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DX29488

SpongePedia-Admin

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101

Dienstag, 13. Dezember 2011, 15:09

Es zeigt nun doch schon allein, das ihr auf meinen Beitrag in so einer Form antwortet, dass ihr keine andere Meinung akzeptiert. Mehr muss ich dazu nicht sagen, ist eigentlich nur eine Bestätigung.
Was ist eigentlich dein Ziel? Wenn du mich/uns überzeugen willst, dann ist dieser Kommentar ziemlich wenig. Gib mal Butter bei die Fische und benenne konkret, was dich stört. Ich hör immer nur Vorwürfe und wenn ich nach einem Grund frage kommt plötzlich gar nichts mehr. Wenn dein Ziel aber ist, uns vor möglichst vielen Leuten, die das hier lesen, lächerlich zu machen, sag mir das bitte, dann brauch ich auch gar nicht mehr zu antworten. Und wenns dir sowieso egal ist, dann lass solche Kommentare doch einfach von vornherein.

Spancer

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102

Dienstag, 13. Dezember 2011, 15:22

Ich sollte eigentlich gar nichts mehr dazu sagen, sonst würde ich mir selbst ja widersprechen..
Du brauchst nur das Theme noch einmal durchzulesen und dann noch einmal genau meinen Standort zu definieren. Dann wirst du hoffentlich verstehen, um was es mir ging. Nicht etwa dich blosszustellen (was du selbst gerade ganz gut hinkriegst), sondern lediglich ein Beispiel für einen typischen Christen zu geben, was ihr beide für mich seid. (Für mich, ich spreche für mich, wohlgemerkt.)

Ich halt mich jetzt fürs erste raus, da ich nicht gerne mit Wänden spreche. :)
I like what I do and I do what I like

DX29488

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103

Dienstag, 13. Dezember 2011, 15:25

Immer noch kein Beispiel? Gut, dann eben nicht, dann lass ich das mal so stehen - darf sich jetzt jeder seine eigene Meinung zu bilden. ;)

Quatschtütenwürger

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104

Dienstag, 13. Dezember 2011, 15:40

Immer noch kein Beispiel? Gut, dann eben nicht, dann lass ich das mal so stehen - darf sich jetzt jeder seine eigene Meinung zu bilden. ;)


Ich toleriere deine Meinung aber nicht, DX. Akzeptier lieber mal meine Meinung... kann doch nicht so schwer sein, bisschen tolerant zu sein. Mann ey... als würd ich mit ner Wand reden.


Und ja: Das war jetzt nicht ganz ernst gemeint.

105

Dienstag, 13. Dezember 2011, 17:27

Es gibt auch so Deppen, die dir auf der Straße Flyer in die Hand drücken oder dich an der Tür mit irgendwelchen Texten göttlicher Eingebung blabla vollquatschen. Bezeichnet man gemeinhin als Sekten. ;)
Vor einiger Zeit hat mir auch irgendeine Frau auf der Straße einen Wachturm oder sowas in die Hand gedrückt - das sollte man tatsächlich ganz schnell wegwerfen ;)

HRNG und wenn ich sowas schon sehe krieg ich das kotzen! Was ist falsch daran, "Werbung" für seinen Glauben zu machen, und was nimmst du dir heraus, "Sekten" (was übrigens meistens einfach nur staatlich nicht anerkannte Religionsgemeinschaften sind) von vornherein zu verteufeln? Natürlich gibts immer die Negativbeispiele wie Scientology oder z.T. auch die Zeugen Jehovas, aber nur weil eine Glaubensgemeinschaft nicht genug Anhänger hat um anerkannt zu werden, weißt du automatisch, dass das alles Schwachsinn ist und sofort weggeworfen werden sollte? Man kann solche Leute respektvoll behandeln, auch wenn man nichts von derer Einstellung hält... Es gibt nicht nur die Hardcore-Fanatiker, bei diesen ganzen Sekten gibts auch normale Menschen.

