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Dienstag, 8. September 2015, 23:22

Flüchtlinge

Da dieses Thema sehr aktuell ist, denke ich es sollte mal darüber gesprochen werden. Es kommen immer mehr Flüchtlinge aus Krisengebieten wie Syrien auf der Suche nach Sicherheit und einem Neuanfang nach Europa, insbesondere nach Italien und Deutschland. Wie denkt ihr über die Flüchtlinge, die nach Sicherheit suchen? Sollte man ihnen Asyl gewähren?

Dann gibt es noch die sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge, die wegen mangelnder Arbeit und dem daraus resultierenden Mangel an Geld ein Land verlassen. Dies gilt vor Allem für Länder im Balkan wie Albanien, Serbien, Kosovo, Bosnien etc. Was sagt ihr zu diesen Flüchtlingen?

Meiner Meinung nach sollten Flüchtlinge aus Krisengebieten, die um ihr Leben gekämpft haben, um ein sicheres Land zu erreichen auf jeden Fall Asyl bekommen. Alleine die Vorstellung, dass ein Mensch der seine Familie verloren hat mit letzter Kraft nach Deutschland kommt um dann abgeschoben zu werden, ist furchtbar. Zudem bekommen die Flüchtlinge das Gefühl, als seien sie nicht Willkommen, was an den Nazis liegt, die meinen, Flüchtlinge würden nur an das deutsche Geld ran. Leider wird dieses Bild durch die deutschen Medien vermittelt, aber das grundlegende Problem ist, dass Asylanten ewig warten müssen bis sie arbeiten dürfen. Was sollen sie in dieser Zeit denn anderes tun als "rumzulungern"? Sie sind froh, wenn sie so wenig wie möglich im Asylantenheim sein müssen. Was mich am meisten stört, ist dass Deutschland im Vergleich zum restlichen Europa sehr viele Flüchtlinge aufnimmt. Damit möchte ich jetzt nicht sagen, wir sollten sie in andere europäische Länder abschieben, ich kritisiere nur die anderen . Ein Beispiel dafür ist Ungarn, die sogar einen Zaun errichtet haben, um nicht mit den Flüchtlingen konfrontiert zu werden.
Also gut Spitzkopf, deine Zeit läuft ab :wehe:

Chrdrenkmann

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Dienstag, 8. September 2015, 23:45

Ich frage mich ja allmählich, ob ich nicht auch irgendwohin flüchten sollte, um nichts mehr von diesem Thema zu hören. Es vergehen keine paar Stunden, ohne dass ich was dazu höre oder lese. Und leider bin ich jemand, der schnell von etwas genervt sein kann, wenn er zu oft damit konfrontiert wird.

Grundsätzlich kann ich deinen Post unterschreiben. Deutschland soll Flüchtlinge aufnehmen, aber es wird Zeit, dass andere Länder sich dem anschließen. Wie ich vernahm, ist dies ja sogar geplant.

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ThaddäusTeewurst

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Mittwoch, 9. September 2015, 00:18

Disclaimer: Sorry für furchtbare Grammatik und Rechtschreibung, mü + Handytastatur. Wird morgen korrigiert. Vielleicht.

Ich war schon gespannt, wann so ein Thread kommt. Da das Thema doch relativ komplex ist, fällt es schwer, einen Anfang zu finden.

