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Holländer70

Gebt Rechtus Hak

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1

Dienstag, 29. August 2017, 20:54

Zugehörigkeitsgefühl im Forum

Hey, wie ich hiermit

 Spoiler


ja schon kurz angerissen habe, gibt es ein bestimmtes Thema, das ich besprochen haben möchte.

Wie einige von euch mit Sicherheit bemerkt haben dürften, hat Chrdrenkmann das Forum gestern offiziell verlassen. Klar, das ist nicht das erste Mal, dass ein User angekündigt hat das Forum zu verlassen und für gewöhnlich war er nach kurzer Zeit schon wieder hier, da hatte aber keiner das Bedürfnis so ein großes Bohei zu veranstalten, also warum diese Aufregung jetzt?

Unter'm Strich gesagt - für diese Diskussion ist es irrelevant ob Drenki wieder zurückkommt oder nicht, was zählt ist, weswegen sich hier User immer wieder untergestellt und nicht in die Community integriert fühlen. Dazu zählen meistens User, die eine große Bindung zu dem Forum generell haben, im Gegensatz zu jenen, die hier eigentlich nur abhängen, weil sie nichts anderes mit ihrer Zeit anzufangen wissen, so oder so, haben alle User hier eine mehr oder weniger starke Bindung zu dem Forum, weswegen ich finde, dass es thematisiert werden sollte, warum sich einige User hier weniger wohlfühlen als andere. Das ist ja auch nichts was von jetzt auf gleich anfängt, dieses Gefühl, unbeliebter als der Rest zu sein und sich ausgeschlossen zu fühlen.

Ich schmeiß mal ein paar Stichpunkte in den Raum:

Normale Kommunkation im Test: Gesprächsthemen können natürlich ein entscheidender Faktor sein. Da hier kaum noch einer über Spongebob spricht, sondern mehr über Gott und die Welt gequatscht wird, kann zwar über alles gesprochen werden, klar ist aber auch, dass gewisse Themen einfach über eine höhere Popularität verfügen als andere und wenn man darin nicht involviert ist, dann kann es einem wohl schon so vorkommen, als fänden seine Posts kaum Gehör. Gibt es hier irgendwen, der sich damit identifizieren das Problem ein bisschen konkretisieren kann?


Beef: Ähm, ja, ich denke dass es kein Geheimnis ist, dass hier schon immer ein eher rauerer Umgangston am Start war und es einige User gibt, die dafür bekannt sind öfter mal gegen den ein oder anderen zu pöbeln. Meine Meinung zu Beef ist sehr einseitig. Er macht eigentlich fast immer Spaß und hält das Forum am Leben. Kann mir aber vorstellen, dass es der ein odere andere User eventuell anders sieht. Auch hier bitte ich um Feedback.


Likes, Bossposts, Reaktionen anderer User auf eure Posts: Ja ja, die guten alten Likes. Schon immer waren Likes der Anreiz, sich beim Posten auch mal ein bisschen Mühe zu geben und so sind dank der Existenz von Likes in dem Forum schon viele mehr oder weniger witzige, bzw. gute Posts entstanden. Die Frage ist nur, wieviele User ihre Likezahlen permanent mit denen von anderen vergleichen und frustriert sind, dass sie auf ihre Posts kaum Reaktionen bekommmen. Ich glaube das niemand sagen kann, dass ihm die Likes komplett scheißegal sind, ich zum Beispiel freue mich natürlich noch, wenn einer meiner Posts viele Likes erreicht und ich blätter auch Seiten zurück um zu sehen, wieviele Likes ich jetzt auf einem bestimmten Punkt hab, aber niemals vergleiche ich mich da mit anderen Usern, natürlich sehe ich Posts bei denen ich mir denke "wtf, dafür gibts likes" aber das bezieht sich dann nur auf den post, niemals die person dahinter. Natürlich weiß ich, wer in diesem Forum auf seine Posts eher mehr und wer eher weniger bekommt, aber das beeinflusst meine Stimmung im Forum halt Null. Aber mir würde halt für diejenigen, deren Stimmung aktiv durch die Abwesenheit von Likes beeinträchtigt wird, auch keine Lösung einfallen. Den Like-Counter abschaffen halte ich für 'ne schreckliche Idee und es wird immer Menschen geben, deren Humor einfach mehr den anderen trifft. Trotzdem würde es mich freuen, zu diesem Thema Input zu bekommen.

