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Sonntag, 20. Januar 2019, 00:08

247a: Sumpf-Kumpel

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Userbewertungen zur Episode „Sumpf-Kumpel
http://de.spongepedia.org/images/thumb/2…umpf-Kumpel.jpg
Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: Sumpf-Kumpel ist eine Episode aus der zwölften Staffel, in der Blubberbernd mit Patrick in einem Sumpf nach einer Actionfigur sucht.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (14. August 2020, 20:03)


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Freitag, 14. August 2020, 20:44

Auf diese Episode war ich sogar halbwegs gespannt, doch hatte ich wohl nicht auf dem Schirm, dass wir es die gesamte Zeit mit einem ungünstigen Duo zu tun haben: Patrick, der in den meisten neuen Episoden doch ziemlich random ist und Blubberbernd, von dem die Macher nicht genug Hinternszenen zeigen können.

Zu Beginn sahen wir aber SpongeBob, der mit seinem merkwürdigen Akzent doch recht gut unterhielt. Die verschiedenen Bücher erinnerten mich zwar an eine gewisse Episode der vorherigen Staffel, die mir nicht gefiel, aber trotzdem waren sie ganz nett. Dann wurde Blubberbernd damit beschrieben, einen kampfeslustigen Hintern zu haben. War ja irgendwo zu erwarten. Übrigens sollte man sich an dieser Stelle merken, dass SpongeBob eine Geschichte vorliest. Ich komme später darauf zurück.

Blubberbernd landete dann mit seinem Hintern auf Mantarochen. Joa. Und bei dem Heldentreffen kam gleich die nächste Hinternszene. Immerhin war der Chef aus „Blaubarschbube rebelliert“ wieder da. In Blubberbernds Zimmer rülpste er dann. Ok. Gefolgt vom millionsten Gag, dass sich ein Charakter - in dem Fall Patrick - woanders hinteleportierte. Und die Szene mit Patricks Zahn war ja mal extrem unnötig und kein schöner Anblick.

Was ich davon halten soll, dass Patrick einen ganzen Sumpf mitbrachte, weiß ich gar nicht. Das war so stumpf, dass es eigentlich wieder lustig war. Selbstverständlich mussten wir dann auch noch Patricks nackten Hintern sehen, Blubberbernds allein wäre ja zu langweilig gewesen.

Der Sumpf hatte eine ganz schöne Atmosphäre. Die Glasszene war allerdings auch wieder blöd, denn es war ziemlich offensichtlich, dass Patrick Sumpfplörre trinkt. Später landete Patrick in Blubberbernds deutlich dargestelltem Hintern. Der Gag, dass Patrick die Hütte anders bezeichnete als Blubberbernd, war auch nicht neu oder gut. Danach trank Patrick Chilistoße und rülpste. Lel. Mir tut es auch echt ein bisschen leid, dass ich diese Szenen so runterrattere, aber sie waren halt alle so dumm und nichtssagend. Ich fand allerdings gut, wie Blubberbernd Patricks Kopf wie eine Waffe hielt. Jedoch nicht, wie Blubberbend auf dem Baumstamm mit seinem Hintern wackelte. Hintern, Hintern, Hintern. Was ein Spaß.

Patricks Kommentar, dass er ein Doofkopp ist, war sogar akzeptabel. Die Spaghetti-Seil-Szene hingegen war wie die mit dem Glas sehr offensichtlich. Dass der Grusel-Guru dann plötzlich eine Patrick-Actionfigur hatte und Voodoo benutzte, war mir eine Spur zu random. Obendrein schaltete er sich auch noch selbst damit aus, was für ein toller Bösewicht. Schön war jedoch, wie Blubberbernd Patrick als seinen Kumpel akzeptierte.

