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41

Donnerstag, 25. Juli 2013, 10:59

Wenn ich Filme sehe, dir mir nicht gefallen, schaue ich sie nicht, ganz einfach.

Aber ich liste einfach ein paar Filme auf, die ich mal angucken wollte:

  • Die komplette Twilight-Reihe Einfach nur langweilig und dumm. Die Idee an sich ist schonmal nicht schlecht, aber diese wurde grottenschlecht umgesetzt - wie der Abfalleimer :plankton: . Außerdem sind die Schauspieler schlecht. Sie können es einfach nicht.
  • Alle Star-Wars-Filme Ich weiß nicht, aber ich hörte, dass diese Filme irgendwie von dem lezten Teil anfangen und zum ersten kommen. :taddl: Ich weiß auch nicht.
  • Möchtegern-Lustis Solche Filme wollen einfach lustig dargestellt werden - das tun sie aber keinesfalls. Sie sind langweilig, dumm, nicht witzig und krank. Wirklich schade, dass die ausgestrahlt werden. :jenkins:


Ansonsten fallen mir gar keine ein. Wahrscheinlich gibt es auch keine mehr oder nur noch ein paar. :muschel:

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42

Donnerstag, 25. Juli 2013, 11:32



  • Die komplette Twilight-Reihe Einfach nur langweilig und dumm. Die Idee an sich ist schonmal nicht schlecht, aber diese wurde grottenschlecht umgesetzt - wie der Abfalleimer :plankton: . Außerdem sind die Schauspieler schlecht. Sie können es einfach nicht.
[list]
Find Ich übertrieben.

Klar, ist Twilight nur für pubertierende Mädchen gedacht, aber die Umsetzung ist, wenn man sich Breaking Dawn schaut doch gut gelungen.
Nja, ichh hab nen kleinen Twilight Marathon hinter mir, da ich bisher nur den ersten gesehen habe und ich ungern unwissend drauf los hate.(Und weil meine Nachbarin ein ''Babysitter'' braucht und ich Kohle) Wie ich bemerkt habe ist das auch nur zu teilen berechtigt.

In Teil 2 und 3 wird so unglaublich darauf gebaut Jacob alias Taylor Lautner oberkörperfrei zu zeigen, dass es fast wie eine Parodie wirkt, aber der guten Story tut das im Grunde keinen Abbruch. Schauspielerisch ist das von allen auch sehr solide. Großer Negativpunkt sind einige Dialoge, bei denen ich das kotzen bekomme, die 3-Ecksbeziehung sticht da hervor, ständig "Ich liebe dich, aber ihn liebe ich mehr!" "Aber er liebt dich nicht so sehr wie ich..." "Ich liebe sie mehr als du sie jemals lieben würdest!"... Ist halt wie oben erwähnt auf die Gefühle zahlungskräftiger 12 jähriger Mädchen ausgelegt. Dennoch machen die Actionszenen rund um die Wölfe ziemlich Laune. Auch der Schlusskampf gegen die Armee von Victoria ist gut gestaltet, bis es zu dem Halsbruch von Victoria kam.
Mit Breaking Dawn wird es dann besser, wir müssen zwar 30 Minuten die oberschmalzigen Flitterwochen von Bella und Edward miterleben, aber durch Szenen wie Kirsten Steward im Bikini und der flachwitze vom Vater kann man das überleben. Mit der Schwangerschaft von Bella wirds aber turbulenter. Das hin und her Gerede ob das Kind denn nun getötet werden soll oder nicht und um was es sich da eigentlich handelt sind relativ spannend und die Geburt + Verwandlung von Bella wirklich ansehnlich gestaltet. Die Abkehr von Jacob gegenüber seinem Rudel ist geil und, dass er auf Ness(Bellas Kind) geprägt wird ist auch ganz cool, gerade weil es den Anfang vom zweiten Part so interessant macht, als die "Neugeborene" Bella etwas stinkig auf Jacob ist. Wobei das auch schon wieder etwas komisch war, dieses ''sie ist jetzt ein Vampir und total aggressiv'' und so. Das Ende von Part 2 und damit auch Ende der Saga ist ein Spektakel, der Anmarsch der Volturi Armee ist schon gut, aber dann dieser raffinierte Move, dass wir das sehen was Aru durch Alice sieht hat's in sich, selten gesehen, dass so viele Hauptcharaktere einfach vernichtet werden und dann kommt man um die Ecke: "Höhö doch nich..!" In diesem Kampf sticht dann noch mal die Stelle raus wo der Chef des Wolfsrudels, Sam, der guten Jade in Kopf abbeißt.Und ich finde es cool, dass die Fähigkeiten der Vampire so vielseitig sind, während es sich im ersten Teil ja noch auf den Gedankenleser Edward und die Wahrsagerin Alice beschränkt hatten.

