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Sana

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21

Montag, 2. Januar 2012, 18:34

Also, ich erledige meine Hausaufgaben meistens in Freistunden, Mittagspausen, Pausen oder am Telefon mit meinen Freunden. So ist es viel einfacher und es ist unwahrscheinlicher, dass etwas falsch ist.

Und meistens wird von mir abgeschrieben, aber ich habe eigentlich nichts dagegen. Ich helfe sehr gerne allen möglichen Menschen. :grin:
- Stay strong, be brave, love hard and true, and you will have nothing to lose. -

Lord3d

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22

Montag, 2. Januar 2012, 20:09

Ich versuche immer jede Hausaufgabe zu erledigen, auch wenn ich bis in die Nacht arbeite.
Bin manchmal so ein Perfektionist, sodass ich mich früher bei Mathe Beispielen so lange rumgeärgert habe, bis das Ergebnis wirklich stimmte. Am nächsten Tag komme ich drauf, dass ich der einzige war, der das Beispiel hatte.

Klar hab ich auch manchmal Hausaufgaben vergessen, aber sonst erledige ich sie immer, da man vor Allem in mathematischen Fächern dann auch schon viel Übung für Prüfungen etc. hab.
ẞmurscht.

leo05

der ewige claudio

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23

Donnerstag, 2. Februar 2012, 15:31

Ich versuche auch, sie möglichst schnell hinzukriegen und zu machen und fast immer gelingt mir das auch. Es passiert selten, dass ich sie nicht mache.
:muschel:

24

Samstag, 10. März 2012, 18:45

ich nehme mir immer vor, hausaufgaben zu machen. reicht das nicht? D;

ne, also bei klausuren sieht das n bisschen anders aus, da lässt man sich schonmal gerne überreden, den abend vorher zu lernen. aber hausaufgaben mache ich relativ selten (zuhause). außerdem hat man im notfall ja freunde, dessen einstellung gänzlich anders ist bzw. es eventuell in diesem fall doch gemacht haben. zudem bin ich aufgrund meiner busverbindung immer 20 minuten vor unterrichtsbeginn da, so dass ich das noch erledigen kann wenn ich lust habe.

Leo05

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25

Sonntag, 11. März 2012, 19:25

Boah, in Geschichte kriegen wir ganz plötzlich voll viele Hausaufgaben raufgeklatscht. Da komm ich nicht mehr so gut hinterher, mach sie meistens im letzten Moment.

Aber gut, dass es wenigstens im Sport (noch) keine Hausaufgaben gibt. Dann würde ich das Schuljahr nicht überleben.
:muschel:

Chrdrenkmann

"Fla(us)ch(i)bau(s)ch(i)"

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26

Sonntag, 11. März 2012, 19:26

Also bei mir ist es mittlerweile sogar so, dass ich immer weniger Hausaufgaben bekomme.
Es kommt nicht selten vor, dass es Wochen gibt, wo ich gar nix machen brauche. oO

Das ist sehr entspannend und trotzdem ist man gut vorbereitet für Tests.

27

Sonntag, 11. März 2012, 22:13

Alter, seid ihr süß xD.

Ähnlich wie Drenki mache ich meine Hausaufgaen nur in Fächern bei denen:

- eine Arbeit ansteht.

- es immer kontrolliert wird

Ich hasse Hausaufgaben. Mich interessiert generell kaum ein Fach, und ich hasse es einfach Aufgaben zu machen, deren Inhalt mich nicht im Ansatz interessiert. -.-

good ol' times.
äh, ja, bedauerlicherweise mache ich überhaupt keine Hausaufgaben mehr.
Das ist sehr entspannend und trotzdem ist man schlecht vorbereitet für Tests. C:

28

Sonntag, 11. März 2012, 22:16

Alter, seid ihr süß xD.

Ähnlich wie Drenki mache ich meine Hausaufgaen nur in Fächern bei denen:

- eine Arbeit ansteht.

