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Montag, 10. Juni 2013, 19:17

Die Charaktere im Wandel der Zeit.....

Obwohl die Meinungen über neuere Spongebob-Folgen weit auseinandergehen, eines kann niemand ernsthaft bestreiten: Die Charaktere haben sich über die Staffeln mitunter sehr stark verändert. Doch hier wird es wieder subjektiv und hier seid ihr gefragt: Wer hat sich positiv entwickelt, wer eher negativ, und wer hat sich nicht so verändert?

An dieser Stelle sei gesagt, dass ich hier jetzt so einiges nur zu gerne ablassen werde. Denn für mich sind die Charakterentwicklungen alles andere als positiv verlaufen, von ganz wenigen Ausnahmen mal abgesehen.

Es ist für mich persönlich auch einer der Hauptgründe für meine Abneigung gegen die neueren Staffeln: Die Charaktere wurden meiner Meinung nach zum Großteil immer einseitiger und verkörpern mittlerweile fast ausschließlich bestimmte Stereotypen.

1. Fangen wir mit der wichtigsten Figur an: Spongebob. Er war zwar schon immer kindlich geprägt und naiv, aber in den ersten Staffeln war er keineswegs dumm dargestellt. Man könnte sogar meinen, dass sich hinter der Fassade doch auch eine tüchtige Portion Cleverness bei Spongebob verbirgt, das ist nicht ganz klar, aber Dialoge wie

Zitat von »Ep. 46b: "Trödel"«

:Krabs: : "Ich wollts dir nicht vor Patrick sagen, aber mit der Mütze siehst du aus wie'n Mädchen!"
:sponge: (geschmeichelt): "Bin ich denn ein hübsches Mädchen?"


sagen darüber doch einiges aus. Auch in Sachen Nervigkeit war es da nur selten wirklich übertrieben bzw. seine Späße mit Patrick, mit denen er Thaddäus zur Weißglut gebracht hat, bestanden nicht (nur) aus bloßem sinnlosen Rumgeschreie. Heute schreit er fast nur noch rum in solchen Situationen und an Gestik, Mimik und Emotionen wird bei ihm heute viel eingespart (dazu aber später noch was). Ferner hatte er früher auch ab und zu mal genug Eier in der Hose, um Mr. Krabs die Leviten zu lesen, wenn es erforderlich war (z.B. in "Schonungslos ausgenutzt") - sowas braucht man heute gar nicht mehr zu suchen.

2. Kommen wir erst einmal zur nächsten Figur: Patrick. Früher war er eher so der naiv-bauernschlaue Part, wusste sich aber fast immer zu helfen und hatte auch mehr drauf als bloßes Rumgeblöke, Gesabbere und Ekel-Momente. Ein Beispiel dafür, dass er eher bauernschlau als dumm war, wäre zum Beispiel dieser Dialog:

Zitat von »Ep. 34b: "Punkt Punkt Komma Strich"«

(Die gezeichnete Qualle schwimmt weg.)
:sponge: : „Weißt du, was das bedeutet?“
:pat: : „Deine Kunst kann niemals in einem Museum hängen?“
:sponge: : „Das bedeutet, wir haben einen Zauberschreibstock gefunden!“


Patricks Antwort an der Stelle ist ja ansich nicht falsch, es ist lediglich nicht das, was Spongebob meinte.

Aber solche Momente sucht man mittlerweile auch vergebens: Für viele ist Patrick mit der neuen Stimme nicht mehr der alte Patrick, für mich ist er das schon länger nicht mehr. Mit Folgen wie "Gummilein" hat dieses Unappetitliche an ihm begonnen, teils war er dann auch schon wesentlich dümmer, dann kam noch eine charakteristisch ekelhafte Seite bei ihm hinzu (bestes Beispiel: Episode "Deins, meins und meins"), und mittlerweile hat er in meinen Augen sämtlichen Charme verloren.

3. Thaddäus, obgleich abgeflacht, ist bei diesen Stereotypisierungen immer noch am besten weggekommen und hat seine sarkastische und dennoch liebenswerte Art sowie seine guten Sprüche über einen wesentlich längeren Zeitraum hinaus behalten können.

