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Chrdrenkmann

Ähm, die Linie 140 hat ja angeblich Verspätung

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1

Donnerstag, 12. April 2012, 14:55

354b: Essensgutscheine (Food Vouchers)

Hier ist sie also – meine zweite Fangeschichte des SpongeForums. Genau wie meine erste basiert sie auf einer Episodenidee,
die ich veröffentlicht habe. Ist noch nicht mal so lange her. Viel Spaß beim Lesen!

Charaktere:
• SpongeBob Schwammkopf
• Thaddäus Tentakel
• Mr. Krabs
• Patrick Star
• ein Polizist
• einige Kunden

http://i650.photobucket.com/albums/uu222…sgutscheine.png

Die Geschichte beginnt – wie so oft – in der Krossen Krabbe. Mr. Krabs sitzt in seinem Büro und denkt über neue Methoden nach, wie er weitere Kunden gewinnen kann. Dabei zerknüllt er ein Papier nach dem anderen und wirft es hinter sich in den Papierkorb.

Mr. Krabs: Nein… Schrott… Krabbenburger mit Gelee hatten wir schon… ach, das ist alles nicht das Wahre. Und so langsam gehen mir die Papierkörbe aus. (Das Bild wechselt auf fünf volle Papierkörbe, die in der Ecke des Büros stehen.) Am besten gönne ich mir erst mal eine Kreativpause und vertrete mir vor dem Restaurant die Beine.

Mr. Krabs öffnet die Tür und sieht SpongeBob, wie er an einem Tisch sitzt und dabei einen Burger isst, der nicht von der Krossen Krabbe stammt.

Mr. Krabs (sauer): Min Jung, kannst du mir mal verraten, wo du dieses Werk des Teufels her hast?

SpongeBob: Oh, das… den hab ich bei „Bezaubernde Burger“ gekauft.

Mr. Krabs: Schlimm genug, dass du der Konkurrenz unter die schmierigen Arme greifst… aber wie kannst du dir so was überhaupt leisten? So viel Lohn gebe ich dir doch gar nicht.

SpongeBob: Stimmt, aber Patrick kam mich gestern besuchen und meinte, er hätte da was für mich, das er nicht gebrauchen kann. Und dann hat er mir einen Gutschein von „Bezaubernde Burger“ gegeben. Wahrscheinlich konnte er einfach nicht lesen, was darauf stand, hehe.

Mr. Krabs: Ein Gutschein? Und wofür genau?

SpongeBob: Für zwei Gutscheine.

Mr. Krabs: SpongeBob, fasel nicht so lang um den heißen Brei rum und komm zur Sache!

SpongeBob (verwirrt): Aber Sie wollten doch wis…

Mr. Krabs (ungeduldig): Sag mir einfach, was man für die zwei Gutscheine bekommen hat!

SpongeBob: …äh, einen Burger seiner Wahl zum halben Preis. Das galt aber schon für jeweils einen der beiden Scheine, so dass ich nur ein Drittel bezahlen musste.

Mr. Krabs (seufzt): Ein Viertel.

SpongeBob: Was?

Für einen kurzen Moment herrscht Stille und beide schauen sich nur verwundert in die Augen.

Mr. Krabs: Wie auch immer, ich danke dir für dieses kurze Gespräch. Wenigstens bin ich jetzt auf andere Gedanken gekommen. Trotzdem möchte ich, dass du nie wieder bei dieser scheußlichen Bude einkaufst, verstanden?

SpongeBob: Ja, Chef.

Seifenblasen-Szenenwechsel

Mr. Krabs läuft ein paar Schritte und bleibt dann in der Nähe der „Bezaubernde Burger“-Bude auf einer Rasenfläche stehen.

Mr. Krabs: Eigentlich wollte ich mich ja gar nicht so weit von der Krossen Krabbe entfernen, doch das, was mir SpongeBob erzählt hat, klang schon ziemlich interessant. (Er betrachtet die Kunden, die in der Schlange stehen, genau.) Fast jeder von denen hat mindestens einen dieser Gutscheine in der Flosse. Ob es eine Möglichkeit gibt, mit so was neue Kunden anzulocken und trotzdem eine Menge Umsatz zu machen? (Über seinem Kopf bildet sich eine Gedankenwolke, die zwei Zahnräder enthält. Allerdings drehen sie sich nicht.) Denk nach, Eugene…

Polizist: Hey, Sie!

Mr. Krabs: Hm?

Polizist: Haben Sie das Schild neben Ihnen nicht gelesen?

Mr. Krabs: Doch, natürlich… wo denken Sie hin? Da steht… „Diese Fläche kann betreten werden.“ Ich weiß nicht, wo das Problem liegt.

Polizist: Dann schauen Sie mal genauer hin!

Mr. Krabs (kneift die Augen etwas zusammen): Da steht ja noch was Kleingedrucktes… „Ausgenommen von Montag bis Sonntag in der Zeit von 8 bis 20 Uhr“.

Polizist: Das macht dann 15 Dollar, der Herr.

Mr. Krabs: Waaas? Hätte man das auf dem Schild nicht größer schreiben können?

Polizist: Hätte man. Hat man aber nicht.

Mr. Krabs (seufzt): Schade um das liebe Geld. (er gibt dem Polizisten die 15 Dollar) Was für eine Abzocke. (Die Gedankenwolke erscheint wieder und diesmal drehen sich die Zahnräder.) Moment mal… DAS IST ES!