- es immer kontrolliert wird

Ich hasse Hausaufgaben. Mich interessiert generell kaum ein Fach, und ich hasse es einfach Aufgaben zu machen, deren Inhalt mich nicht im Ansatz interessiert. -.-

good ol' times.
äh, ja, bedauerlicherweise mache ich überhaupt keine Hausaufgaben mehr.
Das ist sehr entspannend und trotzdem ist man schlecht vorbereitet für Tests. C:

Ich finde es ernsthaft ein bisschen schockierend, für wie selbstverständlich du, als Schüler, es hältst, deine Pflichten nicht zu erledigen.

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Leo05

der ewige claudio

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29

Sonntag, 11. März 2012, 22:19

Alter, seid ihr süß xD.

Ähnlich wie Drenki mache ich meine Hausaufgaen nur in Fächern bei denen:

- eine Arbeit ansteht.

- es immer kontrolliert wird

Ich hasse Hausaufgaben. Mich interessiert generell kaum ein Fach, und ich hasse es einfach Aufgaben zu machen, deren Inhalt mich nicht im Ansatz interessiert. -.-

good ol' times.
äh, ja, bedauerlicherweise mache ich überhaupt keine Hausaufgaben mehr.
Das ist sehr entspannend und trotzdem ist man schlecht vorbereitet für Tests. C:

Du musst mal meine Deutsch-Lehrerin kennenlernen. Bei der geht das etwa so:

"Ich hab meine Hausaufgaben nicht. Es tut mir leid." "6!"

"Ich hab sie heute leider auch nicht, entschuldigung." "6!"

Da kommt man nicht soo einfach durch. :grandpa:
:muschel:

Namenloser

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30

Sonntag, 11. März 2012, 22:26

Ich finde es ernsthaft ein bisschen schockierend, für wie selbstverständlich du, als Schüler, es hältst, deine Pflichten nicht zu erledigen.
Inwiefern ist das Erledigen von Hausaufgaben eine Pflicht? Eigentlich ist es doch so: Du hast die freie Wahl, ob du Hausaufgaben erledigst oder nicht – du musst halt nur mit den Konsequenzen leben, und du schadest dir massiv selbst, wenn du öfters dabei erwischt wirst sie nicht gemacht zu haben, oder du am Ende sogar Klausuren verhaust, weil du nicht ausreichend vorbereitet bist.

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31

Sonntag, 11. März 2012, 22:28

Ich finde es ernsthaft ein bisschen schockierend, für wie selbstverständlich du, als Schüler, es hältst, deine Pflichten nicht zu erledigen.
Inwiefern ist das Erledigen von Hausaufgaben eine Pflicht? Eigentlich ist es doch so: Du hast die freie Wahl, ob du Hausaufgaben erledigst oder nicht – du musst halt nur mit den Konsequenzen leben, und du schadest dir massiv selbst, wenn du öfters dabei erwischt wirst sie nicht gemacht zu haben, oder du am Ende sogar Klausuren verhaust, weil du nicht ausreichend vorbereitet bist.

War auch eher im Sinne einer moralischen Pflicht gemeint. In meiner Schulzeit hatte ich wirklich ein schlechtes Gewissen, wenn ich meine Hausaufgaben nicht gemacht hab, weil ich wusste, dass mir dann inhaltlich was fehlt und ich dann nicht die Leistungen bringen kann, die ich eigentlich bringen könnte, wenn ich die Hausaufgaben erledigt hätte.

Namenloser

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32

Sonntag, 11. März 2012, 22:30

War auch eher im Sinne einer moralischen Pflicht gemeint. In meiner Schulzeit hatte ich wirklich ein schlechtes Gewissen, wenn ich meine Hausaufgaben nicht gemacht hab, weil ich wusste, dass mir dann inhaltlich was fehlt und ich dann nicht die Leistungen bringen kann, die ich eigentlich bringen könnte, wenn ich die Hausaufgaben erledigt hätte.

Das habe ich, wenn es wirklich sinnvolle Hausaufgaben waren, die ich tatsächlich vorhatte zu machen, z.B. in meinen Leistungskursen. Wenn es aber irgendwelche sinnlosen, stumpfsinnigen Hausaufgaben sind, die mich nur Zeit kosten und nicht weiterbringen, habe ich überhaupt kein schlechtes Gewissen, die nicht zu machen. Wüsste auch nicht, wieso...

