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Ümläütmän

Verteidiger des wahren Blöedsinns

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101

Montag, 29. Juli 2013, 20:37

Leute, die mit ihrer Raserei leichtfertig die Leben unschuldiger Mitmenschen riskieren und dann auch noch die Dreistigkeit haben, sich über Blitzer zu beschweren.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.

Kartoffelpudding

Voll auf Muskatnuss

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102

Donnerstag, 1. August 2013, 18:27

Was mich total ankotzt sind Leute, die Sachen damit rechtfertigen, das andere sie auch tun. Beispiel:
"Hallo? Wieso wirfst du Müll einfach auf den Boden?"
"Moralapostel, guck doch, so viele andere Menschen werfen Müll auf den Boden. Und weil ich's auch mache, ich es jetzt total schlimm?!"

Das genaue Zitat ist jetzt frei erfunden, aber sowas ähnliches habe ich schon oft mitbekommen.
OMG, macht mich das agressiv :cursing:
SpongeBob-Zitat (30.12.2017/145b):
:sponge: Durch diese Gasse kommt ein Hohler.

Holländer70

Gebt Rechtus Hak

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103

Freitag, 2. August 2013, 16:10

zwei sachen die mir spontan einfallen, weil sie gerade aktuell sind:


- wenn ich etwas verschütte: wenn ich zum beispiel ausversehen eine offene cola-flasche vom tisch werfe, und sie sich über den boden entleert, steigt in mir komischerweise eine riesige wut hoch, also ich schreie dann wirklich aus vollem hals: SO EINE SCHEISSE VERDAMMTNOCHMAL!
und rege mich einfach übertrieben auf :S


- wenn man mit menschen einen ausflug, oder generell einfach irgendwas plant, und die sich dann komplett zurücklehnen, und die anderen dann schön alles organisieren lassen, und deren mühe dann als komplett selbstverständlich hinzunehmen, ja sogar erwarten dass die anderen das doch gefälligst mal organisieren sollen...

Quatschtütenwürger

Tante Paulas Himbeersaft

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104

Freitag, 2. August 2013, 22:35

Dass dieser Bimbo namens Gott Nächte geschehen lässt, die selbst hier noch über 33° warm sind! :mad:

Das ist doch echt nicht mehr auszuhalten.

Chrdrenkmann

Ähm, die Linie 140 hat ja angeblich Verspätung

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105

Freitag, 2. August 2013, 22:36

Wenn man über Nacht den Ventilator laufen lässt, ist das Ganze ziemlich chillig.

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Kyn

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106

Freitag, 2. August 2013, 22:40

Aber da kann man sich doch eine Erkältung holen :D Ic setz auf Klimaanlage

107

Montag, 12. August 2013, 01:52

Wenn der Arbeitsspeicher mal wieder überlastet ist und ich nach jeder Aktion erstmal aufs Klo gehen oder mir nen Tee machen könnte. Davon krieg ich vielleicht noch einen Schlaganfall.
BTW: Ich bin Bundestagswal! #Brot

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108

Montag, 12. August 2013, 09:08

1. Wenn mir gesagt wird ich soll meine Wohnung aufräumen wie es andere gerne hätten.

2. Wenn ich aufgeräumt habe, man mir sagt, es sieht immer noch wie vorher aus.

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109

Montag, 12. August 2013, 15:13

1. Wenn man mir täglich sagt, was ich wie machen soll.

2. Wenn jemand extrem viel lügt.

3. Wenn jemand dickköpfig und stur ist.

4. Insekten im Zimmer.

5. Die Arbeitswelt C:

Namenloser

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110

Montag, 19. August 2013, 11:32

Wenn Untertitel viel zu weit am unteren Rand sind. Völliger Scheiß! Da muss man ständig mit den Augen hin und herspringen. Der Mensch sieht nur in einem kleinen Bereich scharf, lernt es doch endlich mal!

Chrdrenkmann

Ähm, die Linie 140 hat ja angeblich Verspätung

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111

Montag, 26. August 2013, 21:35

http://www.spongebobuniverse.com/

Ich denke mal, das erklärt sich von selbst.

