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Türkische Kartoffel

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Samstag, 25. Oktober 2014, 00:48

Welche Konzepte mögt ihr? Welche nicht?

Ich hoffe, dieser Thread existiert noch nicht.

Ich weiß, dieses Thema ist ein bisschen zu allgemein, da es sich nicht nur auf Fernsehen, sondern auch auf Filme und Literatur bezieht, dennoch denke ich, dass dieser Thread irgendwo hingehört und habe es einfach mal hier hingetan.

Was sind denn eure Lieblingskonzepte bzw. Lieblingsgesamtkonzepte in Serien, Filmen, usw.

Was mir schon immer richtig gefallen hat, ist, wenn eine bestimmte Gruppe von Protagonisten sich auf einem bestimmten Gebiet gewollt aufteilt oder ungewollt getrennt wird und jeder von ihnen sich alleine zurechtfinden muss. Was ich sehr schön an solchen Handlungen finde, ist, wie gut durchdacht sie sind, z. B. dass Aktionen einiger Personen, sei es absichtlich oder unwissend, oftmals Auswirkungen auf die anderen, getrennten Mitglieder haben. Natürlich spielen auch andere komplexe Storyelemente eine Rolle, weswegen mich solche Plotlines immer wieder faszinieren. Dies ist vor allem sehr oft in One Piece der Fall.

Zwar sehr simpel, aber dennoch sehenswert und einfach nur klassisch sind Plots, in denen Charaktere irgendwo eingesperrt sind. Trotz einfacher Handlung schaffen die Macher es immer, mich mit vielen Gags und lustiger Interaktionen zu unterhalten. Das ist aber leider alles, was ich dazu sagen kann, aber nachdem Chrdrenkmann die Drake & Josh-Folgen mit dem Helikopter und dem Baumhaus erwähnt hatte und ich es mir aus Neugier angesehen hatte, ist es inzwischen eine meiner Lieblingsplotlines geworden zumindest im Comedy.

Natürlich könnte ich viel mehr aufzählen, jedoch würde dies zu lange dauern. Jetzt würde ich gerne wissen, was eure Lieblingskonzepte sind. :disguise:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Türkische Kartoffel« (22. November 2014, 21:30)


Chrdrenkmann

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Samstag, 25. Oktober 2014, 01:19

Ich kann deinen beiden Konzepten beipflichten - gerade bei One Piece mag ich es, wenn jeder zur selben Zeit seinen individuellen Kampf führt. Allerdings mochte ich die lange Zeitspanne nicht, in der jeder auf einer anderen Insel war und dort zwei Jahre lang seine Techniken verfeinerte.

Auch ganz interessant ist es, wenn es in einer Episode ein Rätsel zu lösen gibt. Eine Person stellt Nachforschungen zum Verhalten einer anderen Person an, um herauszufinden, was sie zu verbergen hat. Bei so was kann man immer schön mitraten, was die Beweggründe sind.

Allgemein bin ich ein Freund von simplen Ideen, die dann auf 11 bzw. 22 Minuten (je nach Serie) ausgelegt sind. Da ist immer viel Kreativität nötig, um die Handlung nicht langweilig werden zu lassen. Ein perfektes Beispiel ist die SpongeBob-Episode „Verzehrpflicht vor Ort“. Dort geht es im Grunde nur darum, dass Plankton ein Ratespiel von Mr. Krabs löst und dieser ihm seinen Gewinn in Form eines Krabbenburgers nicht geben will. In Sachen SpongeBob gibt es da aber noch vieeel mehr Beispiele - wie etwa „Autoschalter“ oder „Auf Abstand“.

Yin Yang Yo! hat auch einige tolle Konzepte, indem sie Serien und Filme parodieren. So wird beispielsweise in der Episode „Basic Yin-stinct“ immer wieder eine Uhr im Stil von 24 eingeblendet und in dieser Zeit müssen Yin und Yang dann den Bösewicht Carl bezwingen. In der Episode „Die Waldwanderung“ werden wiederum Märchen parodiert.

