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Chrdrenkmann

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Sonntag, 26. Mai 2019, 00:07

254 + 255: SpongeBobs große Geburtstagssause

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http://de.spongepedia.org/images/254_Epi…ause_Teil_1.jpghttp://de.spongepedia.org/images/255_Epi…ause_Teil_2.jpg
Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: SpongeBobs große Geburtstagssause ist eine Episode aus der zwölften Staffel, in der SpongeBob und Patrick durch die Welt oberhalb des Meeres reisen, während eine Überraschung für SpongeBob vorbereitet wird.

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DasGras

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Freitag, 5. Juli 2019, 22:44

freu mich schon

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RechtusFettus

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Samstag, 6. Juli 2019, 02:34

Ich nicht

Chrdrenkmann

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Samstag, 6. Juli 2019, 12:39

freu mich schon

Dieser Mann hat Ahnung.

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DasGras

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Samstag, 6. Juli 2019, 15:26

 Spoiler


Chrdrenkmann

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Samstag, 6. Juli 2019, 15:28

Ok, Episode kriegt jetzt schon ne 1.

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Chrdrenkmann

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Samstag, 13. Juli 2019, 23:15

Vor diesem Moment hatte ich mich lange "gefürchtet". Wie soll man alles Wichtige in einem 44-Minuten-Special erwähnen? Ich werde trotzdem mein Bestes geben, diesen Post gut zu gestalten. Denn die Crew hat sich - zumindest nach meiner Ansicht - ebenfalls mächtig ins Zeug gelegt, um den 20. Geburtstag der Serie gebührend zu zelebrieren.

Los ging es mit der Episodenkarte (ich zähl das mal jetzt als eine). Etwas schade fand ich, dass diese keine eigene Musik bekam, weil sehr viele Episoden dieser Staffel einen neuen Track haben - und ausgerechnet das Special ging quasi leer aus. Das spielt aber keine Rolle.

Wirklich begonnen hat der TV-Film dann mit Patchy. Der darf natürlich in einem Special dieser Größe nicht fehlen. Da gab es schon mal ganz interessante Szenen wie seine Laufkrankheit oder das Segel zwischen seinen Fingern.

Die erste Szene unter Wasser war dann fantastisch. Besser hätte man hier nicht starten können. Gary gratulierte SpongeBob zum Geburtstag und beide waren überglücklich. Eine richtig schöne Atmosphäre und Gary war mal nicht schlecht drauf. Erinnerte mich an die Stimmung der ersten drei Staffeln.

Es folgte die Besprechung unter Patricks Stein. Hier kann ich schon mal loswerden, dass Patrick die meiste Zeit doch ziemlich anstrengend war. Er war nicht sympathisch dumm, sondern nervig dumm. Vor allem das extreme Rumgesabbere vor SpongeBobs Haus war alles andere als toll und mit Abstand die schlechteste Szene des Specials.

Als Plankton den Schlüssel stahl, nahm ich erst an, dass er eine Nebenhandlung bekommen wird, aber das hatte sich ja dank Mr. Krabs schnell erledigt. Der Wachpostenfisch (also der ursprüngliche Alte Jenkins), der kaum einen Ton rausbekam und schlecht sah, war ein netter Einfall. Thaddäus, der in seinem alten Trainingsoutfit war und relativ freiwillig beim Dekorieren helfen wollte, gefiel mir sehr. Generell waren etliche Charaktere dabei, die SpongeBob eigentlich nicht so mögen, aber trotzdem seinen Geburtstag feiern wollten. So eben auch Mrs. Puff, Blubberbernd oder der Quatschtütenwürger.

Ruben als Busfahrer und Tourguide war amüsant, da er ja in „Der Fremdenführer“ selbst ein Tourist war. Die Regelliste, von der SpongeBob und Patrick etliche Dinge taten, war ebenfalls nicht schlecht. Und dann der eine Typ, der random „JAAA!“ schrie, als Ruben das Geburtstagsständchen erwähnte. Dann gab es die lustigen Cameos von dem Französischen Erzähler als Astronaut (samt des Gags mit der Zeittafel) oder David Hasselhoff.

Die Strandparty war eine riesige Show - vor allem wegen der Mucke. Die abstruse Bezeichnung „Strandgiraffen“ sagte mir zu, da ich Giraffen mag. Oder wie der Bus auf dem fetten Mann zum Stillstand kam. Die gesamte Bohnensache war weder gut noch schlecht, zog sich aber ein wenig zu sehr. Es war jedenfalls ziemlich offensichtlich, dass man versucht hatte, die Menschen als verrückt darzustellen. Das wurde ja im zweiten Teil bei dem Büromeeting mit den Gorillamasken noch deutlicher. Eine echt schöne Idee, dass man veranschaulichen wollte, wie bekloppt es hier oben teilweise zugeht. Und Vincent Waller verzichtete sogar auf politische Seitenhiebe.