33

Sonntag, 11. März 2012, 22:36

War auch eher im Sinne einer moralischen Pflicht gemeint. In meiner Schulzeit hatte ich wirklich ein schlechtes Gewissen, wenn ich meine Hausaufgaben nicht gemacht hab, weil ich wusste, dass mir dann inhaltlich was fehlt und ich dann nicht die Leistungen bringen kann, die ich eigentlich bringen könnte, wenn ich die Hausaufgaben erledigt hätte.

Das habe ich, wenn es wirklich sinnvolle Hausaufgaben waren, die ich tatsächlich vorhatte zu machen, z.B. in meinen Leistungskursen. Wenn es aber irgendwelche sinnlosen, stumpfsinnigen Hausaufgaben sind, die mich nur Zeit kosten und nicht weiterbringen, habe ich überhaupt kein schlechtes Gewissen, die nicht zu machen. Wüsste auch nicht, wieso...

Naja, es kommt halt auf die eigene Haltung an. Ich zum Beispiel habe mir halt auch in "unwichtigen Fächern" (im Bezug auf die Noten), beispielsweise Religion oder Geschichte, Mühe gegeben. Einerseits weil man gerade in der Oberstufe unheimlich viel Basiswissen erlangen kann, was mir auch heute beim Studium teilweise extrem weiterhilft, andererseits weil mir mein Abiturzeugnis wirklich wichtig war - nennt's von mir aus "innere Befriedigung". Und wenn ich dann der einzige war, der gewissenhaft seine Hausaufgaben erledigt hat, dann hinterlässt das einen wirklich guten Eindruck bei den Lehrern.
Abgesehen davon haben mir Hausaufgaben öfter mal Spaß gemacht (klar, Ausnahmen gab's da natürlich auch), dazu kommt, dass ich nicht mit Hausaufgaben zugeschüttet wurde.

Leo05

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34

Sonntag, 11. März 2012, 22:38

Also, bei mir kommt's aufs Fach an, wie ich da stehe, was das für'n Lehrer ist und so. Bei manchem hab ich ein schlechtes Gewissen.
:muschel:

Namenloser

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35

Sonntag, 11. März 2012, 22:40

Naja, es kommt halt auf die eigene Haltung an. Ich zum Beispiel habe mir halt auch in "unwichtigen Fächern" (im Bezug auf die Noten), beispielsweise Religion oder Geschichte, Mühe gegeben. Einerseits weil man gerade in der Oberstufe unheimlich viel Basiswissen erlangen kann, was mir auch heute beim Studium teilweise extrem weiterhilft, andererseits weil mir mein Abiturzeugnis wirklich wichtig war - nennt's von mir aus "innere Befriedigung". Und wenn ich dann der einzige war, der gewissenhaft seine Hausaufgaben erledigt hat, dann hinterlässt das einen wirklich guten Eindruck bei den Lehrern.
Abgesehen davon haben mir Hausaufgaben öfter mal Spaß gemacht (klar, Ausnahmen gab's da natürlich auch), dazu kommt, dass ich nicht mit Hausaufgaben zugeschüttet wurde.

„Streber“ kommt wohl nicht von ungefähr :-S.

Was du sagst, ist schön und gut – aber doch wohl eher eine persönliche Sache. Daraus kann man keine allgemeine Pflicht ableiten, auch keine moralische.

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36

Sonntag, 11. März 2012, 22:47

„Streber“ kommt wohl nicht von ungefähr :-S.

Was du sagst, ist schön und gut – aber doch wohl eher eine persönliche Sache. Daraus kann man keine allgemeine Pflicht ableiten, auch keine moralische.

;) Definier mir "Streber"! Die Tatsache, dass ich meine Hausaufgaben immer gemacht habe und mir mein Abi wichtig war, macht mich nicht zu einem Streber - abgesehen davon, dass das Bild eines wirklichen Strebers (so im Bezug auf 24/7 lernen) kein Stück auf mich zutrifft. :P

Natürlich ist sowas immer ne persönliche Sache. War halt auch nur mein Eindruck. Für mich sind Hausaufgaben einfach eine Pflicht.

