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Ümläütmän

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21

Donnerstag, 5. Juni 2014, 23:13

Zwei wetere leitmottos von mir


Kein witz ist zu schlecht um nicht gemacht zu werden.

Sei immer du selbst. Außder du kannst ein einhorn sein. Dann sei ein einhorn.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ümläütmän« (8. Juni 2014, 10:32)


22

Samstag, 7. Juni 2014, 16:02

Kein witz ist zu schlecht um gemacht zu werden.

Müsste es nicht heißen "Kein Witz ist zu schlecht, um nicht gemacht zu werden?" oder verdreh ich da selbst was? ?(

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ThaddäusTeewurst

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23

Sonntag, 8. Juni 2014, 20:56

1. Ein schlechter Witz ist besser als gar keiner
2. Ora et non labora
https://i.imgur.com/7xS0Fv6.jpg
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Tʜe мasłeЯ of MoońwaLĸ

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24

Sonntag, 8. Juni 2014, 23:08



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Ümläütmän

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25

Samstag, 9. August 2014, 09:23

YODO (You Only Die Once)
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.

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26

Samstag, 9. August 2014, 16:25

Ist das der Bruder von YODA (You Only Die Alone)?

Ok, ich wollte nur ein Yoda-Akronym machen. Ich gebe es ja zu.

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27

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 22:31

Es ist nicht direkt ein Lebensmotto, aber ich verwende hin und wieder gerne den Spruch „Niemand darf zum Zauberer!“ bzw. auf Englisch „No one sees the wizard!“ - den Spruch habe ich aus einer iCarly-Episode und er kommt ursprünglich aus Der Zauberer von Oz. Das sage ich oft, wenn ich aus etwas ein Geheimnis machen will und mich jemand fragt, was ich plane oder machen werde. :D

Hier der iCarly-Ausschnitt:


28

Donnerstag, 25. August 2016, 21:50

Mein neues Lebensmitto lautet: „Ignore and move on“.

Wer die meisten von euch wissen, war mein Asperger-Syndrom lange Zeit ein Hindernis für mich. Ich war oft unsicher, wenn andere Menschen in meiner Umgebung waren. Oftmals zu einem Punkt, dass ich bestimmte Dinge nicht tun wollte, um nicht beurteilt zu werden. Aber das ist schon seit ein paar Wochen vorbei.

Dank der berufsvorbereitenden Maßnahme für eine Vollausbildung bin ich extrem selbstbewusst geworden. Ich packe so viele Tätigkeiten an, die vor Monaten noch schier unmöglich gewesen wären. So habe ich im Juli die Kameraführung für eine Absolvenfeier übernommen, obwohl ich dafür inmitten von 250 Leuten stand und mich alle dabei beobachten konnten. Aber auch für andere Menschen simpel erscheinende Aufgaben fallen mir nun leicht. So hätte ich mich vorher nie an Aufgaben herangetraut, die mir zu kompliziert waren, wie beispielsweise einen Karton zusammenfalten oder einen Kopierer bedienen. Aber durch die Maßnahme habe ich kennengelernt, wie so etwas funktioniert und das stimmt mich sehr zufrieden.

Die wohl wichtigste Eigenschaft, welche ich erringen konnte, ist, nichts mehr an mich heranzulassen. Sehr viele von euch wissen, dass ich immer unsicher war, wie ich auf andere Leute wirke und bei Streitsituationen hier hat mich das stets fertigggemacht. Oft habe ich zu hören bekommen, dass ich so etwas doch einfach ignorieren sollte. Und genau das kann ich mittlerweile. Ein Beispiel: Wir haben in unserer Gruppe jemanden, der auf alle sehr arrogant wirkt und die Stimmung hinunterzieht. Aber ich kann inzwischen jegliche Form von verbalen Angriffen an mir abprallen lassen und dass ich das schaffe, hat mein Leben sehr verändert. Seit ich schwierige Situationen mit purem Ignorieren bewätigen kann, bin ich so viel offener und glücklicher geworden. Ich weiß einfach, dass ich mich durch nichts und niemanden mehr unterkriegen lasse und sehe der Vollausbildung ab September freudig entgegen.

Teewurst

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29

Donnerstag, 25. August 2016, 23:11

In Response an Chr: Habs dir schon privat geschrieben aber freut mich, dass es dir nun besser geht.

