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Täddäus

Old times, but gold times!

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Beiträge: 108

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21

Mittwoch, 22. Januar 2014, 14:59

Die Serie ist ziemlich witzig und die Charaktere Sam und Cat könnten unterschiedlicher nicht sein, was den Spaßfaktor natürlich ein wenig
erhöht. Insgesamt also eine tolle Serie, obwohl ich immer noch der Meinung bin, dass das wahre Meisterwerk von Dan Schneider immer noch Drake & Josh ist.
Find ich auch :tu: . Sam und Cat - Tolle Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein können, machen diese Serie wirklich genial ! Doch leider wird bestimmt diese nach 2 Staffeln eingestellt wegen Ideenmangel. Müsst ich eine Note geben, wäre dass eine 2 :pleased:
Eine Unze Feingold zu gewinnen! Kratze hier ▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒ mit einer Münze und finde heraus, ob Du der Gewinner bist!

SpongeBobFan73

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22

Mittwoch, 22. Januar 2014, 15:28

Ich muss sagen, ich bin doch ein wenig enttäuscht von der Serie, ich habe mir da mehr erhofft. Dennoch kann man sie sich ruhig ansehen. Sie ist zwar witzig und Jennette McCurdy sowie Ariana Grande haben ihren Rollen jeweils behalten, aber die beiden sind längst nicht so witzig wie sie es in iCarly und Victorious waren. Außerdem ist es ein ganz anderes Konzept, sie wirken auf mich ganz anders als in ihren früheren Serien, weil sie nicht mehr zur Schule gehen, plötzlich unabhängig sind und eben schon einen Beruf ausüben, haben ja auch nicht die alltäglichen Probleme eines Teenagers. Sie sind sozusagen fast schon erwachsen. Von den Episoden her gefällt mir manchmal die Idee, manchmal die Umsetzung besser, in Einzelfällen finde ich beide richtig gelungen, da hat jede Episode eigentlich sowohl gute als auch schlechte Eigenschaften. Naja, finde es trotzdem gut, dass die beiden eine neue Story bekommen, in der sie Babysitter sind. Meiner Meinung nach wird Sam & Cat qualitativ aber nie an iCarly oder Victorious rankommen.
Ist jetzt nicht meine Lieblingsserie, dennoch ganz ok. Würde ich sie benoten müssen, gäbe ich wegen der oben genannten Gründen eine 3+

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SpongeBobFan73« (28. Januar 2014, 19:22)


Chrdrenkmann

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23

Donnerstag, 11. September 2014, 18:14

Ich find sie ganz cool, hab in den letzten Monaten immer wieder mal was von gesehen (vorhin zum Beispiel die Baby-Wettkrabbel-Folge). Dass iCarly aber besser war, denke ich ebenfalls. Cat kann manchmal etwas nervig sein mit ihrer Art, doch das ist nur eine Kleinigkeit.

Chrdrenkmann

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24

Mittwoch, 1. Oktober 2014, 16:04

Ich habe gerade gelesen, dass die Serie aufgrund von Meinungsverschiedenheiten am Set nach nur 35 Folgen eingestellt wurde. Deswegen bin ich eigentlich motiviert genug, alle zu sehen. Auch wenn ich es schade finde, dass das Ende so plötzlich kommt. Es kamen nicht mal alle 40 geplanten Folgen der 1. Staffel zustande.

Chrdrenkmann

"Fla(us)ch(i)bau(s)ch(i)"

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25

Mittwoch, 4. Februar 2015, 19:19

So, ich habe in den letzten Tagen alle 35 Episoden gesehen und kann daher nun ein ausführliches Fazit ziehen.

Eines vorweg: Es hat sich bestätigt, dass Sam & Cat nicht ansatzweise so gut wie iCarly und Victorious ist. Das liegt vor allem an der Zusammensetzung der Charaktere und deren Verhaltensweisen. Sam schlägt alles und jeden zusammen und Cat ist dämlich und sagt ständig sinnlose Dinge. Wirklich wahnsinnig tiefgründige Persönlichkeiten. Als wenn das noch nicht langt, gibt es noch einen unterbelichteten Boxer namens Goomer, der sozusagen Sam und Cat in einem ist. Wozu? Ich frage noch mal: WOZU? Wieso um alles in der Welt braucht man noch mal eine Person, die rumprügelt und dumm wie Stroh ist? Wie kommt man auf so eine hirnrissige Idee? Lediglich Dice, Nona und die beiden Roboter sind öfter auftretende Charaktere, an denen ich nichts auszusetzen habe.