4. Als nächstes kommen wir gleich zu zwei Figuren: Krabs und Plankton. Denn hier lässt sich diese Stereotypisierung besonders gut zeigen. Früher waren die Episoden, in denen es um ihren Konflikt ging, noch weitesgehend so ausgeschmückt, dass man jeden Grund hatte, sich zu freuen, wenn Plankton geschlagen war, obgleich er schon immer ein liebenswerter kleiner Kerl war (selbst wenn sein böses Image im Kinofilm meiner Meinung nach etwas überstrapaziert wurde). Plankton ist auch noch so weit böse geblieben, wobei man ihn als Zuschauer zunehmend verstehen kann. Was ich jedoch nie verstanden habe, ist, warum Krabs immer noch krampfhaft Sieger ist. Es gab anfangs bei den neuen Folgen noch gute Ausnahmen (z.B. "Krabs auf Eis"), aber seien wir mal ehrlich: Krabs ist, sowohl in- als auch außerhalb des Konfliktes, mittlerweile eigentlich der viel Schlimmere von beiden. Klar, Plankton versucht immer noch an die Krabbenburgerformel zu kommen, aber gewisse Grenzen hält er dabei schon ein (auch aufgrund seiner begrenzten Körpergröße). Krabs hingegen ist in mehreren Folgen schon kriminell und eigentlich sehr herzlos, für mich hat diese Figur damit sämtliche Sympathie verspielt. Auch liegt ihm offenbar wirklich gar nichts mehr an seinen Angestellten (früher hatte er ja immerhin noch im Hinterkopf, dass er ohne sie nicht auskommt), aber sein Geiz wird heute so überstrapaziert, dass er einfach nicht mehr zu ertragen ist.

Sonstige: Sandy und Mrs. Puff treten nicht so oft auf, als dass ich bei ihnen eine gravierende Änderung, verglichen mit den oben genannten Figuren, registriert hätte. Und bei Gary das Gleiche, er ist aber auch eine Figur, die nur immer wieder mal als Hauptfigur auftritt und hauptsächlich durch Gestik, Mimik und seine Laute Sympathie einheimsen soll.

Alles in allem ärgert es mich aber einfach nur, dass die oben genannten Figuren allgemein zu solchen Stereotypen verkommen sind, was in etwa so aussieht:

Spongebob = kindisch, naiv, nervig
Patrick = dumm, ekelhaft
Thaddäus = sarkastisch, dauergenervt
Krabs = geizig
Plankton = böse

Ich mache dafür auch den billig aussehenden Zeichenstil der neuen Episoden verantwortlich, der die Figuren irgendwie immer gleich aussehen lässt, ich meine, sie wirken so leblos wie die Figuren in "South Park", selbst die Figuren in "Family Guy" wirken lebendiger als Spongebob & Co.. Da fallen einem dann hauptsächlich die negativen Eigenschaften der Figuren auf, die dann auch besonders deutlich hervorgehoben werden. Und das ist sehr schade. Das war schon mal besser! Viel, viel besser!

Naja, lasst den Shitstorm beginnen! :D

2

Montag, 10. Juni 2013, 19:31

Also hier mal meine Ansichten:

Spongebob ist viel Kindischer als vorher und heult bei jeden bisschen bis zum geht nicht mehr.
Patrick wird manchmal viel zu Dumm dargestellt als er es vorher war und heult manchmal auch bis zum geht nicht mehr.
Thaddäus achtet jetzt mehr darauf das er nicht in Spongebobs angelegenheiten mit reingezogen wird.
Plankton hat sich nicht verändert.
Mr. Krabs hat sich auch nicht weiter vewrändert.
Gary hat sich garnicht geändert.

Eigentlich begannen die veränderungen erst seit den Kinofilm, dort hat mir ja auch schon der Zeichenstil der Figuren nicht gefallen (der Film an sich war saukomisch).

Was mir an der Serie nicht gefällt das immer mehr Familiere Personen zum vorschein kommen, die voher nie erwähnt würden.

Chrdrenkmann

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3

Montag, 10. Juni 2013, 19:36

Im Großen und Ganzen akzeptiere ich deine Ansichten. Ich bin den neuen Folgen nicht stark negativ gesinnt, aber manche Charaktere waren früher wirklich besser.

Ich stimme nicht mit dir überein, Patrick in den neuen Episoden ausschließlich dumm zu sehen. Gerade in den ersten Episoden, in denen er die neue Stimme hat, sagt er oft schlaue Dinge.

Bei Thaddäus hatte ich in der 7. Staffel oft das Gefühl, dass man die Figur zu simpel gestrickt hat. Immer wenn SpongeBob was von ihm wollte, ging er sofort weg und daher gab es auch nur ganz kurze Dialoge zwischen ihm und SpongeBob. Das hat sich aber wieder gebessert und er und SpongeBob sind wieder öfter gemeinsam zu sehen.