Egal wie wir zum Forum stehen oder aus welchen Gründen wir hier uns noch die Zeit vertreiben, das gilt sowohl für die User die schon im SB sehr aktiv waren, für die Neulinge und für die Menschen die hier als Gast noch weiterhin regelmäßig reinschauen (Streber, Steelfan), wir sind nunmal hier und ich finde dass wir jetzt offen darüber sprechen sollten, warum sich gewisse Menschen hier langfristig unwohl fühlen. Jeder User sollte hier ganz offen seine Meinung sagen können, wenn jemand das Bedürfnis hat mir zu sagen "hey holländer stell dich mal nicht als heiliger hin, mit deinen pöbeleien hast du selber nen massiv schlechten einfluss auf die stimmung hier" dann nur zu, jede Meinung und jeder Eindruck hier sollte in seiner Subjektivität respektiert werden. Deshalb würde ich soviele User wie es geht bitten, etwas zu diesem Thema zu sagen, allen voran natürlich diejenigen, die sich hier schon öfter unterdrückt oder nicht respektiert gefühlt haben oder schon mehrfach mit dem Gefühl gespielt haben, das Forum zu verlassen.

2

Mittwoch, 30. August 2017, 00:07

Ich kenne mich logischerweise nicht gut mit dem vergangenen SpongeBoard aus, das meiste weiss ich aus dem Wiki oder Test, aber seit Anbeginn meines Userdaseins kann ich der Community ständig nur loben, dass das Forum aus so vielschichtigen Usern besteht, die dem Test mit ihrer Anwesenheit einen charismatischen Humor verleihen und ihn somit am leben erhalten.

Zitat von »Holländer70«

Beef: Ähm, ja, ich denke dass es kein Geheimnis ist, dass hier schon immer ein eher rauerer Umgangston am Start war und es einige User gibt, die dafür bekannt sind öfter mal gegen den ein oder anderen zu pöbeln. Meine Meinung zu Beef ist sehr einseitig. Er macht eigentlich fast immer Spaß und hält das Forum am Leben. Kann mir aber vorstellen, dass es der ein odere andere User eventuell anders sieht. Auch hier bitte ich um Feedback.

Ich muss hier mit der banalsten Antwort anmerken: Das ist das Internet.
Nicht nur kann man damit umgehen, für seine Worte gerade zu stehen, es sind auch nicht alle User die, die sie vorgeben zu sein. Zu Beef kommt es immer dann, wenn man Posts (bis hin zu Menschen) verachtet ('Halt die Fresse mit deinen Problemen') oder falsch interpretiert, man prägt sich danach den Konflikt, um sich ein Bild des Users zu machen oder für ein nächstes Auftreten, ein und irgendwann kommt es zu Überspannungen, die irgendwie niemand als bedeutungsvoll nachvollziehen kann.
Man kennt sich aber mittlerweile genug, um nicht alles ernst zu nehmen und über die Differenzen hinweg zu sehen. (Dazu siehe unten)

Zitat von »Holländer70«

ich blätter auch Seiten zurück um zu sehen, wieviele Likes ich jetzt auf einem bestimmten Punkt hab, aber niemals vergleiche ich mich da mit anderen Usern

und

Zitat von »Holländer70«

natürlich sehe ich Posts bei denen ich mir denke "wtf, dafür gibts likes" aber das bezieht sich dann nur auf den post, niemals die person dahinter.

Kann ich so unterstreichen. Das zeigt auch, wie wir alle die gleiche Einstellung zu Likes und Anerkennung haben und dass deshalb eigentlich keiner wirklich Likesüchtig sein kann, höchstens wegen der Verachtung (0 Likes) beleidigt.

Ich denke, es ist nicht mehr nötig (natürlich heisse ich jede eurer Meinungen willkommen) hier grossartig was zu ändern, weil sich jeder in deinem Post angesprochen gefühlt hat, weshalb du die Leserschaft dadurch schon indirekt zu einem besseren Gemeinwohl verleitet hast. Die Zuversicht ist auch da.
Wenn sich jemand wirklich scheut im Test mitzumachen oder etwas unangemessen findet, der soll sich ruhig mal bei mir oder jemanden per PN melden, so hab ich es gemacht.