Mr. Krabs rennt plötzlich in Richtung Krosse Krabbe und lässt einen verdutzten Polizisten zurück. Das Bild wechselt zu SpongeBob, der vor der Eingangstür des Restaurants steht und nervös auf die Uhr schaut.

SpongeBob: Er ist jetzt schon eine geschlagene halbe Stunde weg. Wollte er hier vorne nicht nur eine ganz kurze Pause machen?

Er wird von Mr. Krabs überrannt, der eine riesige Staubwolke hinter sich bildet.

Mr. Krabs: SpongeBob! SPONGEBOB! Wo bist du, mein Goldjunge?

Thaddäus (wendet den Blick vom Magazin, das er gerade liest): Sie haben ihn gerade über den Haufen getrampelt, Mr. Krabs. (er lächelt)

Mr. Krabs (dreht sich um): Ups! Das tut mir Leid.

SpongeBob (liegt noch auf dem Boden): Macht nichts. Das passiert mir ja nicht zum ersten Mal.

Mr. Krabs: Jedenfalls kann ich dir gar nicht sagen, wie froh ich bin, dass du mein Burgerbrater bist. Du hast die Grundlage für viele neue Kunden und einer Masse an Moneten geschaffen.

SpongeBob: Freut mich zu hören.

Seifenblasen-Szenenwechsel

Es ist mitten in der Nacht. SpongeBob schläft seelenruhig in seinem Bett, als plötzlich das Telefon klingelt. Er wacht auf.

SpongeBob (verschlafen): Wer ruft denn so spät noch an? (er geht zum Telefon und nimmt den Hörer ab) Hallo, SpongeBob Schwammkopf am Apparat.

Mr. Krabs (freudig): MIN JUNG, KOMM SOFORT IN DIE KROSSE KRABBE!

SpongeBob: Aber es ist doch erst 2:59 Uhr! So oft bin ich doch gar nicht zu spät gekommen, dass ich so viel nacharbeiten muss.

Mr. Krabs: Darum geht’s doch gar nicht. Ich habe eine Überraschung für dich!

SpongeBob: Uuh, was ist es denn?

Mr. Krabs: Wenn ich dir das sagen würde, wäre es doch keine Überraschung mehr, oder?

SpongeBob: Sie enthüllen sie doch sowieso gleich, dann können Sie das Geheimnis doch auch jetzt schon verraten. Biiitte!

Mr. Krabs: Je länger du am Telefon versuchst, mich weichzuquatschen, umso länger dauert es, bis du in der Krossen Krabbe antanzt und es mit eigenen Augen siehst. Also hurtig, SpongeBob!

SpongeBob: Na gut, ich bin unterwegs!

SpongeBob macht sich fertig und läuft aus dem Haus. Dabei sieht er Patrick, wie er wieder einmal an der Unterseite seines Steins klebt.

SpongeBob: Patrick, du bist ja auch wach! Wieso denn das?

Patrick: Es ist 3 Uhr morgens.

SpongeBob: Stimmt, du hast ja diesen besonderen Tick. Wie auch immer, ich muss jetzt weiter. Bis später! (er setzt seinen Weg fort)

Patrick: Viel Spaß bei… hä, wo geht er eigentlich hin? Scheint wohl nichts zu sein, was ich wissen müsste. (er holt einen Krabbenburger hinter seinem Rücken hervor und isst ihn)

Die Kamera schwenkt zu SpongeBob, der schnellen Schrittes zur Krossen Krabbe rennt.

SpongeBob: Nicht mehr lange und ich sehe, was Mr. Krabs da für mich vorbereitet hat. Da vorne ist bereits die Krosse Krabbe. Mann-o-mann, ich kann es gar nicht erwarten! (er kommt an und macht die Eingangstür auf) Mr. Krabs?

Mr. Krabs: Komm in mein Büro, SpongeBob!

SpongeBob geht hinein und er sieht, wie Mr. Krabs an einem Computer sitzt.

SpongeBob: Wahnsinn, Chef! Krieg ich wirklich diesen wunderbaren Computer? Ich kann Ihnen gar nicht genug danken!

Mr. Krabs: Also, ehrlich gesagt… ist die Überraschung das, was hier auf dem Bildschirm angezeigt wird.

SpongeBob: Oh. Ok. (er schaut sich den Bildschirminhalt an) Das ist die Vorlage für einen Krossen Krabbe-Gutschein. Mal lesen: „Kaufen Sie mit diesem Gutschein einen Krabbenburger und erhalten Sie einen zweiten dazu.“ Aber das ist ja gar kein Geschenk für mich…

Mr. Krabs: Was hast du denn erwartet? Ich sagte, dass ich eine Überraschung für dich hätte, die du betrachten kannst, nicht, dass ich dir einen Gegenstand oder etwas dergleichen schenke.

SpongeBob: Hmm… wie Sie meinen. Ist jetzt auch nicht weiter schlimm. Trotzdem bin ich ein wenig verwundert, warum Sie solche Gutscheine machen wollen. Bedeutet das nicht, dass die Leute zwei Krabbenburger für den Preis von einem bekommen?

Mr. Krabs: Das „Nicht“ trifft es ziemlich genau. Lies mal das Kleingedruckte! Auf die Idee bin ich durch einen nicht weiter erwähnenswerten Zufall gekommen.

SpongeBob (mit zusammengekniffenen Augen): Ich kann da beim besten Willen nichts erkennen.

Mr. Krabs: Oh, ja, ganz vergessen. Du braucht das hier. (er gibt SpongeBob eine Lupe)

SpongeBob: Stimmt, jetzt seh ich was. „Bei Übergabe des Gutscheins müssen Sie 10 Dollar zahlen.“ Das ist ja…

Mr. Krabs: …genial? …fantastisch? …raffiniert?

