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  • »SpongeJungMinBob« ist weiblich
  • »SpongeJungMinBob« ist der Autor dieses Themas

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Beruf: Quallenfischen, Quallenfischen!

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1

Donnerstag, 23. Februar 2012, 14:48

Welche Fächer mögt ihr nicht?

41%

Sport (19)

35%

Mathematik (16)

33%

Physik (15)

33%

Chemie (15)

22%

Musik (10)

20%

Geschichte (9)

17%

Fremdsprachen (Französisch Latein usw.) (8)

17%

Kunst (8)

15%

Religion oder Ethik (7)

13%

Deutsch (6)

13%

Englisch (6)

13%

Erdkunde (6)

11%

Biologie (5)

9%

Andere (4)

7%

Infomatik (3)

0%

Ich mag alle Fächer

Das Gegenteil von Welche Schulfächer mögt ihr?

Welche Schulfächer mögt ihr nicht?

Ich mag Mathe nicht, manchmal verstehe ich es nicht mehr.
Ich bekomme oft eine 3 oder schlechter deswegen auch.
Sonst nichts.

Ich bin gespannt auf eure Antworten!
Voll Korall.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SpongeJungMinBob« (7. Juni 2012, 13:31)


Chrdrenkmann

Nicht mehr alle Tassen im Schrank

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2

Donnerstag, 23. Februar 2012, 14:59

Ich habe mich für Französisch (Fremdsprachen), Sport und Geschichte entschieden.

Eigentlich war ich kurz davor, auch Mathe zu nehmen, allerdings hat mir dieses Fach bei meiner vorherigen Lehrerin richtig Spaß gemacht, weil sie alles gut erklären konnte. Nur mit meiner derzeitigen Lehrerin und ihren Methoden komme ich überhaupt nicht klar und stehe bei ihr schlechter.
Allerdings wird eben das Fach als solches nicht von mir gehasst, so dass ich es nicht ausgewählt habe.

Französisch habe ich gewählt, weil ich viel zu wenig davon verstehe.
Ich gehe jede Französischstunde mit einem mulmigen Gefühl in den Raum und bin stets unsicher, was mich erwartet.
Nicht auszudenken, wenn mich die Lehrerin irgendwas fragen würde und ich keine Ahnung habe. Ich hasse so was.

Sport habe ich zwar seit 2 Jahren nicht mehr, war aber mein meistgehasstes Fach überhaupt.
Ich bin wohl eine der unsportlichsten Personen auf diesem Planeten und ihr könnt euch vorstellen, wie ich mich gefühlt habe, wenn ich irgendwas vor dem Rest der Klasse präsentieren sollte. Es war einfach nur die Hölle und ich bin froh, dass ich das nicht mehr über mich ergehen lassen muss.

Und Geschichte finde ich schlichtweg sterbenslangweilig. Da vergehen 90 Minuten sooo langsam, dass man sich das Klingelzeichen zum Stundenende mehr als bei allen anderen Fächern wünscht.

3

Donnerstag, 23. Februar 2012, 15:04

Ganz klar Mathe. e.e
Mathe suckt einfach. 95% des Stoffes, den man ab der 6. Klasse in Mathe macht, braucht man später mal sowas von überhaupt garnicht und wird nie wieder damit zu tun haben. Manchmal komme ich mir so vor, als bräuchten die Politiker einfach was um den Lehrplan aufzufüllen, und lassen einen da irgendwelche komischen Funktionen bearbeiten, die so realitätsnah sind wie ein Laptop in der Steinzeit. Es gibt sicher ein paar wenige Berufe, wo man das anwenden muss, aber dann können die Leute es ja wohl in der entsprechenden Ausbildung beigebracht kriegen.
Wie auch immer, Mathe liegt mir einfach überhaupt nicht.

Selbiges für Chemie. Da bin ich zwar nicht all zu schlecht, aber der Unterricht ist übel langweilig und ich muss ehrlich nicht wissen, was passiert wenn irgendwelche Elemente miteinander reagieren und welche Elektronegativität die dann habenm und wie sich dann die Atome verknüpfen.

Grundwissen in Physik ist zwar schon angebracht, aber auch dieses Fach liegt mir nicht. Man muss zuviel rechnen, und auch hier fehlt mir der Bezug zur Realität. Was interessiert es mich, was für eine Gewichtskraft ein Skifahrer auf die Erde ausübt?

Dann hab ich noch Musik gewählt, weil ich eh kein Instrument spiele und mich somit diese ganze Notenanalyse und sonstwas ziemlich nervt und es für mich und meine spätere Berufslaufbahn ohnehin keine Rolle spielen wird. Wobei die Theorie ganz ok ist.

Namenloser

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4

Donnerstag, 23. Februar 2012, 15:41

Ich habe mich für Französisch (Fremdsprachen), Sport und Geschichte entschieden.

Same, ich habe außerdem noch Chemie und Bio angekreuzt.