Abgesehen davon gibts auch Katholiken die von Tür zu Tür gehen oder Flyer verteilen, und die Katholische Kirche ist ja wohl definitiv keine Sekte.
Es geht nicht ums Werbung machen, sondern um aufdringliche Leute, die diese ganzen Informationen unbedingt an dich loswerden wollen und sich nur schwer abschütteln lassen. Das ist unseriös und spricht auch für eine unseriöse Gemenschaft. Das bezeichne ich als Sekte. Ich rede nicht von ganz normalen religiösen Minderheiten. Ich dachte, das wäre selbstverständlich. Und ich hau ihnen den Flyer ja auch nicht um die Ohren oder lache sie aus sondern ich lese íhn einfach nicht, weil ich nunmal einer anderen Religion angehöre. Ich verstehe nicht, wo das respektlos sein soll.
Naja, ob man Zettel verteilt oder gleich Leuten nachrennt ist ja wohl ein Unterschied... Verständlich, das so etwas nervt; ich weiß auch, dass ein Mitglied einer Organisation diese repräsentiert (bzw. es tun sollte), aber dennoch finde ich auch, dass von Einzelnen auf die Organisation als Ganzes zu schließen ein wenig... kurzsichtig ist, um es mal so zu formulieren.
Und bezüglich dem Rest: Ich glaub ich hab ein wenig zu viel in deinen Post hineininterpretiert...Tut mir Leid, falls das sehr offensiv rüberkam. Dennoch finde ich, dass der Satz "Das sollte man ganz schnell wegwerfen" doch sehr intolerant wirkt ( auch wenn du ihn wahrscheinlich halb so ernst gemeint hast wie ich ihn jetzt interpretiere). Wirkt auf mich so, als ob du den Zettel nur wegwirfst, eben gerade weil du ihn auf der Straße bekommen hast und das deshalb automatisch bedeutet, das es Mist ist. Ist vollkommen in Ordnung wenn du das so machst - aber eben gleich verallgemeinernd zu sagen, dass sowas weggeworfen werden sollte, hat mich ein wenig aufgeregt. ;)

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DX29488

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106

Mittwoch, 14. Dezember 2011, 23:02

Dennoch finde ich, dass der Satz "Das sollte man ganz schnell wegwerfen" doch sehr intolerant wirkt ( auch wenn du ihn wahrscheinlich halb so ernst gemeint hast wie ich ihn jetzt interpretiere). Wirkt auf mich so, als ob du den Zettel nur wegwirfst, eben gerade weil du ihn auf der Straße bekommen hast und das deshalb automatisch bedeutet, das es Mist ist. Ist vollkommen in Ordnung wenn du das so machst - aber eben gleich verallgemeinernd zu sagen, dass sowas weggeworfen werden sollte, hat mich ein wenig aufgeregt. ;)
Ja, damit hast du recht, so hab ich das auch nicht gemeint. Ich hatte das halt nur so gesagt, weil der Prozentsatz der unseriösen Organisationen auf der Straße nach meiner Erfahrung doch ziemlich hoch ist.

Meli

Dann halt auch ein Cocobike!

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107

Sonntag, 18. Dezember 2011, 01:00

Es gibt auch so Deppen, die dir auf der Straße Flyer in die Hand drücken oder dich an der Tür mit irgendwelchen Texten göttlicher Eingebung blabla vollquatschen. Bezeichnet man gemeinhin als Sekten. ;)
Vor einiger Zeit hat mir auch irgendeine Frau auf der Straße einen Wachturm oder sowas in die Hand gedrückt - das sollte man tatsächlich ganz schnell wegwerfen ;)
Mein Onkel hat mich danach auch vollgelabert, ich soll ja niemand fremden die türe aufmachen BLABLABLA...

108

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 00:52

btw, was ich für ziemlich bescheuert halte sind ist die Erklärung mancher Christen für ihr Christendasein:

"Ich bin Christ, weil ich die Vorstellung schön finde dass es einen Himmel gibt, weil sie mir Halt im Leben gibt und ich so glauben kann dass es noch schönes im Leben gibt".

Wer sowas sagt gibt direkt zu dass seine Religion bullshit ist und dass er das ganz genau weiß, er tut halt gerne so als ob er denken würde das diese Religion wahr wäre.
Wie Menschen so dumm sein können, ist mir unbegreiflich.

Desweiteren finde ich es sehr wischi-waschi wie bestimmt ist wer alles in den Himmel kommen darf, denn wer in der Bibel nach der Antwort sucht, wird sie nicht finden.

Nach der Johannesoffenbarung werden nur 144'000 untadelige Männer errettet, die vor allem noch niemals Sex hatten (Offb 14, 3-4): "Diese sind's, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich."
Schreckliche Vorstellung.