Dann wären da noch Episoden, in denen Charaktere bei einer Spielshow dabei sind. Hier ist meistens der Spaßfaktor hoch, da die verschiedenen Fragerunden ein hohes Potenzial an Abgedrehtheit bieten.

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Tʜe мasłeЯ of MoońwaLĸ

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Sonntag, 26. Oktober 2014, 17:12

Interessantes Thema.

Ich mochte es schon immer, wenn die rechte Hand oder der Handlanger vom Antagonisten seine eigene Meinung hatte und seinem Boss auch mal widersprechen konnte,wenn er andere Ansichten oder so hatte. Das ist nämlich tausendmal besser und spannender für den Zuschauer als ein unterwürfiger Speichellecker.


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ThaddäusTeewurst

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Montag, 27. Oktober 2014, 20:12

Ich finds eigentlich ganz "cool", wenn im Laufe der Geschichte fast alle Charaktere sterben, wie in Hamlet zum Beispiel. Es hat irgendwie was.
Außerdem ist es ziemlich cool wenn die Charaktere irgendwo zusammensitzen und sich alte Geschichten erzählen, die der Zuschauer noch nicht kennt. Beispiele dafür sind HIMYM-Episoden wie Spieleabend oder die Simpsons-Episode wo Homer kopfüber in einer Höhle hängt.

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Tʜe мasłeЯ of MoońwaLĸ

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Montag, 27. Oktober 2014, 22:38

Ich finds eigentlich ganz "cool", wenn im Laufe der Geschichte fast alle Charaktere sterben, wie in Hamlet zum Beispiel.

Game of Thrones nicht zu vergessen. ;)


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Chrdrenkmann

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Mittwoch, 5. November 2014, 00:13

Mir ist gerade noch eine Sache eingefallen, die nicht wirklich ein Konzept darstellt, aber die sich dennoch ganz gut für dieses Thema eignet.

Ich mag es noch, wenn in gespielten Serien ein Charakter sagt, dass es sich um eine echte gefährliche Situation handelt und sie sich nicht in einer Fernsehsendung befinden, in der alles irgendwie gut geht. So was geschieht ganz gerne bei Comedysendungen und ich finde diesen Witz deswegen so toll, weil es fast die Vierte Wand durchbricht, aber die Leute trotzdem weiterhin in ihrer richtigen Rolle bleiben.

ThaddäusTeewurst

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Sonntag, 9. November 2014, 15:41

Ich weiß nicht, ob jemand von euch die Quest von Skyrim kennt, wo man ein Item namens "Lexikon" in eine Zwergenruine bringen muss, aber da taucht ein Konzept auf, das ich unheimlich gut finde.

Während man dem Weg in der Zwergenruine folgt, tauchen hin und wieder die Geister der Plünderer auf, die irgendwann zuvor schon da waren. Man sieht also quasi in die Vergangenheit. Im Laufe der Quest findet man zerstörte Zwergenmaschinen, die von den Plünderern besiegt wurden. Gegen Ende sterben sogar 2 von ihnen und man findet deren Leichen an dem selben Ort und durch die selbe Ursache, die kurz zuvor von den Geistern erzählt wurde.
Zusammengefasst sind also Protagonisten irgendwo an einem geheimnisvollen Ort und sehen immer wieder Ausschnite der Vergangenheit, deren "Vermächtnis" sie dann in der Realität finden. Ich weiß nicht mehr genau, wo das vorkam, aber ich glaube mal eine Serie oder einen Film dazu gesehen zu haben, wo das vorkam (also neben Skyrim).

Türkische Kartoffel

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Samstag, 22. November 2014, 21:33

Ein Konzept, das ich nicht mag, ist, wenn jemand bzw. jene Gruppe aufgehetzt wird. Ich mag Plots, die meine Gefühle strapazieren, jedoch solche finde ich sehr unangenehm, da ich dann stark mit dem/den Protagonisten mitfühle. Zwar ist die Bestrafung des wirklichen Schuldigen umso kostbarer, dennoch finde ich solche Storys viel zu bedrückend, um wirklich unterhalten zu werden.