Mein Fazit: Gute Story, die Schauspielleistung ist wirklich befriedigend, fantastisches Ende, gute Effekte, doch der grosse Minuspunkt sind einfach die Beziehungsgeschichten, klar gehört das dazu und trägt die Story ja auch, aber bitte nicht so übertrieben gestaltet, dass die Story eventuell darunter leidet (Was auch diese ''Edward-ist-eine-Fee'' Klitschees hervorruft).So kommt eine stabile, aber keine fantastische Film Saga dabei heraus. Jedoch immernoch eine Filmreihe, die in diesem Thread nicht gehört!

Nja genug offtopic :D
Ich habe mir vor kurzem den Film V/H/S angeschaut. Kurz: Billig, ungruselig und schlecht gestaltet. Die Storyidee hat was, aber die Geschichte klang bei der Zusammenfassung spannender. Ob ich mir den 2ten Teil anschauen werde, der am März gekommen ist, weiss ich nicht.[/list]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Livesgood« (25. Juli 2013, 11:38)


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Chrdrenkmann

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43

Donnerstag, 25. Juli 2013, 12:23

Wenn ich Filme sehe, dir mir nicht gefallen, schaue ich sie nicht, ganz einfach.

So was kann man natürlich immer vorher wissen, ob ein Film einem gefällt oder doch enttäuscht. /sarcasm

44

Donnerstag, 25. Juli 2013, 12:39

  • Alle Star-Wars-Filme Ich weiß nicht, aber ich hörte, dass diese Filme irgendwie von dem lezten Teil anfangen und zum ersten kommen. :taddl: Ich weiß auch nicht.

Eigentlich hat Star Wars zwei Trilogen. Der erste Trilogie sind die Episoden IV-VI, der zweite Trilogie sind die Episoden I-III. Trotzdem macht das Sinn, weil in der Episoden I-III die Vorgeschichten sind. :grandpa:

45

Donnerstag, 25. Juli 2013, 13:12

Ich mag keine unsinnigen Splatter- und Horrorfilme und auch nicht solche Filme, in denen körperliche Gewalt besonders hervorgehoben wird, damit sie „verständlicher“ und greifbarer erscheint. Musicals und FIlme, die sich um das Liebesleben von Erwachsenen drehen, interessieren mich auch nicht sonderlich.
Ebenso wenig kann ich anfangen mit den realitätsfernen Science-Fiction-Szenerien aus dem vergangenen Jahrhundert wie in Star Wars oder Raumschiff Enterprise, mit dem Großteil aller Comicverfilmungen und anderer Fantasy wie Harry Potter, Eragon oder Narnia.

Ich habe eine gewisse Abneigung gegen Filme, in denen die USA und ihre Bürger mit der ganzen Welt gleichgesetzt werden, was aber nicht heißt dass ich alle von diesen nicht mag.
BTW: Ich bin Bundestagswal! #Brot

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46

Donnerstag, 25. Juli 2013, 13:29

Ich mag keine unsinnigen Splatter- und Horrorfilme und auch nicht solche Filme, in denen körperliche Gewalt besonders hervorgehoben wird, damit sie „verständlicher“ und greifbarer erscheint. Musicals und FIlme, die sich um das Liebesleben von Erwachsenen drehen, interessieren mich auch nicht sonderlich.
Ebenso wenig kann ich anfangen mit den realitätsfernen Science-Fiction-Szenerien aus dem vergangenen Jahrhundert wie in Star Wars oder Raumschiff Enterprise, mit dem Großteil aller Comicverfilmungen und anderer Fantasy wie Harry Potter, Eragon oder Narnia.

