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Paperschwamm

liegt irgendwo auf der Grandline versteckt

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261

Freitag, 10. Juli 2015, 16:35

Jurassic World

Der Film hat es mir sehr angetan, auch wenn er im Internet meiner Meinung nach eher schlecht bewertet worden ist. Ein etwas übertriebener, spannender Actionthriller, aber soetwas bin ich ja von Hollywood gewöhnt. Kommt unter die Top 5 meiner Lieblingsfilme.
Oh, Bikini Bottom,
mein Herz, das ist dir treu.
So glanzvoll, so prächtig, so schön, so frei,
oh Heimatstadt, blüh' und gedeih'.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Paperschwamm« (10. Juli 2015, 17:00)


Evil Spatula

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262

Samstag, 11. Juli 2015, 09:55

Jurassic World
Ich fand den Film cool eigentlich alles war cool. Der beste war aber dieser Owen der immer so EXTREMMMMM!
war.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Evil Spatula« (11. Juli 2015, 11:14)


263

Samstag, 11. Juli 2015, 10:54

Evil Spatula, bitte vermeide Posts, die nichts mit dem Thema zutun haben. Außerdem wäre es schön, wenn du etwas mehr als nur den Filmtitel schreiben würdest. Wie hat dir der Film gefallen, was war gut/schlecht, wie waren die Schauspieler, die Handlung etc.

Wenn du deinen Beitrag noch ergänzen möchtest, benutze bitte den Bearbeiten-Knopf, danke. ;)

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Tʜe мasłeЯ of MoońwaLĸ

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Montag, 20. Juli 2015, 22:53

Minions.

Der Film war ganz nett und hatte ein paar witzige Stellen, aber war jetzt auch nicht das große Feuerwerk an Kreativität. Die Story hat mir auch
nicht so richtig gefallen. Alles in allem aber ein solider Film.


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ThaddäusTeewurst

マーシー

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Dienstag, 28. Juli 2015, 14:45

The Interview

Sehr guter Mix aus Action und Politsatire mit einem relativ traurigen Stück Wahrheit. Die Schauspieler waren richtig gut ausgewählt und haben tolle Arbeit geleistet. Die Handlung war äußerst fesselnd, gegen Ende wurde es ziemlich derbe und rasant. Die Witze haben zumeist gezogen, ich empfand die Story allerdings besser als die Gags.
Insgesamt auf jeden Fall ein Kultfilm, den man gesehen haben sollte, sei es wegen der Agenten-Action, dem politischen Hintergrund, den Witzen oder allem zusammen, ich kann den bedenkenlos empfehlen wenn man auch ein wenig härtere Sachen vertragen kann.
http://i.imgur.com/s7SRoHJ.jpg
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Tʜe мasłeЯ of MoońwaLĸ

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Freitag, 31. Juli 2015, 22:19

Ant-Man.

Der Film hatte seine Momente, aber meiner Meinung nach haben sie too hard versucht einen zweiten Iron Man zu machen. Jeder Spruch, der da von Ant-Man abgelassen wurde, sollte wohl witzig und cool sein. Ansonsten ging der Film aber durch.


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ThaddäusTeewurst

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Donnerstag, 6. August 2015, 22:32

Am Dienstag sah ich "Your Highness", was mir sehr gefiel. Für das, was es war, nämlich Stoner-Trash-Comedy, war es erstklassig. Guter und leichter Humor ohne viel Tiefgang, dafür aber mit schöner Atmosphäre und Welt. Bei Szenen wie ein halbnackter, männlicher Anführer eines wilden Frauenstammes, der seine Hand in ein Fass voll Erdnussbutter (?) steckt und auf einmal schießt eine fünfköpfige, giftige Riesenschlange aus dem Boden musste ich schon ob der Absurdität der Situation lachen, und die meisten Gags zogen, wenn sie auch meist weit unter der Gürtellinie waren. Also wer solche Filme mag, wird sich bestimmt an Your Highness erfreuen, zumal der noch überraschend starbesetzt ist (James Franco, Natalie Portman, Zooey Deschannel, Charles Dance).

