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Sonntag, 11. September 2011, 11:48

Der 11. September

Heute vor 10 Jahre war eine Einsturz der World Trade Center. Das nennt man heutzutage 9/11 (Nine-Eleven), Terroranschläge von 11.9 oder der 11. September. Seitdem hat sich der Welt verändert. Nur heute um 14:46 (MEZ) ist eine Gedenkeminute. Also ich fide es schrecklich, das mit den 9/11. Und was ist euer Meinung?

http://www.tagesschau.de/ausland/nineelevengedenken102.html
http://www.sr-online.de/nachrichten/29/1288570.html

Und es gibt noch viele Quellen.
http://news.google.de/news/story?pz=1&cf…lVqcn8M&topic=h

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Sonntag, 11. September 2011, 11:54

schlimm!

Lord3d

Lame But Admin

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3

Sonntag, 11. September 2011, 12:16

schlimm!

Hi Patrick.
Bitte vermeide in Zukunft ein-Wort-Posts, da diese kaum zur Diskussion beitragen, und um das geht es ja in einem Forum. Bitte begründe in Zukunft deine Meinungen (Hier zB was du genau am 11. September am schlimmsten findest, wie du reagiert hast, als du davon gehört hast, etc.)
So werden deine Posts automatisch länger und um einiges produktiver :elvis:

B2T:
Damals am 11. September 2001 war ich ja erst 8 und hab das ganze gar nicht wirklich begriffen. Hab nur mitbekommen, dass Flugzeuge in ein sehr hohes Gebäude in Amerika geflogen sind und die darauf eingestürzt sind. Damals war es für mich nicht mehr.
Heute mit fast 19 sehe ich die ganze Situaton etwas anders. Ich kann es einfach nicht begreifen, wie man dazu in der Lage sein kann, so viele Menschen aufeinmal zu töten, ohne es danach irgendwie zu bereuen. Ich meine auf der Welt passieren immer wieder Morde oder Amokläufe. Morde geschehen ja oft ohne vorherige Planung aus einem Wutanfall heraus, wobei der Täter danach auch oft seine Tat bereut. Was ich nicht verstehe ist, wie man sowas tun kann, ohne dass man in irgendeiner Weise ein schlechtes Gewissen hat.

Natürlich gibt es auch wieder einige Verschwörungstheorien dazu, dass beim 11. September auch der Amerikanische Staat seine Finger im Spiel hatte. Beispielsweise war das World Trade Center ein richtiger Geldfresser, weswegen der Einsturz dem Staat genützt hätte. Trotzdem frag ich mich bei sowas dann, warum dabei so viele Menschen sterben mussten...

Namenloser

Eckministrator

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4

Sonntag, 11. September 2011, 14:40

Wenn ich ehrlich bin, nervt es mich gewaltig, wie das Thema immer wieder gehyped wird. Sicher waren die Anschläge schlimm, das will ich gar nicht bestreiten. Aber sollte man deshalb sein ganzes Leben oder sollte sich gleich ein ganzes Land (oder gar die Welt?) verändern?

Diese diffuse Angst/Terrorpanik, die von Politikern und Medien noch künstlich immer wieder geschürt wird, ist genau das Ziel des Terrorismus (terror = lat. für Schrecken) – die Abschaffung bzw. Schwächung unserer (freiheitlichen) Gesellschaft. Um vermeintliche Sicherheit zu gewinnen werden „Anti-Terrorgesetze“ beschlossen, die für mehr Überwachung sorgen, Geheimdiensten mehr Macht geben und unsere Freiheit immer weiter einschränken. Dabei ist das alles völlig unverhältnismäßig, wenn man sich mal überlegt wie verschwindend gering die Gefahr ist, Opfer eines Terroranschlags zu werden. Klar, jedes Opfer ist eins zu viel – aber die Freiheit für ein bisschen mehr (vermeintliche) Sicherheit abzuschaffen hat auf Dauer weitaus schlimmere Konsequenzen – mal abgesehen davon, dass es ohnehin völlig illusorisch ist, jeden Anschlag zu verhindern (durch Vorratsdatenspeicherung schon mal gar nicht, das nur mal am Rande). Ich meine, dass der Anschlag bewusst in Szene gesetzt und instrumentalisiert wurde/wird, um Kriege (z.B. den Irak-Krieg) zu rechtfertigen, und um Gesetze durchzubekommen, die sonst nie eine Mehrheit bekommen würden.

Fazit: Je mehr wir uns vom Terrorismus in unseren Handlungen/Entscheidungen beeinflussen lassen, umso mehr haben die Terroristen gewonnen. Leider muss man eigentlich schon sagen, sie haben gewonnen...

5

Sonntag, 11. September 2011, 15:00

Ich beziehe mich mal speziell auf die Medien - und noch spezieller auf das Fernsehen.