Generell kann man sagen, dass ich alles hasse, was vor allem aus dem Auswendiglernen von Fakten besteht, also z.B. Bio, Geschichte und zum Teil Chemie. Erdkunde hätte ich auch noch dazugezählt, aber da ich es schon ewig nicht mehr hatte und man nur 5 Fächer auswählen könnte, hab ich es weggelassen.

Zu den Fächern, die ich hasse, kommen noch Franz, weil ich diese Sprache einfach hasse, was sicher zum Teil auch mit meinem schlechten Unterricht zu tun hatte, in dem die Grammatik nie systematisch erklärt wurde (außer bei meiner ersten Lehrerin, die nach einem Jahr in Rente gegangen ist, aber auch da hatte ich schon eine 4, wenn ich mich nicht irre), und Sport, weil ich die Scheiße, die wir machen, meist nicht mag und der Meinung bin, dass es als Pflichtfach in der Schule sowieso nichts zu suchen hat.

Natürlich hängt das alles aber sehr stark vom Lehrer ab. All diese Fächer können auch Spaß machen, wenn man den richtigen Lehrer hat, und natürlich kann umgekehrt auch jedes andere Fach bei einem schlechten Lehrer ätzend sein.

Was Mathe angeht: Ich glaube Mathe (und auch Physik) wird einfach von vielen einfach gehasst, weil es im Vergleich zu den übrigen Fächern deutlich anspruchsvoller ist und stärkere Konzentration erfordert. Ihr sagt natürlich, dass ihr Mathe ab einem gewissen Punkt nie wieder brauchen werdet, aber mal Hand aufs Herz: Mathe ist wahrscheinlich das Fach, für das es die meisten Anwendungen in der Realität gibt! Vergleicht das doch mal mit dem wirklich unnötigen Zeug wie Gedichtanalysen, mit dem ihr z.B. in Deutsch eure Zeit verschwendet... Allerdings bin ich auch der Meinung, dass in der Schule der Fokus bei Mathe zu sehr auf Rechenaufgaben und Arithmetik (dazu zähle ich auch sowas wie Termumformungen) liegt, was in Zeiten von CAS-Systemen der Realität um locker 10 Jahre hinterherhinkt. Aber unser Bildungssystem ist halt träge...

Kyn

not the rich successful kind of nerd

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5

Donnerstag, 23. Februar 2012, 15:57

Ich hab Mathe, Physik, Sport und Erdkunde genommen.

In Mathe und Physik bin ich einfach schlecht. :ugly:
Das liegt an einem meiner vielen Gehirnknackse, wenn man mir etwas nicht so erklärt, dass es MIR logisch vorkommt, kann und will ich es einfach nicht verstehen. Und als ich zweimal beim Mathelehrer war (früher), und er mein Problem nich verstanden hat, hab ichs dabei belassen. Inzwischen helf ich mir da mit dem Internet aus (da versteh sogar ich es halbwegs), allerdings reicht das gerade aus, um mich auf ner 3 - 4 zu halten. Für die kommenden Schuljahre muss ich mich aber mehr reinhängen, weil ab da alle Noten in die Abinote fliessen.

Sport macht mir keinen Spaß. Naja, solche sachen wie Volleyball sind schon ganz ok, aber wir machen immer recht lange Boden- und Geräteturnphasen. Und das kann ich kein bisschen.

Und Erdkunde ... Mit Erdkunde steh ich auf dem Kriegsfuß. Das war in der 6. Klasse das einzige Fach, in dem ich 'ne 3 hatte (Sport zählt nich) (ansonsten hatte ich 1er und 2er!). Und für mich ist es irgendwie das langweiligste Fach ever. Plattentektonik. Klima in chinesischen Wäldern. Welche Probleme haben andere Länder und wie KÖNNTE man sie beseitigen. Gäähn. Auch hier freut sich mein oben erwähnter Hirnknacks - allerdings hier in der Form, dass mir nicht in den Kopf gehen will, wofür man diesen Kram braucht. Habs sogar geschafft, in der SÜ eine 5- zu schreiben. Die schlechteste Note die ich je hatte. :-^-:

Ich hätte eigentlich noch Religion dazugewählt, allerdings hab ich gegen das Fach an sich nichts, nur gegen den Lehrer, den wir schon 4 1/2 Jahre lang haben.
Was gibt's denn heute, Mama Puffy? Chili?

It's said that a truly brilliant general can win a war without fighting.
I'm not a brilliant general – I'm a Legion Commander. And I just want to win.
[/align]

6

Donnerstag, 23. Februar 2012, 16:04

Sicher gibt es für Mathe die meisten Anwendungen in der Realität - Mathe braucht man jeden Tag.
Aber man kriegt nirgendwo nen Term vorgesetzt und darf dazu ne Wurzelfunktion zeichen und noch den Umkehrterm aufschreiben, da kannste dir sicher sein.

