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Chrdrenkmann

Was? Eine Süßigkeit?

  • »Chrdrenkmann« ist männlich

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21

Mittwoch, 9. November 2016, 21:04

Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Post schreiben will, aber ich möchte es von der Seele reden, weil mich das schon seit etlichen Monaten beschäftigt. Ein User weiß das auch bereits seit langer Zeit.

Vermutlich werde ich mit diesem Post ein paar seltsame Reaktionen auslösen, aber das nehme ich in Kauf. Es ist eine Sache, die ich schlichtweg nicht kontrollieren kann und mittlerweile einfach zu mir gehört. Und das will ich endlich mit mir selbst vereinbaren. Ich habe sogar eine Erklärung, warum ich so denke und handle, welche ich weiter unten posten werde.

Viele von euch werden ja wissen, dass ich in den letzten Monaten eine deutliche Gewichtszunahme zu verzeichnen hatte. Ich habe so getan, als wäre mir das egal. Aber um die Wahrheit zu sagen: Es gefällt mir, dick zu sein. Ich könnte mir sogar vorstellen, noch etwas mehr zuzunehmen. Nicht extrem viel, vielleicht 10 Kilo.

Warum ist das so?

Ich vermute die Ursache bei meiner Phase, in der ich noch untergewichtig war. Jeder aus meiner Familie und Verwandtschaft hat mich dafür aufgezogen, wie dünn ich war und dass ich doch mal mehr essen soll. Dabei habe ich durchaus viel gegessen und es hat mich geärgert, dass ich trotzdem nicht zugenommen habe, damit diese Sprüche aufhörten. Es gab sogar eine Zeit, in der ich dachte, ich werde so dünn, dass ich irgendwann an Magersucht sterbe. Meine Knochen konnte man stets durch meinen Oberkörper sehen.

Hin und wieder habe ich überlegt, meinen Körper zu verändern. Tatsächlich wusste ich aber nicht, in welche Richtung. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich einen Waschbrettbauch oder einen dicklichen Bauch wollte. So habe ich immer wieder gewechselt zwischen Sport treiben (vor allem Sit-ups) und noch mehr essen als sonst. Aber nichts hat Veränderungen gebracht. Ich blieb immer bei exakt 62,5 Kilo.

2013, nach meinem Gymnasialabschluss, hatte ich plötzlich bemerkt, dass ich leicht zugenommen habe und mit ca. 65 Kilo endlich Normalgewicht erlangte. Das machte mich glücklich und das dürfte ich auch im Wie groß seid ihr?-Thread gepostet haben. Doch dann wurde es irgendwie leicht mehr. 67 Kilo, 69 Kilo... ich stellte mich jeden Tag auf die Waage. Meinen Eltern fiel es das erste Mal richtig auf, als ich ins Krankenhaus musste und der Arzt bei der Voruntersuchung 70 Kilo notierte. Meine Mutter fragte mich ganz erstaunt, ob ich denn zugenommen habe. Offensichtlich hat sie da gar nicht so drauf geachtet.

Nach dem Krankenhausaufenthalt ging es wieder auf 65,9 Kilo runter. Aber ich wollte zurück. Zurück auf 70 Kilo. Das schaffte ich auch irgendwie. Ich habe realisiert, dass sich mein Stoffwechsel verändert hat und es mir nun leichter fiel, zuzunehmen. Und dann ging es noch weiter... und noch weiter...

Inzwischen bin ich bei nüchterndem Magen bei 78,5-79 Kilo angelangt. Dieses Gewicht halte ich bereits seit Monaten. Meine Jeans musste ich während der Gewichtszunahme einmal wechseln und auch die neue liegt eng an, wenn ich mal wieder ordentlich gegessen habe. Dass ich dieses Gewicht vorerst beibehalte, ist in Ordnung. Ich betrachte mich oft mit freiem Oberkörper im Spiegel und freue mich, was ich "erreicht" habe. Es ist für mich ein tolles Gefühl, einen dicken Bauch zu haben, weil ich nie wieder so dünn sein möchte wie früher.

