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LordDark1708

Meine geistig moralischen Mechanismen sind mysteriös und komplex.

  • »LordDark1708« ist männlich
  • »LordDark1708« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 330

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Beruf: Prophet der Religion der Nordsüd-vietnamesischen Butterfliege

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1

Freitag, 17. Juli 2015, 13:31

Welche Klassenstufe hat euch am besten/wenigsten gefallen bzw. fiel euch am leichtesten/schwersten?

Da ich an einer Gesamtschule bin, und gestern die Abschlussfeier für die Abgänger der 9. Klassen waren, habe ich mich dazu entschlossen diesen Thread zu eröffnen.

Also am besten haben mir die 7. und 9. Klasse gefallen. In der 7. hatte ich einfach so enorm viel Spaß mit Freunden, habe den Kontakt zu alten Freunden (5 und 6. Klasse), die jetzt zu den Rauchern und Trinkern gehören verloren und neue Freunde kennengelernt, welche heute zu meinen besten zählen :grin:

Die 9. weil ich mich persönlich so verändert habe. Die ganze Klasse hat sich verändert. Man lief nun in Cliquen über den Schulhof. Es gab die Raucher-Gruppe z.B in der sich die Raucher der Klasse getroffen habe. Ich hatte meine Gruppe mit denen die ich in der 7. kennengelernt habe usw. Die ''Assi''-Phase ging endlich vorbei (Ich habe diese Phase nicht mit gemacht, aber zwei Drittel meines Jahrgangs schon). Ich habe mich zum Glück auch verbessert, wenn ich mir so meine Noten der 8. Klasse ansehe :ill:


Die 8. war die schlechteste Klasse. Da haben viele ihre Grenzen gesucht und wurden etwas asozial. Fast jeder Schüler hat extrem nachgelassen und die anderen Mitschüler blöd angemacht. Was bin ich froh dass, das rum ist.


Am leichtesten war natürlich die Grundschule. Von der weiterführenden Schule waren die 5. und 6. Klasse am leichtesten. Der Unterrichtsstoff war noch so einfach und simpel. Da kam ich noch so gut mit..


Am schwersten war die 8. Klasse ganz klar. Da hat aber fast jeder saumäßig nachgelassen. Das lag glaube ich weniger am Stoff, sondern eher an der ''Scheiß Schule'' Mentalität die man da oft hat. Im zweiten Halbjahr der 8. wurde mir klar wie wichtig das jetzt ist.


Ich bin mal gespannt was Klasse 10 für mich bereit hält.


Jetzt seit ihr dran, postet einfach mal was euch am besten/schlechtesten gefallen hat und welche Klasse euch am leichtesten/schwersten fiel :pleased:
Every Villain Is Lemons

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LordDark1708« (21. August 2015, 20:46)


Chrdrenkmann

It’s easy to see, I’m royalty

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2

Freitag, 17. Juli 2015, 22:36

Stoff- und lerntechnisch kann ich nicht differenzieren, mir fiel die Schule von den gestellten Aufgaben her nie schwer. Meine Noten hielten sich stets konstant, auch wenn ein Unterschied zwischen Grundschule und Gymnasium eintrat.

Ich kann nur nach Freunden urteilen, und da waren definitiv Stufe 4-6 am besten, da ich hier sehr viele hatte. Beim Gymnasium war es die meiste Zeit ätzend, da ich dort keinen Anschluss fand und auch viel mit Mobbing zu kämpfen hatte. Zum Glück kam ich dann doch noch in Kurse, welche größtenteils frei von Idioten waren.

Dance

Tomorrow Comes Today [Mod]

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3

Samstag, 18. Juli 2015, 00:06

In der Grundschule fand ich den Schulstoff noch sehr einfach und musste nie für irgendein Fach lernen. Im Gymnasium wurde es dann allmählich schwerer, da plötzlich mehr Wert auf die mündlichen Noten gelegt wurde, und ich auch anfangen musste, für manche Klassenarbeiten (z. B. Mathe) zu lernen. Bis hin zur Oberstufe wurde es dann logischerweise immer anspruchsvoller, und so empfand ich das auch.