Ach ja: Gerade Auswendig lernen fällt mir sehr leicht. Egal ob Vokabeln, Jahreszahlen oder sonstwas in der Art. Bei Mathe gehts aber leider nicht nur ums auswendig lernen :( .
Außerdem finde ich Geschichte ist vom Stoff her ein sehr wichtiges Fach (wie auch Politik), ich finds persönlich sehr sinnvoll, trägt zum Allgeimeinwissen bei und zumindest Politik und Wirtschaft sind auch außerhalb des Berufslebens gefragt.

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Alison

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7

Donnerstag, 23. Februar 2012, 16:13

Den ersten Platz belegt für mich eindeutig Mathematik.
Mir ist es ziemlich egal, dass man es in der Realität im Vergleich zu anderen am meisten brauchen könnte - ich hasse es trotzdem. Da besteht für mich null Verbindung zur Realität, zumindest für all den ganzen Geometrie- und Funktionsscheiß der einen begleitet. Es ist ja nicht so als ob wir keine Computer hätten und später, falls man es denn brauch, händisch berechnen müsste. Und ja, ich glaube der Stoff den man auf der Schule lernt ist nicht so anspruchsvoll, dass man ihn nur händisch berechnen könnte. Es ist einfach trocken, es ist uninteressant und es ist nicht abwählbar. Wenn ich die Namen derer rauskriege, die für den mathematischen Lehrplan zuständig sind... :wehe:

Physik ist auch nur bedingt besser - ich geb ja zu, es gibt Einheiten die ich sogar ganz erträglich finde (Strom, Magnetismus, Radioaktivität :love: ) aber dafür kann ich alles was mit Kraft, Schwingung und irgendwelchen Bewegungen zu tun hat nicht ausstehen. Aber das liegt vermutlich dadran, dass man da soviel rechnen muss. :B

Italienisch ist auch zum kotzen. Eigentlich sollte Französisch meine dritte Fremdsprache werden aber da es zu wenige gewählt hatten hab ich nun Italienisch am Hals. Was für eine unnötige Sprache. :sponge: Ich hab wirklich keine Motivation mich außerhalb der Schule mit der Sprache zu beschäftigen... Freu ich mich schon es abzuwählen.

Ansonsten noch die üblichen Verdächtigen - Musik und Sport. Musiktheorie ist einfach nur wiederlich. :bike: Könnte mich nicht weniger interessieren was Bach für eine Folge verminderter Intervalle in einem seiner Stücke verwendet. :bb: Und Sport... ja, ich bin einfach nur unsportlich. C:
Der Tod ist ein Meister aus Deutschland

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Namenloser

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8

Donnerstag, 23. Februar 2012, 16:28

Außerdem finde ich Geschichte ist vom Stoff her ein sehr wichtiges Fach (wie auch Politik), ich finds persönlich sehr sinnvoll, trägt zum Allgeimeinwissen bei und zumindest Politik und Wirtschaft sind auch außerhalb des Berufslebens gefragt.

Stimmt durchaus, aber warum muss ich auf den Tag genau wissen, wann der „Sturm auf die Bastille“ war? Völlig überflüssige Information! Außerdem wird viel zu viel über das Mittelalter geredet (was interessiert mich „Karl der Große“?) und viel zu wenig über das 20. Jahrhundert. Bei mir kommt noch dazu, dass ich in Geschichte den ätzendsten Lehrer der Schule habe, der überhaupt keine Zusammenhänge vermittelt und nur daran interessiert ist, Schülern eine schlechte Note reinzuwürgen (ich übertreibe kein bisschen) – dem geht dabei wohl einer ab. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Politik und Wirtschaft finde ich gut und wichtig, wenn der Lehrer zum kritischen Nachfragen anregt. Wenn nur gepredigt wird, wie toll und fehlerfrei die Wirtschaft und unser politisches System ist, ist es zum Kotzen. Hatte da mit meinen Lehrern aber meistens Glück.

Ach ja: Gerade Auswendig lernen fällt mir sehr leicht. Egal ob Vokabeln, Jahreszahlen oder sonstwas in der Art. Bei Mathe gehts aber leider nicht nur ums auswendig lernen :( .

Was nützt es dir, ein lebendiges Lexikon zu sein? Fakten kann man überall nachschlagen, dank des Internets sogar in wenigen Sekunden. Logische Zusammenhänge zu erschließen und daraus etwas neues erschaffen, das ist die Kunst.

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Namenloser

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9

Donnerstag, 23. Februar 2012, 16:34

Physik ist auch nur bedingt besser - ich geb ja zu, es gibt Einheiten die ich sogar ganz erträglich finde (Strom, Magnetismus, Radioaktivität :love: ) aber dafür kann ich alles was mit Kraft, Schwingung und irgendwelchen Bewegungen zu tun hat nicht ausstehen. Aber das liegt vermutlich dadran, dass man da soviel rechnen muss. :B

Glaub mir, „Kraft, Schwingung und irgendwelche Bewegungen“ (Mechanik) sind in der Physik später so ziemlich das einfachste überhaupt :grünlachen:.