Patrick, der meinte, das Wasser war im Weg, war sogar ein ganz netter Gag mit ihm. SpongeBobs Bemerkung, dass heute doch sein Geburtstag und nicht sein Todestag wäre, war ebenfalls lustig. Sämtliche Szenen mit dem Tortendrachen, äh, Hund waren in Ordnung. Da ich ja eine Hundephobie habe, konnte ich die Reaktionen der Reisegruppe nur zu gut verstehen.

Dass jeder in SpongeBobs Ananas seinen eigenen Bereich dekorieren wollte, war toll - vor allem Planktons Foltermotto, Blubberbernds Meerjungfraumann-Bauchexplosion und Thaddäus, der sagte, er sei das Idol von SpongeBob und dabei dieses Poster hochhielt. Patchy, der bereits halb Kontakt mit SpongeBob und Co. machte, war ein passender Abschluss für den ersten Teil.

Der zweite Teil fing dann äußerst merkwürdig an. Und damit meine ich nicht die vielen Cameoauftritte einiger Charaktere, sondern diesen schrägen neuen Fisch, mit dem Larry redete. Der passte da überhaupt nicht rein und benahm sich halt komplett sonderbar. Keine Ahnung, ob der in einer anderen Staffel 12-Episode auftaucht, aber so oder so hätte man sich das sparen können. Bei so einer enormen Bandbreite an wesentlich besseren Figuren hätte man problemlos und vor allem besser mit ihnen die Zeit gefüllt. Ein klarer Minuspunkt also an dieser Stelle.

Und dann tauchten ENDLICH mal wieder die Eltern auf. Wahnsinn, dass man die nach ihrer jahrelangen Abstinenz noch nicht vergessen hat. Wäre ja auch noch schöner gewesen, selbst an SpongeBobs Geburtstag auf die beiden zu verzichten (wobei ich sie ehrlich gesagt gar nicht mehr auf den Schirm hatte). Dann viele weitere gute Szenen in der Ananas wie Mr. Krabs’ Krosse-Krabbe-Bereich, der Running Gag mit „Überraschung!“, Freds typischer Spruch bei Planktons Folterinstrument und die Tanzparty (vor allem, wie ständig auf Plankton getreten wurde).

Das Büromeeting erwähnte ich ja bereits oben. Schöne Anspielung auf „Unfallschäden“. Das Highlight des Specials kam im Anschluss: Die menschlichen Parodien aller Hauptcharaktere durch die Synchronsprecher. Kann man gar nichts groß zu sagen, absolut genial. Am besten war der Name Anton. Ich wunderte mich übrigens erst, wie man mit ihm umging, bis ich dann checkte, dass das gar nicht sein normales Aussehen in der Menschenwelt war, sondern er eine Maske trug und man ihn dadurch nicht erkannte. Und die coole Horrormusik war wieder zu hören, als SpongeBob auf den Burger gelangte.

Alles mit dem "Fischgefängnis" war ok. Nichts, was mich wirklich beeindruckte, aber joa. Dass man hier noch einen Fisch einbaute, in den sich Patrick verliebte, wirkte aber eine Spur zu erzwungen, da auch gar nichts damit gemacht wurde. Schön war dann noch, dass man zu Szenen des ersten Teils zurückkehrte: Der Hund, die Strandparty und David Hasselhoff.

Als SpongeBob und Patrick vor SpongeBobs Ananas ankamen, war ich erst ein wenig enttäuscht, weil es so aussah, als ob alle gegangen waren, aber sie schliefen dann alle dort. Interessant war, dass dadurch gar keine Party mehr in SpongeBobs Zuhause stattfand, aber das musste sie auch nicht: SpongeBob und Patrick erlebten ohnehin schon ein fantastisches Abenteuer. Und genau das ist auch die "Ausrede", warum diese Episode hundert Mal besser funktionierte als „Der Verein der leeren Birnen“, obwohl beide keine Handlung haben. Im Endeffekt hat man 44 Minuten lang nur gesehen, wie die Reisegruppe von einem Ort zum anderen fuhr und wie die Gäste das Haus dekorierten. Aber das war halt alles unterhaltsam und spannend aufgebaut. Man erlebte trotzdem richtig was.

Das starke Finale wurde mit Patchys Geschenk eingeleitet. Nach 20 Jahren konnte er endlich sein Idol treffen. Er hätte nicht unbedingt nur ein Kopf sein müssen, aber was auch immer. Der Song mit all den Glückwünschen war dann klasse. Ich habe zwar fast gar keinen Prominenten erkannt (außer JoJo Siwa), aber die Botschaft zählt. Patricks Frage, wie alt SpongeBob nun ist, war großartig und die Widmung an Stephen Hillenburg äußerst rührend.