Laut Johannes und Markus reicht es einzig und allein an Jesus zu glauben. (Joh 3,18): ""Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet." (sowie noch 11 weitere Bibelstellen die selbiges predigen.)
Demzufolge müsste man nur glauben, könnte aber auch sonst den größten Mist bauen.

Doch so nicht hier: (Mt 19,17): "Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote." (sowie noch 3 weitere Bibelstellen die selbiges predigen.)
Klingt nachvollziehbar.

Doch Atheisten können aufhorchen, denn laut Tim 2,6 hat Gott alle zur Erlösung bestimmt (8 weitere), oder dass allein die Gnade Gottes uns errettet und wir nichts dafür tun müssen (Eph 2,8-9, 12 weitere.)
Klar, die Vorstellung ist ziemlich schön, aber was würde es dann überhaupr bringen zu glauben? Was würde es bringen sich an all diese Dinge zu halten die Mose und Jesus gepredigt haben?

Es gibt auch noch weitere Versionen wie etwa man muss nur Jesus Blut getrunken und sein Fleisch gegessen haben (Abendmahl), schon würde man ihn den Himmel kommen., usw.

Diese Verschwommenheit ist für Atheisten wohl ein weiterer Kritikpunkt der Bibel, und auch für uns Christen fällt es ziemlich schwer sich an der Bibel wirklich gut zu orientieren, wie dieses Beispiel hier leider gut zeigt.

Quatschtütenwürger

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109

Donnerstag, 29. Dezember 2011, 13:17

Tja, da spricht Holländer70 natürlich einen wichtigen Punkt an. Nicht nur Atheisten dürften damit ihre Probleme haben, auch die, die sich die Bibel vorknöpfen und nach Antworten suchen, müssen da ja stutzig werden.
Ich denke, teilweise kann man solche Abweichungen natürlich dadurch erklären, dass die Bibel ja a) nicht von einer einzigen Person geschrieben wurde, b) in ihr Material, Meinungen und Ansichten aus den verschiedensten Epochen und Zeiten auftaucht und verarbeitet ist und c) vieles tatsächlich dadurch verschwimmt, dass die Bibel erst aus dem Hebräischen ins Griechische und dann irgendwann (eben Jahrhunderte später) ins Deutsche übersetzt wurde und man einfach über die Jahrhunderte total anders spricht etc.

Außerdem handelt es sich bei all diesen Aussagen (wer wann wo wie in den Himmel/in die Hölle kommt) ja auch erstmal um Ansichten von Menschen, und auch diese Menschen sind fehlbar. Ich denke, es bleibt bei solchen Fragen zu einem großen Stück auch jedem selbst überlassen, was er glaubt und annimmt, solange man sich ein wenig damit befasst hat und sich selbst gegenüber sagen kann, dass die eigene Ansicht nicht völlig aus der Luft gegriffen ist.

Ist zwar nicht gerade ausgereift, aber ich stelle mir das mit dem Himmel grob so vor, dass die Seele des Menschen (was halt nach dem Tod übrig bleibt) nicht komplett im Himmel und nicht komplett in der Hölle ist, sondern dass es von beidem etwas ist. Ähnlich vielleicht, wenn man einerseits Liebe zu jemandem verspürt, andererseits aber auch Schmerz (weil die geliebte Person/Sache nicht da/unerreichbar ist etc.) Wenn man entsprechend seine Seele so "aufteilt" (ja ich weiß, das klingt blöde), dann ist es vielleicht auch nicht ganz so unmöglich, dass die von Holländer70 angeführten sich eigentlich widersprechenden Aussagen womöglich doch alle einen Teil der "Wahrheit" abbilden (Wahrheit natürlich jetzt nur auf das bezogen, was ich glaube. Also keinesfalls objektive Wahrheit ;))

110

Mittwoch, 1. Februar 2012, 16:25

Ich bin gar nichts! Und möchte auch nicht, möchte lieber ein bisschen verschont davon bleiben, weil Reli interessiert mich auch nicht so...
:muschel:

Pollyanna

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111

Montag, 28. Mai 2012, 21:13

Gott der Vater

Zum Tehma Glauben möchte ich folgendes sagen.
Ich bin in einer Liebvollen Familie aufgewachsen. Unsere Elten haben uns viel von Gott erzählt.Sie haben uns auch Biblische Geschichten vorgelesen. Und wir sind Samstag/Sabbat in eine Freikichle Gemeinde gegangen.Aber das alles hatte noch lange nicht ausgereicht um Gott unseren Vater Persönlich kennenzulernen. Heute nenne ich Gott ,im Rahmen von Liebe und respeckt, Papa. Das war leider nicht immer so.

