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  • »dezIsNosredna« ist weiblich

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441

Montag, 3. September 2018, 19:06

ICH HAB DIE SCHNAUZE VOLL VON DIESER SCHEIßE
el horno

  • »dezIsNosredna« ist weiblich

Beiträge: 598

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442

Montag, 3. September 2018, 19:11

Es ist ja eigentlich auch überhaupt nicht schlimm das man mal ein wenig Ruhe braucht zum abschalten und um sich wieder zu beruhigen, aber wie soll man das denn machen wenn man weiß das gerade eigentlich keine Zeit zum sich ausruhen ist
el horno

443

Montag, 3. September 2018, 19:27

iss n snickers

  • »dezIsNosredna« ist weiblich

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444

Montag, 3. September 2018, 19:31

:totlach:
el horno

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NickNack

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445

Montag, 3. September 2018, 19:40

Was kotzt euch maximal an? -> Lange Texte schreiben.

Schwammi09

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446

Montag, 3. September 2018, 22:51

Lange Texte zu lesen (ich fange da jedes mal an, Teile davon zu überspringen).

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447

Donnerstag, 20. September 2018, 17:43

JUNGE ES REICHT EINFACH
WARUM IST MEIN INTERNET AUF EINMAL GRUNDLOS SO GROTTENSCHLECHT?
NOCH VOR 3 TAGEN HAB ICH IN NER MILLISEKUNDE YOUTUBE GEÖFFNET UND
KONNTE DAS VIDEO OHNE HÄNGER DURCHGUCKEN

JETZT BRAUCH ICH 5 MINUTEN UM YOUTUBE ZU ÖFFNEN UND DAS VIDEO HÄNGT ALLE 4 SEKUNDEN BEI 144p
WAS IST DENN DAS FÜR EIN ROTZ?

 Spoiler

el horno

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MaxKopf

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448

Freitag, 21. September 2018, 15:35

Leute, die "SchpongeBob" sagen

Schwammi09

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449

Freitag, 21. September 2018, 23:16

Da gibt's noch viel schlimmere Versionen. In der Realschule hat mal ein Freund Spanschbob gesagt und das auch noch so geschrieben. :rolleyes:

Chrdrenkmann

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450

Dienstag, 2. Oktober 2018, 20:28

Ist zwar schon eine Woche her, aber egal. Hab den Post die ganze Zeit gedanklich vor mir und will ihn einfach schreiben.

Bei meinem aktuellen Praktikum arbeite ich hin und wieder an einem zentralen Tisch, wo also viele Leute vorbeigehen. Das macht mir überhaupt nichts aus, doch womit ich echt ein Problem habe, ist, wenn man mich beim Arbeiten beobachtet. Bin jemand, der sich dann total unter Druck gesetzt fühlt und Angst hat, Fehler zu machen, die andere sehen. Jedenfalls war ich gerade dabei, Unterlagen in einen Ordner zu sortieren, als plötzlich eine Putzfrau kam und sich natürlich ausgerechnet genau gegenüber von mir gesetzt hat, obwohl an dem Tisch noch locker 4-5 Plätze weiter weg frei waren. Und dann hat die SO EXTREM LANGSAM ihren Kaffee getrunken, dass es mir wie eine Ewigkeit erschien. Sie hat alle paar Sekunden nur einen Schluck genommen und das dutzende Male. Ich dachte echt, die hat ein schwarzes Loch in ihrer Tasse. Irgendwann war sie fertig und ging. Ich war zunächst erleichtert, doch nach einer Minute kam sie zurück UND HAT SICH WIEDER GENAU DORT HINGESETZT. Ich versuchte, sie so gut wie möglich zu ignorieren, DOCH PLÖTZLICH FRAGTE SIE MICH, WAS ICH AN MEINEM ELLBOGEN GEMACHT HABE (hab da Schorf, weil ich mich immer auf meinen Schreibtisch aufstütze). Die musste doch merken, dass ich arbeitete und dann lenkte die mich mit so was ab. Zum Glück ging sie kurz darauf wirklich. :wacko:

MaxKopf

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451

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 16:03

Mathe ist so ein Scheißfach! Da lerne ich für Tests, geb mir Mühe beim Rechnen und dann bekomme ich doch immer nur Fünfen und Sechsen. Wozu streng ich mich noch an? :cursing:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »MaxKopf« (4. Oktober 2018, 16:30)


452

Freitag, 19. Oktober 2018, 22:59

wenn plankton inaktiv ist

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453

Samstag, 1. Dezember 2018, 12:24

E
el horno

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dezIsNosredna« (31. März 2019, 17:24)


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Chrdrenkmann

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454

Mittwoch, 27. Februar 2019, 20:03

https://twitter.com/emyfu93/status/1100416513390010368

Was für kranke Menschen es einfach gibt. Momo war ja eh schon ein Scheißmeme, aber man musste es echt noch mal um ein Vielfaches unterbieten.