Dieses Special war nicht perfekt - konnte es bei so einer Länge auch gar nicht. Klar gab es immer mal wieder langgestreckte Szenen und unnötige oder sogar stumpfe Momente. Aber insgesamt wurde ich von Anfang bis Ende fast durchgängig sehr gut unterhalten, musste mehrmals lachen und bemerkte den Aufwand der Crew, dieses Special zu etwas ganz Besonderem zu machen. Ich weiß jetzt schon, dass man diesen TV-Film öfter schauen kann und er einem stets Spaß bereiten wird. Für eine 1- reicht es daher allemal. Mal sehen, wie das Special zum 30. Geburtstag wird.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (16. Juli 2019, 20:40)


Agentfabi

fährt den Van ohne Fenster

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Samstag, 13. Juli 2019, 23:48

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es gibt einfach so viel über diese Episode zu erzählen.

Super war bereits am Anfang, dass Patchy wieder auftrat. Das Einzige, was ich an dieser Szene zu kritisieren habe, sind Patchys Beine, die sich hin und her bogen.

Die Szene, in der SpongeBob aufwachte und Gary ihm ein Quallennetz schenkte, war wunderbar und auch ein wunderbarer Einstieg in die SpongeBob-Handlung. Patrick, der hingegen nicht verstand, dass er SpongeBob ablenken soll, war zwar etwas nervig, jedoch war es ganz unterhaltsam, als er plötzlich wusste, was er machen soll. Patricks Wecker als Armbanduhr war übrigens auch recht witzig.

Dann kam leider wohl eine der schlechtesten Szenen: Patrick hat keine Ahnung, was er tun soll und sabbert, während SpongeBob irgendwelche Grimassen macht. Dann ging es jedoch bergauf. Plankton, der durch Patricks Hose kroch, war ganz amüsant. Schön war ebenso, dass SpongeBob und Patrick gemeinsam die Bustour bestritten. Wunderbar war auch, dass Plankton, Blubberbernd und der Alte Jenkins bei der Partyplanung mithalfen.

Thaddäus, der stolz auf seinen einzigen Schweißtropfen vom Joggen war, war ganz witzig. Genauso fand ich es toll, dass Thaddäus dann auch freiwillig mithalf, die Party zu planen. Die Country-Braut hätte zwar nicht sein müssen, aber die war glücklicherweise auch nur eine Sekunde zu sehen.

Dass der Tourist aus „Der Fremdenführer“ Busfahrer war, fand ich super, vor allem, weil er diesmal deutlich mehr sagte. Großartig war auch, als verkündet wurde, dass sie ans Oberflächenland fahren, denn so was ist wirklich eine Handlung, die einem TV-Film würdig ist.

Und dann ging auch schon die Fahrt nach oben los. Die Episodenkarte, die Franze in der Hand hielt, war super. Toll, dass er auch wieder nach „Verwilderte Freunde“ auftrat. David Hasselhoff, der wegen dem U-Boot ins Wasser fiel, war auch ziemlich witzig.

Die Fahrt über den Strand war schon mal sehr interessant. Dann kam jedoch diese „Bohnensause“, die einfach viel zu lang war. Ist ja schön und gut, dass da Schauspieler aus Game Shakers, Die Thundermans und Knight Squad auftauchten, aber musste man das so unnötig in die Länge ziehen? Vor allem haben Bohnen rein gar nichts mit der Serie zu tun, weswegen die Szene noch unnötiger wirkt. Patrick, der völlig verrückt nach den Bohnen war, hat mir auch nicht wirklich zugesagt. Lediglich, als er komplett stumpf über den Rücken einer Person fuhr, um auf die Bühne zu kommen, konnte ich ein wenig lachen.

Dass SpongeBob meinte, er dachte, heute sei sein Geburtstag und nicht sein Todestag, und dazu Patricks überraschte Reaktion, kam irgendwie unerwartet, da ich dachte, Patrick würde jetzt laut loslachen. Dass Patrick aber eigentlich wegen dem Hund so entsetzt war, war dann auch noch mal recht witzig. Ebenso war es ganz lustig, dass der Busfahrer den Hund „Tortendrache“ nannte.

Unschön war hingegen, dass sich SpongeBobs Freunde nicht darauf einigen konnten, wie sie jetzt überhaupt dekorieren wollen. Dementsprechend war ich dann also froh, als es wieder an Land weiterging, da ich ahnte, dass dort noch viele interessante Szenen kommen würden.

Dass SpongeBob, Patrick und die anderen Fische die Frisbee-Scheibe für eine fliegende Torte hielten, war eine ganz nette Idee. Aber dass Patrick daran schuld war, dass der Hund sie anschließend verfolgte, hat wieder gut gezeigt, wie dumm er sich an einzelnen Stellen in dieser Episode verhalten hat.

Witzig war dann wieder, als die Fische SpongeBob ein Geburtstagslied singen wollten und Patchy dann auftauchte und sie fast überfuhr. Das ist vor allem witzig, wenn man bedenkt, dass Patchy SpongeBob immer treffen wollte und eigentlich schon so nah an ihm war. :D

Die „Fortsetzung folgt …“-Karte war dann ganz nett. Bislang hat Teil 1 jedoch noch nicht wirklich das volle Potenzial der Handlung ausgeschöpft, mal sehen, wie es bei Teil 2 aussieht.