Es gab eine Zeit in meinem Leben, wo ich Gott unsen Papa wöllig vergessen hatte. Über Jahre lebte ich in der Welt der Fantasie. In der Schule und zu Hause war ich in Tagträumen versunken. Das hatte zu folge das ich maniches im Untericht nicht mitbekam. Oder zu Hause ging das eine oder andere kaput. Jahre später nach meiner Lehrzeit verlibtete ich mich in einen Jungen Mann aus unser Gemeide. Doch er verliebte sich nicht in mich. Das war wirklich schlimm für mich. Und als ich eines Abends im Bett lag und in mein kissen weinte, spürte ich wie mich eine liebevolle Persönlichkeit, die mir über den Kopf steichelte, um mich zu trösten. Doch es war niemand im Raum. Heute bin ich mir sicher das es Gott war. Damals fing ich an, mich wieder für Jesus zu interresieren. Es hat sehr lange gedauert bis ich Gott von neuem kennen lernte. Und dieser Prozess ist heute noch nicht abgeschlosen.

Und in all dieser Zeit in der ich Gott Vater, näher kennen gelehrnt habe, kann ich folgendes sagen. Gott ist ein liebevoller Vater der, uns, seine Kinder liebt. Auch wenn das manichmal nicht den Anschein hat weil Gott Leid in unserem Leben zuläst. Was das Tehma Leid angeht,so habe ich erfahren, das mein unglück mein gück war. Weiterhin habe ich erfahren das es viele Kirchen und Gemeinden gibt,
auch die bei uns, wo Menschen, die Jesus oder Gott Vater Überhaupt nicht kennen gelernnt haben. Auch wenn sie die Bibel Studiert haben. In meinem Herzen fragte ich Jesus worum es eigentlich bei Gemeide geht. Er gab mir die Antwort durch denn Roman: "Die Hütte - Ein Wochenede mit Gott", von William Paul Young. Dort Sagte er es geht um beziehungen, die Beziehung zu ihm und die zu meinen Mitmenschen. In diesem Buch Spricht Gott durch den Autor. Und man erfärt vieles über Jesus, Gott Vater und ihren heiligen Geist.

Ich war total überrascht, wie sie die dinge dieser Welt sehen. Gott unser Vater versuchte, mir, schon lange zu sagen das ich ein falsches Bild in meinem Herzen von ihm hatte. Durch ein Persönlichen Brief in einer Christlichen Frauen -Zeitschrift. Doch ich konnte das nur mit meinem verstand glauben, das Gott gut ist, nicht mit meinem Herzen. Aber nach dem ich "Die Hütte ein Wochenende mit Gott gelesen hatte, fing ich
an auch in meinem Herzen zu glauben, das Gott gut ist. Das wars erst mal zu diesem Tehma.


Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Pollyanna« (29. Mai 2012, 23:53)


112

Dienstag, 29. Mai 2012, 00:58


Es gab eine Zeit in meinem Leben, wo ich Gott unsen Papa wöllig vergessen hatte. Über Jahre lebte ich in der Welt der Fantasie. In der Schule und zu Hause war ich in Tagträumen versunken. Das hatte zu folge das ich maniches im Untericht nicht mitbekam. Oder zu Hause ging das eine oder andere kaput.

Huh? Ist Fantasiewelt hier eine Metapher welche für eine materialistisch-orientierte Matritze steht, welche jeglichen Fortschritt in Sachen geistiger, sowie geistlicher Reife vermindert? Oder wie kann man sich das mit der Fantasiewelt sonst vorstellen?
Konkretisier das mal. :tongue:
Er gab mir die Antwort durch das Roman: "Die Hütte - Ein Wochenede mit Gott", von William Paul Young. Dort Sagte er es geht um beziehungen, die Beziehung zu ihm und die zu meinen Mitmenschen. In diesem Buch läst der Autor Gott selbst zu wort kommen. Und man erfärt vieles über Jesus, Gott Vater und ihren heiligen Geist.