Die Aussage, dass Sandy seltener auftritt, kann ich ebenfalls nicht komplett unterstreichen. In Staffel 8 hatte sie extrem viele wichtige Auftritte in kurzer Zeit: 165a, 166a, 166b, 167a und 169b. Wie es insgesamt in neueren Staffeln aussieht, weiß ich jetzt gerade allerdings nicht.
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4

Donnerstag, 13. Juni 2013, 15:07

Ich stimme nicht mit dir überein, Patrick in den neuen Episoden ausschließlich dumm zu sehen. Gerade in den ersten Episoden, in denen er die neue Stimme hat, sagt er oft schlaue Dinge.

Damit hast du zwar nicht ganz unrecht, allerdings finde ich auch, dass dieses Pseudo-Intellektuelle wiederum überhaupt nicht zu ihm passt. Für mich soll Patrick nicht ganz dumm, aber auch nicht schlau sein, sondern irgendwo dazwischen, wie er es früher war.

Zitat von »Chrdrenkmann«

Bei Thaddäus hatte ich in der 7. Staffel oft das Gefühl, dass man die Figur zu simpel gestrickt hat. Immer wenn SpongeBob was von ihm wollte, ging er sofort weg und daher gab es auch nur ganz kurze Dialoge zwischen ihm und SpongeBob.

Das meinte ich auch mit "abgeflacht". Er wurde da nach meiner Beobachtung ziemlich stark ausgedünnt.

Zitat von »Chrdrenkmann«

Das hat sich aber wieder gebessert und er und SpongeBob sind wieder öfter gemeinsam zu sehen.

Zitat von »Chrdrenkmann«

Die Aussage, dass Sandy seltener auftritt, kann ich ebenfalls nicht komplett unterstreichen. In Staffel 8 hatte sie extrem viele wichtige Auftritte in kurzer Zeit: 165a, 166a, 166b, 167a und 169b. Wie es insgesamt in neueren Staffeln aussieht, weiß ich jetzt gerade allerdings nicht.

Stimmt auch wieder, allerdings ist es schwierig, bei ihr da so deutliche Unterschiede zu finden. So ganz bestätigen kann ich diese und die vorherige Aussage aber auch nicht, weil es bei mir zum Wegschalten mittlerweile ausreicht, die neue Patrick-Stimme zu hören (die ist einfach gruselig). Die platteren Charakterzüge sind ja nicht der einzige Grund für meine Abneigung gegen die neuen Staffeln.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Agent F« (13. Juni 2013, 15:45)


5

Donnerstag, 13. Juni 2013, 15:44

Hm... jeder hat zwar seine Meinung, aber ich stimme Agent F und Somethingaboutus2001 in vielen Punkten zu:

  • SpongeBob ist in den neuen Staffeln wirklich viel kindischer gemacht
  • Patrick ist nun auch dümmer geworden und kommt in vielen Episoden vor, wo er eigentlich nur oberflächliches Zeug erzählt. Zwar kommen viele schlaue Dinge aus ihm raus, aber es reicht noch nicht. Ein wenig intelligenter könnte man ihn doch darstellen.
  • Thaddäus hat sich nicht sonderlich verändert, außer dass er immer von SpongeBob und Patrick geärgert wird und er enorm ausrastet. Mit SpongeBob glücklich ist er in neueren Episoden nie, was ich persönlich ziemlich schade finde.
  • Plankton ist immer noch der Böse geblieben, auch wenn er zu größeren Mitteln greift, um die Formel zu kriegen, die auch langsam zu alt werden, was aber nicht weiter schlimm ist.
  • Mr. Krabs wurde ein bisschen geiziger und hat SpongeBob nicht mehr lieb. Das Geld ist ihm offensichtlich wichtiger. Ab der siebten Staffel ärgert er nur noch.
  • Gary hat keine größeren Auftritte und blieb gleich.
  • Sandy nervt auch manchmal, wenn sie schreit, in älteren Episoden war sie viel besser gelaunt. Und vor allem netter zu SpongeBob.
  • Perla hat sich fast gar nicht geändert und nervt nach wie vor ein bisschen.



Die Charaktere wurden immer schlechter gekennzeichnet und sind in den neuen Staffeln einfach nur anders dargestellt, was die Serie auch beeinflusst.