Die Grundidee, dass Sam & Cat beide babysitten, finde ich sogar in Ordnung. Auch der Humor an sich ist größtenteils gelungen, allerdings gibt es ab und zu Dialoge, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Das betrifft in den allermeisten Fällen Cat. Das beste Beispiel kommt aus der Episode #DankeDrohneDanke. Dort wird darüber diskutiert, wer für den Schaden an einem kaputten Küchenfenster aufkommt, der durch eine fehlgeleitete Drohne verursacht wurde. Und plötzlich fragt Cat, ob noch jemand außer ihr den Kühlschrank öffnet, um dort seinen Hintern zur Kühlung reinzuhalten. Es passt halt überhaupt nicht rein. Und ja, dass das so gedacht ist, ist mir schon bewusst. Aber es gibt einen Unterschied zwischen lustigem Randomhumor und "ich-lass-den-Charakter-einfach-irgendwas-Bescheuertes-sagen-das-ist-auf-jeden-Fall-witzig"-Humor. Daran merkt man, dass eine Episode nur 4-5 Tage Produktionszeit benötigte - was auch tatsächlich der Fall war.

Was ich in Sachen Gags auch äußerst fragwürdig fand, waren die untermalenen Geräusche. Da kamen immer solche tiefen elektronischen Töne, wenn jemand etwas Seltsames sagte oder tat. Das hat mich eher gestört als die Unterhaltsamkeit der Situationen gefördert. Ich hoffe, diejenigen, die ein paar Episoden gesehen haben, wissen, was ich meine. Bei iCarly gab es zum Beispiel stets ein paar Klimpertöne, wenn was Komisches passierte. Aber die waren keinesfalls so irritierend.

Das Allerschlimmste an der Serie sind jedoch die Endszenen - vor allem bei den späteren. Es gab so viele Episoden, die vollkommen absurd endeten, dass ich daraus mal ein Top 7-Ranking veranstalte:

Platz 7: #WettKrabbelklettern (Episode 8)

Handlung: Sam und Cat wollen ein paar Jugendlichen, die illegale Wettkämpfe mit kletternden Babys veranstalten, das Handwerk legen.

Ende: Die Jugendlichen werden gefasst, aber Sam und Cat feuern die Babys dann selbst an, wie sie die Wand hochklettern.

Platz 6: Mein Poober (Episode 19)

Handlung: Sam und Cat sollen dafür sorgen, dass das Mädchen, welches sie babysitten, nicht mehr überall ihren Teddybären mitschleppt, den sie schon seit Jahren hat.

Ende: Sam, Cat und Co. lassen das Mädchen mitten in der Nacht bei einem verrückten Typen auf einem Friedhof stehen und fahren davon. Wie sie dafür keinen Ärger bekommen, wird nie geklärt.

Platz 5: Cat in der Box (Episode 29)

Handlung: Dice sperrt Cat in eine Zauberkiste, die er danach nicht mehr aufbekommt.

Ende: Cat ist immer noch in der Kiste gefangen, fährt allerdings mit ihren Freuden zu einer Achterbahn. Doch dann erwischt das Auto eine Bodenwelle, die Kiste fällt raus und die anderen fahren weiter. Cat liegt auf dem Boden und fragt sich, was los ist.

Platz 4: Verrückt nach dem Schuh (Episode 20)

Handlung: Cat hat einen Schuh gefunden, den sie total toll findet. Allerdings muss sie noch den zweiten aufspüren. Sie findet heraus, dass der zweite Schuh bei einer Frau in einem Krankenhaus liegt, die einen Radunfall hatte und dabei einen ihrer Schuhe verlor.

Ende: Sam und Cat gehen in ihr Krankenzimmer, stehlen ihr den anderen Schuh und springen aus dem Fenster. Am Ende schauen sie sich glücklich einen pulsierenden Mond an, während Cat glücklich ihre Schuhe trägt, die sie einer verletzten unschuldigen Frau stahl.

Platz 3: Blue Dog Soda (Episode 26)

Handlung: Ein Polizist verbietet den Verkauf und Genuss von Blue Dog Soda, das Lieblingsgetränk von Sam und Cat. Als Grund gibt er an, dass es zu viel Zucker enthält und es Leute gibt, welche zu viel davon trinken. Sam, Cat und Co. mixen dann zu Hause ihren eigenen Blue Dog Soda-Vorrat und verkaufen sogar etliche Flaschen. Der Polizist kommt ihnen auf die Schliche.