[edit]Aus Versehen Doppelpost gemacht :B[/edit]

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CayenneTheDevil

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10

Donnerstag, 23. Februar 2012, 16:38

Ich kann einfach kein Kunst, ne sry, ich kann nur das malen was ich will aber wenn dann jemand besimmtes(Name fängt mit p an) sagt naja, malt mal nen stilleben dann kann ich net...
Deutsch...Was soll ich sagen: Der deutschen Sprache mächtig sien tut man nach der 5-6. Klasse, diese ganzen Interpretationen, erörterungen und so braucht kein Schwein... nur die Lehrer...
Nächste Geschichte: Latein: so nen Scheiß braucht keiner!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ethik ist so ne Sache für sich, an sich wichtig, aber wenn man dann zum 10-ten mal Liebe in alles möglichen ausführungen behandelt, wirs langweilig...und dann haben wir am ende nur noch southpark geguckt...war an sich lol, aber iwann gehts auf die nerven... :grin:

Leo05

get well soon

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11

Donnerstag, 23. Februar 2012, 16:44

Ich habe Religion, Physik und Sport genommen.

Unsere Sportlehrerin ist shit, Religion penn ich immer ein und Physik versteh ich nicht, ist mir oft etwas zu kompliziert. Sonst gehen so alle Fächer...
:muschel:

Sana

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12

Donnerstag, 23. Februar 2012, 17:14

Nicht Sport, sondern Mathe ist Mord ... und einige Fächer einfach nur GÄÄÄÄHN

Mein einziges Problemfach (oder RIESENproblemfach) ist Mathe ... wie bei den meisten hier.
Zwar hatte ich in der Grunschule grundlegend immer eine 1 in Mathe, aber seit ich aufs Gymi gehe, verschlechtere ich mich immer mehr.
Es gibt Phasen, da verstehe ich den Stoff, aber jetzt bin ich gerade in einer Phase, wo man nur denkt: ... HÄ?!?!
Und mein Lehrer macht es auch nicht wirklich besser. Zwar mögen ihn fast alle in der Klasse, aber ich nicht. Ich weiß nicht, er erklärt immer so komsich. Beispielsweise kommt er manchmal vom Thema ab oder kommt auf das Thema Pizza!
Ich weiß ja nicht, aber mir kommt es dann noch komplizierter vor, wenn er das ganze auf Nahrungsmittel verschiebt! Können wir es nicht bei den Zahlen belassen?
Und bald schreiben wir auch noch eine Arbeit, wo nur EINE Sache dabei ist, die ich kann, nämlich IS, weil das WIRKLICH einfach ist. Wenn man einen Taschenrechner benutzen darf/soll, jedenfalls.

Dann habe ich auch noch Geschichte und PoWi (Politik und Wirtschaft) gewählt.

Geshi ist eigentlich ein leichtes Fach: Einfaches Zahlenauswendiglernen und Zuhören.
War es, bis wir diesen neuen Lehrer bekommen haben.
Ugh. Könnte er sich nicht etwas besser ausdrücken? Denn er steht da die ganze Zeit mit einem dämlichen Grinsen im Gesicht rum und stammelt irgendwas vor sich hin. Er kann überhaupt nicht gut erklären, außerdem merkt man ihm an, dass er total nervös ist.
Mann, wir sind doch bloß Mädels, keine menschenfressenden Dinosaurier! -.-
Aber nicht nur unser Lehrer nervt mich, sondern auch der gesamte Stoff.
Wir bleiben immer, IMMER an Frankreich hängen. Die einzige Geschichtsstunde, die ich GELIEBT habe, war, als wir Vertretung hatten und er mit uns über die DDR geredet hat und über den 2.Weltkrieg.
Denn - und das ist das merkwürdigste an mir - ich liebe es einfach, wenn mir jemand aus dieser Zeit Geschichten erzählt.
Hitler und Co. und diese gesamte Judenverfolgung, Telefonabhören, Bespitzlung der eigenen Nachbarn, es war einfach wahnsinnig interessant, etwas davon zu hören.
Aber jetzt reden wir nur über Karikaturen und Franz. Revolution. Ach ja, und wir schauen uns Filme an. Äh ... soll ich jetzt ausflippen vor Begeisterung?
Aber noch mal zurück zu der TOLLSTEN Geschi-Stunde überhaupt: Warum verschweigen die Deutschen das mit Polen? Dass Polen mal total riesig war und jetzt so klein, und das IHRE Schuld ist .. und die von Russland und so weiter, aber ich rede jetzt von Deutschland, denn in Russland unterrichten sie das. Nicht EINE alte Karte habe ich davon gefunden.
Warum wird euch das verschwiegen, Mann?