Nachdem die beiden den Wasserfall runterfielen, war alles nur ein Traum und sie waren die ganze Zeit auf dem Sofa. Erinnert ihr euch, als ich sagte, ich käme auf SpongeBob zurück, der die Geschichte vorliest? Denn so ergibt das überhaupt keinen Sinn. SpongeBob taucht gar nicht mehr auf und sagt, dass die Geschichte zu Ende ist. Deshalb habe ich tatsächlich den Eindruck, dass die Crew völlig vergaß, dass das für den Zuschauer ohnehin schon eine Geschichte war, sodass die Auflösung eines Traumes hinten und vorne nicht funktionierte. Zumal so was echt ein uraltes und unbefriedigendes Klischee ist, dass etwas gar nicht stattfand.

Also ja, das Ende hat man extrem versaut. Wie im Grunde die gesamte Episode. Es waren derart viele belanglose und dämliche Szenen drin, dass ich nichts Besseres als eine 4 geben kann. Dabei sollte es nach der englischen Version eigentlich eine 3+ oder 3 sein, aber da war ich noch verblendet, dass das Patrick-Blubberbernd-Duo funktionieren müsste.

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Agentfabi

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Montag, 17. August 2020, 19:13

Auf diese Episode habe ich mich durchaus gefreut, da sie mal wieder ein ganz neues Charakterduo enthält und außerdem schien der Sumpf ein recht interessanter Ort zu sein.

Der Anfang mit SpongeBob und Gary in der Bibliothek war schon mal ein guter Einstieg. Hierbei war SpongeBobs veränderte Stimme auch ganz schön zum Anhören. Die verschiedenen Bücher mit dem Feuer oder dem Löwen waren auch nicht schlecht. Dann ging auch schon die eigentliche Handlung los, doch wenn SpongeBob direkt zu Beginn erwähnt, dass ein Merkmal von Blubberbernd sein Hintern ist, kann man durchaus schon ein ungutes Gefühl bekommen. Blubberbernd als Pilot zu sehen war sogar noch recht gut, doch dann springt er aus dem Flugzeug und hält Mantarochen auf, indem er mit seinem voluminösen Hintern auf ihm landet. Joa … Die Rückkehr des Verstecks des Superbekanntenkreises war dagegen schon wieder besser. Doch dann meint Blubberbernd uns wieder seinen Hintern zu präsentieren zu müssen, auf was er auch hätte verzichten können. Den Chef kann man jedoch wieder als Pluspunkt werten. Hierbei fand ich es auch interessant zu sehen, dass man ihm mittlerweile anmerkt, älter geworden zu sein, was nach 18 Jahren aber auch kein Wunder ist. :/o:

Die Aussage von Blubberbernd, dass er nicht mehr 23 und zu alt für ein Spieldate sei, war recht amüsant. Patrick, der erst mal an Blubberbernds Actionfiguren kaut, hätte man sich dagegen sparen können. Auch die Zahnszene war völlig unnötig. Patricks Beutel, in dem sich ein Sumpf befand, war relativ banal, aber dennoch eine Idee mit der man durchaus leben kann. Glücklicherweise sah man dann noch Patricks Hintern, damit auch eine weitere Minute nicht ohne einen dieser wunderbaren Anblicke verstrich.

Der Sumpf gefiel mir vom Aussehen ganz gut. Allerdings passierte dann relativ wenig. Einzig und allein Blubberbernd, der die Klobrille „Kragen der Schande“ nannte, kann ich hervorheben. Ansonsten war es völlig offensichtlich, dass Patrick kein Wasser sondern die Sumpfflüssigkeit trank. Die mysteriöse Gestalt war ganz in Ordnung, wirkte aber nicht sonderlich bedrohlich, da sie lediglich eine Actionfigur entführte. Ein Glück, dass Blubberbernds Hintern wieder eine Rolle bekam, indem Patrick gegen diesen lief und anschließend zurückgeschleudert wurde. Auch der Gag mit dem verwahrlosten Haus und der Hütte konnte einen nicht vom Hocker reißen. Die Krokodile in der Hütte waren jedoch völlig in Ordnung und passten auch halbwegs zu der Sumpfumgebung. Auch Patricks Kopf als Waffe war nicht schlecht. Die explodierenden Chilis als Waffe hab ich beim ersten Mal schauen gar nicht wahrgenommen, sind aber ebenso eine Erwähnung wert. Blubberbernds Hintern war wohl noch nicht oft genug zu sehen, denn glücklicherweise sah man ihn dann wieder mit diesem mehrere Sekunden wackeln. Während der letzten paar Sekunden sagte er nicht mal was, man sah nur, wie er seine Pobacken hin- und herbewegte.