Diesen Mittwoch wars "Pixels" im Kino. Der war wirklich fantastisch, obwohl ich angesichts der Teilnahme von Adam Sandler etwas skeptisch war. Aber wie auch in Kindsköpfe schon, gaben er und Kevin James eine super Kombo ab und taten dem Humor des Films keinen Abbruch. Die Story an sich ist schonmal gut genug, um mich ins Kino zu locken (Aliens, die mit Arcadespielen die Erde angreifen), zwar war der Film auch nicht unbedingt der tiefgreifendste, aber trotzdem lustig und kurzweilig. Visual Effects haben gepasst, Action war auch vorhanden, und bei sowas blüht das Gamerherz natürlich auf.
Insgesamt hat mir der Film sehr gut gefallen, auch wenn er nicht an allen Ecken und Enden korrekt war (Tetris kam zB lange nach 1982 raus, welches das Limit für die Spiele darstellt, ohne jetzt zu viel zu spoilern), aber wer tiefgründige Filme oder "gehobene" Comedy (aka Känguru) will ist bei Pixels an der falschen Adresse. Für Leute wie mich, die gerne Videospiele auf der Leinwand sehen oder allgemein Filme und/oder Kömodien rund ums gute Nerdtum mögen können bei Pixels nichts falsch machen.
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Sana

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Donnerstag, 6. August 2015, 23:07

Gestern habe ich mit meiner Kusine ,,Starke Mädchen weinen nicht'' geschaut, basierend auf einem Bestseller. Zunächst war ich skeptisch, weil mir erzählt wurde, dass man bei diesem Film vor allem am Ende weinen müsste und ich momentan nicht wirklich in der Stimmung für solche Filme bin.
In diesem Film geht es um ein Mädchen mit dem sehr schnuckeligen Namen Akkie, die bald in die achte Klasse wechselt und eine echt gute Fußballspielerin ist, weswegen sie auch mit einem Alphamännchen aus ihrer Klasse verfeindet ist. Doch generell ist sie eher beliebt und führt ein gutes Leben, bis ihre Mutter schließlich bemerkt, dass ihre Tochter immer öfter einfach so Nasenbluten bekommt. Und gaaaaanz unerwarteterweise wird Leukämie bei Akkie diagnostiziert und in den folgenden Minuten Akkies Umgang und Kampf mit ihrer Krankheit zeigt, den sie auch nicht alleine gehen muss.
Insgesamt merkt man schon, dass der Film schon versucht, auf die Tränendrüsen des Zuschauers zu drücken, sei es durch diverse Kameraeinstellungen, ein betretenes Schweigen oder auch eine aufkommende kleine Liebesgeschichte am Rande. Bei ,,The Fault in our Stars'' hat dieses Konzept ja auch sehr gut funktioniert, wie generell auch viele Krebsfilme alleine durch die Thematik und das ab und an doch hochgepuschte Drama, das dadurch aufkommt, funktionieren. Dennoch erscheint einem dieser Film trotz dieses Themas und auch dem noch relativ jungen Alter der Protagonisten irgendwie erfrischend, vor allem weil er bodenständig bleibt und einfach anders mit dieser Krankheit umgegangen wird. Für viele endet mit der Diagnose Krebs das Leben, man vegetiert nur vor sich hin und schwelgt in seinen Erinnerungen, und so ist Akkie auf gar keinen Fall. Durch ihren Kampfgeist und Optimismus erscheint sie einem sehr sympathisch und auch ihre Klassenkameraden und Freunde muss man wegen ihrer Loyalität und ihrer Hingabe gegenüber Akkie einfach nur lieben, vor allem in den letzten Minuten des Films. Insgesamt wird einem ein sehr bunter Haufen geboten, sei es die talentierte, aber schüchterne beste Freundin, Akkies Verehrer, der Bilder für sie malt, um sie aufzuheitern, oder die schrullige Lehrerin, die sich mit ihren Schülern sehr dafür engagiert, Akkie trotz ihrer Krankheit zu integrieren. Und nicht zu vergessen Akkies Arzt, der alleine durch seine Art, Akkie auf amüsante Weise zu erklären, was in ihrem Körper geschieht, Pluspunkte sammelt. Außerdem behält der Film während der gesamten Zeit einen gewissen Humor bei, der diesem Albtraum von Krankheit die Schärfe nimmt und eben zeigt, dass man mit ihr noch leben und glücklich sein kann, solange man dazu bereit ist und nicht bloß im Bett liegend darauf wartet, dass man stirbt. Und genau deswegen ist es kein Film zum Weinen, auch wenn Akkie zum Ende hin merkt, dass es leider nicht besser wird und sie dies verdrängen möchte (und dies ist kein Spoiler, Filme über Krebs enden für gewöhnliche Weise so). Deswegen lächelt man eher am Ende, weil sich das Mädchen nicht hat unterkriegen lassen, weder von Nasenbluten, noch abrasierten Haaren oder sonst einem Hindernis, sondern einfach noch Spaß hatte und glücklich gestorben ist. Und alleine wegen dieser Message finde ich den Film wirklich empfehlenswert.
Szeniastisch vielleicht kein Meisterwerk, aber doch auf seine ruhige Weise stark.
- Stay strong, be brave, love hard and true, and you will have nothing to lose. -

