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Chrdrenkmann

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Montag, 6. April 2026, 22:58

337a: Der Burgerbrater und die Elfen

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Userbewertungen zur Episode „Der Burgerbrater und die Elfen“
https://i.imgur.com/3TaOOWQ.png
• Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: Der Burgerbrater und die Elfen ist eine Episode aus der siebzehnten Staffel, in der SpongeBob eine Gruppe Elfen nicht loswird, die sich für eine gute Tat bei ihm revanchieren will.

Chrdrenkmann

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Sonntag, 4. Oktober 2026, 01:01

Ja, der Titel ist … akkurat. Es geht um einen Burgerbrater … und um Elfen. Keine Ahnung, hab im Voraus nichts zu sagen, hahahaha.

Der Anfang war bereits verkehrte Welt: SpongeBob kam nach Thaddäus auf der Arbeit an. War dies das Werk von Elfen oder schwächelte der Schwamm einfach nur? Mr. Krabs jagte derweil in der Küche vier Seeigel und ich spoilere mal wieder: Das waren die Elfen. Dazu gleich mehrere Fragen, bevor ich sie später vergesse: 1.) Wie gelangten sie in die Küche? 2.) Wieso verwandelten sie sich ausgerechnet in Seeigel? 3.) Woher kamen diese Elfen überhaupt? Na, wurde eine dieser Fragen beantwortet? Selbstverständlich nicht! Und allein damit kann sich diese Episode jetzt schon aus dem 1er-Bereich verabschieden. Als einer der Seeigel in Mr. Krabs’ Hose biss, lamentierte dieser darüber, dass sie kaputt wäre, aber sie war es gar nicht. Welch magische Wesen. Dann wollte die Episode so tun, als würde SpongeBob mit einem Beil auf die Seeigel losgehen, obwohl man direkt davor sah, dass sie durch ein Gitter voneinander getrennt waren. Witzigerweise zerteilte er damit jedoch einen Burger in vier Teile, um die Seeigel zu füttern, was ich eben durch das Gitter nicht erwartet hatte. Dass SpongeBob Feierabend machen wollte, aber dann noch eine Bestellung von 10.000 Burgern für König Neptun zubereiten sollte, war richtig fies von Mr. Krabs, aber wenigstens ein passender Aufhänger, damit die Elfen ihre Arbeit vollrichten konnten. Allerdings: Auch wenn sie magisch waren, kaufte ich nicht ab, dass sie die Geheimformel kannten. Und sie brauchten in der Montage zunächst ewig für ein paar Burger, also hätten selbst sie über Nacht niemals 10.000 geschafft. Das wiehernde Messer war dabei ok. Hahahaha, wie random als letzter Punkt in diesem Abschnitt.

Es sah Mr. Krabs gar nicht ähnlich, dass er SpongeBob für "seine" Leistung einen freien Tag gab, aber es war mal eine nette Geste. Hoffentlich bestellte keiner der Gäste an dem Tag was anderes außer Krabbenburger, sonst servierte Thaddäus ihnen garantiert was Grässliches. Apropos „nicht ähnlich sehen“: Seit wann ist SpongeBob so besessen von seiner Arbeit, dass ihm nichts anderes Freude bereitet? Bei Haushaltstätigkeiten hätte ich das ja noch verstanden, aber doch nicht bei gemeinsamen Aktivitäten mit Gary, Patrick und Sandy. Das war einer der beschissensten Gags der gesamten Serie. Am nächsten Tag wiederholte sich das Spiel, dass die Küche voller Burger war und Mr. Krabs stand merkwürdigerweise mittendrin. Lief er da einfach rein, auch wenn er es beim Öffnen der Tür sehen konnte? Der Überwachungskamera-Gag mit SpongeBob, der sich darüber selbst antwortete, war ebenfalls bizarr, aber super. SpongeBob fand die Wahrheit heraus und begegnete am Abend den Elfen, die ihn daraufhin sofort mit Ketchup angriffen, obwohl sie ihm ja helfen wollten und er noch gar nichts Schlechtes zu ihnen sagte. Er bat sie, nicht länger Burger zu braten, aber sie erwiderten, dass sie es nun für immer täten, was gar nicht unverhältnismäßig war, wenn er sie nur ein einziges Mal fütterte. Sie machten sich über SpongeBob lustig, wurden aber auch aggressiv und lieferten sich ein Gefecht mit ihm, was halt überhaupt keinen Sinn ergab, wenn ihr Retter sie freundlich zum Stoppen bewegen wollte. Da geschah auch nichts, was ich unbedingt erwähnen müsste. Das Ende war dann maximal lame: Mr. Krabs schlug die Elfen, die sich weder als Seeigel ausgaben, mit einem Besen rüber zum Abfalleimer, Plankton fütterte sie mit "Müll" (Danke, Frank Schröder!) und nun nervten sie Plankton. Wahnsinnig spannend und innovativ, dass das Problem zu einem anderen Charakter wechselte!

Ziemlich nichtssagende Episode, im wahrsten Sinne des Wortes. Man erfuhr quasi nichts über die Elfen und ihre Beweggründe waren dämlich. Der "Gag" mit SpongeBob, der auf nichts außer Arbeiten Bock hatte, muss hier auch noch mal kritisiert werden, weil er so dermaßen miserabel war. Das Ende war eine lächerliche Auflösung des Konflikts. Immerhin gab es auch Positives wie einen spendablen Mr. Krabs oder den Witz mit der Überwachungskamera. Und auch wenn ich zu den Sequenzen, wie die Burger zubereitet wurden oder SpongeBob vs. die Elfen nicht viel schrieb, waren diese zumindest ein wenig unterhaltsam. 4.

EDIT: Ach ja, voll vergessen! Als SpongeBob den Seeigeln den Burger gab, sagte er irgendein seltsames Wort. Im englischen Original war das „Mangú“, ein traditionelles Püree aus der Dominikanischen Republik. Wtf? Im Deutschen war es aber noch ein etwas anderes Wort. Keine Ahnung, was das sollte, aber es wunderte JEDEN.

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