Danach wurde die Episode allerdings ziemlich langweilig. Patrick rülpst und albert rum. Sogar Blubberbernd weiß nicht, was sie machen sollen. Die mysteriöse Gestalt tauchte dann auch wieder auf und stellte sich als Gruselguru heraus. Das war zwar kein Schurke, zu dem man aus einer früheren Episode einen Bezug hatte, aber dass er Voodoo beherrschte, war zumindest eine außergewöhnliche Kampfart. Die Szene mit den Spaghettinudeln fand ich ganz gut und dass Patrick dafür das Netz verwendete, hab ich nicht kommen gesehen. Die Patrick-Actionfigur kam allerdings völlig aus dem Nichts. Dass der Gruselguru sie dafür nutzte, damit Patrick Blubberbernd würgt, war ein Einfall, der mir gar nicht so schlecht gefiel, auch wenn Blubberbernd eine Sekunde davor noch eindeutig neben Patrick stand und nicht vor ihm. Dass Blubberbernd meinte, er sei gegen zentrifugale Kräfte allergisch, war hingegen wieder ein ganz guter Kommentar. Zu schade, dass sich der Schurke kurz darauf selbst besiegte und somit nicht weiter zumindest halbwegs als Bedrohung erschien. Dass Patrick dann wegen der Voodoopuppe in den Boden gesteckt wurde, konnte mir zumindest ein Schmunzeln entlocken.

Schön war zu sehen, wie sich Blubberbernd freute, von Patrick „Freund“ genannt zu werden. Der Wasserfall war dann ebenfalls zum Ende des Abenteuers noch recht gut. Hierbei mochte ich auch die Perspektive oben vom Wasserfall, als man sah, wie sich unten der Urwald langsam auflöste. Dass sich dann jedoch alles als Traum herausstellte, war so ziemlich die schlechteste Auflösung, die es geben konnte. Es ist halt absolut nichts Neues und wirkt völlig unkreativ. Womöglich wäre jedes andere Ende besser gewesen als das. Zumindest hatte Blubberbernd seine Actionfigur wieder, also ging er nicht ganz leer aus. Das Ende mit dem Chef war dann zwar etwas willkürlich, allerdings habe ich dagegen nicht wirklich viel einzuwenden, auch wenn es fragwürdig ist, dass er noch mal vorkam und nicht SpongeBob, der die Geschichte ursprünglich einleitete.

Insgesamt ließ die Episode einen dann doch eher enttäuscht zurück. Es gab durchaus hin und wieder ein paar gute Szenen, allerdings plätscherte alles einfach nur vor sich hin. Insgesamt hätte ich eine schwache 3 gegeben, aber dass die ganze Handlung nicht mal real war, ist einfach nur ein unzufriedenstellendes Ende gewesen, weswegen ich die Note auf eine gute 4 absenke.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Agentfabi« (17. August 2020, 19:19)


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Deutschi

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Samstag, 12. September 2020, 08:48

Nach gestrigem Rewatchen des Zusamenschnitts finde ich diese Episode nicht mehr so gut wie vorher. Patricks Zahn ist einfach nur ekelhaft, auch der Rest der Episode ergibt irgendwie keinen Sinn. Besonders das SpongeBob als Erzähler nicht mehr auftritt.
Patrick und Blubbernd sind ein Duo, was ansich funktionieren könnte, doch nicht in dieser Episode.

Als ich die englische Version dieser Episode im April sah, war ich noch wirklich aufgeregt auf diese 15min-Episode, doch jetzt kein Stück mehr.