Sandy

Why, why not you?

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455

Samstag, 30. März 2019, 18:39

Ich könnte wirklich wirklich ausrasten. Die letzten paar Monate waren echt die Hölle für mich. Es fing so um November an. Ich konnte auf einmal nicht mehr richtig 'Reisen', also, besonders nicht mit dem Flugzeug fliegen. Ich hatte wirklich verbale Angstzustände, dabei bin ich schon soooo oft gefolgen und vorallem lange. Im Dezember wars dann ganz schlimm, konnte nicht mal mehr mit dem Zug fahren. Ab diesem Tag hatte ich sogar Zuhause ganz schlimme Panikattacken und musste mich fast jeden Tag morgens übergeben und habe nur geweint geweint geweint. Im Januar habe ich dann angefangen Medikamente dagegen zu nehmen. Seit dem geht es auch schon viel viel besser.
Aber trotzdem wollte es nicht weggehen und nach langem überlegen habe ich mich dann wirklich für eine Psychotherapie entschieden. Da ich mit Angststörungen schon im Leistungskurs zu tun hatte bzw. konfrontiert wurde, hatte ich erst die Überlegung, dass es eine Agoraphobie ohne Panikstörung sein könnte. Jedoch bin ich seit Februar in Therapie (meine Schwester übrigens auch) und zum Glück habe ich so eine sehr zuvorkommende und herzliche Therapeutin. Ich habe ihr natürlich alles aus meinem Leben erzählt. Dabei war mir nichts peinlich oder unangenehm. Vielleicht wurde ich an der ein oder anderen Stelle etwas emotional aber sie 'fing mich demzufolge auch sehr gut auf'.

Nach den vielen Therapiestunden fühle ich mich bereits irgendwie befreiter. Am vergangenen Mittwoch hat sie mir dann ihre erste Diagnose vermittelt: PTBS - Posttraumatische Belastungsstörung. Das hatte ich eigentlich nicht erwartet und war etwas überrascht. Sie ging davon aus, dass ich alle starken Gefühle immer unterdrückt und nie 'rausgelassen' habe. Jetzt hätte sich so viel angestaut, dass der Körper das einfach nicht mehr kann und will.
Ich bin natürlich weiterhin dort und freue mich jedes Mal auf die Stunde. Ich kann deswegen auch erst einmal nicht weiter arbeiten, da für mich der Zustand sich einfach so stark verschlimmert hat. Mich KOTZT ES WIRKLICH AN, dass GERADE JETZT dieser Scheiß anscheinend hervortreten musste - man, dass ist so so einschränkend. Ich habe erstmal etwas Lust am Teilhaben verloren gehabt, da ich so einfach nicht weiterleben wollte, aber jetzt kämpfe ich und hoffe so sehr, dass ich die Angst besiegen kann. Eigentlich muss ich das nicht mal. Ich muss einfach lernen, mit ihr umzugehen und sie zu akzeptieren.

MaxKopf

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456

Sonntag, 31. März 2019, 16:58

Ich bin so ein dummer Spast

Teewurst

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457

Sonntag, 31. März 2019, 23:29

Mein verficktes Y Chromosom

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Sonntag, 31. März 2019, 23:51

Welcher Discord Server löscht für den 1. April ihren Meme-Channel, lässt euch erschiessen (am besten von mir).

Oh Gott, nein, ICH HASSE DIESEN TAG.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Livesgood« (1. April 2019, 00:13)


Chrdrenkmann

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459

Montag, 1. April 2019, 18:08

Heute gab es wieder eine Situation mit meiner Hauptausbilderin, bei der ich mich fragen musste, wie man so sein kann.

Ich hatte eine Frage zur Auswertung einer Prüfungssimulation (die sie übrigens korrigiert hatte). Da war sie schon leicht genervt und meinte, dass wir das doch die Berufsschullehrer fragen sollen, sie aber auch die Lösung nachschauen könnte. Dass sie die Lösung selbst noch mal anschauen könnte, ging als Halbsatz ziemlich unter und ich verstand es so, dass sie keine Lust hat und ich eben im Verlauf der Woche in der Berufsschule fragen sollte.