Ich wollte es auch lange verleugnen, aber mittlerweile bin ich mir sicher, einen Fettfetisch zu haben. Runde Bäuche finde ich attraktiv, ob jetzt im Real Life oder in Cartoons. Aber dabei muss es auch bleiben. Es gibt Leute, die stehen darauf, wenn jemand so richtig stark übergewichtig ist. Das will aber weder ich selbst sein noch empfinde ich das als schön.

Sicherlich erinnern sich auch noch welche von euch daran, dass ich schrieb, ich könnte mich mit meiner neuen Statur nicht oberkörperfrei vor Fremden zeigen. In der Tat stimmt das wirklich. Ich mag es schon nicht so sehr, wenn andere Leute mich auf meinen Bauch ansprechen. Jetzt mag man denken: Aber dann hast du doch das gleiche Problem wie früher, als man dich auf deine dünne Figur angesprochen hat. Jein. Die heutigen Sprüche finde ich nicht ansatzweise so schlimm wie die anderen und ich selbst fühle mich ja wohl so, auch wenn das paradox klingt. Trotzdem habe ich Hemmungen, mich das erste Mal so vor fremden Leuten zu zeigen. Ich gehe im Berufsschulsportunterricht in eine Extra-Umkleidekabine und könnte in kein Schwimmbad. Irgendwann möchte ich mich so etwas jedoch trauen.

Das dürfte alles sein, was es zu diesem Thema zu sagen gibt. Sicherlich wären da noch Details, welche ich hier nicht erwähnt habe, aber das Wesentliche bin ich losgeworden. Das Allerwichtigste ist, dass ich mich in meinem eigenen Körper wohlfühle und das tue ich definitiv.

Krosso

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22

Dienstag, 15. August 2017, 19:36

Hm... Ich erwähne mal zuerst meine negativen Eigenschaften:

- Ich bin sehr verschlossen.
- Ich sehne mich nach Rache, wenn ich bemerke, dass jemand etwas Schlimmes getan hat.
- Ja, allgemein neige ich dazu, etwas unfreundlich zu werden, wenn andere Leute sich ebenfalls daneben benehmen.
- Ich bin ein langsamer Denker.

Meine positiven Eigenschaften:

- Mir wird nachgesagt, dass ich sehr geduldig bin und auch in schwierigen Situationen Ruhe bewahre (sehe ich persönlich nicht so, aber mir gefällt der Gedanke trotzdem).
- Ich versuche, immer höflich zu sein und bei Leuten, die ich nicht kenne, keinen schlechten Eindruck zu hinterlassen.

Joa...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Krosso« (15. August 2017, 19:51)


Chrdrenkmann

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23

Dienstag, 15. August 2017, 20:19

Vielleicht bist du ja nur deswegen geduldig und bewahrst in schwierigen Situationen Ruhe, weil du ein langsamer Denker bist. :clown:

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Sandy

"don't let me see you leave"

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24

Freitag, 18. August 2017, 13:43

Das Thema gefällt mir.

Die eher negativen Eigenschaften meiner Selbst:

  • Ich tue oft Dinge, ohne vorher über Konsequenzen nachzudenken
  • Ich bin sehr stur
  • Ich bin sehr direkt und sage sofort, was mir an einer Person nicht gefällt
  • Ich stehe gerne im Mittelpunkt bzw. genieße Lob und Anerkennung
  • Ich bin außerdem sehr faul
  • Wichtige Dinge kommen mir oft als gleichgültig vor
  • Ich bin sehr impulsiv
Die eher guten Eigenschaften meiner Selbst:
  • Ich helfe gut und gerne
  • Ich stehe immer hinter meinen Freunden
  • Bin das ein oder andere mal sehr großzügig
  • Sorge mich sehr um die, die ich liebe

dezIsNosredna

Sie ist grob und gemein und ganz nervig. Ich lecke lieber den Boden im Jungsklo ab als sie zu daten