Ach ja, wie ihr sehen könnt, habe ich den Thread umbenannt. Ich dachte mir, dass es besser wäre, wenn ihr hier auch Beiträge über Konzepte, denen ihr negativ gegenübersteht, verfassen könntet.

Lasset das Kommentieren beginnen! :grin:

Chrdrenkmann

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Samstag, 22. November 2014, 23:10

Da man sich hier nun auch über Konzepte auslassen kann, die man nicht mag, will ich einen weiteren Post verfassen.

Ganz simpel: Mir gefallen Ideen nicht, die Regeln außer Kraft setzen, welche in vorherigen Episoden galten. Als Paradebeispiel dient natürlich Cosmo & Wanda. Die Macher interessiert wohl längst nicht mehr, was Elfen dürfen und was nicht. Es wird alles nur noch hingeklatscht und irgendwie über die Bühne gebracht. Jemand sieht die Elfen? Kein Problem, sie werden trotzdem nicht weggeschickt. Nur unglückliche Kinder dürfen Zauberpaten haben? Lasst den Elfenrat doch mal eben entscheiden, dass auch ältere Leute Elfen bekommen. Furchtbar, so was.

Nicht unbedingt schlecht, aber unangenehm finde ich Episoden in Serien, in denen böse Personen triumphieren bzw. ohne gerechte Strafe aus einer Sache herauskommen. So was tritt ab und zu bei Nickelodeonserien auf. Spontan fällt mir da ein rücksichtsloser Wrestler aus Zoey 101 ein, der bis zum Ende alle weggeprügelt hat und keiner es mit ihm aufnahm.

Und ganz besonders dämlich finde ich Rückblickepisoden. Ohhh, anstatt unser Folgenvolumen richtig auszuschöpfen, verschwenden wir 22 Minuten damit, die besten Momente aus vergangenen Folgen zusammenzumixen.

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Namenloser

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Sonntag, 23. November 2014, 00:08

Nicht unbedingt schlecht, aber unangenehm finde ich Episoden in Serien, in denen böse Personen triumphieren bzw. ohne gerechte Strafe aus einer Sache herauskommen. So was tritt ab und zu bei Nickelodeonserien auf.

Ich mag sowas. Es ist nämlich langweilig, wenn man eh immer weiß, dass der Gute gewinnt und der Böse bestraft wird.

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Sonntag, 23. November 2014, 00:42

Nicht unbedingt schlecht, aber unangenehm finde ich Episoden in Serien, in denen böse Personen triumphieren bzw. ohne gerechte Strafe aus einer Sache herauskommen. So was tritt ab und zu bei Nickelodeonserien auf.

Ich mag sowas. Es ist nämlich langweilig, wenn man eh immer weiß, dass der Gute gewinnt und der Böse bestraft wird.

Es ist situationsbedingt und es hat auch was mit der Umsetzung zu tun.
Ich kann es durchaus akzeptieren, wenn die Niederlage nachvollziehbar wirkt.
Aber ich fände es schon eine Frechheit, wenn der "Gute" gegen einen Typen, der den Protagonisten nur im Visier hat, weil er halt, u know, böse ist, einfach so verliert. Dies wäre vor allem bei sehr langen Storys ein gigantischer Schlag in die eigene Fresse.

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Chrdrenkmann

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Sonntag, 23. November 2014, 00:53

Wenn das Drumherum einer Folge gut gestaltet ist, ist im Grunde egal, ob es ein klassisches Ende gibt, bei dem den Guten was Positives und den Bösen was Negatives passiert. Ich formulier das jetzt auch extra allgemeiner, weil es nicht mal ums Gewinnen oder Verlieren geht.

Wie die Guten eine Situation meistern, kann genauso eine individuelle Wirkung haben als wenn die Bösen mit ihren Taten durchkommen. Oder anders ausgedrückt: Wenn die Problemlösung neuartig ist, können auch die Guten gewinnen und es war trotzdem interessant.

Aber wie bei Zoey 101? Ich bin der fiese Wrestler, box dich ins Krankenhaus und die Folge endet? Nää...