Und nun zu PoWi:
PoWi checke ich einfach nicht. Und da dieses Fach mit Geshi halbwegs zusammenhängt (Revolutionen, Gesetzte, faselblubabla), erschwert es mir das ganze nur noch. Außerdem ist es einfach nur mega-langweilig. An Wahlen werde ich mich so oder so nie beteiligen, also wozu das Ganze? Über das, was in der Politik los ist, erfährt man was im Fernsehen oder im Internet. Wozu also müssen wir das im Unterricht beigebracht bekommen? Unnötig, meiner Meinung nach. Ach ja, und ich bin GEGEN ACTA, wollt's nur mal eben loswerden.

Und Latein ist gerade auch sehr nahe dran, in diese schwarze Liste zu rutschen ... wegen der bekloppten, unnötigen und völlig überflüssigen Shittigen Grammatik! Und unser Lehrer ist auch nicht mehr der netteste und tollste ...

ARRRRRGH! -.-
- Stay strong, be brave, love hard and true, and you will have nothing to lose. -

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sana« (23. Februar 2012, 17:29)


Danny8247

Figuerinhas

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13

Donnerstag, 23. Februar 2012, 17:50

Aber noch mal zurück zu der TOLLSTEN Geschi-Stunde überhaupt: Warum verschweigen die Deutschen das mit Polen? Dass Polen mal total riesig war und jetzt so klein, und das IHRE Schuld ist .. und die von Russland und so weiter, aber ich rede jetzt von Deutschland, denn in Russland unterrichten sie das. Nicht EINE alte Karte habe ich davon gefunden.
Warum wird euch das verschwiegen, Mann?

Du redest ja vom Zweiten Weltkrieg, oder? Ja, es stimmt, vor dem Krieg war Polen größer als nachher. Aber wie kommst du darauf, dass Polen wegen Deutschland kleiner geworden ist? Im Gegenteil, Polen hat nach dem Zweiten Weltkrieg einige deutsche Gebiete (z.B. Schlesien) gekriegt, die vorher deutsch waren. Russland bzw. die Sowjetunion dagegen haben den östlichen Teil von Polen gekriegt.

Hier siehst du so eine Karte. Das gelbe Gebiet ist das, was von Deutschland an Polen ging und das blaue, was von Polen an die Sowjetunion ging:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co…_%281945%29.png

Klar war es eine schreckliche Zeit für Polen während dem Krieg, aber es ist nicht so, dass Polen wegen Deutschland dauerhaft Gebiete verloren hätte.

LargeStupidity

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14

Donnerstag, 23. Februar 2012, 17:57

Puh, also bei mir hing das immer sehr stark von Lehrern und Themen ab.
Aber es gab drei Fächer, die ich eigentlich immer gehasst und in der Umfrage gewählt habe: Sport, Musik und Physik.

Ich bewege mich nur ungern und könnte hier jetzt das wiederholen, was Drenkmann zu Sport gesagt hat. Aber im Gegensatz zu ihm konnte man es an meiner Schule nicht abwählen, sodass ich mich bis zum Abi damit rumärgern durfte. Wenigstens wurden die Lehrer in der Oberstufe deutlich lockerer, sodass ich für meine Verhältnisse noch recht okayige Noten gekriegt habe.

Musikunterricht ist genauso unnötig wie Sport. Musizieren in der Schule, Not lesen... Was für ein Schwachsinn.
Manche Menschen sind eben unmusikalisch, da kann auch die Schule nichts dran ändern. Und diese Leute sind irgendwie auch im Unterrichtbenachteiligt, ganz besonders, wenn sie wie ich einen leichten Hang zur Arbeitsverweigerung haben...

Physik... Nun ja, es fing eigentlich recht gut an, in der Orientierungstufe (5. und 6. Klasse, ab der Sechsten wurden Mathe und Englisch in klassenübergeifende Kurse aufgeteilt) mit so leicht verständlichen Dingen wie "Stoffe dehnen sich bei Wärme aus" oder "Unterschiedliche Seiten eines Magneten ziehen sich an". Gefiel mir eigentlich, trotz dieser absolut schrecklichen Lehrerin.
Ab der Siebten auf dem Gymnasium war ich in einer etwas schwierigeren Phase. Hier hatte ich zwar eine sehr nette Lehrerin, aber wenn man so gut wie gar nicht mehr zuhört und das Niveau des Stoffes ansteigt, bringt das wenig.

In den jahren darauf ist Physik aufgrund des Lehrermangels sehr oft ausgefallen. Ich meine nicht einzelne Stunden, sondern ganze Jahre/Halbjahre. Dadurch war der Physikunterricht, wenn er mal stattfand, relativ "zusammenhangslos" und irgendwie mit Themen vollgestopft. Mit einem sehr alten, langsamen Lehrer, der nicht erklären kann, ist das keine gute Kombination.
Zwischendurch hatte ich auch noch nen andern Lehrer, bei dem mir Physik etwas gefallen hat. Aber den hatte ich auch nur ein halbes Jahr lang, höchstens.