Sollten wir Flüchtlinge aufnehmen?
Die Frage beantwortet sich eigentlich von selbst, natürlich. Es ist in den Grundrechten des Menschen (unalienable Rights ist der schöne englische Begriffe) mitinbegriffen, dass im Schutz gewährt wird, wenn er in braucht. Wie der Dreckige Dan bereits schrieb haben die Menschen nicht nur ihr Hab und Gut aufgegeben, aondern auch ihr Umfeld, die Menschen an ihrer Seite, ihre Heimat, alles. Sie haben ihr Leben aufs Spiel gesetzt um Selbiges zu retten, da ist es das Mindeste, ihnen Obdach, Versorgung und Sicherheit zu gewähren, und zwar nicht erst wenn sie den nötigen Schein oder Pass haben, nicht wenn das Blättchen das besagt dass Flüchtlingsheim 37n neue Brote bekommt durch alle bürokratischen Instanzen gelaufen ist, sondern AUF DER STELLE. Hier offenbart sich das erste Problem: die Ansässigen Politiker (und teils auch Anwohner) sind nicht bereit, sollte kein Geld da sein halt was von ihrem Eigenvermögen abzuzwacken, damit Soforthilfe geleistet werden kann. Geld sollte in so einer Lage die geringste Sorge sein, aber wie man sieht ist es das eben leider nicht, weil die meisten Politiker (ich verallgemeinere der Einfachkeit halber inb4 ich weiß es gibt Ausnahmen) eben nicht gewillt sind sich zu beteiligen.
Wo war ich... achja. Also, Flüchtlinge sind aufgenommen, was jetzt? Wie erwähnt, als erstes sollte man dafür sorgen, dass sie auch hier überleben können, dass sie ein Dach überm Kopf, etwas zu essen und Menschen haben, die sich um sie kümmern. Gehen wir jetzt einfach mal davon aus das ist der Fall. Jetzt stellen sich zwei Möglichkeiten auf. Entweder man gibt den Flüchtlingen in der EU einen Lebensraum und Arbeit, sodass sie sich mit Unterstützung und Förderung nahtlos in die Gesellschaft eingliedern können, oder man schickt sie zurück. Letzteres ist natürlich Schwachsinn (so natürlich scheint es dann doch nicht zu sein), was kann man also machen, neben Möglichkeit 1? Richtig, man setzt sich als Union zusammen (meinetwegen auch die UN, hauptsache es wird sich zusammengesetzt kek) und sucht nach einem Lösungsansatz bzw setzt diesen durch. Das Wichtigste wäre erstmal, dass Deutschland aufhört Waffen in die Kriegsgebiete zu liefern. Das haben die Panzerknacker Gabriel und Schäuble geschickt eingefädelt, sie liefern Waffen in die Krisengebiete, kriegen dadurch Geld und bei den Kosten die die Flüchtlinge bringen hat man trotzdem noch Gewinn, da man kaum das Mindeste tut.
Hoffentlich wird dieses System nicht mehr lange halten, aber ich schweife ein wenig ab. Also: Waffenlieferung stoppen, für Verhandlungen sorgen, und wenn die Streithähne sich trotzdem noch weiterzoffen wollen setzt man ein Embargo. Militärischer Eingriff sollte imo die allerletzte Option sein. Und hier zeigen sich die fatalen Folgen eines kapitalistischen Systems (ihr wusstet dass es kommt, alter Schwertfisch oder?). Also man liefert Waffen, fördert Öl etc, schafft Probleme und scheffelt Geld auf Kosten der Bevölkerung. Aber was interessiert einen denn die Probleme und das Leid der Leute in den betroffenen Ländern, solang der eigene Geldbeutel überquillt? Und deswegen, denke ich, wird es auch so bald keine Lösung geben, weil eine solche gar nicht gewollt ist. Denn sowovl mit fehlendem Rüstungsexport und Handelsembargo würde den hohen Tieren ja das Geld fehlen, bildlich gesprochen führen sie also nur noch 3 statt 4 Autos, die armen armen Gossenkinder.