Am besten gefallen hat mir auf jeden Fall die Grundschule, denn das war eine Zeit, in der ich viele Freundinnen hatte, mich integriert gefühlt habe und wir in der Pause immer geniale Sachen gespielt haben. Außerdem mochte ich unsere Klassenlehrerin in der 3. und 4. Klasse sehr. Die Unterstufe im Gymnasium war dann zwar bei Weitem nicht mehr so toll wie in der Grundschule, aber auch noch ganz in Ordnung.

Am wenigsten gefallen hat mir wahrscheinlich das Ende der Unterstufe bzw. die Mittelstufe, weil ich da eine längere Phase hatte, in der ich von jemandem ausgenutzt wurde, keine Freunde hatte, die Pause immer alleine verbrachte und mich sehr unwohl in meiner Haut fühlte. Dadurch, dass ich so viel alleine war, hatte ich auch das Gefühl, dass mich sowieso keiner mag, und ich war allgemein eher unglücklich. In der Oberstufe wurde es wieder etwas besser, da hatte ich zwar auch keine engeren Freunde, aber zumindest war ich nicht immer ganz allein, sondern konnte in den verschiedenen Kursen mit manchen Leuten ein paar Worte wechseln. Da machte es mir dann auch weniger aus, dass ich keine engeren Freunde hatte, weil sowieso in jedem Kurs andere Leute waren.
I look inside and in my heart,
we’re never far apart.


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  • »Der dreckige Dan« ist männlich

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4

Freitag, 21. August 2015, 20:16

Komischerweise war die Grundschulzeit für mich die schlimmste. Das ging sogar so weit, dass ich Angst davor hatte in die Schule zu gehen und so getan habe, als sei ich krank. Der Grund dafür war der Mathematikunterricht, genau genommen die Lehrerin, die ich bis heute noch verfluche. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie es die ganze Zeit auf mich abgesehen hat. Ich glaube der Hass basierte auf Gegenseitigkeit.

Auf der Realschule waren die Lehrer viel gechillter und ich ging wieder gerne in die Schule. Die Noten wurden dadurch auch besser und und in der neunten und zehnten Klasse wurde mein einstiges Hassfach Mathe zu meinem absolutes Lieblingsfach. Das lag am genialen Lehrer, der der beste war den ich jemals hatte.

Seit diesem Schuljahr bin ich auf dem Gymnasium und muss sagen, dass dieses Schuljahr für mich am besten war, obwohl ich meinen Mathelehrer nicht mehr habe. Nächstes Schuljahr geht für mich das Abitur los, weshalb ich hoffe, dass es so weiter geht. In Mathe habe ich übrigens eine 1, in der Grundschule hatte ich fast eine 4. Da soll mir jemand sagen, dass Noten nicht vom Lehrer abhängen.
Also gut Spitzkopf, deine Zeit läuft ab :wehe:

Lulupooh

Schlägt euch mit 'nem Duden. Paha!

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5

Freitag, 21. August 2015, 23:41

Die schlimmste Klassenstufe war für mich wahrscheinlich die siebte.


Wir wurden von unseren Regionalschulklassen aus aufgeteilt und ich wurde natürlich in eine Klasse gesteckt, in der nur 3 Leute aus meiner alten Klasse waren, von denen jetzt noch genau 1 Mädchen übrig ist. War echt super als weiblicher Nerd mit panischer Angst vor fremden Menschen. :thumbsup:
Die anderen kommen größtenteils alle aus einer Klasse, mit der ich gar nichts zu tun hatte. Wurde damals sehr stark ausgeschlossen, beleidigt, hab geschwänzt, Sportentschuldigungen gefälscht und war ultra schlecht in der Schule. Zudem bekamen wir direkt zu Anfang der Klasse 'n neuen Lehrer zugeordnet, der uns in Erdkunde und Sport unterrichtet hat. Und er war Referendar. Ich hasse Referendare. Ich kann sie nicht ausstehen. Sie wollen alles gut machen. Tun sie nicht. Nie. Hass.