EDIT: Ok, jetzt nicht mehr. Zur Erklärung: Die Seite war weg, weil sie nicht mehr genug Geld hatten, um den Server zu erhalten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (27. August 2013, 09:55)


Chrdrenkmann

Ähm, die Linie 140 hat ja angeblich Verspätung

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112

Mittwoch, 11. September 2013, 15:15

Ich bitte den Doppelpost zu entschuldigen, aber das muss ich hier unbedingt reinschreiben... ich versuche auch, den Post möglichst ausführlich zu machen, damit er als eigenständiger Beitrag seine Daseinsberechtigung hat.

Wie ich ja nun schon mehrfach im Forum erwähnte, muss ich mich seit mittlerweile drei Wochen mit einem Tinnitus herumplagen. Immer wieder mal habe ich meinen Zustand im Test beschrieben und erwähnt, dass die Lautstärke des Tinnitus schwankte.
Bis heute nahm ich an, dass die Therapien, welche mir meine HNO-Ärztin empfahl, auch zum gewünschten Erfolg führen werden - trotz vieler negativer Kommentare in Internetforen von Usern, die ihren Tinnitus seit Jahren haben und bei denen das alles nicht half.

Doch heute Morgen rief meine Mutter bei der Krankenkasse an, um sich zu informieren, ob man denn die 198 Euro (Medikamentenkosten exklusive!), die meine erste Therapie beanspruchen würde, nicht bezahlen müsste. Die Frau am Telefon meinte, dass die Chancen sehr schlecht stehen würden und gab meiner Mutter dann eine Telefonnummer. Dort konnte sie anrufen und in Erfahrung bringen, ob meine aktuelle Therapie überhaupt Sinn macht - der Service sei auch kostenlos. Und da rief meine Mutter dann auch unmittelbar danach an...

Sie sprach mit einem Krankenpfleger einer anderen HNO-Praxis. Er sagte, dass er sich zwar nicht zu 100% auskennt, aber zumindest schon mal eine ungefähre Diagnose treffen kann. Als meine Mutter ihm dann sagte, dass ich die Magnetfeld- und Sauerstofftherapie hatte, konnte er nicht anders als darüber zu lachen und meinte: "Na, da haben Sie ja schon schön viel Geld ausgegeben, was?" Kurzum: Alles, was ich bisher probiert habe, um den Tinnitus zu bekämpfen, ist absoluter Schwachsinn. Zu der Sauerstofftherapie sagte er, dass selbst eine halbe Stunde an der frischen Luft laufen besser sein würde. Sogar die durchblutungsfördernden Tabletten stempelte er direkt als nutzlos ab und konnte dabei auch die genaue Bezeichnung des Medikaments nennen, ohne dass meine Mutter ihm dazu großartig etwas sagen musste.

Tja - und wie sieht es nun mit der Bioresonanztherapie aus, welche bei meiner jetzigen HNO-Ärztin noch möglich wäre? Die, die 15 Wochen dauern und weitere satte 450 Euro kosten würde? Die Antwort des Krankenpflegers könnt ihr euch sicherlich schon denken: "Brauchen Sie gar nicht erst zu probieren. Ist vollkommener Blödsinn."

Insofern hatte ich von Anfang an Recht mit meiner Skepsis. Natürlich soll man dem Internet nicht immer Glauben schenken, doch das Feedback zu den Therapien war deutlich schlecht und hat sich jetzt auch so bestätigt.
Es ärgert mich, so viel Geld für nichts ausgegeben zu haben. Denn wenn alles korrekt abgelaufen wäre, hätte mich meine HNO-Ärztin vorher genauer informieren müssen, wie die Therapien ablaufen und mir auch schriftlich etwas geben müssen, was ich unterschreiben hätte müssen - was aber nicht passiert ist. Mir kam es anfangs gleich komisch vor, dass sie, ohne mich genauer zu untersuchen, sofort eine Therapie für mich parat hatte... hätte ich mal auf mein Bauchgefühl gehört.

Am liebsten würde ich mich morgen aufmachen und der Ärztin ins Gesicht sagen, dass sie eine Betrügerin und falsche Schlange ist, aber da gibt es zu viel, was mich davon abhält:
- Das würde mich nur unnötig noch mehr aufregen und Stress kommt in meiner jetzigen Situation sehr ungelegen.
- Ich hätte gar nicht den Mut dazu, einen Menschen, den ich kaum kenne, so anzuschnauzen und das liegt im Real Life auch gar nicht in meiner Natur.
- Ich weiß nicht, ob die HNO-Ärztin tatsächlich eine Hochstaplerin ist und ob sie sich selbst bewusst ist, dass das, was sie macht, falsch ist.