Quatschtütenwürger

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37

Sonntag, 11. März 2012, 22:59

Also wörtlich gesehen ist ein Streber jemand, der nach etwas strebt, in diesem Zusammenhang also nach Erfolg strebt oder ein Ziel anstrebt, zum Beispiel das Ziel "gute Note". In dem Zusammenhang sehe ich erstmal keine negative Konnotation. Allerdings ist der Begriff inzwischen natürlich recht negativ eingefärbt, weil dem Streber die Komponente des verbissenen Dauerlernens angehangen wurde.
Ich sehe übrigens nix Negatives darin, wenn man für seine Ziele auch mal schuftet oder sie entsprechend ernst nimmt. Ich werd auch hin und wieder mal als Streber bezeichnet, allerdings find ich das gar nicht störend.

Lord3d

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38

Sonntag, 11. März 2012, 23:01

Man kann weder sagen, dass jemand ein schlechter Mensch ist, wenn man nie Hausaufgaben macht, noch kann man sagen, dass jemand sofort ein Streber ist, wenn er versucht alles zu machen.
Manchen ist die Ausbildung in dem Punkt halt wichtiger, manche sortieren die für sie unwichtigen Punkte raus.

Was mich nur nervt sind die, die die Hausaufgaben nie machen und in der früh schnell bei andren abschreiben. Wenn sie die Hausaufgaben schon nicht machen wollen, sollen sie auch dazu stehen. Klar kanns vorkommen, dass man alleine ein Mathebesipiel nicht geschafft hat oder so, aber da isses auch besser mal den Lehrer zu fragen, ob er das nochmal erklären kann, oder - sollte der Lehrer ein Vollarsch sein - einen guten Mitschüler.
ẞmurscht.

39

Sonntag, 11. März 2012, 23:03

Also wörtlich gesehen ist ein Streber jemand, der nach etwas strebt, in diesem Zusammenhang also nach Erfolg strebt oder ein Ziel anstrebt, zum Beispiel das Ziel "gute Note". In dem Zusammenhang sehe ich erstmal keine negative Konnotation. Allerdings ist der Begriff inzwischen natürlich recht negativ eingefärbt, weil dem Streber die Komponente des verbissenen Dauerlernens angehangen wurde.
Ich sehe übrigens nix Negatives darin, wenn man für seine Ziele auch mal schuftet oder sie entsprechend ernst nimmt. Ich werd auch hin und wieder mal als Streber bezeichnet, allerdings find ich das gar nicht störend.

Haha, ich wollte nicht mit den Begriffen "Konnotation" und "Denotation" um mich schmeißen, weil das so... streberhaft rüberkommt. :D
Aber da hast du natürlich recht. Ein "Streber" ist ja ein Strebender - und das ist ja völlig wertungsfrei. Man strebt ja einfach nur nach etwas. Von daher sind eigentlich auch Profisportler Streber. Aber dieses typische Bild eines Strebers ist halt das, was du angesprochen hast: lernen, lernen lernen und bloß keine sozialen Kontakte.
Und das trifft beim besten Willen nicht auf mich zu (zumal ich für Klausuren grundsätzlich nicht genug lerne, um als Streber abgestempelt werden zu können ;)).

40

Sonntag, 11. März 2012, 23:05


Was mich nur nervt sind die, die die Hausaufgaben nie machen und in der früh schnell bei andren abschreiben.

Ich bin jetzt nicht der Abschreiber vor dem Herrn, (naja, wenn ich zu faul für die Hausaufgaben bin, dann bin ich selbstverständlich auch zu faul 5 Minuten früher das Haus zu verlassen, um dann in aller Eile die Hausaufgaben abzuschreiben, ihr kennt mich doch. D; ) allerdings kann ich das schon verstehen wenn man die Hausaufgaben abschreibt, schließlich erschafft man sich keinen Vorteil durch das Geständnis, durch eine Arbeitserschleichung verschafft man sich allerdings eine Umgehung einer Strafe. :'D

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