SpongeBob: Ich weiß nicht, ob das so richtig ist.

Mr. Krabs: Ach, sei doch nicht so ein Miesepeter wie Thaddäus! Wenn die Leute das Kleingedruckte nicht lesen werden, obwohl es auf dem Gutschein steht, haben sie dann selbst Schuld.

SpongeBob: Ich glaube auch nicht, dass jeder eine Lupe auf den Text halten wird.

Mr. Krabs: Äh… ich gebe zu, das ist ein berechtigter Einwand. Aber wenn ich dadurch mehr Geld verdiene, ist das eine gute Sache! Jedenfalls muss ich mal kurz für Königskrabben. Fass bitte so lange nichts an, klar?

SpongeBob: Natürlich.

Mr. Krabs geht aus dem Büro und SpongeBob lehnt sich mit dem Rücken an den Tisch, wobei er mit einer Hand an die Tastatur kommt. Dadurch wird das Kleingedruckte bei der Vorlage entfernt.

SpongeBob: Manchmal hat Mr. Krabs echt schräge Einfälle…

Mr. Krabs kommt zurück ins Büro.

Mr. Krabs: Dann würde ich sagen, wäre diese Sache an den Schwamm gebracht. Ich kümmere mich diese Nacht noch ums Ausdrucken und versehe alle Gutscheine mit einem Krosse Krabbe-Stempel, so dass sie niemand so leicht fälschen kann. Halt mal… wieso eigentlich ich? (er lächelt SpongeBob an)

SpongeBob (neutral): Das riecht nach Überstunden.

Seifenblasen-Szenenwechsel

SpongeBob (vollkommen übermüdet): Puuh, endlich fertig… wie spät es jetzt wohl ist?

Die Eingangstür der Krossen Krabbe öffnet sich und Mr. Krabs betritt sein Restaurant.

Mr. Krabs: Ah, SpongeBob! Du bist heute ja sogar pünktlicher als ich! Nur, weil ich dir einen Ersatzschlüssel gegeben habe, musst du doch nicht so früh erscheinen.

SpongeBob: Genau genommen habe ich die Krosse Krabbe gar nicht verlassen. Ich war die ganze Zeit hier, habe die Gutscheine mit Stempeln versehen, bin zwischendurch kurz eingeschla… (wird von Mr. Krabs unterbrochen)

Mr. Krabs: Aber, aber! Halt mir doch jetzt bitte keine Vorträge! Wenn du schon mal hier bist, kannst du doch gleich nach draußen gehen und die Gutscheine verteilen. Thaddäus wird dich dabei bestimmt unterstützen.

SpongeBob: Macht man das normalerweise nicht anders?

Mr. Krabs: Quatsch nicht rum! Je schneller die Leute die Scheine haben, umso schneller hab ich MEINE Scheine. Wenn du verstehst, was ich meine.

SpongeBob (stöhnt): Wie Sie meinen…

Französischer Erzähler: 30 Minuten später…

Thaddäus betritt die Krosse Krabbe.

Thaddäus: Und so beginnt ein weiterer miserabler Arbeitstag. Hurra, meine Freude kann sich kaum in Grenzen halten.

SpongeBob: Hi, Thaddel. Willst du mit mir die Gutscheine verteilen?

Thaddäus: Wieso sollte ich? Das ist total langweilig und… (ihm fällt etwas ein und er grinst) …nein, warte. Ich hab’s mir anders überlegt. Lass uns gehen!

Thaddäus und SpongeBob gehen nach draußen.

Thaddäus: So, ich ruh mich dann mal zu Hause aus. Mach’s gut, Kollege!

SpongeBob: Hey, aber du wolltest mir doch helfen!

Thaddäus: Nein, ich hab nur gesagt, dass wir gehen sollten. In meinem Arbeitsvertrag steht deutlich geschrieben, dass ich in der Krossen Krabbe arbeiten soll - und wir sind hier nicht in der Krossen Krabbe. Aber wenn du die Arbeit so gern hast, tu dem alten Geizkragen halt den Gefallen. Ich für meinen Teil werde mich jetzt für ein paar Stunden ausruhen, bis du fertig bist. Mr. Krabs wird eh nichts mitbekommen und ich gehe doch mal davon aus, dass du ihm nichts erzählen wirst.

SpongeBob: Aber muss sich nicht einer um die Burger… (er bemerkt, dass Thaddäus schon gegangen ist) …Algengrütze.

Man sieht SpongeBob ein paar Gutscheine an die Bürger bringen.

SpongeBob: So, 20 Stück weniger. Das dauert mir trotzdem viel zu lange. Wenn doch nur… (er wird unterbrochen)

Patrick: Hallo, SpongeBob!

SpongeBob: PATRICK! Wie gut, dass wir uns treffen. Willst du mir helfen, diese Gutscheine zu verteilen?

Patrick: Ja, warum denn nicht? Eine Bedingung hätte ich allerdings. Ich will auch einen haben!

SpongeBob: Äh… ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee wäre.

Patrick: Wieso? Unter Freunden kann man so was doch machen. Und was soll daran schlecht sein? In dem Wort Gutschein steckt das „Gut“ schon drin.

SpongeBob: A-also… (er wird von Patrick mit einem fordernden Blick angesehen) …na gut, aber sag später nicht, ich hätte dich nicht gewarnt!

Patrick: Danke, Kumpel! Und jetzt lass uns diese Dinger loswerden!