Also die Fernsehsender können einem mit dem Thema wirklich auf die Nerven gehen.
Es kommen ohnehin immer mal wieder Dokus darüber, mitten im Jahr irgendwann.
Und jetzt, kurz vor dem und genau zum 10. Jahrestag des 11. Septembers, ist man natürlich kaum von solchen Berichten verschont.
Wenn ich mir überlege, dass schon vor 2-3 Tagen über den 10. Jahrestag gesprochen wurde, dann frag ich mich, welchen Kalender
die Leute benutzen. oô

Auch ich will natürlich, ebenso wenig wie Namenloser, dieses schreckliche Ereignis nicht herunterspielen, aber man kann es mit den Dokus
auch wirklich übertreiben...

Mynicktv

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6

Samstag, 21. September 2013, 23:40

Ohh Gott, das war wirklich furchtbar :(
In der 8. Klasse musste ich mit meiner Gruppe ein Referat über dieses Thema machen. Jeder wollte dieses Thema haben, da es zum einen ziemlich spannen und zum anderen ziemlich furchtbar ist.
Ich habe es damals durch die Medien erfahren, aber damals hab ich mir nicht viel dabei gedacht, ich war noch ziemlich klein, und Nachrichten fand ich ziemlich langweilig.
Mittlerweile müsste ja jeder wissen was das war, doch dem ist nicht so, eine Mitschülerin fragte mich letztens was das World Trade Center ist und was am 11.9. war, man ich hatte doch sogar ein Referat darüber gehalten, und sowieso müsste doch mittlerweile jeder wissen war da war.
Ich hab auch meinen persönlichen 11.9., doch darauf möchte ich nicht weiter eingehen. Auf jeden Fall ein schreckliches Ereignis, und das war damals und heute bestimmt furchtbar für die die dabei waren, und die Angehörigen der Opfer.

Garet

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7

Sonntag, 22. September 2013, 00:18

Also, ich habe an dem Tag gefeiert. So wie jedes Jahr eigentlich.

8

Sonntag, 22. September 2013, 00:19

Ich hab auch meinen persönlichen 11.9., doch darauf möchte ich nicht weiter eingehen.

Dann hättest du es am besten gleich unerwähnt lassen sollen - so machst du die Leute nur neugierig. ;)

Mynicktv

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9

Sonntag, 22. September 2013, 00:53

Ich hab es einfach nicht gesagt weil ich keine Kommentare wollte, von Leuten die Sagen, das ist doch nicht so schlimm, denn als mein Hund starb war es sozusagen mein 11.9., und klar es gibt schlimmeres, doch das empfand ich eben als ziemlich furchtbar :(

Ümläütmän

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10

Sonntag, 22. September 2013, 02:42

Ich mag den 11. September nicht, weil das immer bedeutet, dass mein Geburtstag schon wieder vorbei ist.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.

11

Montag, 3. März 2014, 17:25

Ich habe hier mal kritisiert, dass die Medien zu viel zu diesem Thema berichten. Es gibt aber sogar noch Wissenswertes zu 9/11, das ich nicht wusste. In den meisten Fällen sieht man ja immer nur die Zeit vor, während und nach den Einschlägen der Flugzeuge.
Ich habe neulich gelesen, dass in den beiden Maschinen viele unschuldige Passagiere waren, die natürlich starben. Hoffentlich bin ich nicht dumm, wenn ich das nicht wusste - in allen Dokumentationen, die ich aufschnappte, wurde nämlich kein Wort in dieser Richtung verloren. Ich dachte bis vor kurzem, dass die Terroristen die Maschinen schon vorher entführt hatten, bevor überhaupt Leute zusteigen konnten.

Verbunden damit finde ich interessant, dass Seth MacFarlane, der Erfinder von "Family Guy" und "Amercian Dad!", um ein Haar Passagier gewesen wäre, hätte er durch seinen Manager keine 10-minütige Verspätung gehabt und somit den Flug verpasst. Da stellt man sich auch die Frage, ob die Todesopfer nicht noch etwas Schönes hätten kreieren können, wären sie noch am Leben.

Mr.Steelfan

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12

Mittwoch, 2. November 2016, 22:08

Ich fand den 11. September schlimm. Wenn man bedenkt wie viele Menschen da ums Leben gekommen sind stimmt mich das schon Traurig.
Ein Kuss eines Mannes ohne Moustache,
ist als esse man ein Ei ohne Salz.