Ich habe eine gewisse Abneigung gegen Filme, in denen die USA und ihre Bürger mit der ganzen Welt gleichgesetzt werden, was aber nicht heißt dass ich alle von diesen nicht mag.

Was bleibt denn da noch übrig? ?(
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.

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47

Donnerstag, 25. Juli 2013, 13:35

Action-, Polit- und Katastrophenthriller, Sozial- und Milieustudien, Dokumentarfilme und natürlich Komödien bzw. Satiren.

Was ich vorhin vergessen hatte, waren noch europäische (schwedische, englische, deutsche) Krimis. Die öden mich auch ziemlich an.
BTW: Ich bin Bundestagswal! #Brot

48

Donnerstag, 25. Juli 2013, 13:42

Die ganzen Weltuntergangsfilme die meist immer in Amerika spielen und dann auch noch in New York.

Harry Potter ist irgendwie nicht mein ding oder diese ganzen Comicverfilmungen.

49

Donnerstag, 25. Juli 2013, 15:37

Wenn ich Filme sehe, dir mir nicht gefallen, schaue ich sie nicht, ganz einfach.

So was kann man natürlich immer vorher wissen, ob ein Film einem gefällt oder doch enttäuscht. /sarcasm

Natürlich. Wenn ich welche Screenshots oder gar den ganzen Film schon gesehen habe, gucke ich ihn einfach nicht. :sandy:


  • Alle Star-Wars-Filme Ich weiß nicht, aber ich hörte, dass diese Filme irgendwie von dem lezten Teil anfangen und zum ersten kommen. :taddl: Ich weiß auch nicht.

Eigentlich hat Star Wars zwei Trilogen. Der erste Trilogie sind die Episoden IV-VI, der zweite Trilogie sind die Episoden I-III. Trotzdem macht das Sinn, weil in der Episoden I-III die Vorgeschichten sind. :grandpa:

Kann sein, damit kenne ich mich überhaupt nicht aus. :taddl:

Chrdrenkmann

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50

Donnerstag, 25. Juli 2013, 15:54

Wenn ich Filme sehe, dir mir nicht gefallen, schaue ich sie nicht, ganz einfach.

So was kann man natürlich immer vorher wissen, ob ein Film einem gefällt oder doch enttäuscht. /sarcasm

Natürlich. Wenn ich welche Screenshots oder gar den ganzen Film schon gesehen habe, gucke ich ihn einfach nicht. :sandy:

Aber du kannst keine Filme, die du eben noch nicht gesehen hast, einordnen - auch nicht, wenn sie Elemente enthalten, die dich interessieren. Die können trotzdem schlecht sein.

51

Donnerstag, 25. Juli 2013, 15:59

Wenn ich Filme sehe, dir mir nicht gefallen, schaue ich sie nicht, ganz einfach.

So was kann man natürlich immer vorher wissen, ob ein Film einem gefällt oder doch enttäuscht. /sarcasm

Natürlich. Wenn ich welche Screenshots oder gar den ganzen Film schon gesehen habe, gucke ich ihn einfach nicht. :sandy:

Aber du kannst keine Filme, die du eben noch nicht gesehen hast, einordnen - auch nicht, wenn sie Elemente enthalten, die dich interessieren. Die können trotzdem schlecht sein.

Nicht zwingend. Falls der Titel langweilig klingt, die Handlung Schrott ist oder auch etwas anderes, kann der FIlm ebenso schlecht sein. Aber ich weiß, was du meinst. Da hast du schon Recht, dennoch schaue ich mir Filme, die obige aufgezählte Punkte haben, nicht an. Besonders, wenn es eine Genre ist, die ich überhaupt nicht ausstehen kann.