Französischer Erzähler: Unzählige verteilte Gutscheine später…

SpongeBob (erschöpft): Endlich fertig. Und gerade ist Mittagspause… dann kann ich ja schnell nach Hause gehen und mich für eine halbe Stunde ausruhen. Vielen Dank, Patrick!

Patrick: Hab ich doch gern getan. Wir sehen uns dann später in der Krossen Krabbe!

SpongeBob geht in seine Ananas, doch bevor er sich ins Bett legen kann, wird er wieder angerufen.

SpongeBob (müde): Hallo, SpongeBob Schwammkopf am… zzz…

Mr. Krabs (aufgebracht): SPONGEBOB!

SpongeBob (wacht auf): W-was ist los?

Mr. Krabs: WO BIST DU!?

SpongeBob: Zu Hause vielleicht?

Mr. Krabs: UND WOHER SOLL ICH DAS WISSEN?

SpongeBob: Sie rufen mich auf dem Festnetztelefon an…

Mr. Krabs: Oh, das macht natürlich Sinn… jedenfalls solltest du SOFORT in die Krosse Krabbe kommen. Ich habe etwas ganz Dringendes mit dir zu besprechen!

SpongeBob: Kommt mir irgendwie bekannt vor…

Seifenblasen-Szenenwechsel

SpongeBob ist eilig in die Krosse Krabbe gerannt.

SpongeBob (völlig außer Atem): Hier… bin ich, Mr. Krabs… ich bin… so schnell gekommen… wie es… ging.

Mr. Krabs: Wurde ja auch langsam Zeit! Mir kommt es vor, als hättest du ein paar Monate gebraucht!

SpongeBob: Weswegen haben Sie mich denn jetzt gerufen, Chef?

Mr. Krabs: Vielleicht beantwortet ja die lange Kundenschlange vor dem Tresen deine Frage!

SpongeBob: Aber die sind auch hier, weil sie ihre Gutscheine einlösen wollen und dann doch 10 Dollar zahlen müssen?

Mr. Krabs: Eben nicht! Aus irgendeinem Grund fehlt das Kleingedruckte und ich muss ihnen einen zweiten Burger umsonst geben! Und ich verdächtige dich, dafür verantwortlich zu sein, weil ich dich unverantwortlich gebeten habe, die Gutscheine zu drucken!

SpongeBob: Das scheint in der Tat ein Problem zu sein… und wie regeln wir das jetzt am besten?

Mr. Krabs: Wir müssen die Kunden irgendwie an der Nase herumführen und ihnen sagen, dass sie die Gutscheine nicht einlösen können. Leider kann ich das nicht machen, weil ich damit beschäftigt bin, in meinem Büro, ähm… chefmäßige Dinge zu erledigen.

Thaddäus: Lassen Sie mich raten: Sie zählen mal wieder Ihr Geld.

Mr. Krabs: Ja, sicher! Ich muss doch wissen, ob wir genug verdienen, um das Restaurant weiterhin finanzieren zu können.

Thaddäus (sarkastisch): Oh ja! Mit den paar Kröten, die wir hier täglich einnehmen, ist das von größter Wichtigkeit!

Mr. Krabs: Ich will ja nichts sagen, aber vor dir stehen viele ungeduldige Kunden, die ihre Gutscheine einlösen wollen. Und du weißt, was du und SpongeBob zu tun haben!

Mr. Krabs geht in sein Büro und schließt die Tür.

Thaddäus (seufzt): SpongeBob, spring in den Tresen und hilf mir bei den Lü-, äh… Löseinforderungen der Kunden!

SpongeBob: Ist das überhaupt ein richtiges Wort?

Thaddäus: MACH SCHON!

SpongeBob steigt zu Thaddäus in den Tresen und die beiden müssen sich nun überlegen, wie sie den Kunden erklären, dass deren Gutscheine unbrauchbar sind.

Älterer Fisch: Hallo, ich würde gerne meinen Gutschein einlösen!

Thaddäus (flüstert zu SpongeBob): SpongeBob, hast du einen Stift dabei?

SpongeBob: Ja, wieso fragst du?

Thaddäus: Gib ihn mir einfach!

Thaddäus nimmt den Gutschein an sich und kritzelt mit dem Stift etwas darauf.

Thaddäus: Oh, schade! Der Gutschein ist leider schon seit fünf Minuten abgelaufen.

Älterer Fisch: Wie bitte!? (er setzt seine Brille auf) Tatsächlich! Da steht: „Gilt nur bis 12:30 Uhr!“ Ich sollte wirklich besser auf so was achten…

Thaddäus: Tja…

Es erfolgt ein kurzer Schnitt zum nächsten Kunden.

Junge Fischdame: Guten Tag, ich hätte gerne einen Krabbenburger und möchte dabei auch diesen Gutschein verwenden.

SpongeBob: Alles klar, allerdings können Sie Ihren Gratiskrabbenburger erst später bekommen.

Junge Fischdame: Ah ja… und wann wäre das?

SpongeBob schläft kurz ein.

Thaddäus: SpongeBob, wach auf!

SpongeBob (verschlafen): W-was? Nur noch fünf Minuten…

Junge Fischdame: Na, so lange kann ich ja noch warten!

Thaddäus: Nein, nein! Er meinte… in fünf Jahren!

Junge Fischdame: Davon steht aber nichts auf dem Gutschein!

Thaddäus (nervös): Äh… dann haben Sie wohl einen fehlerhaften erwischt. Kommen Sie einfach in fünf Jahren wieder und Sie bekommen gleich zwei Krabbenburger gratis, einverstanden?