Ich habe das Forum übrigens nur 1 Mal verlassen :P

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Livesgood« (30. August 2017, 00:19)


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RLMax9

Sagen Sie nur ein Wort und ich werf mich für Sie in die Wanten!

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3

Mittwoch, 30. August 2017, 02:37

Normale Kommunkation im Test: Gesprächsthemen können natürlich ein entscheidender Faktor sein. Da hier kaum noch einer über Spongebob spricht, sondern mehr über Gott und die Welt gequatscht wird, kann zwar über alles gesprochen werden, klar ist aber auch, dass gewisse Themen einfach über eine höhere Popularität verfügen als andere und wenn man darin nicht involviert ist, dann kann es einem wohl schon so vorkommen, als fänden seine Posts kaum Gehör. Gibt es hier irgendwen, der sich damit identifizieren das Problem ein bisschen konkretisieren kann?
Ich habe es sehr schwer mit Gesprächsthemen. Solche Probleme sind nicht sehr tödlich, um das Forum gleich zu verlassen, aber es kann demotivieren, um weiterhin aktiv zu bleiben im Forum.
Schon alleine, dass hier sehr viele ca. 18-26-Jährige gibt, und es auch sehr viele "Ich muss morgen Klausur schreiben"-"Ich finde keine Arbeit"-"Meine Arbeit ist scheiße"-Posts gibt. (Es ist keine Kritik und unterschätze auch nichts in diesem Thema)
Sowas interessiert Jüngere nicht wirklich und man kann nicht mitreden.
"Vielfältig" finde ich ansonsten persönlich die Mitgliederschaft nicht sehr, wie sie hochgelobt worden ist. (Gut beurteilen kann ich das aber auch nicht, da ich hier nicht sehr lange bin).
Neben dem, was ich oben erläutert habe, gibt es noch andere Gesprächsthemen, die sehr populär sind, aber ich mit ihnen nichts anfangen kann: z.B Anime und Videospiele, etc.. Zwischen all sowas gehen halt MANCHE individuellere Posts etwas unter, da hier zwischen solchen dynamischen Gesprächen Nebensächliches in den Hintergrund rückt. Gutes Beispiel: SpongeBob, die Serie an sich oder Fußball! Für die Männerquote ist er hier ziemlich unpräsent. (Was ich davor nicht gedacht habe) Tja und schon wird man abserviert.
Das Zugehörigkeitsgefühl wird bei mir zwar nicht beeinträchtigt, aber ich kann definitiv nicht "in den Kern eindringen"(, wenn man mich versteht, was ich meine). Vielleicht denken, manche auch so wie ich, bei Chr war es aber halt bitter, dass er nicht "in den Kern eingedrungen ist" nach so langer Zeit, nur ich bin halt frisch dazugekommen, also juckt es mich nicht besonders.

Ich möchte aber klarstellen, dass dieser Post KEIN Verbesserungsvorschlag oder Kritik ist und Spuren von Übertreibung enthalten kann, zum Zweck des besseren Hineinversetzens.

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Kyn

Chrdrenkmann

Steals Your Pigeon

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4

Mittwoch, 30. August 2017, 23:45

Tja, zwar keine elf Minuten, aber auch keine elf Tage. Bevor nun behauptet wird, dass ein solcher Verlauf doch absehbar war, möchte ich betonen, dass es mehrere Faktoren gab, welche mich zu meiner raschen Rückkehr bewegt haben:

1. Mein Fernbleiben vom Forum war nicht gleichbedeutend mit dem Kommunikationsabbruch jeglicher Personen hier. Selbstverständlich wurde ich von manchen Usern in Skype und WhatsApp angeschrieben und zu meiner Entscheidung befragt. Mehrmals wurde beteuert, wie meine Abstinenz einen großen Verlust darstellen würde und ich wurde natürlich auch über diesen Thread informiert. So was brachte mich zum Nachdenken, ganz egal, wie vorhersehbar es war, dass mein Entschluss nicht ohne Folgen bleiben würde. Einerseits wollte ich mit dem Behalten meines Avatars und einem ausbleibenden Abschiedsthread unnötige Theatralik vermeiden, was ein 2011-2013-Chr definitiv getan hätte, andererseits konnte ich mich nicht dazu durchringen, völlig wortlos zu gehen, weshalb mir nur noch ein Text in meinem Profil als Option übrig blieb. Schließlich wäre selbst ohne diesen mein Verschwinden früher oder später jemandem aufgefallen und nach der zweiten Woche hätte es wahrscheinlich erste ernstere Diskussionen darüber gegeben.