Beispiel:
Wenn jemand einen Horrorfilm im Geschäft sieht und er so etwas nicht mag, holt er sich wahrscheinlich doch eine Komödie o.ä., nicht wahr? :Krabs:

Sandy

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52

Montag, 5. August 2013, 18:39

Tuuuuut mir so leid James, aber Avatar - Aufbruch nach Pandora, ist der letzte Müll! die blauen Viecher machen mir erstens ziemliche Angst, haha XD"" und die Story allgemein juckt mich keinwenig...

Weiterhin keine der neuen Disneyfilme wie "Ralf reichts" oder solche sinnlosen Kopien für die heutige Generation der Kindheit.

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Cheshire

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53

Sonntag, 22. September 2013, 16:03

  • Star Wars - Ich finde diese Filme einfach total sinnlos. Gibt zwar viele, die mir wegen dieser Aussage gern eine klatschen würden, aber ich bleibe dabei, ich mag Star Wars nicht.
  • Greg's Tagebuch - Ich mochte diese Filme mal, aber inzwischen finde ich sie einfach überhaupt nicht mehr lustig und toll.
  • Twilight - Um aber eines klarzustellen... Ich mag die Story überhaupt nicht, nur der Film ist saugut gemacht und die Schauspieler sind auch super. Ich mag diese Filme einfach wegen der Story nicht und weil Vampire und Werwölfe aufs Tiefste verweichlicht werden.
» One day Alice came to a fork in the road and saw a Cheshire cat in a tree.
"Which road do I take?" she asked.
"Where do you want to go?" was his response.
"I don't know", Alice answered.
"Then", said the cat, "it doesn't matter." «

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Dienstag, 19. November 2013, 13:38

Nach "A Clockwork Orange" von Stanley Kubrick, welcher mir wirklich sehr gut gefallen hat, dachte ich mir guck ich mir auch einmal "2001: A Space Odyssey" an.
War eine ziemliche Zeitverschwendung. Ich kann verstehen, dass der Film damals vielleicht ziemlich spektakulär war, mit den ganzen Farben und Zukunftsvisionen.. Ihn in der heutigen Zeit zu sehen war jedoch ziemlich langatmig. Eine wahrliche Odyssee.
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55

Mittwoch, 2. April 2014, 21:23

"The Master" mit Joaquín Phoenix und Philip Seymour Hoffman.

Der Film ist einfach nur langweilig und die Story ist auch nur so lala. Ich hab mir von diesem "Sektenfilm" echt mehr erhofft, obwohl man an dieser Stelle sagen muss, dass es nicht an die zwei Hauptdarsteller gelegen hat. Sie haben ihre Sache ziemlich ordentlich gemacht.


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56

Mittwoch, 9. April 2014, 16:53

Birdemic - eigentlich zählt das nicht wirklich, weil der Film so unfassbar schlecht ist, dass er wieder lustig ist. Von daher habe ich eher einen "Schlechte Filme"-Thread gesucht, aber den gibt es nicht.

Wenn ihr nur die schlechteste Filmszene aller Zeiten sehen wollt:

 Spoiler


Wenn ihr nur die "besten" Szenen sehen wollt:

 Spoiler


Wenn ihr den gesamten mit extrem guten Spezialeffekten gemachten Film sehen wollt:

 Spoiler


Mehr muss man dazu auch nicht schreiben. Die Qualität des Films spricht für sich.

57

Mittwoch, 9. April 2014, 17:07

Ich nenne hier speziell keine Titel, aber ich hasse Horrorfilme.
Ich kann wirklich gar nicht verstehen, was manche so toll an denen finden - ich persönlich finde es einfach nur abartig, wenn es in irgendwelchen Filmen hauptsächlich darum geht, dass Menschen zerrissen, zerfleischt oder sonst irgendwie gequält/getötet werden. Daran ist überhaupt nichts Spannendes, Lustiges oder sonst irgendwie Sehenswertes.