Junge Fischdame: Na schön, ich will mal nicht so sein.

Thaddäus (murmelt): In fünf Jahren bin ich diesen Job hier eh los.

Es erfolgt ein weiterer kurzer Schnitt zum nächsten Kunden.

Patrick: Hallo, Krabbencrew! Ich würde gern diesen supertollen Gutschein einlösen, he he!

SpongeBob (entsetzt): Ich erinnere mich, Patrick hab ich ja auch einen davon gegeben!

Thaddäus: SpongeBob, kannst du das mal kurz übernehmen? Ich brauch meine wohlverdiente Pause.

SpongeBob: Aber ich kann doch meinen besten Freund nicht allein hinter die Alge führen! Ach, Walfischdreck…

Patrick: Bist du hier jetzt der neue Kassierer, Kumpel?

SpongeBob: So ähnlich jedenfalls… kannst du mir schnell deinen Gutschein geben? Du bekommst dann auch gleich deinen Krabbenburger.

Patrick: Ok.

SpongeBob macht einen Krabbenburger und setzt sich wieder in den Tresen.

SpongeBob (nervös): Bitte sehr!

Patrick: Danke, aber sag mal… wo ist denn mein zweiter Krabbenburger?

SpongeBob (nervöser): Äh… (er redet in Gedanken mit sich selbst) Denk nach, Schwamm! Dir wird doch wohl eine gute Ausrede einfallen. Auch bei Patrick!

Die Kamera zeigt abwechselnd auf einen nachdenklichen SpongeBob, der immer stärker schwitzt und auf einen freudigen Patrick, der mehr und mehr zu lächeln scheint, während er geduldig auf die Antwort wartet. Das Ganze wird durch spannungsvolle Musik untermalt.

SpongeBob: D-du… hast ihn schon gegessen.

Man sieht Patrick, wie er ein paar Sekunden stillschweigend nichts tut.

Patrick: Ach so, na dann! Man sieht sich, SpongeBob! (er entfernt sich vom Tresen)

SpongeBob (erleichtert): Puh, das war haarscharf… ich frag mich, wie lange das noch gut geht.

Seifenblasen-Szenenwechsel

Thaddäus kommt zurück.

Thaddäus: Na, hast du hier sauber die Stellung gehalten?

SpongeBob (traurig): Ach, Thaddäus… es ist furchtbar! Ich musste Patrick anlügen und fühle mich dadurch jetzt richtig mies!

Thaddäus: Reiß dich zusammen, Schwammkopf! So viele Kunden werden ja nicht mehr kommen.

Ein großer muskelbepackter Fisch nähert sich dem Tresen.

Thaddäus (seufzt): Es ist aber auch ein Klischee, dass in schwierigen Situationen solche Typen aufkreuzen… (er wendet seinen Blick zu SpongeBob) Du, ich muss doch noch mal kurz weg…

Mr. Krabs öffnet schlagartig seine Bürotür und schaut zu Thaddäus.

Mr. Krabs: Nichts da, Thaddäus! Du kannst hier nicht ständig irgendwelche Pausen machen! SpongeBob könnte einen Nervenzusammenbruch bekommen und wer soll dann die Kunden bedienen?

Thaddäus (murmelt): Hat die Knauserkrabbe jetzt etwa nicht nur einen Geld-aufspür-, sondern auch schon einen Meinen-Angestellten-geht-es-schlecht-Sinn?

Mr. Krabs: Vielleicht. Aber auf jeden Fall habe ich ein gutes Gehör. An die Arbeit!

Muskelprotz (sauer): Ich möchte jetzt endlich was bestellen!

Thaddäus (nervös): Äh, ja… sicher. Und lassen Sie mich raten: Sie wollen dabei auch gleich Ihren Gutschein einlösen.

Muskelprotz: Was für ein Gutschein? Ich bin nur hier, um einen Krabbenburger zu essen.

Thaddäus: Oh, äh… vergessen Sie’s! SpongeBob, kannst du dem netten Herren einen Krabbenburger machen?

SpongeBob (immer noch leicht traurig): Klar doch…

SpongeBob bereitet in Windeseile einen Burger zu und reicht ihn Thaddäus rüber.

Thaddäus: Bitte sehr!

Der Muskelprotz beißt hinein.

Muskelprotz: Wahnsinn, das Teil schmeckt klasse! Reich mir die Flosse, Alter!

Thaddäus: Was, ich hab doch gar keine Flo-

Bevor Thaddäus seinen Satz zu Ende sprechen kann, wird er überraschend vom Muskelprotz umgehauen, weil er nicht schnell genug reagierte und einschlug.

Muskelprotz: Ups, das tut mir Leid. Bis dann, ne?

Der Muskelprotz verlässt die Krosse Krabbe und Thaddäus rappelt sich mühsam wieder auf.

Thaddäus: Ich hasse diesen Job…!

Es folgt eine kleine Montage, in der verschiedene Kunden auf unterschiedlichste Weise von Thaddäus und SpongeBob hereingelegt und um ihren Gratiskrabbenburger gebracht werden. Dabei läuft lustige Musik.

Inzwischen ist es abends und Thaddäus bedient einen Kunden.

Thaddäus (erleichtert): Puh, das war der Letzte! Ich hoffe, jetzt hält mir nie wieder jemand einen Gutschein unter die Nase.

SpongeBob (besser gelaunt): Also, Platz genug dafür hätte er ja!

Thaddäus (genervt): Schön, dass es dir besser geht…

SpongeBob: Na ja, es war ja nur eine Notlüge… und so lange wir das nie wieder machen müssen, ist das halb so wild.