Nun zum lang ersehnten Flame gegen EU und Deutsche im Besonderen.
Als Erstes: es ist mir ein Rätsel, wie man so dermaßen verblendet und egoistisch sein kann, dass man Grundrechte missachtet und wirklich armen und verzweifelten Menschen wie eben den Flüchtlingen keine Hilfe anbietet, im Gegenteil, man begegnet den Menschen die vor Hass und Gewalt geflohen sind mit noch mehr Hass und Gewalt. Da hätten sie sich auch gleich im Mittelmeer ertränken können. Man darf ja auch die Auswirkungen auf die Psyche nicht missachten. Da lässt man alles was man liebt zurück um mit nichts als dem eigenen Leben eine bessere Zukunft zu suchen, sieht auf dem Weg dahin vielleicht sogar wie geliebte Menschen vor deb Augen sterben ohne dass man etwas tun konnte; und wenn man dann endlich angekommen ist, in einem Land das Sicherheit hat und eine gute Zukunft in Aussicht stellt, wird man von den Einwöhnern abschätzig betrachtet, verachtet oder vielleicht sogar gehasst. Da fraht man sich doch, ob man überhaupt einen Platz auf der Welt hat.
Nun der spezifische Bezug. Hier muss ich mich radikal äußern, denn genau so denke ich auch über die Amgesprochenen. Was, Ungarn, du willst dich nicht solidarisch an dem Projekt beteiligen, an dessen nährendem Busen du dich labst, du willst nicht die Pflichten erfüllen denen du in den Verträgen von Maastricht und Lissabon zugestimmt hast? Kein Ding, musst nur bescheid sagen dann kannst du auch raus aus der EU.
Egal ob man will oder nicht (wobei es für mich unverständlich ist, es nicht zu wollen), wenn man in der EU ist hat man gefällugst auch seine Pflichten zu erfüllen. Man kann nicht einfach immer nur nehmen und wenn es dann zu einem Problem kommt sagen "ja wir schieben das jetzt auf Deutschland ab". Aber genau das passiert gerade, und deshalb dinde ich sollten diese Staaten, die so eine hinterfotzige Sauerei abziehen (wie gesagt, sorry für die Wortwahl aber das is schon in Watte verpack), haben in der EU nix zu suchen. "Ungarn ist nicht das reichste Land" kann man ja jetzt sagen, aber genau da kommt ja die EU ins Spiel, da nämlich ausnahmslos ALLE Staaten in diesem Pakt an einem Strang ziehen müssen. Wenn es so wäre, käme es auch nicht auf den Reichtum des Landes an, da es nämlich Unterstützung von anderen Ländern erhält, und Deutschland würde auch nicht überbelastet, denn selbst wir können eine solche Last nicht ewig stemmen.
Also, es wird Zeit, dass Staaten wie Ungarn endlich aufwachen und merken, dass sie nicht nur Rechte durch die EU kriegen, sondern auch mal was tun müssen. Und wenn sie da keine Lust drauf haben (salopp formuliert), dann brauchen sie auch keine Hilfe von besagter Union mehr zu erwarten. Und da das ja nicht gerade wenug Staaten sind, die diese Meinung teilen, könnten wir die EU gleich ganz sein lassen, dann können sie gucken wie sie klarkommen.
Ich könnt mich jetzt bestimmt boch ausgiebig darüber auslassen, wie scheiße die Neonazis sind, wie bekloppt man sein muss um ein Flüchtlingsheim anzuzünden oder Solchen überhaupt mit Hass zu begegnen, aber der Beitrag ist schon lang genug. Man muss sie ja jetzt nicht lieben, aber das Zauberwort lautet Toleranz. Respekt und Achtung einander gegenüber (bzw die Definition von Toleranz sagt ja, dass man eine Sache halt erträgt, auch wenn man sie vielleicht nicht mag), denn einem wird auch so begegnet. Die Menschen, die dort vor dem Hass flüchten, hegen fast ausnahmslos selbst keinen solchen Hass, sind nett, warmherzig und dankbar. Kurzum, sie sind nette Leute, die sich einfach kaum von uns unterscheiden.

Ich hoffe nicht zu wirr geworden zu sein und meine Meinung verständlich genug zu schildern.

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Namenloser

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Mittwoch, 9. September 2015, 01:59

Zudem bekommen die Flüchtlinge das Gefühl, als seien sie nicht Willkommen, was an den Nazis liegt, die meinen, Flüchtlinge würden nur an das deutsche Geld ran. Leider wird dieses Bild durch die deutschen Medien vermittelt,

Das stimmt doch gar nicht. Man hört in den Medien eigentlich immer nur „Refugees Welcome“ etc., und das ist auch das Bild, das in anderen Ländern von Deutschland vorherrscht. Deswegen ist es auch kein Wunder, dass alle hier herkommen. Im Ausland hält übrigens niemand die Deutschen wegen der Asyldebatte für Nazis, die halten uns bloß alle für wahnsinnig, weil wir so viele aufnehmen. Vielleicht sollten wir uns auch mal Gedanken machen, woran es liegt, dass wir damit ziemlich allein stehen. Sind wirklich alle anderen Länder das Problem, oder sind es vielleicht doch wir?

Ich glaube in Deutschland besteht größtenteils ein sehr idealisiertes Bild von „Flüchtlingen“. Ich lasse dieses Video mal hier:

Die Reportage ist zwar auf französisch, aber man muss kein Französisch können, um den Inhalt zu verstehen. Es geht um eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer, die einem Flüchtlingscamp Essenspakete bringt. Lasst es einfach mal auf euch wirken.

Das ist natürlich noch nichts gegen solche Meldungen. Bloß weil sie geflüchtet sind, müssen es noch lange keine guten Menschen sein.

aber das grundlegende Problem ist, dass Asylanten ewig warten müssen bis sie arbeiten dürfen.