Zum dritten Punkt: Auf mich wirkte die HNO-Ärztin absolut sympathisch und ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass sie eine Betrügerin ist, die Leuten absichtlich das Geld aus der Tasche zieht. Ich konnte auch immer mit ihr ein kurzes Gespräch führen, obwohl an diversen Behandlungstagen gar keines mit ihr vorgesehen war, sondern ich lediglich mit der Arzthelferin das Therapieprogramm fortsetzen sollte.

Andererseits waren ihre Aussagen auch oft sehr fragwürdig. Eventuell erinnern sich manche von euch noch daran, wie ich schrieb, dass bei ihr selbst Menschen vom Tinnitus befreit wurden, welche genau so verzweifelt waren wie ich (vor ein paar Tagen). Angeblich soll sogar ein älterer Herr, der den Tinnitus seit 30 Jahren hatte, an einem Tag direkt vor mir dran gewesen sein und dieser wurde geheilt. Dass ich nicht lache! Wie hoch ist denn bitte die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person, die so lang Ohrgeräusche hatte, erst nach 30 Jahren zu ihr ging und das losgeworden ist - und dann noch als Patient direkt vor mir! Die Tendenz tendiert eindeutig gen 0 - vor allem, wenn es wahr ist, dass die Therapien kaum oder gar nicht anschlagen.

Schön war ja auch ihre Bemerkung, dass sie wohl eine andere Art der Bioresonanztherapie durchführen würde, als man sie im Internet nachlesen könnte. Denn diese sei eben sehr umstritten. Da frage ich mich doch, wieso es verschiedene Arten der Bioresonanztherapie geben soll, obwohl mit einer schon ein breites Spektrum von Krankheiten/Symptomen abgedeckt wird?

Überhaupt unterscheidet sich das, was die Frau mir über die Entstehung eines Tinnitus sagte, komplett von dem, was der Krankenpfleger am Telefon meinte.

Ihre Version: Die feinen Härchen im Ohr sterben ab und hinterlassen dann Geräusche im Ohr. Zudem sollen sich dann noch irgendwelche Viren im Kopf befinden, die man mit der Bioresonanztherapie hinausbefördern könnte.

Die Version des Krankenpflegers: Tinnitus entsteht primär durch innere Unruhe. Auch wenn man sich selbst nicht so fühlt, dass man Stress hat, kann der Körper innerlich trotzdem unruhig sein.

:arrow: Der Version des Krankenpflegers schenke ich mehr Glauben, da in der Tat ein Ereignis bevorstand, das für mich neuartig war: Nämlich das Forentreffen. Den Tinnitus bekam ich ca. 10 Tage vor Beginn des Treffens.

Nun bleibt selbstverständlich noch die Frage, wie das Ganze weitergehen soll. Es wurde geraten, dass ich zumindest die Cortisontabletten ausprobieren kann (wenigstens irgendwas halbwegs Gutes, was die HNO-Ärztin mir verschrieben hat!) - auch wenn ich noch keine Ahnung habe, wofür die eigentlich genau gut sind. Außerdem soll ich es auf jeden Fall mit Entspannungsübungen probieren - so etwas wie Yoga oder progressive Muskelentspannung. Dadurch kann mein Gehirn abschalten und der Tinnitus gelindert werden. Es ist alles eine Frage des Kopfes!

Sollte ich das auch nicht hinbekommen, stehen die Chancen auf einen guten Heilungsprozess wohl sehr schlecht, da mir dann die Optionen ausgehen.
Jedenfalls ruft mich schon sehr bald der HNO-Arzt der Praxis an, welcher der Krankenpfleger angehört. Auch dieses Gespräch wird vollkommen kostenlos sein und ich hoffe, dass er mir viele weitere wichtige Informationen geben kann.

Falls der schlimmste Fall eintreten sollte, dass der Tinnitus für den Rest meines Lebens vorhanden ist, werde ich auch irgendwie damit leben können... meine positive Einstellung, meine Lebensfreude, meinen Humor... all das wird mir der Tinnitus hoffentlich niemals nehmen.
Irgendwann wird man sich sicherlich daran gewöhnen und das Gehirn blendet das Geräusch dann mehr und mehr aus - das dürfte allerdings viele Jahre dauern. Aber so weit will ich noch gar nicht denken - erst mal probiere ich die Entspannungsmethoden aus.