Aber nach dem ich "Die Hütte ein Wochenende mit Gott gelesen hatte, fing ich an auch in meinem Herzen zu glauben, das Gott gut ist.

Du willst mir doch nicht wirklich erzählen dass du dein komplettes Leben aufgrund der Worte eines Menschen welcher den Anspruch erhebt Gottes Willen zu kennen (ich impliziere das daraus dass er Gott im Buch Stimme verleiht, somit erhebt er automatisch den Anspruch er könne in Gottes Namen Antworten auf geistliche Fragen geben, welche wohl so gewichtig waren, dass sie dein Leben verändert haben), oder?
vorallem folgendes:
Ich war total überrascht, wie sie die dinge dieser Welt sehen.

macht mich doch recht diffus.
es wirkt als würdest du tatsächlich die Aussagen welche "Gott" im Roman trifft, als Gottes Aussagen ansehen.
die aussagen stammen vom autor, der kerl ist ein mensch.
ein komplett normaler mensch.

genau wie ich.
wenn ich jetzt also sage:

Gott: Äpfel werden nur noch am 23. 3. 10890 gegessen.

denkst du dann ernsthaft das stimmt?
was unterscheidet mich vom autor?

Doch ich konnte das nur mit meinem verstand glauben, das Gott gut ist, nicht mit meinem Herzen.

also andersrum hab ich das schon sehr oft gehört, aber so?
gibt es nicht viel mehr biblische dinge die mit dem verstand inkompatibel sind, als andersherum?
bspw. die biblischen widersprüche
(beispiel: Im Dritten Buch Mose 11,6 steht Kanninchen seien Widerkäuer. Dem ist nicht so. Ist Gott etwa nicht allwissend!? :cursing:
Ja, ich weiß dass die Kanninchen-Sache durchaus konterbar ist (war selbst mal in eine 20seitige Diskussion verwickelt, in welcher es darum ging, ich hab die biblische Seite verteidigt, und die anderen zerlegt, von daher lassen wir das. :lady: ) aber ich wollte nur ein humorvolles Beispiel nehmen, ich denke du weißt was ich meine. :elvis:
glauben ist jedenfalls viel eher mit dem herzen, als mit dem verstand vereinbar.)

edit: danny ist der beste :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holländer70« (29. Mai 2012, 01:21)


Pollyanna

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113

Mittwoch, 30. Mai 2012, 00:54

Zitat

Zitat Holläder70

macht mich doch recht diffus.
es wirkt als würdest du tatsächlich die Aussagen welche "Gott" im Roman trifft, als Gottes Aussagen ansehen.
die aussagen stammen vom autor, der kerl ist ein mensch.
ein komplett normaler mensch.

Ja ich glaube tatsächlich das Gott im Roman durch den Autor redet. 1. Weil die Roman - Geschichte, auf täglichen Gespräch, zwischen Gott und dem Autor basiert.
2.Weil ich einige Ausagen von Gott anhand der Bibel überprüft habe. Diese stimmen mit der Bibel überein.
Und 3.liegt in diesem Satz (In diesem Buch lässt der Autor Gott selbst zu Wort kommen.) ein Missverständnis vor. Ich habe mich falsch ausgedrückt. Gott hat mir anhand der Bibel gezeigt, dass er durch den Autor spricht.

Du kannst erst mitreden, wenn du das Buch selbst gelesen hast. Darum möchte ich darüber mit dir jetzt nicht weiter sprechen.

114

Mittwoch, 30. Mai 2012, 05:16


2.Weil ich einige Ausagen von Gott anhand der Bibel überprüft habe. Diese stimmen mit der Bibel überein.

Hätte der Autor Gott Aussagen sprechen lassen, welche der Bibel widersprechen, wäre er ja auch ein ziemlicher Vollidiot.
Du kannst erst mitreden, wenn du das Buch selbst gelesen hast. Darum möchte ich darüber mit dir jetzt nicht weiter sprechen.

So.
Jetzt kommt der absolute Kracher!
Der gute Holländer hat sich nicht lumpen lassen, und hat das Buch auftreiben können.
(Hab nen extrem großen christlichen Bekanntheitskreis, sind alle freikirchlich, da ist so ein populistischer Käse aus den USA populär, desweiteren ist das Buch glaube ich recht bekannt, der Name kam mir jedenfalls bekannt vor. Ich war mir ziemlich sicher dass ich das Buch innerhalb eines Tages hätte auftreiben können. Was ich ja auch getan hab.)
Just vor 30 Minuten hab ich es vollendet.
Und wie soll ich sagen?
Es ist ziemlich schlecht.