Mr. Krabs: Gute Arbeit, Jungs! Ich kann euch gar nicht sagen, wie stolz ich auf euch bin! Und SpongeBob… du hast dir jetzt eine Mütze Schlaf redlich verdient!

SpongeBob: Kann man wohl sagen, Chef. (er gähnt)

Mr. Krabs: Fährst du bitte noch den PC im Büro runter und machst das Fenster zu? Ich möchte mich mit Thaddäus über seine Pausenzeiten unterhalten…

Thaddäus: *schluck*

SpongeBob: Wird erledigt!

SpongeBob geht ins Büro und an den PC, doch anstatt ihn direkt herunterzufahren, öffnet er noch einmal die Vorlage für die Gutscheine.

SpongeBob: Ich muss mir unbedingt noch einen davon ausdrucken. Der heutige Tag war zwar nicht der Schönste, aber auch einer, den man nicht vergessen sollte. Wenn ich Gary davon erzähle, muss ich ihm unbedingt ein Exemplar zeigen.

SpongeBob trifft die nötigen Vorbereitungen für das Drucken, doch schläft dann plötzlich wieder kurz ein und fällt auf die Tastatur. Blitzschnell schießen einige Gutscheine aus dem Drucker.

Mr. Krabs (laut): SpongeBob, beeilst du dich bitte!?

SpongeBob wacht auf, aber bemerkt im verschlafenen Zustand nicht, dass sich neben ihm ein Berg von Gutscheinen befindet.

SpongeBob (verschlafen): W-wie bitte? Ach so, ich bin wohl erneut eingedöst…

Er fährt den PC herunter, vergisst aber, das Fenster zu schließen. Dann verlässt er das Büro und schließt die Tür.

SpongeBob: So, Mr. Krabs. Alles erledigt.

Mr. Krabs: Wunderbar. Dann lasst uns gehen und morgen wieder einen normalen Arbeitstag haben.

Thaddäus: Aber Sie haben doch eh dasselbe wie immer getan!

Mr. Krabs (schließt während des Sprechens die Krosse Krabbe ab): Nein, nein! Innerlich habe ich die ganze Zeit an euch und euren Einsatz gedacht! Das ging mir ziemlich nahe…

Die drei entfernen sich nun von der Krossen Krabbe.

Thaddäus: Sicher…

SpongeBob: Ich bin nur froh, dass das jetzt vorbei ist, ha ha!

Der Berg aus Gutscheinen wird gezeigt und ein starker Wind pustet ihn aus dem offenen Fenster. Dabei landen sämtliche Gutscheine exakt unter den Türschlitzen der Einwohner.

Irgendein Fisch: Hey! Guck mal, Schatz! Die Krosse Krabbe verteilt schon wieder Gutscheine! Und diesmal flattern Sie einem sogar direkt ins Haus!

Junge Fischdame (lacht): Dann muss ich wohl doch nicht fünf Jahre warten, bis ich da mal was sparen kann!

Man sieht Thaddäus, der gleich zu Hause ist. Doch vorher kommt ihm ein aufgeregter Patrick entgegen.

Patrick: Mann, euer Schuppen ist echt der Hammer!

Thaddäus: Patrick, würdest du mich bitte einfach durchlassen? Ich hatte heute einen harten Tag…

Patrick: Aber gerne doch! (er tritt zur Seite) Dafür, dass ihr gleich noch mal Gutscheine verteilt habt, sollt ihr jetzt auch eure Ruhe bekommen. Man sieht sich dann morgen, Thaddel! (er rennt zu seinem offenen Stein, geht darunter und schließt ihn)

Thaddäus bleibt mit einem ausdruckslosen Gesicht wie angewurzelt auf der Straße stehen, dann geht er in sein Haus, welches im Bild bleibt. Die Episode endet damit, dass Thaddäus lautstark irgendwelche unverständlichen Geräusche, wie man sie aus „Unaussprechlich“ kennt, von sich gibt und dabei die ganze Osterinselskulptur bebt.


-ENDE-

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (7. Dezember 2013, 15:33)


Kyn

not the rich successful kind of nerd

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2

Donnerstag, 12. April 2012, 17:59

Die Geschichte is klasse. Besonders den Gegg mit den Papierkörben am Anfang fand ich super. :D
Was ich allerdings als ein wenig störend empfinde, ist, dass Mr Krabs nach nur einem Nachfragen die 15 Dollar hinblättert. In einer Episode erzählt er weinend, dass er einen Dollar für eine Cola ausgegeben hat, in der Epi mit Blubberbernd ist er wegen der 2 Dollar Wechselgeld aufgebracht. Dieser 'krankhaft' geizige Aspekt fehlt mir etwas. Ich finde, man könnte das vielleicht auf 5 Dollar runterschrauben und Mr Krabs selbst dann noch ein wenig rummosern lassen, er wär ja trotzdem auf die Idee gekommen. Und dass seine Preise dann später übertrieben sind versteht (glaube ich?) von selbst.