Der 2. Teil fing schon mal sehr skurril an. Der seltsame Fisch, der mit Larry redete, sagte mir nicht wirklich zu und verhielt sich auch sehr merkwürdig. Dass Leute wie Mindy, Fred, die Flunder, der Quatschtüten-Würger oder auch SpongeBobs Eltern auftauchten, war super. Vor allem SpongeBobs Eltern wurden viel zu lange vernachlässigt. Ganz interessant fand ich, als die beiden dieses Aquariumfischfutter aßen. Vor allem die Art wie sie es aßen, war ziemlich ungewohnt.

Witzig war, dass auf Blubberbernds Tisch ein Bild vom Chef aus der Episode „Blaubarschbube rebelliert“ stand. Furchtbar war das Verhalten der anderen Fische. Wieso müssen sie sich das dumm benehmen und den Kuchen essen? Am schlimmsten war allerdings die Frau, die erst die Lampe aus Versehen umschmiss und anschließend mit voller Absicht. Auch das Kind, das rumnervte, hätte nicht sein müssen. Den „Mein Bein“-Gag fand ich recht witzig, vor allem, da Fred selbst schon genervt schien. Allerdings hoffe ich, dass der Gag in den Staffel 12-Episoden davor nicht so vorkommt wie in Staffel 11. Dass Sandy die Fische schließlich mit Tanzen hinhalten wollte, war eine tolle Idee und hat wieder gute Stimmung reingebracht, nachdem sich die Fische doch sehr daneben verhielten.

Die vielen Orte, die SpongeBob und die anderen im Schnelldurchlauf sahen, waren sehr interessant. Ebenso kann ich die Idee vom „Büroklammerndschungel“ loben. Das Gorilla-Meeting schien dann zuerst völlig willkürlich, allerdings war es dann doch sehr amüsant, wenn man sich an „Unfallschäden“ zurückerinnerte. :/o:

Dann kam womöglich mein Lieblingsteil dieser Episode: die Realversion der Krossen Krabbe. Das fängt schon mal bei Rodger Bumpass an, der sich mit der Stimme von Thaddäus echt lustig anhört. Auch Carolyn Lawrence mit der Stimme von Sandy war ziemlich unterhaltsam. Lachen musste ich vor allem, als der „Nicht vor 4“-Gag wieder vorkam, der kam echt unerwartet. Ebenso kann ich das Schauspiel von Tom Kenny und Clancy Brown loben. Zu schade, dass SpongeBob mit seinem menschlichen Ebenbild keinen Kontakt aufnahm, aber das wär dann wahrscheinlich wieder ein bisschen zu viel für die paar Minuten, in denen sie sich in dem Restaurant aufhielten, gewesen.

Großartig war dann die menschliche Plankton-Version. Am besten war hier definitiv, dass seine Mütze nur ein Augenloch hatte, durch das er schauen konnte. Auch dass sein Name Anton war, hat mich zum Schmunzeln gebracht.

Wunderbar war schließlich, dass die Episode noch mal ein bisschen Spannung aufbaute, indem die Truppe samt ihrem Gefährt in einem Aquariumladen gestellt wurde. Schrecklich fand ich jedoch, dass sich Patrick in irgendeine Fischdame verliebte und dies anschließend permanent aufgegriffen wurde. Dass SpongeBob und die anderen schließlich die restlichen Fische aus dem Aquariumladen mitnahmen, war ganz nett.

Unterhaltsam war ebenfalls, als sie über David Hasselhoffs Füße fuhren und er anschließend dachte, Patchy sei daran schuld. Dann ging es auch schon wieder unter Wasser und ich war froh, dass diese Fischdame, in die Patrick verliebt war, auch wieder verschwand.

Sehr lustig war, dass der Busfahrer und die anderen es immer noch nicht schafften, SpongeBob sein Geburtstagslied vorzusingen. Dass es SpongeBobs Freunde ebenfalls nicht geschafft hatten, die Party bis zu seinem Eintreffen aufrechtzuerhalten, war doch ein wenig enttäuschend, da SpongeBob allerdings trotzdem glücklich war, kann ich darüber hinwegsehen. Auch schön war, wie SpongeBob noch mal ausdrückte, dass er froh sei, in Bikini Bottom zu leben.

Wunderschön war es, dass Patchy es nach 20 Jahren endlich geschafft hat, SpongeBob zu treffen, und das hat sich wirklich besonders angefühlt. Auch dass sich SpongeBob so über Patchy freute, hat mich selbst wirklich glücklich gemacht.

Die Geburtstagsversion vom Vorspann war dann noch mal sehr schön. Ebenso finde ich es super, dass so viele prominente Leute SpongeBob gratuliert haben. Auch toll, dass man die Glückwünsche nicht ins Deutsche übersetzt hat, so haben sie viel persönlicher gewirkt.