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25

Freitag, 8. September 2017, 21:37

Eine negative Eigenschaft von mir selber ist das ich zwar (wenn ich freiwillig nach draußen gehe) zu 99% nur träume, und ich mir irgendwas zusammen fantasier, aber ich setze nichts davon wirklich um bzw. versuch es wenigstens...
Ich hasse diese Eigenschaft
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Chrdrenkmann

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26

Montag, 16. Oktober 2017, 21:53

Ohne Scheiß, ich liebe mein Zahlengedächtnis. Ich habe gestern ein paar meiner alten YouTube Kacke-Videos gesehen und da kamen ab und zu Musikausschnitte aus z0rs vor. Da ich die vollen Songs wieder hören wollte, musste ich mich also nach Jahren an die vierstelligen Zahlen erinnern - und konnte noch alle. So was ist immer wieder irre praktisch. :D

animelover2233

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27

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 16:29

Ich schreib mal spontan die eigenschaften auf, die mir einfallen:

positiv:
-ich bin in der regel ziemlich nett und versuche oft, anderen menschen zu helfen
-ich bin ziemlich kindisch, was meine kollegen oft zum lachen bringt
-ich bin kreativ und habe eine rege fantasie

negativ:
-ich bin leicht reizbar
-ich bin schüchtern
-wenn mir jemand sagt "du kannst mir vertrauen", kann ich ihm nicht vertrauen
-ich kann ziemlich fanatisch sein und alle damit nerven, wenn ich von etwas erzähle, was ich hype
-ich bin ungeduldig
-ich bin faul

Schwammi09

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28

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 20:24

Ich gehe einfach mal auf die Eigenschaften ein, die andere Personen so nennen mit denen ich regelmäßig zu tun habe:

Positiv:
-ich bin nett und habe gute Umgangsformen
-ich bin zuverlässig und fleißig (wenn ich eine Aufgabe zu erledigen habe, dann mach ich die immer ordentlich oder bemühe mich zumindest darum, wenn mir die Aufgabe nicht so leicht fällt)

Negativ:
-ich bin sehr schüchtern (und introvertiert) und damit überall eher passiv

Es gibt sicherlich noch weitere positive und negative Eigenschaften, aber ich bin jetzt mal nur auf die "Standards" eingegangen, die ich von anderen oft als Rückmeldung bekomme. Es wird ja immer davon ausgegangen, dass andere das besser beurteilen können als man selbst.

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Danny8247

Figuerinhas

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29

Freitag, 20. Oktober 2017, 00:15

Positiv:

- Ich bin gut im logischen Denken sowie darin, Fehler (egal ob grammatikalische, inhaltliche oder logische) in einem Text zu finden. Als ich z.B. meine Masterarbeit geschrieben habe, habe ich in dem Paper, was unter anderem mein Betreuer geschrieben hat und was mir sozusagen als Hauptquelle gedient hat, gleich beim ersten Durchlesen mehrere Fehler gefunden. Das liegt wohl auch irgendwie daran, dass ich versuche, möglichst alles detailliert zu verstehen und mir Ungereimtheiten einfach irgendwie sofort ins Gesicht springen.

- Ich kann mich ganz gut in andere Menschen hineinversetzen und ihr Verhalten in gewissen Situationen verstehen, das macht es natürlich auch leichter, Fehler von anderen zu vergeben.

- Das müssten zwar andere besser beurteilen können, aber ich versuche zumindest immer, nett und freundlich zu allen zu sein.

Negativ:

- Ich habe eine sehr übertriebene Angst vor Krankheiten, sodass ich froh sein muss, wenn es mal Zeiten gibt, in denen ich mir gerade nichts einbilde.

- Ich empfinde mich selbst als zu faul, besonders zu Hause. Klar, ich arbeite den ganzen Tag, da muss ich mich natürlich auch mal etwas ausruhen, aber trotzdem ist es hier in meiner Wohnung oft eigentlich viel zu dreckig für meinen Geschmack, aber ich bin trotzdem oft zu faul, die Wohnung zu putzen. Wenn ich da mehr Disziplin hätte, wäre meine Lebensqualität wahrscheinlich besser.