So, zur Auswertung:


Es hat sich verschlechtert:
-SpongeBob
-Patrick
-Mr. Krabs
-Sandy


Es hat sich verbessert:


Es ist gleich geblieben:
-Thaddäus
-Plankton
-Perla
-Gary

Aber die neuen Episoden werden durch dies nicht bemerkenswert runtergezogen.

Chrdrenkmann

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6

Donnerstag, 13. Juni 2013, 16:05

Thaddäus hat sich nicht sonderlich verändert, außer dass er immer von SpongeBob und Patrick geärgert wird und er enorm ausrastet. Mit SpongeBob glücklich ist er in neueren Episoden nie, was ich persönlich ziemlich schade finde.

"Nie" stimmt nicht ganz. In "Thaddäus im Tiki-Land" hatte er im zweiten Teil der Episode viel Spaß und wenigstens wurde in "Allerhöchstes Glück" der Versuch unternommen, dass SpongeBob ihn glücklich macht - auch wenn das nur zweifelhaft geklappt hat. Dass es aber mehr Episoden gibt, in denen er mehr genervt und wütend als gut gelaunt ist, sehe ich auch so.

Zitat

Plankton ist immer noch der Böse geblieben, auch wenn er zu größeren Mitteln greift, um die Formel zu kriegen, die auch langsam zu alt werden, was aber nicht weiter schlimm ist.

Es gibt durchaus einige Episoden der neueren Staffeln, in denen er weniger auf die Formel fixiert ist. Hier mal ein paar ältere, aber vor allem viele aktuellere:

-> Spongikus (103a): Er hat mit einem Kolosseum ein eigenes Geschäftsmodell.
-> Planktons Stammkunde (108b): Er hat einen einen eigenen Stammkunden.
-> Schwabbelburger (153b): Er will zusammen mit Mr. Krabs ein Konkurrenzrestaurant ausschalten.
-> Abgrundguter Plankton (163b): Er will ein zweites Auge haben.
-> Fiaskos Fiasko (168b): Er klaut ein Kunstwerk.
-> Gratis-Übel (170a): Er will, dass niemand mehr in die Krosse Krabbe geht und verkauft angeblich Krabbenburger.
-> Karen 2.0 (171a): Er will eine neue Karen haben.

 Spoiler


Ich bin der Ansicht, dass man mittlerweile schon versucht, Plankton auch anders in die Serie einzubauen. Er soll nicht nur blindlings versuchen, die Formel zu stehlen, sondern auch anderweitig Erfolg verspüren.
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FettusRechtus

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Donnerstag, 25. Juli 2013, 18:17

Ich kann von meiner Seite aus einbringen, dass mir aufgefallen ist, dass die Charaktere in der Tat einfach viel zu einseitig und abgeflacht geworden sind. Und zwar jeder einzelne von ihnen, es gibt keine Ausnahmen, wie einige hier behaupten.

SpongeBob:
Dass er immer ziemlich naiv und auch ein wenig "kleingeistig" war kann jeder von uns bestätigen, aber seitdem im Film das Thema "kindisch sein" behandelt wurde ist er eben nur noch das - ein dummes Kind. Er besitzt neben seiner Heulerei und Dummheit einfach keine zweite Seite mehr, wie er das früher tat. SpongeBob war früher einfach viel reifer und heutzutage bekommt er nichts mehr selbst auf die Reihe.

Patrick
Agent F hat es mit "Bauernweisheit" eigentlich perfekt getroffen. Patrick war früher der typische Freund, der jemanden helfen will, aber selbst keine Ahnung hat. Heutzutage ist der fett, dumm und eklig. Und seine ach so lustigen pseudointelligenten Bemerkungen ab und zu sind auch nicht mehr lustig.

Thaddäus
Selbst bei Thaddäus sind schon einige einseitige Veränderungen aufgefallen. Er war in meinen Augen nicht immer nur der, der SpongeBob hasst und dauernd deprimiert ist, immerhin hat er es in früheren Staffeln ja ab und zu bereut, sollte er zu weit gegangen sein (z.B Aprilscherze). Heute fühlt er sich einfach von allen genervt und nervt damit die Zuschauer.

Mr. Krabs
Früher als geiziger, dennoch liebenswerter etwas in die Jahre gekommener Seemann dargestellt, der durchaus mit privaten Problemen zu kämpfen hat, heute einfach nurnoch geldgeil und schamlos. Traurig.