ThaddäusTeewurst

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Sonntag, 23. November 2014, 14:57

Ich liebe solche außerkanonischen Folgen, die einfach alle Regeln der jeweiligen Serie außer Kraft setzen (z.B. Simpsons "Treehouse of Horror" oder Futuramas "Tale of Interest" mit der was wäre wenn-Maschine)
Und noch mehr mag ich Videospielparodien in Cartoons (hier auch wieder Tale of Interest oder auch immer mal wieder in Family Guy)

Chrdrenkmann

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Freitag, 9. Januar 2015, 02:58

Mir ist aufgefallen, dass ich es immer total verstörend/gruselig finde, wenn sich Gesichter/Köpfe von Menschen verändern oder etwas Ungewöhnliches haben.

In Victorious verwandeln sich die Gesichter von Cat und Jade in das der Puppe Rex.
In einem Film namens Percy Jackson gibt es einen Zyklopen, also jemanden mit einem Auge.
Dann noch jede Menge Episoden, in denen Augen gelb/rot aufleuchten.
Oder Videos mit Hundeköpfen mit menschlichem Körper.

Das erste Mal, als ich das bemerkte, war bei der Benny Hill Show, als der Typ mehrere Brillen abnahm und man dann seine Augen sah, die unmenschlich schielten.

Den größten Schock hatte ich aber im März 2003 während des Finales der ersten DSDS-Staffel. Dort lief eine Werbung, bei der Leute riesige Rattenköpfe hatten und da fing ich sogar an zu weinen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (9. Januar 2015, 22:17)


Chrdrenkmann

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Freitag, 21. Oktober 2016, 23:06

Ein weiteres Konzept, das mir ziemlich missfällt, ist, wenn einer Person nicht geglaubt wird, welche die Wahrheit sagt. Das ist immer am härtesten, wenn diese Person Beweise vorzeigen möchte, die plötzlich nicht mehr da sind. Als bekanntestes Beispiel ist natürlich Candace bei Phineas & Ferb zu nennen, doch das ist ein sehr beliebtestes Storyelement für individuelle Episoden anderer Serien.

Logisch, dass das genau die Absicht ist und man mit der Person sympathisieren soll, aber es frustriert mich jedes Mal, weil ich in diesen Momenten nichts lieber sehen würde als dass die Personen Glück haben und ihnen geglaubt wird.

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Samstag, 22. Oktober 2016, 07:17

Ich bin ein großer Fan von Comic Relief. Ich liebe es wenn interessante Figuren humoristisch geprägt weil es dann mehr Spaß macht sie zu beobachten. Bei Bösewichten ist das besonders gut, weil man dadurch nicht weiß wie sie agieren und man sie auch nicht ernstnimmt.

Eigentlich basiert ja Spongebob auf dieses Thema, zumindest ist da am meisten Comic Relief drin.

Der Joker aus Batman finde ich auch ziemlich Comic Relief.

Mr. Bean natürlich auch.
Ein Kuss eines Mannes ohne Moustache,
ist als esse man ein Ei ohne Salz.

Wer braucht schon ein Motto? Wir feiern uns selbst! Abschluss 2017! :v:

Ich gebe dem Typen Kekse, Brötchen und Pommes mit Mayo und einen Loli nach der Schwammbehandlung > :cookie: > :papa:

 Spoiler




Steelfan lässt grüßen! :plankton:

FettusRechtus

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Samstag, 22. Oktober 2016, 08:42

Das schlimmste, langweiligste und meistbenutzte Konzept dürfte wohl "The Liar revealed" / "Der Lügner wurde enttarnt" sein.
Es ist in so vielen Filmen allgegenwärtig, dass man sich eigentlich gar keine Gedanken mehr darüber macht, wie schlecht dieses Konzept eigentlich ist.
Ihr wisst von was ich spreche. Ein Protagonist hat ein Problem, bis ein Deuteragonist auftaucht; vorgibt, etwas zu sein, das er nicht ist (da dieser u.a mit eigenen Problemen fertig werden muss) - und am Ende stellt sich eben das heraus und alle sind traurig buu huu mimimi.
x_x

Chrdrenkmann

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Freitag, 11. August 2017, 12:28



Ein schönes Video passend zum Thema.

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