Aber das ist nur eine Kleinigkeit die wohl gar nicht so auffällt, und vielleicht passt es so besser in den Gesamtverlauf. Ich weiss ja nich wies jez insgesamt weitergeht oder ob dass sonst zu langgezogen wirken würde.
Ich freu mich auf den nächsten Teil! :tu:

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Chrdrenkmann

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3

Donnerstag, 12. April 2012, 18:08

Danke für die Kritik, Kyn. :D

Ich habe an dieser Stelle tatsächlich überlegt, wie man das am besten machen könnte.
Und gerade, WEIL Mr. Krabs in der Vergangenheit schon so oft mit sich gerungen hat, Geld herzugeben, habe ich es hier mal gelassen.
Es hätte meiner Ansicht nach nicht so gut reingepasst; schließlich war er ja am Knobeln, was man mit solchen Gutscheinen machen kann und war so auch nicht vollkommen präsent, als der Polizist die 15 Dollar wollte. Mit anderen Worten: Wenn er noch einen etwas längeren Dialog geführt hätte, hätte er sich aus dem Denkvorgang ausgeklinkt und das mit den Zahnrädern in der Gedankenwolke hätte nicht so funktioniert.^^

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Kyn

Leo05

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4

Freitag, 13. April 2012, 14:34

Schöne Idee und schöner Anfang.

Gleich der Papierkörbe-Gag am Anfang war schön, auch die Polizist-Geschichte fand ich schön.
Ich fand, dass sich schon die Beschreibung bei den Episodenideen gut anhörte und das hier ist schon ganz gut geworden.

Orthografisch gibt's absolut nichts auszusetzen.

Für Teil 1

:arrow: 2+
:muschel:

Patrickkopf

Sorry Sorry Sorry!

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5

Freitag, 13. April 2012, 15:10

würde gerne mal wissen wie du das Bild hinbekommen hast http://i650.photobucket.com/albums/uu222…sgutscheine.png
SORRY SORRY SORRY! :cry: :cry: :cry: :cry:

Chrdrenkmann

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6

Freitag, 13. April 2012, 16:22

würde gerne mal wissen wie du das Bild hinbekommen hast http://i650.photobucket.com/albums/uu222…sgutscheine.png

Die ist nicht von mir, sondern von Eiskaltschwamm.
Aber ich kann dir sagen, wie er es gemacht hat, weil ich solche Bilder seit kurzem auch erstelle.^^

Das kann man ganz einfach bei Microsoft Word machen, indem man Cliparts verwendet und ein bisschen mit den Farben spielt.
Es ist dort sogar recht simpel, mit der Schrift zu experimentieren.

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Chrdrenkmann

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7

Freitag, 27. April 2012, 18:17

Zwei Wochen hat es gedauert, aber der nächste Teil der Fangeschichte wäre hiermit veröffentlicht.

Weiter geht es bei:

Zitat

Seifenblasen-Szenenwechsel

Es ist mitten in der Nacht. SpongeBob schläft seelenruhig in seinem Bett, als plötzlich das Telefon klingelt. Er wacht auf.

In diesem Abschnitt wird der Plan von Mr. Krabs enthüllt. Der dritte Teil wird dann erst recht interessant. Ich denke, der wird auch keine zwei Wochen brauchen. ;)

Leo05

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8

Freitag, 27. April 2012, 18:52

Sehr kurzer neuer Teil, aber gelungen!

Es waren nette Gags drin, z.B. Mr. Krabs Idee. Die ist wieder mal etwas unrichtig.

Und auch auf alte Sachen hast du angespielt, das Kleben am Stein hast du von mir, recht? :D Nicht schlimm. Oder 3 Uhr morgens, Patrick mit seinem Krabbenburger. :D

Bin auf den nächsten Teil gespannt!
:muschel:

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Chrdrenkmann

Ähm, die Linie 140 hat ja angeblich Verspätung

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9

Freitag, 27. April 2012, 19:09

Danke für den Kommentar zum neuen Teil.
Ist der wirklich so kurz? Ich schreib immer drauf los und wenn ich denke, dass es für einen neuen reicht, mach ich wieder Pause.
Na ja, ist von Mal zu Mal unterschiedlich.

Das Kleben am Stein habe ich nicht von dir, sondern das ist das allgemeine Bild von Patrick, das ich im Kopf habe, wenn SpongeBob an seinem Haus vorbeiläuft. Und diese Stelle hatte ich schon länger geplant. :art:

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Chrdrenkmann

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Mittwoch, 4. Juli 2012, 14:22

Herrje… ist ja eine Ewigkeit her, seit ich den letzten Teil geschrieben und veröffentlicht habe. Ich lass jedoch nicht zu, dass diese Geschichte unvollendet bleibt. Solche Fälle hatte ich damals im SpongeBoard und das soll hier nicht passieren. Von daher habe ich mich endlich zusammengerissen und weiter gemacht. Eigentlich möchte ich das Ding auch noch in meinen Ferien erledigt haben.

Wer sich verständlicherweise nicht mehr an den Inhalt erinnern kann, dem möchte ich kurz auf die Sprünge helfen: Mr. Krabs kommt auf die Idee, mit Gutscheinen die Leute übers Ohr zu hauen, indem er zwar gut sichtbar draufschreibt, dass man zwei Krabbenburger zum Preis von einem erhält, aber 10 Dollar zahlen muss, wenn man den Gutschein übergibt. Der letzte Teil sollte im Kleingedruckten stehen, damit man ihn nicht mit bloßem Auge lesen kann, doch dank SpongeBobs Tollpatschigkeit wurde das Kleingedruckte unbemerkt entfernt.

Weiterlesen könnt ihr hier (SpongeBob ist gerade mit dem Ausdrucken und Abstempeln fertig geworden):

Zitat

SpongeBob (neutral): Das riecht nach Überstunden.

Seifenblasen-Szenenwechsel

SpongeBob (vollkommen übermüdet): Puuh, endlich fertig… wie spät es jetzt wohl ist?

Es geht also quasi nach dem Szenenwechsel weiter. Viel Spaß beim Lesen und ich verspreche euch, dass der nächste Teil wesentlich früher erscheint!