Ich bedanke mich hier auch noch speziell bei Namenloser und streber, welche mir den Rat gaben, noch einen zweiten HNO-Arzt zu befragen, ob die Durchführung einer Bioresonanztherapie denn wirklich sinnvoll sei. Zwar hat sich das Ganze jetzt sowieso quasi wie von selbst ergeben und geklärt, doch hattet ihr beide den richtigen Riecher. :D

Eine Sache ist klar: Ich kann mir natürlich nicht zu 100% sicher sein, ob nicht meine HNO-Ärztin doch Recht hatte. Aber mal ehrlich: Da sprechen einfach vieeel zu viele Dinge dagegen. Es wundert mich auch, dass diese Frau ihre Zulassung als Ärztin noch nicht verloren hat.
Und noch was: Interessanterweise sagte mir die Arzthelferin gestern, am letzten Therapietag, dass sie auch einen Tinnitus auf dem rechten Ohr hat. Na, warum ist der wohl noch da, obwohl sie doch selbst die Therapien ausprobieren könnte? Hm?

Wie auch immer. Ich habe jetzt eine Stunde an diesem Beitrag gesessen und bin wohl das Meiste losgeworden, das man dazu schreiben kann. Das reicht. :grin:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Chrdrenkmann« (11. September 2013, 15:23)


Chrdrenkmann

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Montag, 3. März 2014, 10:39

Die letzte Antwort liegt Monate zurück, daher poste ich ruhig mal was Neues. Vielleicht schreibt ja nach mir mal jemand, damit ich irgendwann keinen Vierfachpost habe...

Wie auch immer, genau in diesem Moment rege ich mich fürchterlich über meine Mutter auf, besitzt sie doch allen Ernstes die Frechheit, ab
10 Uhr die Stereoanlage extrem laut aufzudrehen. Und ja, wirklich EXTREM laut. Ich musste in dem Raum fast schreien, um sie aufzufordern, die leiserzustellen. Und sie hab ich auch kaum verstanden. Dabei weiß sie ganz genau, dass ich um diese Zeit noch schlafen will - bis 12 Uhr in der Richtung. Dennoch pfeift sie offensichtlich darauf, weil sie die gesamte Woche frei hat und mal abgehen will. In dem Moment, in welchem ich diesen Satz schreibe, fängt sie jetzt sogar an, mitzusingen... und selbst das hört man in diesem Haus gut. Ihre Bemerkung, dass es doch leise wäre, fand ich auch einfach nur dreist. Sie hat die Lautstärke lediglich um drei runtergesetzt und man kann immer noch nicht ans Schlafen denken. Wenn es wenigstens halbwegs ruhige Musik wäre, aber nein, es ist RAMMSTEIN, die wohl nervtötendste Musik, wenn der andere seine Ruhe möchte.

Und ja, um diese Zeit sind die meisten Menschen eigentlich wach, aber das ist mir ziemlich egal. Wenn sie weiß, wie lange ich normalerweise schlafe und trotzdem unerträglich laute Musik laufen lässt, ist das schon beinahe respektlos. Wie kommt man überhaupt auf diese Idee? "Hmm... zwei Zimmer weiter schläft er ja noch ein bisschen, aber was soll's, ich hör jetzt trotzdem Rammstein und SPRENG DIE BOXEN!!"

Noch ein Grund zum Ausziehen. Ich probier einfach, doch noch irgendwie an Schlaf zu kommen.

Garet

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114

Montag, 3. März 2014, 15:28

Irgendwie kann ich verstehen, dass deine Eltern dich rauswerfen wollen - vielleicht ist das sogar Teil ihrer Strategie?

Chrdrenkmann

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Montag, 3. März 2014, 15:34

Du kannst die Wohnverhältnisse als Außenstehender natürlich sehr gut einschätzen. Finde ich gut, dass du mir so wertvolle Lebensweisheiten gibst.

Garet

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116

Montag, 3. März 2014, 15:37

Du kannst die Wohnverhältnisse als Außenstehender natürlich sehr gut einschätzen. Finde ich gut, dass du mir so wertvolle Lebensweisheiten gibst.


Na ja, weißte. Nimm's mir nicht übel, ich habe nichts gegen dich persönlich. Aber dein Post strotzt nur so vor selbstsüchtigem Verhalten und Egozentrik und vorallem fehlender Empathie.

Holländer70

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Montag, 3. März 2014, 15:40

Du kannst die Wohnverhältnisse als Außenstehender natürlich sehr gut einschätzen. Finde ich gut, dass du mir so wertvolle Lebensweisheiten gibst.