- Der nächste Punkt geht in eine ähnliche Richtung: Ich finde mich zu undiszipliniert. Vielleicht nicht im Vergleich zum SF-Durchschnitt, aber einfach für mich persönlich. Beispielsweise sitze ich jetzt hier und schreibe diesen Post, statt endlich schlafen zu gehen.

--------------------

Meh, bin irgendwie nicht so zufrieden mit dem Post und kann die Dinge nicht so gut in Worte fassen, aber damit es nicht umsonst war, schick ich ihn eben doch ab.

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RLMax9

Würdest du bitte in Zukunft nicht mehr deine Unterhosen in meinem Vorgarten liegen lassen?

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30

Freitag, 20. Oktober 2017, 14:41

Positiv:
-Ich bleibe immer lässig und kann mich beherrschen.
-Ich bin unarrogant (also ich probiere nicht so zu wirken!!!)
-Ich kann SEHR vieles mit Humor nehmen
-Ich bin rational
-Ich probiere möglichst in Frieden zu leben

Negativ:
-Ich bin schüchtern und lasse niemanden an mich ran
-Ich bin sehr verträumt, unaufmerksam und vergesslich
-Ich kann nicht gut erklären
-Ich kann nicht spontan streiten
-Mir fallen Entscheidungen schwer
-Ich könnte eventuell schnell neidisch werden

animelover2233

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31

Freitag, 20. Oktober 2017, 14:51

mir sind beim lesen der posts weitere eigenschaften eingefallen

positiv:
-auch wenn es bei autisten ein klischee ist, dass sie keine empathie empfinden können und sich nicht in andere hineinversetzen können, kann ich genau das =)
Ich kann zum Beispiel durch alleiniges zuhören oder lesen ungefähr bis genau das gefühl empfinden, was mein gegenüber/der verfasser fühlt. klappt auch mit fiktiven figuren :tu: Ich wollte mal ein buch vor wut und mitgefühl aus dem fenster schmeißen, weil der protagonist (ok, es war ne protagonistin) unfair behandelt wurde, wie zum beispiel mobbing, indem überall in der jugendherberge kleine post-its mit dummen, gemeinen sprüchen verteilt waren, oder die eingebildete große schwester zerreißt den wichtigen zettel, nur weil sie die geheimschrift nicht entziffern konnte. da gibts (aus eurer sicht) eine macke: ich verspüre bei sev ganz viel empathie und bin meistens sofort besorgt, wenn er ein video mit "ach... ich will ja immer offen und ehrlich zu euch sein...", nur damit er sagen kann, dass seine lebkuchenherzen mit aprikosenfüllung leer sind (also die packung ist leer) einmal war ich besorgt, weil er ein spiel namens never again spielte und im thumbnail und im titel fett stand "nie wieder!" ich war erleichtert, dass er den typischen "ich übersetze just 4 da lulz den spieletitel"-joke brachte
-ich bin ehrlich. wenn ich für etwas beschuldigt werde, was ich auch getan habe, gebe ich es fast immer zu (in seltenen fällen hab ich so viel angst vor der konsequenz, dass ich ne notlüge erfinde)

negativ:
-ich bin manchmal tollpatschig. während meiner messdienerzeit hab ich mal ne bibel fallen lassen.
-ich kann schon mal stur sein. wenn mir etwas überhaupt nicht passt, kann ich halt stur werden, zum beispiel, wenn ich mich mit jemanden gestritten habe und meine meinung beibehalte und der, mit dem ich mich gestritten habe, sich bei mir entschuldigen will, kann ich schonmal ein "wieso sollte ich deine entschuldigung annehmen?" bringen.
-ich bin ziemlich nachtragend. könnt ihr euch an das fußballturnier erinnern, von dem ich geschrieben habe? ich nehme das denen immer noch übel, selbst, wenn sie es vergessen haben!
-ich bin vergesslich... was wollte ich nochmal dazu schreiben?
-ich bin ziemlich nachdenklich. ich denke viel nach, wie ich halt mir eine sichere zukunft schaffe, wie ich meine kinder erziehen würde, und so weiter. es nervt mich irgendwie. aber gleichzeitig dient es mir als zeitvertreib.
-ich versuche, mich so verständlich wie möglich zu erklären, was meistens in einem fiasko endet

dezIsNosredna

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32

Donnerstag, 23. November 2017, 19:52

 Spoiler

'



