihm auch direkt das Geld aus der Tasche zog. Zudem war sein Kommentar, dass es keine Tomaten mehr gibt, super. Ich hatte nicht mal hinterfragt, warum jeder von denen so viele hatte. SpongeBob wusste eben, was gut für die Verbrecher war.

Gut fand ich, dass es den Häftlingen bei SpongeBob und dem Krossen Kittchen gefiel und sie wieder rein wollten. Das Ende mit dem eingebuchteten Mr. Krabs bei Plankton war herrlich ironisch und ein schöner Abschluss.

Insgesamt eine durchaus unterhaltsame Episode. Die Logikfehler waren meist nicht wirklich störend, aber nun mal vorhanden. Eine 2 halte ich für angemessen.

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PatrickFan

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Donnerstag, 2. Januar 2020, 01:05

Auch mal was anderes, Plankton nicht für den versuchten Klau der Formel einzubuchten, sondern ihn für ein anderes Delikt ins Gefängnis zu stecken. Gut, dass das Gefängnis rein zufällig überfüllt und kein Platz für einen winzigen Einzeller war, musste man ja einbauen, sonst hätte man ja ohne Grund die Krosse Krabbe zu einem Gefängnis gemacht. Mr. Krabs‘ Geldgeilheit während der Episode fand ich ok. Den Spruch von Thaddäus, dass das Restaurant schon wie ein Gefängnis sei, habe ich geahnt, fand ihn deshalb noch mal besser. :D Plankton in einen großen Käfig und in SpongeBob zu stecken, fand ich eben aufgrund der einfachen Fluchtmöglichkeit sehr seltsam, auch weil es sehr gezwungen rüberkam, um weitere Gags wie die Falle in Krabs‘ Auto oder Planktons Bemerkung, warum das Licht ausgemacht wurde, einbauen zu können. Dennoch waren diese gut. Der anschließende Gefängnisalltag in der Krossen Krabbe in Verbindung mit den Kunden fand ich eine gute Idee, die Attacken auf Mr. Krabs mit Tomaten und dessen Kommentar, dass es keine Tomaten mehr gibt, hat mich zum Lachen gebracht.

Schön fand ich auch, dass die Häftlinge SpongeBob besuchten, da sie wieder zurückwollten und nicht, um ihn irgendwie zu bedrohen. Der Abschluss mit dem inhaftierten Mr. Krabs im Abfalleimer war super, auch die Festnahme von Mr. Krabs wurde geschickt gelöst. Es war keine so gute Episode wie die Partnerepisode, auch wenn es hier ebenfalls nicht viel zu kritisieren gab, dennoch hat sie mich nicht so gut unterhalten, als könnte ich ihr eine 1 geben. Deshalb eine solide 2.

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JSM

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7

Freitag, 21. Februar 2020, 09:38

Ich habe die Folge gerade das erste Mal gesehen und sie hat mich im Grunde nur frustriert. Ich musste nicht einmal lachen und die übertriebenen Gesichtsausdrücke haben mich völlig irre gemacht. Wird es jemals wieder aufhören, mit den riesigen Unterlippen? Ist euch das auch mal aufgefallen? Patrick, Mr.Krabs und Plankton ziehen ständig ihre Unterlippen nach oben bzw. nach vorne, das ist so unnatürlich, das kann ich gar nicht besser beschreiben. Das lässt sie dermaßen unsympathisch und affig wirken. Da war überhaupt kein Herz in dieser Episode. Ich hab dad Gefühl, es gibt jede Staffel ein/zwei Episoden, die in Ordnung gehen und der Rest ist herzloser Müll, der sich nicht mehr von anderen Serien abheben kann. Mich wundert es, dass hier so gute Noten vergeben werden... Ich erinnere mich an Gags wie "Meine geistigen moralischen Mechanismen sind mysteriös und komplex" (Milchpott fällt um). Das waren Folgen, die ne 1 oder ne 2 wert wären. Kann mich nicht überwinden, hier mehr als ne 5 zu geben.

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Chrdrenkmann

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8

Freitag, 21. Februar 2020, 09:57

Wenn dir in jeder Staffel nur noch ein oder zwei Episoden einigermaßen zusagen und der Rest generischer Einheitsbrei ist, wundere ich mich, warum du dich überhaupt noch mit der Serie befasst.

Ich habe schon viel Kritik zu neuen Folgen und speziell zur Animation gesehen, aber noch nie, dass jemand sie herzlos findet. Die Crew steckt auf alle Fälle eine Menge Arbeit rein und Vincent Waller ist regelmäßig von den Ergebnissen begeistert. Ja, Stil und Humor haben sich geändert und das muss nicht jedem gefallen, aber hier gibt es Leute, die sich damit arrangieren können. Diese Episode ist ehrlich gesagt eine der harmlosesten seit der 11. Staffel, ich will gar nicht wissen, was du zu den extremsten sagen würdest.

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JSM

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9

Freitag, 21. Februar 2020, 16:15

Gibt ja viele die sagen, nur die ersten drei Staffeln sind gut, dazz gehöre ich jetzt nicht, ich hab letztens ne Episode aus Staffel 9 geguckt und mich super amüsiert. So seit Staffel 10 oder 11 wird es für mich schwierig aber es war Teil meiner Kindheit und gucke es weiter in der Hoffnung, dass in Zukunft mal jemand auf die Idee kommt "Lass uns doch mal back to the roots gehen". Das hieße für mich, weniger hektisch, weniger einfach nur dösig und weniger Grimassen. Patrick ist zum Beispiel einfach nur noch dumm und relativ charakterlos geworden.

Jetzt aktuell läuft auch ne neuere Folge, aber die finde ich zum Beispiel recht witzig.

Chrdrenkmann

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Freitag, 21. Februar 2020, 16:25

Genau das ist die Sache. Ab Staffel 10 hat die Crew eine andere Richtung eingeschlagen und die Episoden "wilder" gestaltet. Ich bin mir auch sehr sicher, von Vincent Waller gelesen zu haben, dass man diesen Weg so fortsetzen möchte. Daher werden Fans, die damit wirklich gar nichts anfangen können, sicherlich auch weiterhin wenig Freude verspüren. Ich selbst brauchte eine Weile, um mich irgendwie daran zu gewöhnen. Bei den ersten vier Folgen der 11. Staffel (216-219; insbesondere 219b Hunger und Hantelbänke) hatte ich mich komplett lost gefühlt. Ich sah die Episoden und verspürte einfach keinerlei Emotionen, weil mein Hirn den übertriebenen Charakterbewegungen nicht folgen wollte.

Dann wiederum gibt es Episoden, bei denen die Hektik meiner Ansicht nach funktioniert. Bestes Beispiel ist 250a Weckerwahnsinn. Und glücklicherweise sind da doch hin und wieder mal "entspanntere" Episoden, ohne dass alle drei Sekunden jemand eine extreme Gesichtsverzerrung hat. Unterm Strich bleibe ich aber dabei, dass Leute, die den neuen Stil nicht mögen, nicht mit den aktuellen Staffeln warm werden dürften.

Ist jetzt auch mein letzter Post, weil wir sonst zu lange nicht über die eigentliche Episode sprechen.

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