2. Ich brauche niemanden zu belügen. Fast jede freie Minute habe ich an das Forum gedacht. Zwar nicht so was wie „Ich möchte unbedingt wieder zurück!“, aber die Situation ging mir partout nicht aus dem Kopf. Als jemand, der wirklich so lange dabei ist, der so viel Positives und Negatives erlebt hat, der hierüber etliche Internetfreunde gewinnen konnte, kannst du nicht mal eben einen Schalter umlegen und alles aus deinen Erinnerungen verbannen. Ein Stammuser wie ich wird niemals nachvollziehen können, dass es User gibt, welche dem Forum nach Jahren einen weiteren Besuch abstatten und sich wundern, dass es immer noch existiert. Ich befürchtete, dass meine Gedanken zu meiner Entscheidung sich wie ein Parasit in mein Gehirn fressen und mich gar nicht mehr loslassen, also wollte ich mich davon befreien.

3. Was mir zweifelsohne fehlte, war ein Ventil zum Über-Gott-und-die-Welt-Plaudern. Wenn du so lang wie ich dabei bist und nahezu jedes Thema kennst, denkst du irgendwann in Threads. Ich will damit sagen, dass es immer wieder Momente gab, in denen ich mir dachte: „Das wäre eigentlich ein schöner Kopfpost gewesen.“ oder „Dieses Ereignis hätte prima in diesen Thread gepasst.“ Na ja, vielleicht ist das auch so ein Aspergerding. Jedenfalls bin ich nicht allzu extrovertiert, ich schreibe viel lieber im Netz meine Gedanken nieder.

4. In meinem Profiltext erwähnte ich „Verantwortlichkeiten, welche schon irgendwie ihren Lauf nehmen würden“. Diese beinhalten die drei großen Forenspiele und diverse Tätigkeiten bezüglich SpongeBob (Ankündigungen zu neuen Episoden, Episodenthreads updaten, Relevantes zur SpongePedia). Anfangs war ich der Auffassung, dass deren Stopps mich nicht sonderlich interessieren würden, aber ich sagte mir recht schnell: „Hey, das ist dein Ding! Willst du tatsächlich alles hinschmeißen, wofür du gerne zuständig warst?“ All das führe ich mit Freuden fort, denn was ich angefangen habe, soll nicht so zu Ende gehen.

Nachdem ich jetzt meine Beweggründe zur Rückkehr nähergebracht habe, will ich auf Holländers drei Stichpunkte eingehen und mich dazu äußern, wie ich zu ihnen stehe.

Normale Kommunikation im Test: Das Mitreden fällt mir in der Tat hin und wieder schwer, gerade bei Themen wie z. B. Ausbildung, Studium und Beruf, also völlig Banales und Lebensumfassendes. Ich habe nicht den Draht, um etwas darüber sagen zu können und flüchte mich stets in Randomposts, um überhaupt was im Test beitragen zu können. Das allein ist für mich kein Problem, traurig gemacht hat mich letztens jedoch Holländers Aussage, die er zur Episodenkarten-Wasserzeichen-Diskussion getätigt hatte. Ich dachte mir nur: „Lass mich doch was dazu schreiben, ich weiß sonst so oft nicht, was ich im Test bereden soll.“ In dem Zusammenhang frustrierten mich in den letzten Monaten ständig meine Niederlagen bei Diskussionen jeglicher Art. Worum es auch immer ging, hatte die Gegenseite die besseren Argumente und kassierte deutlich mehr Likes (aber das Thema kommt ja gleich noch). Ich fragte mich: „Warum soll ich überhaupt noch über irgendwas mit Usern argumentieren, wenn ich sowieso dauernd verliere?“ Es zeigte mir einmal mehr auf, dass ich keine Ahnung habe, wie die meisten hier ticken und welche Standpunkte sie vertreten.