Da wir in der fünften und sechsten Klasse so gut wie kein Erdkunde hatten, weil unsere damalige Erdkunde- und Deutschlehrerin den Erdkundeunterricht für ziemlich überflüssig hielt (dass sie eine Referendarin war, muss ich gar nicht erst erwähnen, oder?), hinkten wir 4 Leute in der Klasse ziemlich hinterher und wurden immer höchst empört und entsetzt angeblickt, wenn wir keine Ahnung vom Sonnensystem hatten (hab ich bis heute nicht :grin: ).
Hab durch meine ÜBERAUS KRASSE Motivation also auch entsprechend ÜBERAUS KRASS gute Noten geschrieben.
Und der ÜBERAUS freundlich dreinblickende Referendar fand es dann ÜBERAUS lustig, mich bis auf's übelste zu piesacken, nach jeder Stunde zu sich zu holen, jeden Scheiß nachschreiben zu lassen, extra Aufgaben zu geben und mich bei dem kleinsten Strichlein auf meinem Collegeblock, das nichts mit Erdkunde zu tun hatte, zu fragen, ob ich denn nachsitzen wollen würde.
Nein, wollte ich nicht. Fand das Angebot trotzdem sehr charmant, danke nochmal dafür.


Es entwickelte sich von meiner Seite aus überaus schnell ein gewisser Grad an Hass (ich habe noch nie einen Menschen SO sehr gehasst, glaubt mir), der das ganze Schuljahr zur Hölle gemacht hat. Denke mal andersrum hat sich auch eine gewisse Antipathie entwickelt. xD
Der Referendar verließ übrigens die Schule, um nach 'nem Jahr (also im letzten Halbjahr) wieder zu uns zu kommen und vielleicht in einer Woche erneut unser Erdkundelehrer zu werden (hoffentlich nicht ;( ).
Der nette Herr hat mir bereits "angedroht", dass er ja noch eine "Rechnung mit mir offen hätte". :wehe:

Das schönste Schuljahr war wahrscheinlich das letzte, also die neunte Klasse.
Ich fing an mich richtig gut mit den Lehrern zu verstehen und an einem Methodentag hab ich dann durch Zufall eine meiner (jetzt) besten Freundinnen kennengelernt. Pentatonix sei Dank!
Durch sie habe ich jetzt mittlerweile auch einigermaßen Anschluss in der Klasse gefunden und es macht richtig Spaß.
Ich bin immer noch grottig in jedem Fach bis auf Deutsch und Englisch. Aber nach den vielen Jahren lernt man so gut zu schleimen, dass die Lehrer dann doch noch so gütig sind, eine 4 statt 'ner verdienten 5 zu geben. :whistling:
Danke nochmal Frau W., ich vergesse ihnen die 4 in Mathe nie. ♥


Natürlich haben wir auch Assis in der Klasse (sehr viele sogar), die meinen es wäre überaus klug und cool, Drogen zu nehmen und sich jedes Wochenende bis aufs tödlichste zu besaufen... 8|
Aber nach 'ner Zeit hab ich gelernt, denen äußerst penibel aus dem Weg zu gehen.


Ich freue mich mega auf das neue Schuljahr (kann es gar nicht mehr erwarten, die eine Woche soll mal vorbei gehen).
Gerade weil wir einen neuen Klassenraum bekommen und sich auch so viel schulintern verändert hat bzw verändern wird.
Achja, und in 4 Wochen fahren wir auf Abschlussfahrt, wird auch cool!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lulupooh« (22. August 2015, 12:28)


6

Sonntag, 23. August 2015, 16:59

Also der Unterrichtsstoff hat mich in keinem Jahr wirklich interessiert und ich kann auch nicht sagen, wann es leicht und schwer war, da es bei mir Notentechnisch, ähnlich wie bei Drenki, immer auf einem ähnlichen Niveau war (abgesehen von der 9. Klasse). Allerdings muss ich sagen, dass ich jetzt seit 3 Wochen, begleitend zu meiner Ausbildung, eine Berufsschule besuche und mir hier der Stoff bis jetzt schwerer erscheint, als auf den allgemeinbildenden Schulen.