Dass am Ende nicht verraten wurde, wie alt SpongeBob überhaupt wurde, war dann ein großartiges Ende. Hervorheben kann ich zusätzlich noch, dass es am Ende eine Danksagung an Stephen Hillenburg gab. Das war wohl wirklich das Beste, was man ganz am Schluss noch bringen konnte.

Letztendlich kann ich sagen, dass dieses Special durchaus sowohl gute als auch schlechte Szenen hatte, doch es ist wirklich unglaublich, wie viel es bietet und wie unterhaltsam es ist und da es vor allem gegen Ende so viele schöne Szenen enthielt, gebe ich gerne eine 1. :tu:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Agentfabi« (14. Juli 2019, 00:24)


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SpongeBob537

... seit den 80ern sehr im Internet unterwegs!

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Dienstag, 16. Juli 2019, 20:17

Zunächst möchte ich den Post damit beginnen, der Serie nochmal alles Gute zum 20. Geburtstag zu wünschen. SpongeBob Schwammkopf begleitet mich schon mein ganzes Leben lang, ist dementsprechend ein Teil von mir und wenn eine Fernsehsendung mich geprägt und sich auch auf meinen Charakter ausgewirkt hat, dann ist es SpongeBob Schwammkopf. Dafür möchte ich an dieser Stelle auch ein weiteres Mal ganz herzlich Steve Hillenburg danken, ohne den das alles nicht zustande gekommen wäre und ohne den es diese Community auch nie gegeben hätte. Ein riesiges Danke geht selbstverständlich auch an die gesamte Crew und Nickelodeon. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass wir noch viele weitere Abenteuer von SpongeBob und seinen Freunden sehen und dann hier kommentieren werden. Auf die nächsten 12 Staffeln ...

Kommen wir nun zum Special. Da ich zu der Zeit im Urlaub war, habe ich es nicht geschafft, das Special und den Marathon im Fernsehen zu sehen. Ich habe mir aber schon die Beiträge meiner Vorposter durchgelesen und war dementsprechen auch ziemlich gespannt. Heute habe ich es dann endlich geschafft, das Special nachzuholen. Jetzt weiß ich im Moment gar nicht, was ich groß dazu schreiben soll, da ich meinen Vorpostern nahezu bedingungslos zustimmen kann.
Die Episodenkarten waren beide sehr schön, wobei mir die Version hierzulande sogar noch ein kleines bisschen mehr zusagte. Ich hätte mich auch über einen eigenen Track für diese Episode gefreut. Dass es einen solchen nicht gab, ist aber auch nicht weiter schlimm.

Der Anfang des Specials mit Patchy und Potty war rundum wunderbar. Schmunzeln musste ich, als Patchy gegen das Garagentor geschleudert wurde und dann kleine Pottys um seinen Kopf kreisten. Amüsant war aber auch seine Laufkrankheit und das Segel zwischen den Fingern. Über die erste Szene in Bikini Bottom habe ich mich richtig gefreut. SpongeBob wacht auf, Gary singt ihm ein Ständchen und schenkt ihm etwas. Herrlicher könnte diese Handlung nicht starten. Die Besprechung unter Patricks Stein war soweit ganz in Ordnung, Patrick stellte sich aber selbst für ihn zu dumm an, da stimme ich Chr und Fabi zu. Grauenhaft war die Szene, in der Patrick vor SpongeBobs Haustür stand und nur am rumsabbern war. Da weiß man auch, warum der Meeresspiegel immer weiter steigt. Ich hatte schon befürchtet, dass es mit ihm so weitergeht, aber zum Glück kam es anders. Stark war auch Plankton, wie er den Haustürschlussel gemopst hat. Als er den Schlüssel für die Krosse Krabbe entdeckte, ging ich wie Fabi davon aus, dass es eine weitere Nebenhandlung geben würde, was jedoch nicht geschah. Darüber bin ich auch sehr froh gewesen. Es hätte mich nämlich schon gestört, wenn alle Bikini Bottomianer sich große Mühe für SpongeBobs Party geben und nur Plankton, ein Hauptcharakter, dies ausnutzen würde, um seinen eigenen Interessen nachzugehen. Beim Herausschleppen der Möbel aus der Ananas musste ich lachen, als Plankton den Sessel raustrug, während Mr. Krabs in ihm saß und meinte, er hätte keine Schere mehr frei, um ihm zu helfen, obwohl er nur einen kleinen Blumentopf in seinen Klauen hielt.Zur Abenteuertour muss ich gar nicht viel sagen. Sie war einfach großartig und es wurde ganz deutlich, wie viel Mühe man sich gemacht hat, um den Geburtstag der Serie zu zelebrieren. Ruben war ein sympathischer Reiseführer und die Mitreisenden waren auch nicht nervig. Witzig war, wie Ruben die Regeln vorgelesen hat, die SpongeBob und Patrick allesamt missachteten und wie er sich irgendwann einfach zu den Passagieren umdrehte und den Verkehr außer Acht ließ. Der erneute Auftritt von Franze war natürlich auch ganz klasse. Dass Patrick dringen pinkeln musste, war mir ein bisschen zu random.