Beef: Das allzeit unangenehme Thema für mich. Ich werde nichts über meine damaligen Auseinandersetzungen loswerden, denn ich habe schon genug romanartige Posts darüber verfasst. Jedoch schreibe ich ein paar Zeilen darüber, dass dies der Hauptgrund für meine Nichternennung als Mod war. Mir schossen diese Fragen durch den Kopf: „Wie kann das sein? Wie ist es möglich, dass mich mein früheres Verhalten bis heute verfolgt? Wieso werde ich diesen Ruf einfach nicht los?“ Ich wünschte fast, dass wir alle in ein weiteres neues Forum wechseln und somit erneut die Reset-Taste drücken würden. So geschehen beim Übergang vom SpongeBoard zum SpongeForum. Auch im SpongeBoard hatte ich nicht den besten Stand, denn dort entwickelte sich ein regelrechter Krieg zwischen mir und mehreren Usern, die mich als – Originalzitat - Arschkriecher empfanden. Jepp, ich wurde dafür fertiggemacht, weil ich zu nett war. Insofern war ich natürlich heilfroh, als ich das SpongeForum entdeckte und jeder wieder bei Null startete. Dass diese Freude nicht lange anhielt, wissen wir ja alle. Aber es ist passiert und ich will mich nicht länger in Vorwürfen an mich selbst suhlen.

Likes, Bossposts, Reaktionen anderer User auf eure Posts: Schön zu sehen, dass darüber mal offen gesprochen wird. Jeder tut immer auf „öhhh likes srs business“, aber wie Holländer richtig schrieb, sind es eben nicht nur Likes. Man erfährt durch sie auch, wie viele User eine Meinung vertreten, womit wir wieder beim ersten Stichpunkt wären. Außerdem fiel mir auf, wie oft ich Posts like, die sonst nur von Usern geliket wurden, welche ebenfalls nicht zu den „höchstangesehensten“ zählen. Dann wiederum gibt es Posts, welche nur von „höheren“ (ich weiß nicht, wie ich das anders formulieren soll) Personen geliket wurden. Es stimmt durchaus, dass die Gruppenbildung nicht mehr so extrem ist wie vor ein paar Jahren, aber ich will sie auch nicht als aufgelöst ansehen.

Ich möchte mich entschuldigen, falls manche den Wirbel um mein (geplatztes) Vorhaben als Drama empfanden. Das war absolut nicht mein Ziel. Eine gute Sache resultierte aber daraus: Dieser Thread wurde geschaffen, in welchem nicht nur über mich, sondern auch über andere Leidgeplagte geredet wird. Und er hat seine volle Daseinsberechtigung, wenn dadurch verhindert werden kann, dass weitere User über einen Ausstieg grübeln und ihnen so die Peinlichkeit erspart wird, nach nur drei Tagen reumütig zurückzukehren.

Wie sieht nun die Zukunft aus? Ich möchte ganz klar sagen, dass sich hier nichts rapide ändern soll. Das würde nur aufgesetzt wirken. Wenn sich hier was umstellen muss, dann meine Einstellung. Ich bin emotional nicht so stark, wie ich immer denke, aber ich will es sein. Meinen Humor habe ich noch nie verloren, wieso also mein Selbstwertgefühl? Ich möchte an mir arbeiten und mich selbst als würdiges Mitglied dieser Community betrachten. Bei 10 000 Posts lasse ich dann die Korken knallen, aber ich trinke besser nur Robby Bubble, denn für Sekt bin ich dann doch nicht hart genug. :qtw:
Mittwochabend: Auswertungen Iaws! und SAH; Sonntagabend: Auswertung Barbarossa - pausiert bis 1. November

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (30. August 2017, 23:53)


Sonic the Hedgehog

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5

Donnerstag, 31. August 2017, 00:43

Schön, dass du wieder da bist ;).
WLCMBCK.
Beware of the humanoid typhoon!!
Join Neo Anime-RPG X : Click Me! :lady:
Follow me on devinantArt: Here, bro.

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Aku

Duhm und stolts drauf

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6

Donnerstag, 31. August 2017, 12:20

Ich liebe das Forum wie mein eigenes Kind. Das besuche ich auch nur einmal im Monat Im Keller.

<3
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