Also...
-Ich bin extremst unhöflich
-Ich bin undiszipliniert
-Ich bin faul
-Ich bin ungesund
-Ich enttäusche jeden auf regulärer Basis
-Ich bin VIEEL ZU extrovertiert
-Wenn etwas von mir erwartet wird dann kann ich es nicht beenden
-Ich verschwende meine Zeit mit anderen Dingen
-Ich mache ALLES verdammt nochmal ALLES kaputt, OHNE GRUND?!?!?!
-Und ich verliere auch alles einfach so! Ich hatte die grad eben in der Hand,
und schwups di wups wie von Zauberei hab ichs vergessen wo ichs hingelegt habe,
also ich bin richtig schlau


Das sind die schlechten Eigenschaften, und es gibt bestimmt noch 1000000 mehr, aber jetzt dank dem gelöschten Text habe ich wirklich kein Bock das alles nochmal genau so einzugeben
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Namenloser

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33

Donnerstag, 23. November 2017, 21:16

Off Topic:

"Deine Angaben sind ungültig. Überprüfe die markierten Eingabefelder." "Deine Angaben sind ungültig. Überprüfe die markierten Eingabefelder." "Deine Angaben sind ungültig. Überprüfe die markierten Eingabefelder."

Vielleicht war der Text zu lang. Ich glaube, die maximal Länge ist 10 000 Zeichen oder so. Das ist natürlich ärgerlich, dass dein Text gelöscht wurde. Ich kenne das Gefühl, wenn man lange an einem Beitrag gesessen hat, und er dann einfach im nichts verschwindet. Ich persönlich schwöre seit Jahren auf das Addon Textarea Cache für Firefox, damit mir sowas nicht mehr passiert. Ich weiß allerdings nicht, ob das im aktuellen FF 57 noch funktioniert. Auf jeden Fall empfiehlt es sich, vor dem Absenden einmal den gesamten Beitrag in die Zwischenablage zu kopieren.

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animelover2233

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34

Dienstag, 12. Dezember 2017, 18:14

Ich hab gestern noch eine schlechte eigenschaft meiner selbst gefunden

manchmal heule ich über unnötige sachen und ziehe ungewollt die aufmerksamkeit anderer auf mich
ich rede hier von sachen wie ein fanart von mir ist in keinem video (ist 1x passiert) oder ich krieg die verdammte mew marke nicht (auch 1x passiert)
ich krieg dann zum trost alles in den arsch gesteckt, ohne es zu wollen (ich will mich einfach nur drüber ausheulen, dass man nicht alles im leben kriegen kann)
ich fühl mich dann auch schlecht und kann mich über z.b. das fanart im video oder die mew marke nicht freuen, weil ich die mir im grunde wie ein verzogenes rotzblag erschnorrt hab.
das ist dieses jahr zwar nur 2x passiert, aber trotzdem stört es mich, was vorallem daran liegt, dass mich andere mit den sachen, über deren nonbesitz ich mich ausheule, trösten wollen, während ich eigentlich der meinung bin "ja gut, kann man nicht ändern" und nur heule, weil es mir schon irgendwie was bedeutet und ich mein bestes versucht habe, was mich dann auch traurig macht, wenn ich sehe, dass ich es nicht bekommen hab

ich würde mittlerweile nicht mehr darüber heulen, dass n fanart von mir nicht in nem video ist (der angesproche fall ist anfang des jahres passiert), aber ich würde schon noch wegen einer marke, die wie mew aussieht, heulen

also, hört auf, mir etwas in den arsch zu stecken, nur weil ich darüber rumheule! lasst mich einfach in ruhe, ignoriert mich und hält bestenfalls 10m abstand von mir! ich heule mich dann einfach nur aus!