An Land ging es dann richtig los. David Hasselhoff, der ins Meer fiel, war schon mal amüsant. Der Angler, der seinen eigenen Stiefel an der Schnur hatte, konnte mich auch überzeugen, ebenso wie die Strandfete. Die Sache mit den Bohnen kam mir auch etwas zu lang gestreckt vor. Nette Idee, Schauspieler/innen von anderen Nickelodeon-Serien einzubauen. Erkannt habe ich hier nur Jack Griffo, was daran liegt, dass ich mich nicht für Knight Squad und Game Shakers interessiere. Ich brauchte darüber hinaus übrigens auch etwas Zeit, um zu verstehen, dass Menschen hier ganz bewusst als völlig durchgeknallte, geistlose Individuen dargestellt werden sollten. Es ist jedenfalls gut gelungen und ich konnte an der einen oder anderen Stelle herzhaft lachen, z. B. als die Menschen sich alle in seltsamen Posen am Strand geduscht haben. Die Szenen mit dem Hund fand ich nach einiger Zeit ermüdend, hier hätte m. M. n. eine Szene gereicht - die bescheidene Meinung des Katzenliebhabers.

Währenddessen konnte man sich unter Wasser nicht über die richtige Partydekoration einigen. Sandys Vorschlag, jeder könne einen eigenen Bereich nach seinen Vorstellungen dekorieren, fand ich sehr gut. Die einzelnen Ideen und Ansätze waren sehr interessant. Am besten fand ich den MM & BB-Bereich von Blubberbernd und die kleine Krosse Krabbe von Mr. Krabs. Die Torte von Mrs. Puff mit der aufgeblähten Version von ihr und SpongeBob auf der Spitze sagte mir auch sehr zu.Kommen wir zu Teil 2. Der Fisch, der vor Larry in der Schlange stand, war völlig fehl am Platz. Larry sprach mir aus der Seele, als er ihm indirekt sagte, er solle verschwinden. Gefreut habe ich mich sehr über Mindy, den Quatschtütenwürger, Zeus, dem Hoppla-Jungen, die Einwohner von Rock Bottom, Fred, Don der Wal und selbstverständlich SpongeBobs Eltern als Gäste auf SpongeBobs Party. Als die Partygäste sich dann völlig daneben benahmen, musste ich einerseits lachen, andererseits konnte ich Sandys Wut aber auch gut nachvollziehen. Gut fand ich, dass sie nicht alles auseinandernahm, wie es schon in anderen Episoden z. B. Das Flaschenschiff vorkam, sondern vergleichweise ruhig blieb. Genial waren die Fische, die immer wieder "Überraschung!" riefen, obwohl es noch gar nicht so weit war.Über Wasser war das nächste Highlight die Szene im Büro. Zunächst war mir diese doch zu bizarr, dies hat sich dann aber gelegt und ich konnte doch darüber lachen, dass da Menschen in Gorillakostümen wild herumhüpften. Eines der größten Highlights der Episode war die Szene in der realen Krosse Krabbe. Ganz große schauspielerische Leistung von den Synchronsprechern hier. Die Namen wie z. B. Mr. Crisp oder Anton und auch die Kostüme waren sehr gut. Tom Kenny mit der Synchronstimme von Santiago Ziesmer zu hören, war auch erheiternd. Eine ähnliche Szene mit den deutschen Synchronsprechern würde ich auch gerne mal sehen. SpongeBob, der versehentlich als Käse auf den Burger gelegt wurde, war okay, der Rest ausnahmslos sehr gut. Die Szene im Aquarium war insgesamt völlig in Ordnung. Dass Patrick sich sofort in einen anderen Fisch verliebt, war nicht nötig, hat aber auch nicht weiter gestört. Ich hätte die Macher dafür geliebt, wenn sich dieser Fisch beim Zurückkehren ins Meer in die große Fischdame verwandelt hätte.

Zurück unter Wasser gab es dann zum Schluss nochmal ein paar Highlights. SpongeBob trifft auf sein zerstörtes Haus, in dem alle seine Freunde schlafen, die sich nur für ihn und seine Geburtstagsfeier dort eingefunden haben. Es war sehr schön, SpongeBob so glücklich zu sehen, obwohl sein Haus in Trümmern lag und es zu gar keiner Party mehr kam. Ein ganz großer Moment war auch das allererste Aufeinandertreffen von Patchy und SpongeBob. Rührend, wie glücklich beide waren und wie auch SpongeBob sich gefreut und ihn umarmt hat. Der 20. Geburtstag der Serie ist genau der richtige Anlass für diese Begegnung. Das Geburtstags-Intro war auch ein kleiner Gänsehaut-Moment. Die Geburtstagswünsche der Promis waren gut eingebaut - erkannt habe ich allerdings nur Heidi Klum und Victoria Beckham, aber darum geht es ja gar nicht. Die Frage von Patrick, wie alt SpongeBob nun eigentlich geworden sei, war ein runder Abschluss. Die Danksagung an Stephen Hillenburg sorgte noch einmal für etwas Gänsehaut.