Die Sache mit den Freunden war immer unterschiedlich. Trotz der Tatsache, dass ich zu Grundschulzeiten sehr schüchtern (und auch hässlich) war, hatte ich dennoch eine Hand voll Freunde. Wovon ich dann einen Richtung Gymnasium behielt, weil alle anderen entweder auf die Haupt- oder Realschule wechselten. Anschließend fand ich neue Leute auf dem Gymnasium und meine Schüchternheit legte sich von Jahr zu Jahr mehr, der Höhepunkt war dann natürlich im Abijahr erreicht, in welchem ich fast den gesamten Abijahrgang als einen großen Freundeskreis sehen konnte, außer einigen Ausnahmen, konnte ich mich mit jedem unterhalten und hab mich gut verstanden.

Jetzt nach dem Abitur hat man natürlich nur noch ein paar Freunde, weil es sich selbstverständlich spaltet. Allerdings habe ich in der Berufsschule schon ein paar neue Kontakte knüpfen können und auch auf der Arbeit habe ich einen neuen Freund gefunden, mit dem ich die Pausen immer verbringe.
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7

Mittwoch, 11. November 2015, 20:49

Eigentlich war die Schule immer gleich gut bzw. gleich schlimm. Der Stoff war halt meistens mehr langweilig als schwer.


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FettusRechtus

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8

Donnerstag, 12. November 2015, 05:06

Meine Grundschulzeit war so ziemlich die coolste Zeit meines Lebens, auch, wenn ich dort eigentlich nur einen richtigen Freund hatte. Die Schule hatte mir da immer richtigen Spaß gemacht und ich hatte auch durchgehend gute Noten.
Die ersten 3 Jahre auf dem Gymnasium waren auch noch richtig gut, da es einige Leute gab, mit denen man sich gut anfreunden konnte.

Ab dem Abrutsch auf die Realschule in der 7. Klasse hatte sich dann einiges geändert, niemand hatte mehr so die Interessen wie ich und eigentlich waren alles Kanacken, mit denen ich nicht wirklich Zeit verbringen wollte, wodurch ich dann mehr oder weniger zum Aussenseiter wurde und keine arge Lust mehr hatte, überhaupt noch hinzugehen. ab der neunten Klasse habe ich dann noch mal die Klasse gewechselt, in der ich einen guten Freundeskreis gefunden habe, der bis heute besteht; vom Schulstoff her wars aber trotzdem extrem langweilig.

In der Berufsschule sitzen auch ein paar Leute mit denen ich mich gut verstehe und der Stoff ist Kinderkacke.

Weasel

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9

Sonntag, 15. November 2015, 20:08

My worst grade was fifth grade (US) e.e, but my best years of school were fourth grade and sixth grade. :v: /

Meine schlechteste Note war der fünften Klasse (US) e.e, aber meine besten Jahre der Schule waren vierten Klasse und sechsten Klasse. :v:
:gary: :Krabs: :sandy: :sponge: WEASEL:pat: :taddl: :plankton: :jelly:

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Krosso

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10

Samstag, 25. November 2017, 13:56

Also bin ich jetzt der einzige User hier (neben dem dreckigen Dan), der die Oberstufenklassen sogar viel besser als die Grundschule und die Mittelstufe findet? Schade...

Die Grundschule ging nach meinem Empfinden wirklich gar nicht. Der Stoff mag zwar noch recht einfach gewesen sein und man hatte noch viel Zeit zum Spielen mit anderen Kindern, aber die Beziehung zu den Mitschülern ließ na ja... sehr zu wünschen übrig. Viel zu viele unreife Streiche, Witze und Spielchen, die bei Grundschülern halt normal sein dürften. Wenn ich aber heute daran zurückdenke, läuft es mir eiskalt den Rücken herunter... :grin:

Beim Wechsel auf die weiterführende Schule hatte ich dann anfangs leider auch mit Mobbing und mangelnder Akzeptanz meiner Persönlichkeit zu kämpfen (insbesondere die 7. Klasse war in der Hinsicht äußerst unschön). Vom Charakter her war ich einfach zu anders und wollte aufgrund meines Asperger-Syndroms nicht so recht ins Bild meiner Klassenkameraden passen. Allgemein war das Verhalten mancher Leute unter aller Sau, was ich aber nicht weiter vertiefen möchte...