Ihr solltet mir nur helfen, wenn ich darüber heule, wie scheiße die schule ist oder weil ich gemobbt wurde, denkt dran!

und wenn fred stirbt, habt ihr alle gefälligst mitzuheulen!

Chrdrenkmann

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35

Dienstag, 2. Januar 2018, 19:49

Mein Gefühl sagt mir, dass ich darüber schon mal gepostet habe, aber ich finde gerade nichts. Wäre auch eher was für den Ankotzthread, aber da bin ich ja bereits Stammgast. :pat:

Ich kann an mir überhaupt nicht leiden, dass ich mich so oft verspreche. Keine Ahnung, ob das schon früher so war und es mir erst in den letzten Monaten auffiel, aber gerade in Let's Play-Aufnahmen verhaspel ich mich ziemlich häufig, weshalb ich mittlerweile sogar manche Patzer nachträglich rauseditiere. Vermutlich liegt es daran, dass ich nicht so schnell denken kann, wie ich den Satz formulieren möchte. Es passiert nämlich nicht selten, dass ich zwei ähnliche Wörter gleichzeitig im Kopf habe und dann eine Mischform daraus entsteht. Ansonsten gibt es halt viele andere Stolperer.

Eventuell werde ich versuchen, nicht mehr in kurzer Zeit viel zu sprechen, sondern mir mehr Gedanken darüber zu machen, was ich sagen will.

Chrdrenkmann

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36

Donnerstag, 18. Januar 2018, 23:59

Vorab bitte ich den Doppelpost zu entschuldigen. Zum Glück fällt dieser ein wenig länger aus, sodass ich mich nicht schämen muss, ihn hier zu posten. Außerdem behandle ich diesmal etwas Positives. :/o:

Ich finde es heftig, wie gelassen ich mittlerweile mit meinem Tinnitus umgehen kann. Als ich ihn August 2013 zum ersten Mal bemerkt habe und er im September auch noch so laut wurde, dass ich neben dem riesigen fontänenspuckenden Stadtbrunnen stehen und ihn trotzdem deutlich hören konnte, war ich schon kurz davor, mit meinem alten Leben abzuschließen. Ich dachte, von nun an wird meine Lebensqualität deutlich reduziert sein und es wird mich irgendwann so sehr in den Wahnsinn treiben, dass ich mich womöglich umbringe. Irgendwann sprang es dann ständig hin und her. Mal konnte ich ein paar Wochen super mit ihm umgehen, mal erlitt ich einen Rückschlag und habe mich wieder in ihn reingesteigert.

Inzwischen ist es so, dass er mir absolut keine Sorgen mehr bereitet. Die allermeiste Zeit des Tages kann ich komplett ausblenden, dass ich ihn überhaupt habe. Und selbst wenn es Phasen gibt, in denen ich wieder auf ihn aufmerksam werde und feststelle, dass er wahnsinnig laut ist, mache ich mich dadurch nicht verrückt. Heute Morgen ist er mir aufgefallen und bis kurz nach meiner Ankunft beim Praktikumsbetrieb habe ich an ihn gedacht, sodass er alle anderen Geräusche überschattete. Aber schnell war ich wieder in der Lage, ihm keine Beachtung zu schenken und ungestört der Arbeit nachzugehen. Es ist faszinierend, wie es möglich ist, etwas derart Penetrantes einfach so verschwinden zu lassen. Jedes Mal, wenn ich ihn bemerke, habe ich kurzzeitig Zweifel, ob ich ihn wieder vergesse, aber es passiert immer und immer wieder - selbst wenn im Raum alles still ist.