Es war nicht alles absolut perfekt, der Großteil aber schon! Happy Birthday, SpongeBob!
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Chrdrenkmann

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Dienstag, 16. Juli 2019, 20:37

Als Plankton den Schlüssel stahl, nahm ich erst an, dass er eine Nebenhandlung bekommen wird, aber das hatte sich ja dank Mr. Krabs schnell erledigt.

Ich bin einfach zu dumm für alles. Wollte das hier so als Zitat im Test posten, hab aber stattdessen versehentlich erst mal meinen gesamten Beitrag noch mal hier zitiert.

Dann muss ich es zwangsweise eben hier schreiben: Das sollte eigentlich „schnell erledigt“ heißen und nicht „schlecht erledigt“. So klang der Teil ungewollt negativ. :D

12

Freitag, 19. Juli 2019, 23:59

Wenn einer in solch einem Special nicht fehlen darf, dann ist das Patchy. Er hatte zwar nicht so viele Szenen wie in Eiskalt entwischt, aber das tut den Szenen keinen Abbruch, in denen er vorkam. Patchys Beinkrankheit fand ich zwar nicht so toll, aber dafür das Segel zwischen seinen Fingern, seine "Begegnung" am Ende des ersten Teils mit SpongeBob und vor allem am Ende das Geschenk, wo er als passenden Abschluss der eigentlichen Episode SpongeBob trifft. Das fand ich besonders toll, dass Patchy endlich sein Ziel schafft, und das auch noch ausgerechnet an SpongeBobs Geburtstag. Apropos Glückwünsche: Ich glaub, ich hab so selten eine solch schöne Gary-Szene gesehen. Es war absolut süß, wie er seinem Herrchen zum Geburtstag ein Geschenk vorbereitet hat und ihm gratuliert. Zwar würde ich das Quallennetz aus Schleim in anderen Episoden ekelhaft finden, aber durch die Atmosphäre und weils eben von Gary ist und er sonst keine Möglichkeiten besitzt, fand ich das ok.

Die Besprechung unter Patricks Stein fand ich gut, vor allem die Reaktionen auf Patricks Vergesslichkeit. Zwar war die Umsetzung vom Plan anschließend mit dem Sabbern und dem dämlichen Rumstehen, welches ich beides für die schlechtesten Momente der Episode nominieren möchte, eben dadurch schwächer, aber ab Planktons Schlüsselklau und Mr. Krabs' Auftritt wurde es wieder besser. Die Ernennung des alten Fisches zum Wachposten fand ich brilliant, vor allem da er am Ende seinen Einsatz sogar erfüllte, aber ihn eben keiner wahrnahm. Ebenfalls loben möchte ich die Produzenten dafür, dass sie auch Charaktere die Party mitorganisiert haben lassen, die SpongeBob ja eher weniger leiden können. Vor allem Thaddäus und Blubberbernd möchte ich hervorheben, die mit ihren Charakterzügen die Episode bereichert haben, aber da kommen wir noch später zu.

Dass der Tourguide ein Charakter aus einer vorherigen Episode ist, wusste ich beim Schauen der Episode nicht und ist mir auch die ganze Zeit nicht aufgefallen, erst als ich hier die Bewertungsposts las. :D Aber dann gibt es dafür im Nachhinein noch ein Zusatzlob, auch weil er mir gefallen hat. Sei es seine Art, durch die Reise zu führen oder auch die Bemühungen, SpongeBobs besonderen Tag für ebenjenen unvergesslich zu machen, ich habe nichts an ihm auszusetzen. Laut lachen musste ich während der Fahrt ins Oberflächenland bei dem Fisch, der beim Geburtstagslied die Freude seines Lebens hatte.

Dann kamen wir ja schon zu den Szenen im Oberflächenland, wo mir vor allem David Hasselhoffs Cameo-Auftritte gefallen haben. Die Strandpartymucke war gigantisch geil, die Bohnengeschichte hingegen deutlich zu lang gezogen und auch mir etwas zu crazy, auch wenn das das Ziel der Szene war. Mir hätte es zudem besser gefallen, wenn man statt den Standard-Nickelodeon-Fressen Menschen mit SpongeBob-Bezug gesehen hätte wie bei einer bestimmten Szene, die im zweiten Teil kam. Die Idee mit dem Hund als Angstobjekt war toll, vor allem weil ich den Hund knuffig fand. Dann kam endlich wieder eine Szene in SpongeBobs Ananas, diese hat mir auch sehr gut gefallen. Die verschiedenen Bereiche hatten jeweils ein gewisses Etwas, auch die Streitigkeiten untereinander haben mir gefallen. Der Konflikt von Thaddäus und Blubberbernd hat mir noch am besten gefallen, die von Chrdrenkmann angesprochene Bauchexplosion ist immer wieder einen Lacher wert.