ThaddäusTeewurst

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Mittwoch, 12. August 2015, 00:00

Gestern hab ich nach knapp 7 (kappa) Jahren wieder "7 Zwerge - Männer allein im Wald" gesehen und bin nach wie vor begeistert wie genial der Film doch is.
Die Grundidee, Märchen auf die dümmst anzunehmende Art und Weise zu persiflieren ist schonmal ein solider Nährboden für ne gute Comedy. Mit lustigen Charakteren und perfekt besetzten Schauspielern, die die Eigenschaften ihrer Figuren super rüberbringen ist zwar die Story nicht das Steckenpferd, aber wie im Genre üblich muss sie das auch gar nicht sein. Vielmehr ist in Sachen Gags alles dabei: von derben aber gut durchdachten ("ruft sen Jäger!" - "nicht den Neger, den Jäger!"), stupiden aber doch ziehenden (Speedys "ich muss mal"-Kette) bis hin zu meiner geliebten Politsatire (Sunnys und Cloudys Witz) ist soziemlich alles dabei. Und obwohl deutsche Produktion sieht man weder Til Schweiger noch Daniel Brühl, stattdessen Ralf Schmitz, Rüdiger Hoffmann oder der fabelhafte Martin Schneider, der sowieso beste der 7 Protagonisten. Neben Märchen wurden ja auch andere Sachen wie LotR parodiert, was ich ebenfalls sehr begrüße (weißer Helge besd), und es war vor allem die Vielseitigkeit des Films, die mir so gefallen hat. Verschiedene Dialekte, verschiedene Gag-Ebenen, unterschiedliche Charaktere jeder mit seiner persönlichen Eigenart und nicht zuletzt einfach die ganzen genialen Situationen, die zu zahlreich sind um sie aufzuzählen (einfach mal als Beispiel die Fanfarenbläser, das Stürmen des Schlosstors, der Hausbau etc.pp)
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Tʜe мasłeЯ of MoońwaLĸ

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Donnerstag, 13. August 2015, 22:46

Gerade Fantastic Four angeschaut.

Also der Film hat jetzt keine neuen Maßstäbe für weitere Superheldenfilme gesetzt. Der Endkampf war einfach nur lächerlich kurz. Die düstere Atmosphäre hatte es aber durchaus in sich.


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Sonic the Hedgehog

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Sonntag, 30. August 2015, 23:44

Hancook am Freitag. Hatte irgendwie ganz verpennt, dass ich mir den noch nie angesehen habe. Naja, jetzt habe ich das ja nachgeholt.

Zudem habe ich mir in letzter Zeit diverse DC-Animated Universe Filme angesehen, von denen es mir besonders die beiden "The Dark Knight Returns" Filme angetan haben.
Batman vs. Robin war eigentlich dieses WE auf dem Programm, der muss jetzt leider noch ein Bisschen warten.

Serientechnisch habe ich mir ebenfalls an diesem WE diverse Folgen Sonic Boom reingezogen. Die Serie ist allemal besser als das Spiel :P.
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Montag, 31. August 2015, 23:02

Southpaw.

Eigentlich finde ich solche Boxerfilme langweilig und habe auch nur noch Ali und The Fighter gesehen. Die Kulisse ändert sich zwar, aber die Attitüde ist halt immer dieselbe: Es kommt nicht darauf an, wie oft du am Boden liegst, sonder ob du es schaffst wieder aufzustehen bla, bla. Dieser Film hat mir aber ziemlich gut gefallen. Jake Gyllenhaal hat eine ordentliche Performance hingelegt und ich habe mich die meiste Zeit unterhalten gefühlt. Kann ich also nur weiterempfehlen.