Mathe finde ich nicht so schlimm, aber ich weiß, wie es ist, einen Lehrer zu haben, bei dem man nichts versteht.
Den eben erwähnten uralten Physik-Lehrer hatte ich in der Oberstufe in Mathe. Das war sehr lustig (aber auch sehr traurig), weil er wie gesagt nicht erklären konnte bzw. es nicht mal wirklich versucht hat, sondern einfach irgendwelche Aufgaben gestellt hat. Dadurch hatte kaum jemand im Kurs verstanden, was er eigentlich wollte. Irgendwann hat er sich sogar dazu entschieden, mal was ganz Neues auszuprobieren und uns zu sagen, wie das Thema heißt, welches in dem Semester drankommt. :clap:
Zum Glück konnten ein paar Mitschüler besser erklären. Und zum Glück scheint mir Mathe recht gut zu liegen. Aber leider konnte ich mir diese ganzen Formeln und logischen Zusammenhänge in Mathe nie über einen längeren Zeitraum merken. Oder auch, was einzelne Einheiten/Symbole bedeuten... Deswegen war meine Mathenote nach der Grundschule immer stark am Schwanken.


Außerdem wird viel zu viel über das Mittelalter geredet (was interessiert mich „Karl der Große“?) und viel zu wenig über das 20. Jahrhundert.

Ich hoffe, du meinst damit nicht den Nationalsozialismus, sondern eher die modernere Geschichte (Kalter Krieg, DDR, Mauerfall, etc)
Übers Mittelalter wurde zumindest bei mir relativ wenig gemacht. Besonders im Vergleich zum Nationalsozialismus, der ja nicht nur in Geschichte immer und immer wieder drankam, sondern in fast JEDEM EINZELNEN FACH. (Bei mir sogar in Latein, aber das hatte 'nen anderen Grund... Lange Geschichte. :/o: )
Und trotzdem hat die Mehrheit meines letzten Geschichtskurses, als uns der Lehrer angeboten hat, das Thema des allerletzten Semesters Geschichte selbst auszusuchen, für den Nationalsozialismus gestimmt. :au:
Die Zeit nach dem Krieg kam in Geschichte und anderen Fächern zwar auch vor, aber deutlich weniger.
Dennoch halte ich Geschichte für ein wichtiges und interessantes Fach - obwohl du natürlich Recht hast, was die genauen Daten angeht. Unnützes Trivialwissen, wie es einem Lehrer nur zu gerne vermitteln zu wollen scheinen.

Namenloser

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15

Donnerstag, 23. Februar 2012, 18:18

Außerdem wird viel zu viel über das Mittelalter geredet (was interessiert mich „Karl der Große“?) und viel zu wenig über das 20. Jahrhundert.

Ich hoffe, du meinst damit nicht den Nationalsozialismus, sondern eher die modernere Geschichte (Kalter Krieg, DDR, Mauerfall, etc)
Übers Mittelalter wurde zumindest bei mir relativ wenig gemacht. Besonders im Vergleich zum Nationalsozialismus, der ja nicht nur in Geschichte immer und immer wieder drankam, sondern in fast JEDEM EINZELNEN FACH. (Bei mir sogar in Latein, aber das hatte 'nen anderen Grund... Lange Geschichte. :/o: )
Und trotzdem hat die Mehrheit meines letzten Geschichtskurses, als uns der Lehrer angeboten hat, das Thema des allerletzten Semesters Geschichte selbst auszusuchen, für den Nationalsozialismus gestimmt. :au:
Die Zeit nach dem Krieg kam in Geschichte und anderen Fächern zwar auch vor, aber deutlich weniger.

Mit dem 20. Jahrhundert meine ich das 20. Jahrhundert, das schließt natürlich auch den Nationalsozialismus ein, aber wie du schon sagtest, wird der ja ständig und überall behandelt, bis zu dem Punkt, wo es einen nur noch ankotzt. Die anderen Themen des 20. Jahrhunderts kommen dafür zu kurz. Zwar werden die auch irgendwie mal am Rande behandelt, aber im Vergleich viel oberflächlicher und auch erst ganz am Ende der Oberstufe (jedenfalls hier). Ich finde das problematisch, da es sich gerade um die Themen handelt, über die IMO jeder Bescheid wissen sollte, weil sie für unsere heutige Politik noch unmittelbar relevant sind. Aber was ist mit denen, die nicht die Oberstufe besuchen? Man könnte fast unterstellen, man wollte den „Pöbel“ dumm halten. Das darf in einer Demokratie nicht sein.

Was mich auch stört, ist, dass fast immer nur Deutschland bzw. Europa thematisiert wird. Ich finde das nicht zeitgemäß und würde mir wünschen, dass mehr internationale Geschichte behandelt wird – also auch die (jüngere) Geschichte von z.B. Amerika (und deren Kriege) oder auch China.