Ende: Sam, Cat. und Co. halten eine Rede, was der Polizist noch alles verbieten sollte, weil es zu viele Menschen tun. Als Beispiel: Zu viel Umarmen. Der Polizist fängt plötzlich an zu heulen und sagt, dass er dumm war.

Platz 2: #VollPerückt (Episode 35)

Handlung: Dice möchte ein Haarmodel werden und auf das Cover eines Magazins gelangen. Allerdings gibt es da einen anderen Jungen, der noch viel schöneres Haar hat und wohl den ersten Platz machen wird. Doch Cat glaubt, dass es nur eine Perücke ist. Währenddessen sind Sam und Nona zusammen zu Hause und haben jede Menge Spaß.

Ende: Als der eine Junge mit den großartigen Haaren zum Sieger ernannt wird, rastet Cat völlig aus, springt auf ihn und reißt ihm die Haare aus. Es stellt sich heraus, dass sie doch echt waren und Cat wird verhaftet. Dice ruft Sam an und sagt ihr, dass sie und Nona sofort zum Gefängnis sollen, damit Cat dort nicht für zwei Wochen bleiben muss. Aber Sam sagt Nona nur, dass es Cat gut geht und sie noch zwei Wochen zu Hause zusammen ihre Zeit verbringen können.

Platz 1: #k.o. (Episode 33)

Bei diesem Ende saß ich wirklich mit offenem Mund vor dem Fernseher, weil ich es einfach nicht glauben konnte. Das war so ziemlich das Surrealste, was ich jemals in einer Nickelodeon-Sendung sah. Ich kopier mal die Original-Episodenbeschreibung von Wikipedia hinein:

Zitat

Goomer glaubt, dass die erfolgreiche MMA-Kämpferin Rita Rooney ihn in der Sporthalle mobbt. Als er Sam und Cat mitnimmt, stellen sie fest, dass Rita ihn in Wirklichkeit mag und er ihre Signale nur falsch interpretiert. Als Rita einen Kampfpartner sucht, bietet sich Sam an und gewinnt überraschend gegen Rita. Daraufhin plant Dice einen großen Kampf zwischen Sam und Rita und engagiert deswegen eine erbarmungslose Trainerin für Sam. Weil Sam das harte Training nicht mag, sagt sie den Kampf ab, und schaut sich stattdessen lieber zuhause einen lustigen Film mit ihren Freunden an, wo auch Rita mitkommt.

Ich möchte es noch mal verdeutlichen: Der Großteil der Episode besteht daraus, dass sich Sam auf den Kampf vorbereitet. Am Ende sagt sie allerdings, dass Boxen doof ist und alle - inklusive der MMA-Kämpferin - wollen sich einen Film ansehen. Daran ist einfach so vieles falsch.

1. Sam prügelt sich ständig wegen Kleinigkeiten in der Serie und hat sogar jemanden mit einem Faustschlag k.o. gehauen, der Platz 7 der Weltrangliste hatte. Wieso braucht sie extra ein Training, um gegen diese eine Kämpferin zu bestehen - zumal sie sie während der Episode bereits einmal besiegte?

2. Wieso sagt sie den Kampf ab, weil sie Boxen doof findet? Es passt überhaupt nicht zu ihrem Charakter.

3. Warum stimmt ihr die MMA-Boxerin zu und will den Film ebenfalls schauen? Boxen ist verdammt noch mal ihr Job. Ich werd doch zum Beispiel auch nicht Automechaniker und hör dann damit auf, wenn einer dahergelaufen kommt und sagt, dass Autos reparieren doof ist.

Ich hasse es, wenn ich eine 20-minütige Folge sehe und sie dann absolut unbefriedigend endet. Versteht mich nicht falsch: Natürlich muss es nicht immer ein Happy End sein, wie man es schon zigmal gesehen hat. Es haben ja auch welche bei diesem Konzepte-Thread geschrieben, dass es durchaus wünschenswert ist, wenn mal das Böse gewinnt oder es ein neuartiges Ende gibt. Aber bei Sam & Cat ist es schlichtweg nervig, auf welche Art und Weise die Probleme gelöst werden.

Fazit: Es gab Episoden, die mir gefielen. Ich musste auch hin und wieder lachen. Jedoch hat Sam & Cat jede Menge Makel, sodass das Gesamtbild äußerst dürftig ausfällt. Würde es noch neue Episoden geben, würde ich sie wohl schauen, allerdings in ständiger Erwartung kontroverser Geschehnisse.

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