Ich erwartete ein theologisch niveauvolles Buch. Aber es bleibt alles sehr, sehr flach.
Die "Antworten" bewegen sich etwa auf dieser Schiene: ""Es gibt Millionen Gründe dafür, Schmerz und Verletzungen zu erlauben, statt sie auszumerzen, aber die meisten dieser Gründe lassen sich nur im Rahmen der individuellen Geschichte eines Menschen verstehen. Ich bin nicht böse. Ihr selbst sorgt dafür, dass eure zwischenmenschlichen Beziehungen mit Angst, Schmerz, Machtgier, Rechten und Pflichten belastet sind. Aber eure Entscheidungen sind niemals stärker als meine Absichten, und ich werde jede Entscheidung, die ihr trefft, dazu nutzen, dem höchsten Guten Geltung zu verschaffen und die liebevollsten Resultate herbeizuführen." Bla, bla, bla.
Dazu ist es extrem zuckersüß und schmalzig.
Die "Vater" (den Vater als Frau darzustellen um dem Klishee zu entgehen, finde ich so dermaßen populistisch ami-tolerant, da krieg ich das blanke kotzen.), Sohn, Heiliger Geist Dreieinigkeit ist in dem Buch sehr, sehr...merkwürdig dargestellt.
Die Charaktere sind alle extrem kindlich, aufgedreht, machen schlechte witze, und lachen über Witze die keine sind.

Dieses Buch möchte kein neutrales, kritisches Machwerk darstellen. Nein, dieses Buch will auch nicht durch Argumente überzeugen.
Es will einfach nur überreden, wir können auch sagen das Buch propagiert eigentlich nur.
Und wie geht das am Besten?
Richtig, es gibt nur ein Thema! Die Liebe, tausendmal wird von ihr geschwärmt, und ihrer unendlichen Größe, und es wird halt glatt mal so getan als hätte Gott nie anderes gesagt/getan als unendliche Liebe zu predigen. Das AT wird einfach mal komplett übergangen!
Das ganze Buch bleibt die ganze Zeit total flach, und es wird ständig nur über die Liebe geredet!
Dieses Buch will einen einfach nur zum Hardcore-Christen bekehren, und ist kein Stück sachlich.
Durch solche Bücher kommen diese komischen Ami-Christen zustande, die alle nen totalen Dachschaden haben!
Argh, ich rege mich schon wieder total auf.

Ich hasse dieses Buch.

Danny8247

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115

Mittwoch, 30. Mai 2012, 12:49

Ich hab das Buch auch irgendwo bei mir rumliegen, allerdings hatte ich nie Lust, es zu lesen. Was ich interessant finde, meine Patin war begeistert davon und sie ist Atheistin, dafür hasst Holländer das Buch und er ist Christ.

Vielleicht les ich es ja trotzdem mal noch irgendwann.

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Pollyanna

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116

Donnerstag, 31. Mai 2012, 00:22

An Holländer 70 ,
da du das Buch hasst brauchen wir nicht mehr weiter zu diskutieren.
Aber ich nehme dir nicht ab, dass du ein Christ bist, denn dein Verhalten spricht eine andere Sprache.
Ich kann nicht sehen, dass du eine lebendige Beziehung zu Gott hast, höchstens eine 0 8 15 - Beziehung.
Deshalb sehe ich keinen Sinn mehr mit dir weiter darüber zu sprechen.

117

Donnerstag, 31. Mai 2012, 00:33

An Holländer 70 ,
da du das Buch hasst brauchen wir nicht mehr weiter zu diskutieren.
Aber ich nehme dir nicht ab, dass du ein Christ bist, denn dein Verhalten spricht eine andere Sprache.
Ich kann nicht sehen, dass du eine lebendige Beziehung zu Gott hast, höchstens eine 0 8 15 - Beziehung.
Deshalb sehe ich keinen Sinn mehr mit dir weiter darüber zu sprechen.