Das ist auch überhaupt nicht der Sinn von Asyl. Der Sinn von Asyl ist, dass Menschen übergangsweise ins Exil gehen, aber so bald wie möglich wieder in ihr Heimatland zurückkehren. Integration ist explizit nicht das Ziel. Wer arbeiten möchte, hat den regulären Weg über ein Visum zu gehen.

Deswegen sind diese riesen Massen (800 000 in nur einem Jahr) ein echtes Problem. Denn es wird gar nicht mehr möglich sein, die alle abzuschieben. Es wird nicht mal mehr möglich sein, nur den Teil abzuschieben, dem kein Asyl bewilligt wird. Asyl ist also inzwischen eigentlich das falsche Wort. Es geht gar nicht mehr um Asyl mehr sondern um Einwanderung. Das ist ein Missbrauch des Asylrechts, dafür ist es nicht gedacht.

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5

Mittwoch, 9. September 2015, 10:40

Zu diesem Thema wird immer über irgendeinen Scheiß diskutiert, anstatt mal das System an sich zu hinterfragen. So wie die Flüchtlingsproblematik momentan gehandhabt wird, kann es zu nichts werden imo.

Problem 1 ist, dass das Dublin-System scheiße ist. Nach diesem System müssen Asylbewerber im ersten Schengenland in dem sie ankommen auch ihren Asylantrag stellen, was bedeutet dass die ganze Last auf diesen Ländern liegt.

Problem 2 ist, dass das Dublin- Abkommen keinen Schwanz interessiert und nicht funktioniert. Die Flüchtlinge landen zwar erstmal in Ungarn oder Italien, kommen dann aber trotzdem alle nach Deutschland, obwohl sie es laut Abkommen nicht dürfen. Die ganze Last liegt also wieder auf einem Land.

Was man braucht ist einfach eine Quotenregelung. Jedes Eu-Land sollte seiner Einwohnerzahl entsprechend Flüchtlinge aufnehmen, sodass die Last nicht so ungleich verteilt ist wie im Moment. Die Flüchtlinge sollten sich nicht aussuchen dürfen in welches Land sie wollen, dann kommen nämlich alle in das Land mit den besten Sozialleistungen aka Deutschland.

Problem 3 ist, dass momentan zu viele Flüchtlinge kommen und der Bürokratieapparat den Tatsachen hinterherhängt. Teilweise sind Flüchtlinge schon monatelang in Deutschland bevor die Berarbeitung ihres Asylantrag überhaupt angefangen wird. Und der Flüchtlingsstrom reißt ja nicht ab. Es kommen momentan einfach zu viele Flüchtlinge nach D, womit wir wieder bei Problem 2 sind.

Problem 4 ist, dass Flüchtlinge, deren Asylanträge abgelehnt wurden, nicht konsequent abgeschoben werden, sondern weiterhin in D bleiben dürfen, was absolut nicht Sinn der Sache ist.

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Tʜe мasłeЯ of MoońwaLĸ

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Mittwoch, 9. September 2015, 23:52

Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, jedoch finde ich auch, dass die Verteilung unter den EU-Staaten gerechter sein sollte. Es ist auch ein Problem, dass man hier in Deutschland bloß nichts Schlechtes über denen sagen darf ohne als Nazi beschimpft zu werden. Nichtsdestotrotz finde ich es immer gut anderen zu helfen (man muss sich ja nur in deren Lage versetzten) und die Mehrheit der Flüchtlinge lebt ja hier auch ruhig ohne negativ aufzufallen, jedoch gibt es nun mal in jeder Gesellschaft biz zu einem gewissen Grad Fremdenhass und das wird für manchem Flüchtling einfach nur zu viel, wenn er gleichzeitig mit seiner Angst vor dem neuen Land zurecht kommen muss und als Sündenbock herhalten muss, weil manche Leute glauben, Flüchtlinge wären die Wurzel alles Übels. Das ist natürlich keine Rechtfertigung dafür gewaltsam aktiv zu werden, jedoch muss man es gar nicht erst dazu kommen lassen, dass so ein Teufelskreis entsteht und da sind wir alle gefordert. Ob die Asylanträge gerechtfertigt sind, müssen andere entscheiden, denn ich bin kein Fachmann auf diesem Gebiet und irgendwo beruhigt mich das, denn manche Entscheidungen können ja durchaus über Leben und Tod entscheiden.

P.S. Syrerin findet Portemonnaie - und will keinen Finderlohn.
Der Beweis, dass nicht alle Flüchtlinge faul, unehrlich und islamistisch sind. Leider werden manche Menschen nicht über solche Taten sprechen, wenn sie über Flüchtlinge diskutieren.