Na ja, weißte. Nimm's mir nicht übel, ich habe nichts gegen dich persönlich. Aber dein Post strotzt nur so vor selbstsüchtigem Verhalten und Egozentrik und vorallem fehlender Empathie.

sehr objektive betrachtungsweise, wirklich.

also ich empfind's merkwürdigerweise eher als zeugnis von fehlender empathie wenn man regelmäßig jemandem um 10 Uhr morgens mit lauter musik auf den sack geht.
es gibt kopfhörer, btw.

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Chrdrenkmann

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Montag, 3. März 2014, 15:44

@Garet: Da muss ich dir insgesamt ganz klar widersprechen, auch wenn der Post diese Wirkung hat aufkommen lassen. Ich bin meinen Eltern keine Belastung. Wenn sie wollen, dass ich ihnen behilflich bin, bin ich immer zur Stelle und erledige alles. Und was spricht dagegen, die Lautstärke der Musik so runterzusetzen, dass man selbst sie gut hören kann, aber die anderen dabei schlafen lässt? Sie kennt meine Schlaf- und Aufstehzeiten. Und sie weiß auch, dass ich eine bestimmte Zeit benötige, dass meine Tinnitusgeräusche sich etwas entspannt haben. Ich dreh ja um zwei Uhr nachts auch nicht die Boxen auf, wenn meine Eltern nebenan schlafen.

Natürlich verstehe ich, dass meine Mutter auch mal etwas Spaß haben will, wenn sie mal frei hat. Aber das ist trotzdem kein Argument, die Musik so laut aufzudrehen, dass ich brüllen muss (!), damit sie mich überhaupt versteht. Außerdem wäre ich in zwei Stunden so oder so aufgestanden und da hätte sie auch laut Musik machen können, ohne dass es gestört hätte.

Auch wenn du mich nicht persönlich angreifen möchtest, finde ich es trotzdem nicht nett, als egozentrisch dargestellt zu werden, ohne Details oder sonstige Abläufe in diesem Haus zu kennen.

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Eiskaltschwamm

be the leaf

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Beruf: Abkühlung

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119

Montag, 3. März 2014, 21:51

Was mir so spontan einfällt:
  • wenn meine Mutter mir eine Aufgabe aufgibt und mir noch während dieser 1 oder 2 weitere sagt und sich dann aufregt, wenn ich sage, dass ich das gleich mache, weil ich es ja nicht sofort mache...
  • wenn mein Englisch-Lehrer während Partner-Arbeit fünf mal um die Klasse rumgeht und ständig bei ein und dem selben Tisch nachfragt, ob es vorangeht...
  • wenn mein Kater traurig vor dem Wintergarten steht und man denkt, dass er reinwill und er dann einfach liegen bleibt, wenn man die Tür aufmacht...
  • wenn meine Mutter oder irgendjemand anderes mir mitten ins Wort fällt (ganz schlimm bei meiner Mutter, weil sie einfach bei JEDEN reinspricht)...
  • wenn irgendwelche Jungs aus meiner Altersstufe cool sein wollen und einfach die Kommentare der anderen mit irgendwelchen sinnlosen Sätzen beantworten...
  • wenn plötzlich alles in der Schule zusammentrifft, wie jetzt zum Beispiel. In den letzten und kommenden Wochen geschätzte 8 Vorträge und einige Tests und davor erstmal Wochen GAR NICHTS...
  • wenn Lehrer meinen, dass Gruppenarbeit in 6er-, 7er- oder 8er-Gruppen "gut" sei...
  • wenn Lehrer ewig brauchen, um billige Vorträge oder Tests auszuwerten...
  • Gruppenzwang...

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Cheshire

troian ily

  • »Cheshire« ist weiblich

Beiträge: 362

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120

Dienstag, 4. März 2014, 11:34

Zitat von »Eiskaltschwamm«

wenn meine Mutter oder irgendjemand anderes mir mitten ins Wort fällt (ganz schlimm bei meiner Mutter, weil sie einfach bei JEDEN reinspricht)...

this. Immer.

Ich editier später was.
» One day Alice came to a fork in the road and saw a Cheshire cat in a tree.
"Which road do I take?" she asked.
"Where do you want to go?" was his response.
"I don't know", Alice answered.
"Then", said the cat, "it doesn't matter." «

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