hm, ja, interpretieren kannst du ja schonmal extrem gut, genauso wie diskutieren und argumentieren! :tu:
(gott, das hat sich ja alles gereimt. :cheer: moment mal, ich hab ja gerade den namen des herrn missbraucht, jetzt hat sie mich ertappt, ich kann jetzt kein christ mehr sein!!11!1! D; weltuntergang!)

so.
und weißt du was ich nicht sehen kann?
dass du auch nur ansatzweise theologisches Wissen besitzst, da du auf jegliche theologische Ansätze meinerseits nicht angesprungen bist.
Und ich weiß auch wieso du nicht mehr mit mir darüber sprechen möchtest. Weil du das selbst weißt, und genau weißt dass dir schon ziemlich schnell die Argumente ausgehen.
sehr traurig sowas.

entschuldigung dass ich nicht so blind glaube wie du, entschuldigung dass ich mir meinen gott nicht selbst erschaffe. (mir gott nur als gott der liebe vorzustellen, und alles andere auszublenden ist blödsinn. damit biegt man gott nach seinen wunschvorstellungen zu recht, statt sachlich alle seiten in betracht zu ziehen.)
du wirkst wie ein 08/15 - Christ der keine Ahnung von Theologie hat, und stupide die schlechten Seiten des Gottes ausblendet, um damit verzweifelt die Matrize aufrecht zu erhalten, in der Gott genau so ist, wie man ihn gerne hätte.

streberino

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118

Donnerstag, 31. Mai 2012, 00:48

Ich kann nicht sehen, dass du eine lebendige Beziehung zu Gott hast, höchstens eine 0 8 15 - Beziehung.
Deshalb sehe ich keinen Sinn mehr mit dir weiter darüber zu sprechen.

Diese Haltung finde ich persönlich sehr schade. Ich glaube nicht an Gott, aber das gibt mir noch lange nicht das Recht, hier anzudeuten, ob eine bestimmte Art Beziehung zu (einem) Gott richtig oder falsch ist. Abgesehen davon, dass jeder Mensch eine eigene Vorstellung von einer "lebendige[n] Beziehung zu Gott" hat, kannst du doch nicht einfach eine "0 8 15 - Beziehung" in ein so schlechtes Licht rücken! Es bleibt doch jedem selbst überlassen, wie er zu Gott und der Kirche steht und wie er diese Beziehung zwischen sich selbst und Gott gestaltet.

Quatschtütenwürger

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119

Donnerstag, 31. Mai 2012, 10:52

Pollyanna, die Tatsache, dass jemand nicht an Gott glaubt oder "keine lebendige Beziehung" zu ihm hat, sollte kein Grund sein, mit ihm nicht über dieses Thema reden zu wollen. Denn niemand kann/darf dazu gezwungen werden, einer Religion anzugehören.
Leute, die allein aus diesem Grund mit Nichtgläubigen nicht darüber reden wollen, sind mir ehrlich gesagt suspekt, weil das meiner Meinung nach meistens davon zeugt, dass diese Gläubigen Angst haben, dass sie ihren eigenen Glauben gar nicht vernünftig verteidigen bzw. für ihn argumentieren können oder wollen oder Angst haben, dass ihr Glauben sich als "unsinnig" o.ä. herausstellt.
Oder warum willst du hier keinen Meinungsaustausch mit einer Person vollziehen, die sich sogar die Mühe gemacht hat, ein ganzes Buch zu lesen, um sich mit dessen Inhalt auseinanderzusetzen?

Oh, und noch ein kleiner Nachsatz: Threadtitel: Eure Religion. Und nicht: "Eure Erfahrung mit dem Buch xy". Dieses Buch, was auch immer drin stehen mag, wird nicht einmal annähernd Religion oder Gott in seiner Gesamtheit behandeln oder abbilden. Die Beschränkung auf dieses Buch ist also schlecht.

Garet

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Donnerstag, 31. Mai 2012, 14:52

An Holländer 70 ,
da du das Buch hasst brauchen wir nicht mehr weiter zu diskutieren.
Aber ich nehme dir nicht ab, dass du ein Christ bist, denn dein Verhalten spricht eine andere Sprache.
Ich kann nicht sehen, dass du eine lebendige Beziehung zu Gott hast, höchstens eine 0 8 15 - Beziehung.
Deshalb sehe ich keinen Sinn mehr mit dir weiter darüber zu sprechen.


Klingt eher nach massiver Arschverletztheit und Argumentationsmangel deinerseits.

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