Wer braucht schon ein Motto? Wir feiern uns selbst! Abschluss 2017! :v:

Ich gebe dem Typen Kekse, Brötchen und Pommes mit Mayo und einen Loli nach der Schwammbehandlung > :cookie: > :papa:

 Spoiler




Steelfan lässt grüßen! :plankton:

Krosso

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13

Dienstag, 8. November 2016, 16:51

Es kann sein, dass ich da Äpfel mit Birnen vergleiche, aber ich muss da eine Sache rauslassen, die ich nicht wirklich verstehe:

Wenn man sagt: „Den Holocaust hat es nicht gegeben.“ ist das Holocaustleugnung, welche in Deutschland - natürlich zu Recht - bestraft wird.
Wenn man allerdings behauptet: „Die Anschläge vom 11. September haben niemals stattgefunden.“ oder „Die Amerikaner waren selbst dafür verantwortlich.“ gilt das als Verschwörungstheorie (von denen es wirklich sehr viele gibt), die akzeptiert wird.

Warum werden solche Spekulationen toleriert?

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Krosso« (8. November 2016, 16:59)


14

Dienstag, 8. November 2016, 16:54

Ist das jetzt Zufall, dass du diese Frage am US-Wahltag stellst? :clown:

Krosso

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15

Dienstag, 8. November 2016, 16:55

Eigentlich schon.

NickNack

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16

Dienstag, 8. November 2016, 20:11

Es kann sein, dass ich da Äpfel mit Birnen vergleiche, aber ich muss da eine Sache rauslassen, die ich nicht wirklich verstehe:

Wenn man sagt: „Den Holocaust hat es nicht gegeben.“ ist das Holocaustleugnung, welche in Deutschland - natürlich zu Recht - bestraft wird.
Wenn man allerdings behauptet: „Die Anschläge vom 11. September haben niemals stattgefunden.“ oder „Die Amerikaner waren selbst dafür verantwortlich.“ gilt das als Verschwörungstheorie (von denen es wirklich sehr viele gibt), die akzeptiert wird.

Warum werden solche Spekulationen toleriert?

Was gibt es denn beim Holocaust zu spekulieren? Da gibt es genug empirische Beweise und Belege für - anders als bei 9/11.
Zum 11. September gibt es viele Thesen und Spekulationen, wer wie wo was geplant hat. Das kann ich auch gut verstehen. Den USA kann man nicht mehr vertrauen als anderen Staaten.
Google

Garet

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17

Dienstag, 8. November 2016, 20:53

Zitat

Was gibt es denn beim Holocaust zu spekulieren? Da gibt es genug empirische Beweise und Belege für - anders als bei 9/11.


Ich glaube nicht, dass es in der Geschichtsforschung so etwas wie Empirie gibt 8|


Es kann sein, dass ich da Äpfel mit Birnen vergleiche, aber ich muss da eine Sache rauslassen, die ich nicht wirklich verstehe:

Wenn man sagt: „Den Holocaust hat es nicht gegeben.“ ist das Holocaustleugnung, welche in Deutschland - natürlich zu Recht - bestraft wird.
Wenn man allerdings behauptet: „Die Anschläge vom 11. September haben niemals stattgefunden.“ oder „Die Amerikaner waren selbst dafür verantwortlich.“ gilt das als Verschwörungstheorie (von denen es wirklich sehr viele gibt), die akzeptiert wird.

Warum werden solche Spekulationen toleriert?


Holocaustleugnung ist auch nichts anderes als eine Ansammlung von Verschwörungstheorien, die allerdings nicht gut belegt werden können oder auch widerlegt werden. D.h. die Beweise die für die Existenz des Holocausts sprechen sind einfach besser. Dass wir den Holocaust heute als Fakt sehen, hat aber auch mit der guten Dokumentation und den vielen Zeitzeugen zu tun, wodurch wir eben wissen, dass dieser wirklich stattgefunden hat und nicht nur bloß eine Theorie ist.

Anders verhält es sich da beim 11. September, bei dem es immer noch viele Ungereimtheiten gibt. Speziell was die Sprengung der Türme betrifft gibt es unterschiedliche Theorien, von denen aber keine bestätigt oder "wahr" ist, sondern die durch verschiedene Befunde und Beweise entkräftigt oder auch mal bestärkt wurden.

Dass Holocaustleugnung in Deutschland unter Strafe steht, ist aber für Deutschland einfach ein spezielles Ding.

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Donnerstag, 12. September 2019, 13:51

Ratet mal, wer ausgerechnet an einem 11. September seinen LP-Kanal startete und deshalb dort nie einen Jahrestag feiert (ok, Faulheit kommt auch noch dazu). :/o:

Ich weeeiß, der 11. September ist letztendlich ein Tag wie jeder andere auch, aber ich weiß nicht… will da keine Feierlaune verbreiten, wenn auf Twitter wieder Bilder gepostet werden, wie verzweifelte Menschen in die Tiefe springen. Bei dem Anblick dreht sich mir immer der Magen um. Hätte einfach noch einen Tag warten sollen, hatte aber wohl voller Euphorie nicht aufs Datum geachtet. Die Sache ärgert mich jedes Jahr aufs Neue.

19

Samstag, 11. September 2021, 12:50

20 Jahre ist es her…

Eine Schweigeminute für unsere gefallenen Brüder und Schwestern.


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