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Dienstag, 3. Mai 2016, 20:08

Die sogenannten ''Flüchtlinge'' sind wildfremde Menschen die in Massen in unser Land strömen. Obwohl die meisten Deutschen (70% der Bevölkerung) die Flüchtlinge ablehnen und eine Grenzschließung fordern, macht Merkel genau das Gegenteil. Außerdem sind ca 90% der Flüchtlinge Muslime und jeder weiß
DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND!

8

Dienstag, 3. Mai 2016, 20:25

Obwohl die meisten Deutschen (70% der Bevölkerung) die Flüchtlinge ablehnen

Nö. Woher hast du diese Zahl?

DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND!

Doch. Tut er. Schon lange. Wird er auch immer. Wenn's dir nicht passt, wander doch aus. Niemand hält dich davon ab. :elvis:

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9

Dienstag, 3. Mai 2016, 20:38

Ich soll auswandern aus meinem eigenen Land?! Liebe Gastarbeiter werdet nicht frech.

Ümläütmän

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Mittwoch, 4. Mai 2016, 08:15

Die sogenannten ''Flüchtlinge'' sind wildfremde Menschen die in Massen in unser Land strömen. Obwohl die meisten Deutschen (70% der Bevölkerung) die Flüchtlinge ablehnen und eine Grenzschließung fordern, macht Merkel genau das Gegenteil. Außerdem sind ca 90% der Flüchtlinge Muslime und jeder weiß
DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND!

1. Das sind keine sogenannten "Flüchtlinge", sondern das SIND Flüchtlinge, die vor Hunger, Armut, Verfolgung, Unfreiheit (in vielerlei Hinsicht) und vor allem vor Krieg flüchten. Oder glaubst du Millionen Menschen haben Lust auf eine lange entbehrliche und lebensgefährliche Reise, nur um hier etwas mehr Geld zu haben oder faul sein zu können?
2. Nach den Quellen, die ich finde, sind es eher 50% als 70%.
3. Selbst wenn es 90% (dann würde ich vermutlich auswandern): Asylrecht ist ebenfalls im Grundgesetz verankert und weiterhin in der Genfer Menschenrechtskonvention festgeschrieben.
4. Merkel macht nicht genau das Gegenteil, sondern fast genau das. Sie zahlt der Türkei (nicht nur mit Geld, sondern mit vielen Zugeständnissen) viel dafür, dass diese die Flüchtlinge nicht weiterreisen lässt.
5. Ob der Islam nun zu Deutschland gehört oder nicht will ich nicht beurteilen, weil ich nicht so ganz verstehe, was es bedeuten soll, wenn eine Religion zu einem Staat gehört. Wenn er nicht zu Deutschland gehört, dann tun das Christentum und Judentum jedenfalls auch nicht. So oder so: Auch wenn er nicht zu Deutschland gehört, so gibt es hier dennoch Religionsfreiheit. Die ist im Grundgesetz verankert.

Ich soll auswandern aus meinem eigenen Land?! Liebe Gastarbeiter werdet nicht frech.

6. In wie fern ist es "dein" Land? Es ist mindestens genau so sehr "mein" Land, und sogar eher noch mehr "mein" als "dein" weil ich die Rechte, die hier gelten, anerkenne.
7. Was gibt dir mehr das Recht hier zu leben, als irgendeinem x-beliebigen Flüchtling? Weil du hier geboren wurdest? Klasse Leistung! Hast du super gemacht. Muss echt schwer gewesen sein, das so hinzubekommen.
8. Ich weiß zufällig, dass streberino kein Gastarbeiter ist. Und ich nehme an, auch seine Eltern waren keine (jedenfalls sieht er nicht danach aus). Und selbst wenn: War ja keine Aufforderung, sondern nur ein hilfreich gemeinter Vorschlag zu deinem Problem.
9. Wieso hast du eigentlich so eine Angst vor Flüchtlingen. Die Bevölkerung von New York hat sich innerhalb des 19. Jahrhunderts verzehnfacht und das fast ausschließlich durch Immigration. Heute ist es eine der größten und einflussreichsten Städte der Welt.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.

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Mittwoch, 4. Mai 2016, 20:42

''Verteidiger des wahren Blöedsinns''


Mehr kann man dazu nicht sagen.