Was meine eigene Lebensphilosophie angeht, so wird sie mehr und mehr vom Geist des Shintoismus durchdrungen. Da ich keinen Roman schreiben und meine halbe Facharbeit hierreinkopieren will, belass ich es mal bei meinem Abstract:
Der Shintoismus besteht aus dem Glauben an die sogenannten göttlichen Kami, die Geister von Verstorbenen, von denen jedes Objekt durchdrungen ist, so auch Naturschauspiele wie zum Beispiel Wasserfälle. In der philosophischen Form des Shinto besteht außerdem ein Streben nach Harmonie und Einklang mit der Natur, wohingegen im sogenannten Staats-Shinto unbedingte Aufopferung für den Kaiser, den Tennô, verlangt wird und vom Wesen her dem Führerkult des Deutschlands von 1933-1945 ähnlich ist. [...]
Die Hauptphilosophie des Shinto nennt sich Bushidô, "der Weg des Kriegers". Bushidô lässt sich am ehesten mit dem Ritterehrenkodex des europäischen Mittelalters vergleichen. Er durchdrang die Klasse des Schwertadels, die Elitekrieger namens Samurai, welche in der feudalen Phase Japans von einfachen Söldnern über Herz einer jeden Armee zu Beamten wurden. Ihr Ehrenkodex vereinte Strenge und Sensibilität in sich, die Synthese von Scheinparadoxen wie stete Todesbereitschaft und lyrische Poetik sind besondere Merkmale von Bushidô.
Was im ersten Moment wie eine fernöstliche Absurdität erscheint und dem unwissenden Rezipienten wie ein Galapagos-Effekt erscheinen mag (etwas ist sehr passend, aber auch nur an diesem einen Ort, benannt nach den Galapagos-Schildkröten, die so besonders sind, dass sie nur auf den Galapagos-Inseln vorkommen), kann tatsächlich als Vorbild für das abendländische Christentum dienen. Shinto ist für Japan nach wie vor ein integraler Bestandteil, einerseits aufgrund der mehr philosophischen als religiösen Natur, andererseits aufgrund seiner Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Zeitlosigkeit. Shinto predigt auch eine harmonische Gesellschaft, die Respekt und Höflichkeit zu ihren obersten Geboten zählt. So utopisch der Gedanke ist, eine Daseinsberechtigung hat er.

Des weiteren erweitere ich meinen Horizont grade durch das Lesen von Werken wie "Also sprach Zarathustra" von Nietzsche und möchte mir auch bald ein Sammelwerk von Marx (und Engels) zulegen, Kant kommt auch noch an die Reihe. Außerdem (wenn auch aus nem anderen Grund aber das Wissen daraus für den Alltag und meine Prinzipien sind ein netter Nebeneffekt) studiere ich momentan die Gespräche von Konfuzius und werde mich auch bald Sun Tsus "Die Kunst des Krieges" und Musashi Miyamotos "Das Buch der 5 Ringe" widmen. Wie die mein Lebensmotto und meine Philosophie/Prinzipien beeinflussen werden weiß ich jetzt noch nicht, aber ich denke dass sie die bisherigen Muster (siehe Abstract) noch weiter vertiefen werden :/o:
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Tʜe мasłeЯ of MoońwaLĸ

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30

Freitag, 26. August 2016, 00:59

Hab es mir seit längerer Zeit angewöhnt Menschen in ihrem Handeln und ihren Worten nicht mehr so ernst zu nehmen. So kann ich nämlich nicht enttäuscht werden, da ich keine Erwartungen habe d.h. ich kann nur positiv überrascht werden und gehe damit leichter durchs Leben.


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ThomasThomas

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31

Samstag, 11. Januar 2020, 13:16

Mein jetziges Lebensmotto lautet: "Arbeite hart, dann hast du es später im Leben einfacher."

Wollte das als Jugendlicher früher leider nie wahrhaben und habe mir durch meine eigene Faulheit leider viele Chancen kaputtgemacht. Wollte lieber das Leben genießen und mir keine großen Gedanken machen. Dass genau das jedoch dazu führt, dass man sich das Leben unnötig schwer macht, ist mir jetzt erst so richtig klargeworden.

Insbesondere an die Jüngeren hier gerichtet.
Lebt ruhig, aber ruht euch auch nicht zu doll aus.

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