Ehm, das sind Splatterfilme. Zählen zwar zu Horror, aber klassisch Horror ist das nicht. Schau dir da lieber Filme wie Motel, Zimmer 1408, Sinister oder Paranormal Activity an. Wobei ich beim letzten nicht so sicher bin.

Ich mag nicht:

Star Wars
Star Trek
Stargate
Herr der Ringe
Langweilige Liebesfilme
Dokumentationen (gibt aber Ausnahmen)
Dumme Komödien wie American Pie oder so (Einzige Ausnahme ist Scary Movie)
Twilight
Sharknado rof
Und aus irgendeinem Grund mag ich Hostel überhaupt nicht :S

Kyn

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58

Mittwoch, 9. April 2014, 17:25

ich hab letztens den film Die Insel/The Isle gesehen.
am anfang war es ganz nett, sogar die unglaublich überraschende wendung war noch akzeptabel, aber die action war wirklich lächerlich. elendig lange Verfolgungsjagd, verschossene munition die wohl ein heer versorgen könnte(na gut, so viel war es echt nicht, aber die einzigen schüsse im film die ihr ziel trafen wurden aus ca 5cm entfernung abgefeuert), und die Protagonisten sind immer noch wie aus dem ei gepellt, auch nachdem sie von einem 50-meter-gebäude fallen und sich, wer hätte es geahnt, an einem netz, das ZUFÄLLIGERWEISE genau da hängt, festhalten.
die story war akzeptabel, am anfang war der film auch recht lustig, aber als die action anfängt, ist der spass um.
und dann, wenn man denkt, endlich um, jetzt sind protagonist und seine ische gerettet, möp, protagonist muss natürlich noch den rest der welt retten. ein normalgrosses happy end ist wohl nicht genug.

ich hoffe, ich hab damit niemandem, der den film gucken wollte, was gespoilert, man merkt eh, dass es eun happyendfilm ist.

Dance

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59

Mittwoch, 9. April 2014, 17:28

Ich nenne hier speziell keine Titel, aber ich hasse Horrorfilme.
Ich kann wirklich gar nicht verstehen, was manche so toll an denen finden - ich persönlich finde es einfach nur abartig, wenn es in irgendwelchen Filmen hauptsächlich darum geht, dass Menschen zerrissen, zerfleischt oder sonst irgendwie gequält/getötet werden. Daran ist überhaupt nichts Spannendes, Lustiges oder sonst irgendwie Sehenswertes.


Ehm, das sind Splatterfilme. Zählen zwar zu Horror, aber klassisch Horror ist das nicht. Schau dir da lieber Filme wie Motel, Zimmer 1408, Sinister oder Paranormal Activity an. Wobei ich beim letzten nicht so sicher bin.

Ja, das meinte ich auch, ich kannte die Unterscheidung damals nicht.

Wobei ich normale Horrorfilme sicher auch nicht besonders mögen würde, ich bin einfach viel zu pusig dafür und steh nicht besonders darauf, mich zu erschrecken. Vor allem, wenn ich danach die ganze Zeit noch an den Film denken muss und mir irgendwelche Sachen in meiner Umgebung einbilde...
I look inside and in my heart,
we’re never far apart.


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60

Donnerstag, 13. November 2014, 22:46

Ich habe mir den neuen Christopher Nolan Film "Interstellar" angesehen.

Ich hatte hohe Erwartungen an dem Film, weil die anderen Filme von Nolan wie z.B. Inception, die Batman-Trilogie und Prestige sehr gut waren. Dieser Film war zwar noch anschaubar und hatte seine Momente, jedoch war der Kinobesuch insgesamt doch enttäuschend. Es gab zu viele Plots, die nirgendwo hingeführt haben, die Dialoge waren unterirdisch schlecht und die letzten 20 Minuten waren einfach nur noch crazy. Es gab aber auch positive Sachen: Der Soundtrack von Hans Zimmer war allererste Sahne und die Darstellung von Matt Damon hatte es auch in sich. Trotzdem konnten diese beiden Sachen den Film nicht mehr retten.


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