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Donnerstag, 5. Mai 2016, 00:23

DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND!
Der Islam gehört definitv zu Deutschland. Hier leben alleine 2,6 Millionen sunnitische Muslime. Wenn du sagst der Islam gehöre nicht zu Deutschland, so gehören diese 2,6 Millionen Millionen, zu denen ich im übrigen auch gehöre, auch nicht zu Deutschland. Sie sind Menschen wie du und ich, die arbeiten, steuern zahlen und zum Gemeinwohl beitragen. Das, was dir höchstwahrscheinlich deine Menschen im Umfeld eintrichtern, von wegen Moslems seien von sich aus schon radikal und gefährlich ist vollkommener Schwachsinn. Wenn du nur die geringste Ahnung vom Islam hättest, würdest du wissen, dass er sehr viele Ähnlichkeiten zum Christentum hat und Moral vermittelt, von der sich wirklich viele, insbesondere du, ne Scheibe abschneiden können. Nur Leute, die sich nicht informieren und folglich nicht wissen was sie sagen, sondern nur hetzen wollen, täteigen solche Aussagen wie du sie tust.
Also gut Spitzkopf, deine Zeit läuft ab :wehe:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Der dreckige Dan« (5. April 2018, 11:35)


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13

Donnerstag, 5. Mai 2016, 11:08

http://www.focus.de/politik/deutschland/…id_5502084.html

''Der Islam gehört nicht zu Deutschland – so denken 60 Prozent der Deutschen laut einer aktuellen Umfrage''



Mindestens 60% der Deutschen finden, dass der Islam NICHT zu Deutschland gehört!


Was ihr Muslime davon haltet interessiert uns nicht, denn es ist UNSER Land.

FettusRechtus

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Donnerstag, 5. Mai 2016, 12:18

Ach Kinder, füttert doch den behinderten, schlechtesten Troll aller Zeiten nicht. Da war sogar der Typ im Zelda Forum interessanter, wie hieß er noch mal, ach ja, PeterGerri

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15

Donnerstag, 5. Mai 2016, 22:30

Ach Kinder, füttert doch den behinderten, schlechtesten Troll aller Zeiten nicht. Da war sogar der Typ im Zelda Forum interessanter, wie hieß er noch mal, ach ja, PeterGerri
Einfach nur peinlich.

RL9Max

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16

Donnerstag, 5. Mai 2016, 23:35

Hört doch einfach auf zu streiten!
Wir wollen doch nicht in Krieg geraten. Von mir aus könnt ihr weiter über Politik oder so im Forum diskutieren, aber es geht hier immer noch um Brüderlichkeit und die Liebe zu SpongeBob und es darf wegen so einem Sch*** nicht zugrunde gehen, der nicht mal was mit dem eigentlichen Thema des Forums zutun hat.

Okay nimmt's jetzt nicht so Ernst mit meinen kitschigen Worten aber anders konnt ich's auch net beschreiben.

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17

Freitag, 6. Mai 2016, 13:24

Was ihr Muslime davon haltet interessiert uns nicht, denn es ist UNSER Land.
Blöd nur, dass fast 50% der Muslime in Deutschland deutsche Staatsbürger sind.
Also gut Spitzkopf, deine Zeit läuft ab :wehe:

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Tʜe мasłeЯ of MoońwaLĸ

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Mittwoch, 11. Mai 2016, 23:05

Ich finde jeder, der Hass schürt und eine Menschengruppe was ihren Charakter, ihr Verhalten usw. pauschal rassistisch verallgemeinert, gießt nur Wasser auf den Mühlen der Islamisten, da sie so neuen Zulauf von Sympathisanten bekommen, die sich dann zurecht von dieser Gesellschaft ausgeschlossen fühlen.


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Ümläütmän

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Donnerstag, 12. Mai 2016, 09:16

Ich glaube nicht, dass sich Juden oder Chinesen oder Linkshänder, wenn sie sich pauschalisiert fühlen, den Islamisten anschließen. Ich seh da ehrlich gesagt überhaupt keinen Zusammenhang. Viel eher wäre zu befürchten, dass sie eigene Extremistengruppen bilden. Aber ich denke, die Reizschwelle liegt bei den verschiedenen Gruppen unterschiedlich hoch und beim Islam beispielsweise sehr niedrig.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.

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Freitag, 13. Mai 2016, 01:19

Sorry, hätte wohl deutlicher zum Ausdruck bringen sollen, dass von den Flüchtlingen die Rede war.


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