Sandi

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Donnerstag, 5. Juli 2012, 17:58

Deine Geschichte ist echt super gut gefasst <3 lustig und auch abgedreht zu gleich, sehr gute Arbeit *lob*

Chrdrenkmann

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12

Samstag, 6. Oktober 2012, 16:53

Wo ich mich gerade eben an diese Geschichte erinnert habe... hat überhaupt noch jemand Interesse, dass ich das Teil zu Ende schreibe? Ansonsten lohnt es sich für ein oder zwei Leute eh nicht mehr, das Ding zu vollenden. Fangeschichten scheinen in diesem Forum generell eher wenig Beachtung zu finden.

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Kyn

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13

Samstag, 6. Oktober 2012, 18:21

Also ich würd mich freuen wenn dus weiterschreibst. :)

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14

Sonntag, 7. Oktober 2012, 18:50

100%

Ja (6)

0%

Nein

Na, immerhin schon mal eine Interessentin. Am besten erstell ich einfach eine Umfrage, dann seh ich ja, ob sich noch mehr eine Fortsetzung wünschen, ohne dass sie direkt antworten müssen.

Wie ihr seht, läuft sie bis Monatsende. Am 1. November werde ich dann verkünden, wie ich mich entscheide. :art:

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Freitag, 2. November 2012, 10:13

Danke an alle, die bei der Umfrage teilgenommen haben.

Ich weiß, ich weiß... das ist wieder ein Post, der nichts zur Fangeschichte als solche beiträgt, aber die ersten User haben mich schon gefragt, wie es denn nun aussieht und deshalb will ich das schon offiziell machen:

Ja, es wird in diesem Monat weitergehen. Ich versuche, es so schnell wie möglich einzurichten.

Chrdrenkmann

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16

Sonntag, 11. November 2012, 15:52

So, heute Mittag hab ich endlich Zeit und Motivation gefunden, weiterzuschreiben! :)

Es geht hier weiter:

Zitat


SpongeBob: Kommt mir irgendwie bekannt vor…

Seifenblasen-Szenenwechsel

SpongeBob ist eilig in die Krosse Krabbe gerannt.

Den Teil, dass SpongeBob was von einem Running Gag erzählt, habe ich im ersten Satz dieses Ausschnitts umgewandelt, weil es wirklich nicht reinpasst.

Falls ihr nicht mehr wisst, was passiert ist, empfehle ich, diesen Post zu lesen: Klick!

Außerdem solltet ihr noch im Hinterkopf behalten, dass SpongeBob wenig geschlafen hat und dadurch ziemlich müde ist.
Am Schluss des Teils von vor ein paar Monaten wurde SpongeBob ein weiteres Mal von einem aufgeregten Mr. Krabs herzitiert.

Ich möchte diesmal nicht wieder etwas versprechen, aber ich habe mir fest vorgenommen, den nächsten und wahrscheinlich letzten Teil so früh wie möglich anzufertigen.

Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen des hoffentlich sehnsüchtig erwarteten nächsten Teils! :art:

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Sonntag, 11. November 2012, 16:57

Gut, ich gebe auch mal meine Wertung ab:

Insgesamt mag ich deine Geschichte sehr.
Kommt nur mir das so vor oder ist der neue Teil irgendwie ziemlich kurz? :|
Jedenfalls gefällt er mir schon mal ganz gut.
Was ich allerdings besser fände ist, dass Mr. Krabs erst in Anwesenheit von SpongeBob entdeckt hätte, das auf den Gutschein etwas fehlt, aber so gehts auch.
Jo, die ganzen Ideen von Thaddäus und SpongeBob finde ich auch ganz interessant.
Besonders die Stelle, wo die Kamera zwischen den schwitzenden SpongeBob und lachenden Patrick herschwingt.

Insgesamt ein sehr guter Teil, freue mich schon auf den Nächsten!

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Sonntag, 11. November 2012, 17:14

Kommt nur mir das so vor oder ist der neue Teil irgendwie ziemlich kurz? :|

Wieso muss so eine Anmerkung kommen, wenn ich schon extra darauf geachtet habe, ihn länger als den dritten Teil zu machen? :D

Na ja, schon ok.

Deine Idee mit Mr. Krabs ist gar nicht so schlecht, allerdings hätte dann der Gag mit dem Festnetztelefon gegen Ende des vorherigen Teils nicht funktioniert, den ich mir bereits ganz zu Anfang der Geschichte überlegt habe und unbedingt einbauen wollte. :art:

Eiskaltschwamm

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19

Sonntag, 11. November 2012, 17:22

Kommt nur mir das so vor oder ist der neue Teil irgendwie ziemlich kurz? :|

Wieso muss so eine Anmerkung kommen, wenn ich schon extra darauf geachtet habe, ihn länger als den dritten Teil zu machen? :D

Na ja, schon ok.

Deine Idee mit Mr. Krabs ist gar nicht so schlecht, allerdings hätte dann der Gag mit dem Festnetztelefon gegen Ende des vorherigen Teils nicht funktioniert, den ich mir bereits ganz zu Anfang der Geschichte überlegt habe und unbedingt einbauen wollte. :art:


Er ist länger als der dritte Teil, aber ich schätze wenn man das in eine Episode einbauen würde, dann nehmen sie sich nichts vom Zeitumfang. :art:

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20

Sonntag, 11. November 2012, 17:28

Das ist das eine, aber textmäßig ist es mehr und das hier ist ja auch nur zum Lesen gedacht. :tongue:

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