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Chrdrenkmann

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Donnerstag, 23. Februar 2012, 18:45

Puh, also bei mir hing das immer sehr stark von Lehrern und Themen ab.
Aber es gab drei Fächer, die ich eigentlich immer gehasst und in der Umfrage gewählt habe: Sport, Musik und Physik.

Ich bewege mich nur ungern und könnte hier jetzt das wiederholen, was Drenkmann zu Sport gesagt hat. Aber im Gegensatz zu ihm konnte man es an meiner Schule nicht abwählen, sodass ich mich bis zum Abi damit rumärgern durfte.

Das ist so nicht ganz richtig.
Ich hätte das Fach auch als Pflichtfach bis zum Abi belegen müssen, allerdings durfte ich aufgrund von bedingten Komplikationen, die ich jetzt nicht näher erläutern möchte, ein Ersatzfach wählen und plage mich seitdem mit Chemie rum.^^

DX29488

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17

Donnerstag, 23. Februar 2012, 21:25

Ich habe folgende Fächer gewählt:

Englisch - steht bei mir immer wieder ganz oben auf meiner "Hate"-Liste. Ich will hier auch in keiner Weise anzweifeln, dass man später Englisch können muss, gerade wenn man beruflich in die Wirtschaft o.ä. gehen will. Aber das was - besonders in späteren Jahren - auf dem Lehrplan steht, das ist absoluter Schwachsinn. Ich finde, dass dieses Ganze Analyse-Schreiben & Kommentieren viel zu sehr überbewertet wird. Es ist absolute Zeitverschwendung, mit seinem Halbwissen, dass man im Englischunterricht vermittelt kriegt, irgendwelche Politikerreden oder uralte Geschichten und Bücher zu analysieren, die sowieso alle irgendwelche Themen behandeln, die man in den Vorjahren auch schon hundertmal rauf- und runtergebetet hat. Sie enthalten angeblich irgendwelche Stilmittel, deren Ziel auch immer dasselbe ist: Irgendeine vom Verfasser für wichtig befundene Aussage zu betonen (ich schreibe angeblich, weil ich auch die Bezeichnung "Stilmittel" für übertrieben halte - versuch mal, einen Text zu verfassen, ohne dass diese sogenannten Stilmittel drin vorkommen - das geht fast gar nicht. Selbst ein Vergleich zählt ja als Stilmittel...) Stattdessen will ich doch die Sprache einigermaßen sicher beherrschen können und über einen Wortschatz verfügen, den ich später mal brauchen werde - und die Namen irgendwelcher rhetorischen Mittel gehören da mit Sicherheit nicht zu. ("Chef, der Herr Kollege wollte mich gerade eben doch tatsächlich mit einer Anapher davon überzeugen, dass Diskriminierung von Ausländern schlecht ist. Könnten Sie mir bitte einmal die Pro-/Contra-Argumente für und gegen Ausländerdiskriminierung erörtern und eine eigene Meinung äußern, ob wir Ausländer diskriminieren sollten?")
Das Ganze gilt übrigens auch analog für Deutsch.

Biologie/Chemie - hatte in beiden Fächern über längere Zeit extrem schlechte Lehrer, sodass ich heute wirklich keine Ahnung mehr davon habe. Aber wenigstens habe ich hier nichts am Lehrplan auszusetzen. ^^

Geschichte - stumpfes Auswendiglernfach, dass nach meiner Erfahrung sein wichtigstes Ziel komplett verfehlt - nämlich aus der Geschichte für die Zukunft zu lernen. Die Problematik hat Namenloser bereits angesprochen - es ist absolut überflüssig, alles mögliche über Karl den Großen zu wissen, wohl aber sehr wichtig, dass man Ahnung von dem hat, was in den letzten 100 Jahren so auf der Welt passiert ist. Dumm nur, dass die noch nicht so lang vergangene Geschichte wirklich zu 90% aus Nationalsozialismus und dem 2. WK besteht. Und auch darauf habe ich schlichtweg keine Lust mehr. Das kommt einem echt zu den Ohren raus.

Kunst - als Pflichtfach spätestens ab der Mittelstufe absolut überflüssig. Ich bin mir sicher, dass es einen pädagogisch wertvollen Effekt hat, wenn man Grundschüler ab und zu mal Bilder malen lässt, aber was hab ich davon, im 10. Schuljahr aus Zeitschriften Collagen zu basteln? ("Chef, ich habe eine Collage zur Euro-Krise gebastelt. Interpretieren Sie bitte anhand dieser, welche Lösungsmöglichkeiten ich bevorzuge. Ich hab schließlich keinen Mund zum Sprechen.")

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Garet

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18

Donnerstag, 23. Februar 2012, 22:22


Geschichte - stumpfes Auswendiglernfach, dass nach meiner Erfahrung sein wichtigstes Ziel komplett verfehlt - nämlich aus der Geschichte für die Zukunft zu lernen. Die Problematik hat Namenloser bereits angesprochen - es ist absolut überflüssig, alles mögliche über Karl den Großen zu wissen, wohl aber sehr wichtig, dass man Ahnung von dem hat, was in den letzten 100 Jahren so auf der Welt passiert ist. Dumm nur, dass die noch nicht so lang vergangene Geschichte wirklich zu 90% aus Nationalsozialismus und dem 2. WK besteht. Und auch darauf habe ich schlichtweg keine Lust mehr. Das kommt einem echt zu den Ohren raus.