Plankton
Mutierte zum verrückten Wissenschaftler der Serie, der auch noch so bescheuerte Erfindungen bastelt. Meistens im Konflikt mit Karen, was auch nurnoch langweilig wurde.

Sandy
Früher ein rauer, aber liebenswerter, etwas eingebildeter Charakter. Heute nurnoch Wissenschaftler, der Roboterzeug entwickelt.

Gary
Früher intelligent, niedlich, "gutes Gewissen" von SpongeBob, heute bitchig, verfressen und dumm.

Le Pfannenwender

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Donnerstag, 25. Juli 2013, 18:53

Wie kann man einfach nur alles per se schlecht reden? Voll über einen Kamm geschert nach der Hau-drauf-Methode, absolut unsachlich und keinesfalls differenziert. Man kann sich's auch einfach machen...

Chrdrenkmann

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Donnerstag, 25. Juli 2013, 19:21

Ich kann von meiner Seite aus einbringen, dass mir aufgefallen ist, dass die Charaktere in der Tat einfach viel zu einseitig und abgeflacht geworden sind. Und zwar jeder einzelne von ihnen, es gibt keine Ausnahmen, wie einige hier behaupten.

Es gibt auch keine Ausnahmen - aber es ist bei weitem nicht so extrem, wie manche es darstellen.
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FettusRechtus

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Freitag, 26. Juli 2013, 00:11

Wie kann man einfach nur alles per se schlecht reden? Voll über einen Kamm geschert nach der Hau-drauf-Methode, absolut unsachlich und keinesfalls differenziert. Man kann sich's auch einfach machen...


:au:

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Freitag, 26. Juli 2013, 02:03

Es ist aber so. Du ordnest den Charakteren eindeutige Eigenschaften zu, obwohl das nicht in jeder Episode so übereinstimmt.
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Freitag, 26. Juli 2013, 07:08

Wie kann man einfach nur alles per se schlecht reden? Voll über einen Kamm geschert nach der Hau-drauf-Methode, absolut unsachlich und keinesfalls differenziert. Man kann sich's auch einfach machen...


:au:
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Freitag, 26. Juli 2013, 19:29

Es ist aber so. Du ordnest den Charakteren eindeutige Eigenschaften zu, obwohl das nicht in jeder Episode so übereinstimmt.


Es geht auch um die Majorität der neuen Folgen, und dass ein zwei Folgen dabei sind, wo das nicht zutrifft, mag vielleicht sein, was dann aber Ausnahmen sind.

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Freitag, 26. Juli 2013, 19:32

Immerhin räumst du ein, dass das nicht immer so ist. :tongue:

Wie viele Folgen welcher Charakter jetzt so und so ist, sei mal dahingestellt. Mir ist halt nur wichtig, dass hier nicht zu übertrieben mit Klischees hantiert wird.
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Sandy

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Mittwoch, 31. Juli 2013, 19:22

Naja... das einzige was mir aufgefallen ist, dass Patrick ab einer gewissen Staffel die Synchronstimme wechselt und naja, der Zeichenstil ist in den neueren Folgen doch eher animierter und stärker ausgeprägt...

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Mittwoch, 31. Juli 2013, 20:54

Naja... das einzige was mir aufgefallen ist, dass Patrick ab einer gewissen Staffel die Synchronstimme wechselt

Genauer gesagt ab dieser Episode: 155a: Sportsfeinde

Das ist aber natürlich allen bekannt und hat auch nur indirekt etwas mit sich verändernden Charakteren zu tun.
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Le Pfannenwender

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Mittwoch, 31. Juli 2013, 21:14

Und noch genauer gesagt ab 153a: Verunfallt, auch wenn's nur ein Cameo ist. :P

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Mittwoch, 31. Juli 2013, 23:45

Stimmt. Der Auftritt war so kurz und die Stimme bei 155a so einprägsam, dass es mir gar nicht mehr einfiel. Ehrlich jetzt: Wenn ich an Patrick und die neue Stimme denke, denke ich immer sofort an Sportsfeinde.
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Donnerstag, 1. August 2013, 09:03

Und ich irgendwie immer an diese erste winzigkleine Bemerkung in Verunfallt, da man schließlich so gespannt auf seine neue Stimme war. ;-)

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Dienstag, 13. August 2013, 21:37

Ich weiß nicht, ob es jemanden aufgefallen ist, jedoch ist Patrick in den alten Folgen "dicker" als in den neuen Folgen ... so kommt es mir jedenfalls vor. :bike:


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