Insgesamt tendiere ich hier zur Note 4+ bis 4.
3,5/10
Die schlechteste 15min-Episode der gesamten Serie, finde ich. Halt wiedereinmal eine typisch-schlechte Luke Brookshier Episode. Die Partnerepisode ist so viel besser als diese Episode...
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5

Samstag, 12. September 2020, 11:08

Halt wiedereinmal eine typisch-schlechte Luke Brookshier Episode.

Ich find es weird woran du bei 'ner Serie wie SpongeBob den Zusammenhang so direkt zwischen der Qualität der Folge und dem einen Autor herstellst,
klar ich meine versteh' mich nicht falsch, es hängt zusammen, schon alleine aus dem Grund dass der Autor die Episode schreibt allerdings meine ich das in dem Sinne dass als ich bspw. noch (Modern) SpongeBob geguckt habe, ich nie nachdem ich ne Episode beendet habe mir gedacht hab "Wieder mal die typische Luke Brookshier/Andrew Goodman/Kaz Episode, man kennt ihn"
In einer SpongeBob-Episode die zur Serie SpongeBob gehört habe ich nie den Writers Credit als mehr interpretiert als jemand der etwas schreibt was irgendwie zur Serie SpongeBob gehören soll, und da kann die Qualität immer völlig unterschiedlich ausfallen auch wenn vielleicht zwei Epis vom gleichen Kerl geschrieben wurden. Konsistente Merkmale kann es geben, aber SpongeBob ist ja keine ausgefallene Anarcho-Anthology die den kreativen Spielraum jeder Folge 100%-ig 'nem anderen Writer überlässt, wo absichtlich jeder individuelle Schreibstil durchsickert. Klar kann man sowas irgendwo festmachen, da ja oft auch der veränderte Stil SpongeBobs nach den ersten paar Staffeln den "neuen Writern" zugesprochen wird und da natürlich was hintersteckt allerdings fiel es mir halt beim regulären Watchen ein wenig schwer dieses sowieso schon meist inkonsistente Merkmal "Qualität" (meiner Meinung nach) mit einer einzigen Person zu verbinden, was dir ja aber oft leicht fällt ("typische Luke Brookshier Episode"; "von Kaz hätte ich mehr erwartet")

Kannst du denn den Bezug zum Writer erläutern außer "er hat die episode geschrieben und die episode ist kacke" bzw. was sind so die Eigenschaften/gibt es da konstant irgendwelche Punkte die seine Episoden meist schlecht machen oder ist die Review schon die Erklärung selbst und es ist nun mal einfach oft so dass seine Episoden schwächer sind?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dezIsNosredna« (12. September 2020, 11:15)


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Samstag, 12. September 2020, 12:35

Die schlechteste 15min-Episode der gesamten Serie

Nee, das ist immer noch Quallenfischer-Stress.

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Deutschi

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7

Samstag, 12. September 2020, 12:45

Halt wiedereinmal eine typisch-schlechte Luke Brookshier Episode.


[..]
Kannst du denn den Bezug zum Writer erläutern außer "er hat die episode geschrieben und die episode ist kacke" bzw. was sind so die Eigenschaften/gibt es da konstant irgendwelche Punkte die seine Episoden meist schlecht machen oder ist die Review schon die Erklärung selbst und es ist nun mal einfach oft so dass seine Episoden schwächer sind?


Also tatsächlich gibt es keinen genauen Punkt, warum die meisten Luke Brookshier-Episoden schlecht sind. Ich habe halt festgestellt, dass seine Episoden aus der 12. Staffel und großteils auch Staffel 9 teilweise echt kompletter Mist bzw schlecht sind. Die einzigen Episoden aus der aktuellen Staffel, welche ich ok finde, von ihm sind 242a, 244b, 249a, 261b, und 264a. Den Rest mag ich nicht gerne, auch wenn ich mir bei 245a immernoch unsicher bin.
Seine Episoden der 11. Staffel finde ich allerdings sehr gut. Mehr gibt es nicht zu sagen, es sind halt alle nicht mein Geschmack. Viele Leute mögen ja z. B. 249b, wenige auch 256b.
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