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Samstag, 3. Oktober 2015, 21:30

Alles steht Kopf.

Es gibt Filme, wo man sich den Trailer anschaut und sich denkt: "Der Film kann doch eigentlich nur gut werden.". Bei Alles steht Kopf ... war das auch genau der Fall. Fand es cool, dass sie so ein lustigen Film, der das Gehirn thematisiert hat, für Kinder gemacht haben. Genialer Schachzug von Disney/Pixar.


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Montag, 26. Oktober 2015, 09:17

Der Marsianer.

Also man konnte mit dem Film definitiv Spaß haben. Matt Damon hat auch ein paar witzige Sprüche zwischendurch rausgehauen. Der Soundtrack war auch klasse. Naja, das Ende war zwar ein wenig vorhersehbar, aber alles in allem würde ich dem Film jeder Zeit weiterempfehlen.


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Sonntag, 10. Januar 2016, 00:18

The Revenant.

Der Film war genial in jeder Hinsicht: Die Story, die Charaktere, der Soundtrack usw.
Leonardo Dicaprio hätte für seinen Auftritt wirklich einen Oscar verdient.


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Teewurst

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Sonntag, 10. Januar 2016, 01:44

Star Wars VII
Und ja, ich gebe Spoiler

 Spoiler

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Sonntag, 10. Januar 2016, 02:55

Star Wars VII

 Spoiler



 Spoiler


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Sonntag, 10. Januar 2016, 04:05

Star Wars VII

 Spoiler



 Spoiler

 Spoiler

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Dienstag, 12. Januar 2016, 23:15

Leute eine Frage: Ich habe bisher kein Star Wars-Teil gesehen (keine Angst, ich habe es bisher überlebt), aber demnächst wollen ein paar Freunde ins Kino gehen und jetzt bin ich mir etwas unsicher, ob ich die Storyline überhaupt verstehen würde, wenn ich mich entschließen sollte mitzugehen. Ich weiß zwar, dass Anakin später zu Vader wird und so, aber ist der neue Film auch für Einsteiger geeignet, die an einem verregneten oder verschneiten Nachmittag nichts Besseres mit ihrer Zeit anzufangen haben?


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Teewurst

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Dienstag, 12. Januar 2016, 23:28

Leute eine Frage: Ich habe bisher kein Star Wars-Teil gesehen (keine Angst, ich habe es bisher überlebt), aber demnächst wollen ein paar Freunde ins Kino gehen und jetzt bin ich mir etwas unsicher, ob ich die Storyline überhaupt verstehen würde, wenn ich mich entschließen sollte mitzugehen. Ich weiß zwar, dass Anakin später zu Vader wird und so, aber ist der neue Film auch für Einsteiger geeignet, die an einem verregneten oder verschneiten Nachmittag nichts Besseres mit ihrer Zeit anzufangen haben?

1. Wenn man die Wahl hat zwischen Star Wars VII gucken gehen und etwas anderes machen dann gibts nichts Besseres mit der Zeit anzufangen :tongue:
2. Ja, du kannst auch ohne Vorgeschichte reingehen. Der Film knüpft an die alte Trilogie an, und enthälte dementsprechende Referenzen (Zitate, "Eastereggs") aber die Story bildet in sich eine Einheit. Du wirst den Film vielleicht nicht in Relation setzen oder in die Saga einordnen können, aber die Basishandlung des Films wirst du verstehen; auch wenn der ein oder andere Name erstmal unbekannt klingen mag.

Btw, es würde nicht schaden, sich die gesamte Saga zu gönnen :P Wenn du nicht wenigstens alle 3 Jahre trilogierst gewinnt die dunkle Seite. Wenn du das tust versuch aber, eine möglichst unbearbeitete Originalfassung zu finden und keine "Special Relaunch Director's Cut Ultimate Blu-Ray Edition". Es gibt haufenweise Webseiten und Videos, die diese unfassbar vielen Dinge beim Namen nennen und kritisieren, die Lucas vollkommen unnötig geändert hat, die vielleicht nach einer Nichtigkeit aussehen aber letzten Endes den Film verändern.
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