Interessant fand ich die Tatsache, dass sowohl der Anfang des ersten Teils als auch der Anfang des zweiten Teils jeweils eine absolut schlechte Szene beinhalten. Dieses Mal ist es der total seltsame Fisch, mit dem Larry redet. Ich meine, was zur Hölle hatte er zur Episode beizutragen? Dann hätte ich doch lieber die Strandparty noch länger gesehen als das merkwürdige Gespräch. Immerhin kamen noch vernünftige Charaktere auf die Party, bei denen man wusste, was man von ihnen erwarten kann, wie den Quatschtütenwürger, Fred die Flunder oder gar die Eltern, die scheinbar doch vom Ausflug ins Great Barrier Reef wieder zurückkamen und nicht dort vergessen wurden. Schön auch, wie Fred zu seinem "Mein Bein!"-Schrei gezwungen wurde und Plankton ständig ins Gesicht gelatscht wurde.

Die Büroeskalation war in Ordnung, schöne Anspielung mit dem Gorilla an "Unfallschäden". Generell gab es extrem viele tolle Anspielungen auf vorherige Episoden, besonders auf welche aus Staffel 1-3. Aber dann. Dann kam die beste Szene in der Episode und wenn nicht die genialste der gesamten Serie: die Parodie der Hauptcharaktere durch ihre Synchronsprecher. Ich war beim ersten Schauen so fasziniert von der Idee, dass ich den "nicht vor 4"-Gag überhört habe. Absolut geniale Szene, auch von der Umsetzung perfekt gemacht. Die veränderten Namen und auch mal die deutschen Stimmen auf den jeweiligen Synchronsprecher so zu hören wie hier, war echt gut. Vor allem Santiago Ziesmer als Tom Kenny war toll.

Das Gedöns um das Aquarium war dann wieder recht ok, nichts herausragendes, außer der Cameo-Auftritt von Vincent Waller, den ich gut fand. Den Fisch, in den sich Patrick verliebte, brauchte auch ich nicht, war mir ebenfalls etwas zu erzwungen. Die ganze Reise zurück geprägt von den Elementen des ersten Teils fand ich super, auch die Ankunft der beiden, bei der keine Party mehr stattfand. Schön fand ich, dass SpongeBob deswegen nicht traurig war, sondern den schlafenden Gästen sogar gedankt hat, dass sie da waren. Auch die ganzen Glückwünsche der "Berühmtheiten" (oder ich wohne unter einem Stein, suchts euch aus (wobei ich Heidi Klum und Victoria Beckham sowie David Hasselhoff erkennen konnte!!!)) fand ich klasse, den Geburtstagsabspann ebenfalls.

Vielleicht bin ich auch froh, dass Nickelodeon Deutschland die Glückwünsche der US-Version so gelassen hat und dort nicht ihre eigenen Promis hinsetzte, was eine klasse Idee gewesen wäre. Wer weiß, wer da gratuliert hätte, vor allem bei dem spitzenmäßigen Line-Up, was bei der SpongeBob Live-Show an dem Wochenende rumsaß (Lochis, Detlef D. Soost..). Auch schön, wie der Sender diese Episode hier absolut null beworben hat (oder nie dann, als ich eingeschaltet habe und das waren die 5 Stunden vor der Ausstrahlung), hat mich irgendwie irritiert, war mir dann aber auch irgendwie egal, weils mir im Endeffekt doch klar war. Immerhin hat man sich doch die Mühe gemacht, dem Geburtstag ein Wochenende zu widmen und sich Programm überlegt hat, als einfach nur die Episode laufen zu lassen.

Aber mal wieder zurück zur Episode selbst: Die Tafel mit dem Dank an Stephen Hillenburg war ein krönender Abschluss eines Specials, welches keinesfalls perfekt war. Das ist ohnehin eine Herkulesaufgabe, 44 Minuten lang Volltreffer zu landen, das geht gar nicht. Den Aufwand des gesamten Teams merkte man auf jeden Fall, auch wie viel Liebe und Zeit man da reinsteckte. Die Episode hat eine 1 auf jeden Fall verdient, da sie dem Ereignis entsprechend gestaltet war und sie auch unterhalten hat und lustig war. Mal schauen, ob Vincent Waller am 30. Geburtstag dann nochmal solch einen Knaller zu verantworten hat oder ob er bis dahin freiwillig oder unfreiwillig das Land verlassen hat, falls Trump 2020 wiedergewählt wird. :gary:

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Chrdrenkmann

Powerschnulzensolo-Sänger

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13

Gestern, 00:26

Zwar würde ich das Quallennetz aus Schleim in anderen Episoden ekelhaft finden, aber durch die Atmosphäre und weils eben von Gary ist und er sonst keine Möglichkeiten besitzt, fand ich das ok.

Ich hätte Rotz und Wasser geheult, hätte Gary wieder seinen Plattenspieler rausgeholt und ein Geburtstagslied abgespielt. Oder Mein Gedudel.

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