Ich kann mir das nur so erklären, dass ich einen überdurchschnittlich starken Willen habe, mein Leben zu genießen. Egal, was mir auch zustößt und mich zu Fall bringen möchte: Ich stehe immer wieder auf und kämpfe mich zurück. Das ist nicht nur beim Tinnitus der Fall. Mittlerweile könnte ich eine Liste von Dingen runterrattern, welche mit meinem Körper nicht stimmen. Das jüngste Beispiel, welches ich erst seit Anfang dieses Monats habe, ist ein seltsames Kopfvibrieren und Augentränen, sobald ich meinen Kopf auch nur für zwei bis drei Sekunden nach oben neige und auf irgendwas schaue. Aber nein, ich lasse mich durch absolut nichts unterkriegen. Mit meiner guten Laune und meinem Humor bin ich nach wie vor ein sehr lebensfroher Mensch und gehe Tätigkeiten nach, die mir unheimlich viel Spaß bereiten. Und so soll es auch bleiben.

Leo05

get well soon

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37

Montag, 12. März 2018, 11:38

+:

- ich bin nicht so leicht aus der ruhe zu bringen (auch wenn der eindruck hier letztes jahr teilweise anders ausgefallen sein könnte :bart: ). wenn ich alleine bin, rege ich mich zwar gerne mal über dinge auf, auch über welche, die eigentlich relativ unwichtig sind, aber vor anderen leuten bin ich immer ziemlich locker. gereizt bin ich nur ganz selten mal und wann ich das letzte mal im rl richtig ausgerastet bin, puh, das dürfte wirklich schon lange her sein.

- ich habe einen relativ guten, wenn wohl auch etwas stumpfen/flachen humor, zumindest sagen mir das immer wieder leute.

- ich bin rhetorisch relativ geschickt, kann mich gut und gewählt ausdrücken, was aber natürlich auch nicht immer angebracht sein muss.

- ich bin ziemlich musikalisch. ich spiele seit 12 jahren klavier, und verfüge zudem über ein absolutes gehör, was aber natürlich eine angeborene fähigkeit darstellt.


-:

- ich bin ziemlich faul. jugendliche sind das ja generell irgendwie, aber ich bin da schon ziemlich überm durchschnitt würde ich sagen. alleine schon, wenn man mal bedenkt, wie lange ich wichtige aufgaben vor mir herschiebe, oft auch, bis der abgabetermin wirklich nur noch ein paar stunden oder sogar weniger entfernt ist.

- ich sehe mich selbst schon als relativ langweilig. ich habe nicht gerade von vielen themen großartig ahnung, und schaffe es dementsprechend schlecht, lange gesprächsflüsse zu erzeugen. ich fasse das mal als einen punkt mit der introvertiertheit zusammen, ich habe das alles schon genügend hier ausgebreitet und durchgekaut, bin es leid, es selbst zu schreiben, und ihr seid es leid, es zu lesen, also von daher, lasst mich euch bloß eins sagen: ich arbeite dran, mich zu bessern.

- ich bin unsportlich. vor ein paar wochen hab ich mich in einem post mal fett genannt, das ist dann des guten schon zu viel, wenn ich klamotten anhabe, gerade wenn ich pullis anhabe, seh ich eigentlich aus, als ob ich ne ziemlich normale figur habe, u.a. einer der gründe, warum ich diese kleidungsart bevorzugt anziehe. mir selbst fallen meine problemzonen aber natürlich trotzdem immer auf und sie stören mich. aber mir fehlt der antrieb, es wirklich zu ändern (womit wir auch wieder ein bisschen bei der faulheit wären). ich würds ja vllt schaffen, sport zu treiben, aber meine ernährung umstellen? da müsste ich schon hart an die grenze gehen.

- ich bin nicht mutig. das kann auf alle lebenssituationen bezogen werden, die man sich vorstellen kann.

- ich glaube, dass ich dazu neige, mich selbst in einem etwas zu schlechten licht zu sehen. diesen post hier hab ich ja noch relativ normal geschrieben, aber manchmal, wenn ich mit mir selbst rede, mach ich mich selbst schon ziemlich runter.

mir würden bestimmt mit der zeit noch mehr sachen einfallen, vielleicht sogar auch positive, aber ich mach jetzt erst mal hier schluss
:muschel:

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