Eine halbe Stunde später, als ich schon gar nicht mehr die Situation im Kopf hatte, wurde ich von einem Ausbildungskollegen darauf hingewiesen, dass die Ausbilderin mit mir sprechen will. Auf meine Frage, was sie möchte, wusste er keine Antwort, sodass ich eben einfach hinging. Sie meinte mit einem ernstgemeinten Lächeln auf den Lippen, wo denn mein Zeug wäre. Ich bemerkte, dass sie mir also doch die Lösung verraten will und sagte, ich wusste erst nicht, warum ich überhaupt herkommen sollte und ich dachte, ich sollte das eher in der Berufsschule klären. Noch bevor ich das aber zu Ende sprechen konnte, änderte sich ihre Miene schlagartig und sie motzte mich übelst an. „JA, VORHIN HATTE ICH ABER KEINE ZEIT! SIE HABEN DOCH GESEHEN, DASS ICH MIT DEN KRANKENSCHEINEN BESCHÄFTIGT WAR!“ und noch irgendwas, was ich nicht mehr genau weiß. Jedenfalls bekam ich es regelrecht mit der Angst zu tun und versuchte irgendwie, die Situation zu entschärfen, indem ich meinte, dass es einfach ein Missverständnis war und ich meine Unterlagen nun hole. Als sie mir dann die Lösung verriet, bedankte ich mich und sie antwortete wieder freundlich - als war vor einer Minute nichts gewesen.

Der Vorfall beschäftigte mich fast wieder den gesamten Nachmittag und mir standen kurzzeitig die Tränen in den Augen. Ich hatte doch nun absolut nichts gemacht, warum man gleich so reagieren musste. Nun ja, ich nehme das nicht persönlich, denn solche plötzlichen patzigen Antworten gibt sie jedem. Dass sie vollkommen übertrieben hatte, bestätigte mir auch eine ehrliche Mimik einer anderen Ausbilderin, als diese die Augen verdrehte, nachdem ich wegen einer weiteren Frage zu dieser kam und ihr erzählte, dass meine Hauptausbilderin wohl gerade schlecht zu sprechen ist und ich sie lieber nicht noch mal fragen will. Diesmal halte ich meine mehrstündige nachdenkliche Reaktion auch für normal, denn die Stimmung kippte wirklich sofort. Es ist gruselig, wie schnell diese Frau wegen Nichtigkeiten an die Decke geht. Ich konnte das nicht mal eben abhaken und entspannt weitermachen.

Ich möchte sie mögen, ganz ehrlich, denn im Normalfall kann man ganz entspannt mit ihr reden und sie lächelt/lacht sogar dabei. Aber dann kommen diese Phasen, die man als Stimmungsschwankungen bezeichnen kann. Erwischt man sie auf dem falschen Fuß, völlig egal, wie belanglos etwas ist, ändert sich ihr Verhalten blitzschnell. Dazu kommt ja noch, dass sie bei einer Ausbildungsstätte arbeitet, die vorwiegend Azubis mit körperlichen und geistigen Behinderungen ausbildet - sprich, Menschen, welche es eh schon nicht leicht haben, sich ins normale Arbeitsumfeld zu integrieren. Gerade da erwartet man doch, dass das Personal jederzeit verständnisvoll ist. Eine solche Umgangsweise finde ich in dem Zusammenhang inakzeptabel.

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Chrdrenkmann

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460

Mittwoch, 3. April 2019, 14:44

Zwei Tage später, ähnliches Spiel: Sie kommt von ihrer Abteilung in meine (im Großraumbüro sind halt vier Abteilungen, die man im Monatsrhythmus durchläuft), gibt mir einen Plan wieder, den ich gestern für alle Abteilungen erstellt hatte und meint, sie hätte ihn kontrolliert und ich könnte ihn nun an alle verteilen. Ich muss ihr dann sagen, dass ich das bereits für alle tat, woraufhin sie sich wieder übelst aufregt: „SIE WISSEN ABER SCHON, DASS ICH IHRE HAUPTAUSBILDERIN BIN, ODER? NA, WENN SIE DAS MAL SO BEI IHREM KÜNFTIGEN ARBEITGEBER MACHEN...!“ Meine andere Ausbilderin in meiner Abteilung schaut mich entsetzt an und muss erst mal verdauen, was gerade passiert ist. Schließlich hatte sie mir gestern den Auftrag gegeben, sodass ich natürlich annahm, es wäre vollkommen ausreichend, wenn ich ihr den Plan zur Überprüfung zeige. Ich verstehe ja den Standpunkt meiner Hauptausbilderin, dass sie das gerne kontrollieren würde, aber das war halt einfach ein "Hierarchiekonflikt".

Man kann einem doch so was auch normal sagen und dann ohne solche völlig unnötigen Kommentare wie das mit dem künftigen Arbeitgeber. In meinen letzten Praktika hat sich niemand je über mich beschwert, nur sie macht immer so ein Theater. Mir reichte es dann auch und ich bin zu meiner Vertrauensausbilderin gegangen, um mich mit ihr darüber zu unterhalten. Sie riet mir im Groben, dass man es nie allen Leuten Recht machen kann und dass ich ungerechtfertigte Kritik an mir abprallen lassen sollte. Und das stimmt natürlich.

Ein paar Minuten später muss ich wegen einer anderen Sache zu ihr und sie redet wieder vollkommen gelassen mit mir. Es ist so surreal.

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