Notentechnisch war allerdings alles super und meistens im 1er bis 2er-Bereich.

In der 8. Klasse bin ich dann in ein anderes Bundesland umgezogen und habe mich in vielen Fächern um ein bis zwei Noten verschlechtert, was sich dann aber spätestens am Anfang der 9. Klasse glücklicherweise wieder gelegt hat.
Dies zog aber ebenfalls einen kompletten Neustart mit sich, was die Beziehung zu anderen Menschen angeht. In der neuen Klasse fühlte ich mich tatsächlich wohler und akzeptierter als je zuvor, was bis heute angehalten hat.

Ich muss auch ganz ehrlich zugeben, dass ich nie so gerne in die Schule gegangen bin, wie in der 10. und jetzt 11. Klasse und bin auf das Abitur gespannt.
Wenn ich mit der Schule fertig bin, werde ich hier mal den Beitrag vielleicht mal ergänzen...

Sandy

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11

Freitag, 2. März 2018, 17:34

Bin ich die einzige, die nie wirklich irgendeine Klassenstufe gut fand? Ich bin ein Schulhasser, schon seit ich zum ersten Mal, dato 2005 in diese Hölle eingetreten bin. Wenn ich ehrlich bin, war ich nie ein Überflieger (außer in Englisch) und hatte dementsprechend auch durchschnittliche Noten.

Mir hat wahrscheinlich die 12 am besten gefallen. Warum? Weil ich zu der Person herangewachsen bin, die ich immer sein wollte. In den Unterstufen war ich immer so... ich weiß nicht... verrückt? BIn ich immer noch, aber ich bin so froh, dass es bald für mich zu ende geht. Diese ganze Tortur mit Lernen, die kuriosen Menschen die dort rumliefen, der Gestank, der Stress... ENDLICH.

Am wenigsten haben mir wie gesagt alle Unterstufen aka 5-10 gefallen, weil sie einfach total lästig waren. Auch die Dinge die ich in diesem Zeitraum erlebt habe, waren weniger erfreulich. Ich hoffe einfach, dass das Leben ohne Schule viel besser wird - moment, dass wird es sowieso.

Schwammi09

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12

Freitag, 2. März 2018, 20:32

Bin ich die einzige, die nie wirklich irgendeine Klassenstufe gut fand? Ich bin ein Schulhasser, schon seit ich zum ersten Mal, dato 2005 in diese Hölle eingetreten bin. Wenn ich ehrlich bin, war ich nie ein Überflieger (außer in Englisch) und hatte dementsprechend auch durchschnittliche Noten.


Nein, ich würde mich zwar nicht unbedingt als absoluter Schulhasser bezeichnen, aber auch ich kann mich daran erinnern schon in der Grundschule nicht gerne dorthin gegangen zu sein. Vielleicht noch die ersten paar Wochen, aber das wars.

Von den Noten her war ich in der Grundschule und Realschule eher mittelmäßig, ein 3er-Schüler halt. Ich hatte nie Probleme wegen der Versetzung oder generell wegen den Noten, war aber auch nie super gut. Irgendwann störte mich das Ganze und ich strengte mich richtig an und hatte dann beim Realschulabschluss und im Berufskolleg nen guten 2-Komma-Schnitt. Das war auch leistungsbezogen meine beste Zeit und ich war sehr zufrieden damit. :)

Abgesehen von den Leistungen waren die beiden Jahre im Berufskolleg ebenso die beste Zeit. Endlich, zum ersten mal in meinem Leben, wurde ich von niemandem mehr gemobbt und hatte sogar nen richtig guten Freund, was auch sehr hilfreich war. :)

Also alles in allem würde ich sagen die beste Zeit war eindeutig im Berufskolleg. So eine tolle Zeit hatte ich auch später im Studium nie wieder.

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