Das.
Ich habe auf der Realschule 3 Jahre lang den Nationalsozialismus durchgenommen und jetzt auch schon wieder dieses Jahr auf dem Gymnasium und ich habe einfach kein Bock mehr drauf.
Mittlerweile schalte ich in dem Fach (leider) auch nur noch ab und höre quasi gar nicht mehr zu, weil es mich einfach langweilt... Dabei hat mir Geschichte eigentlich immer sehr viel Spaß und denke, dass es eigentlich auch ein sehr wichtiges Fach ist.

Ansonsten kann ich Chemie, Mathe und Physik nicht wirklich leiden.
Okay, Mathe geht noch, aber wenn du einen Lehrer hast der alles ziemlich trocken erzählt, dann hast du auch kein Bock mehr auf das Fach, quälst dich durch und versuchst dich zu zwingen aufzupassen.
Physik geht ja auch noch irgendwie, aber das ganze Fach interessiert mich einfach nicht so wirklich.
Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht so wirklich, wozu ich das erworbene Wissen in diesem Fach später brauchen soll.

Chemie kann ich mittlerweile wirklich nicht mehr leiden und das ist so ein Fach in dem ich auch nicht mehr mitkomme.
Früher auf der Realschule war ich sogar richtig gut in dem Fach, hatte in der mündlichen Prüfung sogar eine Eins.
Mittlerweile sitz ich aber einfach nur noch da und versuche irgendwie nicht den Faden zu verlieren.

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Donnerstag, 23. Februar 2012, 22:29

Leute, was ist mit euch los?
Ich habe mehr als 1 mal Sport gelesen und Sport ist wohl die größte Entspannung in der ganzen Schule.

Meine Hassäfcher:
Latein - Ich blicke einfach garnichts, meine Lehrerin stellt viel zu hohe Ansprüche, mich interessieren die Geschichten nicht (mehr) und...und...und...
Also alles in allem ein Fach, wo ich rein gar nichts mehr für tue, außer mich mündlich zu beteiligen (so hole ich eine 4 raus).

Erdkunde - Ich verstehe zwar alles, mag aber das Fach an sich nicht und es ist zum einschlafen. Dieses Fragen erarbeiten und beantworten ist nicht so meins und man macht viel zu viel Textarbeit D;

Geschichte - Eigentlich das gleiche wie Erde, nur dass ich die Zusammenhänge der Geschichten oft nicht verstehe und es mich auch garnicht interessiert, was Otto Friedrich von und zu Gierke vor 23124 Jahren gemacht hat :rolleyes:

Kunst - vielleicht liegt es an der Lehrerin, aber die Kunsttheorie spricht mich überhaupt nicht an, ist das gleiche wie Latein und Geschichte: Man redet über Menschen, die lange tot sind und man weiß garnicht wirklich, ob es sich wirklich so ereignet hat.
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Gutsman

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20

Freitag, 24. Februar 2012, 02:37

Meine Hassfächer:
Englisch - Unser Lehrer ist ein kompletter Troll, der uns gar nicht auf das Abitur vorbereitet. Zum Beispiel fehlen uns jetzt noch 3 Kurzgeschichten aus der Lektüre und sonst machen wir nie etwas sinnvolles.Außerdem ist er eigentlich Spanisch Lehrer, jedoch nur bei uns, dader G8- und G9-Jahrgang nun zusammen sind.

Religion - Eigentlich nicht wirklich schlimm, doch an einem schlimmen Zeitpunkt eingerichtet. Meistens dümpelt der Unterricht voller Diskussion dahin, die letztendlich doch mit der Meinung des Lehrers enden. Dieser ist jedoch ziemlich "cool" für einen Lehrer. :tu:

Ich weiß echt nicht was man gegen Fächer wie Mathe, Physik etc. haben. Wenn man den Stoff nicht versteht, ist das meistens nicht die Schuld des Lehrers sonder euer eigenes Desinteresse. Was ich damit meine ist, wenm es euch nicht interessiert, dann solltet ihr euch doch eher anstrengen : Außerdem ist Physik alles andere als langweilig. Zu Geschichte kann ich nicht besonders viel sagen, da ich das Fach mega faceroll leicht finde und nichts auswendig lernen muss, da unser Lehrer, der häufig in Stuttgart wegen bestimmten geschichtlichen Analysen ist, auf Klausuren mit Bewertungen und Beurteilungen aus ist, wo man eigentlich keine bestimmten Daten auswendig wissen muss. Hoffentlich bleibt das so im mündlichen Abitur. :thumbup:

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