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Ümläütmän

Verteidiger des wahren Blöedsinns

  • »Ümläütmän« ist männlich

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21

Samstag, 12. Januar 2013, 18:03

Ich finde Schach sehr interessant und spiele selbst gerne Schach (oft sogar während des Unterrichts). Oft gewinne ich gegen meine Klassenkameraden, werde aber auch manchmal durch Leichtsinnsfehler geschwächt.

Haben wir auch gemacht, nur auf einem richtige Brett, weils dem Lehrer einfach am Arsch vorbei ging. Der hat auch nach drei Wochen erst gemerkt, dass ich eigentlich gar nicht in dem Kurs bin.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.

Cheshire

troian ily

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22

Montag, 4. Februar 2013, 21:21

Schach ist total cool, aber als Sport gilt es für mich nicht. xD
Ich spiele Schach manchmal in meiner Freizeit, mit einer Freundin oder meinem Vater. Früher dachte ich, Schach wäre voll schwer und nur was für Streber, aber inzwischen weiß ich, dass das Quatsch ist. ^^
Es ist vor allem gar nicht so schwer, wenn man mal alle einfachen Züge kennt und welche Figur wie laufen kann usw.
» One day Alice came to a fork in the road and saw a Cheshire cat in a tree.
"Which road do I take?" she asked.
"Where do you want to go?" was his response.
"I don't know", Alice answered.
"Then", said the cat, "it doesn't matter." «

23

Montag, 4. Februar 2013, 21:53

Schach ist total cool, aber als Sport gilt es für mich nicht. xD

Ich muss Schach schon deshalb als Sport bezeichnen, damit ich von mir behaupten kann, wenigstens eine Sportart zu beherrschen...

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24

Montag, 4. Februar 2013, 21:56

Es geht hier auch nicht mal um bezeichnen oder "für mich" oder sonstwas, Schach ist einfach ein Sport.

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25

Montag, 4. Februar 2013, 21:57

Das weiß ich selbst. :roll:

26

Montag, 4. Februar 2013, 22:09

Es geht hier auch nicht mal um bezeichnen oder "für mich" oder sonstwas, Schach ist einfach ein Sport.

Ist Mayonnaise auch ein Sport?

Ne Spaß, also man kann ja durchaus unsere gesellschaftlichen Bezeichnungen anzweifeln, wie Cheshire es getan hat. Ich meine, in was für einer Welt würden wir Leben, wo uns die Gesellschaft alles vorgibt? :p
In meinen Augen ist Schach für mich nur ein "gültiger" Sport, wenn auch alle anderen Brettspiele als Sport bezeichnet werden dürfen, ansonsten ist es für mich nur ein Spiel. Entweder alles oder garnichts.
Sieger des SpongeForum sucht den Superstar Kids
Meister der 1. SF Liga 2012

Last.fm

27

Montag, 4. Februar 2013, 22:19

Umso besser. Dann sind für mich jetzt alle Brettspiele ein Sport, kann ich noch mehr. C:

Ümläütmän

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28

Montag, 4. Februar 2013, 22:36

Sport ist jede Form von fairem Wettkampf, bei dem Fähigkeiten maßgeblich entscheidend für den Wettkampfausgang sind. So ähnlich lautet eine Definition von Sport, die ich mal gelesen habe. Damit wäre Schach auf Grund fast vollständig symmetrischer Bedingungen und vollständiger determiniertheit wohl mehr Sport als alles andere auf der Welt. Viele Brettspiele würden wohl rausfallen, weil der Glücksfaktor zu maßgeblich für den Wettkampfausgang ist, aber sicher müsste man viele dann auch zu den Sportarten zählen. Schließlich ist Fussball auch ein Sport obwohl der Glücksfaktor recht hoch ist.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.

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29

Montag, 4. Februar 2013, 22:39

Schließlich ist Fussball auch ein Sport obwohl der Glücksfaktor recht hoch ist.

sorry für OT: Aber warum soll Fußball ein Sport mit recht hohem Glücksfaktor sein?

Na gut, wenn man auf irgendwelchen hügeligen Bolzplätzen spielt kann der Ball mal verspringen, und der Spieler kann die Flugbahn nicht optimal kalkulieren - und verschießt.
Aber ansonsten?
Inwiefern bleibt der Glücksfaktor bestehen wenn man auf einem vernünftigen Platz spielt?

Ümläütmän

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30

Montag, 4. Februar 2013, 23:06

Statistiken belegen, dass im Fussball zu 40% die schwächere Mannschaft obsiegt (zumindest in Ligen, in denen die Qualität der einzelnen Mannschaften recht nahe beieinanderliegen. Das ist die höchste Quote in allen olympischen Sportarten, Tennis beispielsweise ist recht fair, da dort diese Quote nur bei 10% liegt. Wenn man der Statistik und Mathematik nicht vertraut, gibt es hier noch eine Liste an äiußeren Einflüssen: Wetter, Untergrund, Schiedsrichter, Publikum ... Außerdem sind physikalisch gesehen marginale Veränderungen, die man unmöglich bewusst herbeiführen kann, oft der Unterschied zwischen Tor und nicht Tor und damit Sieg oder nicht Sieg. Zum Beispiel kann auch ein Topspieler einen Ball 5 mal versuchen den Ball gleich zu treten und die Flugbahnen werden dennoch deutlich sichtbar voneinander abweichen. Bewegte Bälle verstärken das Phänomen nur noch. Generell ist es so, dass je weniger Punkte (im Fussball also Tore) in einem spiel durchschnittlich erzielt werden, desto größer der Glücksfaktor, dass lässt sich Wahrscheinlichkeitstheoretisch nachweisen. Und im Fussball fallen eben vergleichsweise wenig Tore. Falls du eine etwas detailliertere Argumentation willst, empfehle ich den entsprechenden Spektrum Artikel. Wie der genau heißt, kann ich dir bis nächstes Wochenende nachreichen.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.

Aku

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31

Montag, 4. Februar 2013, 23:11

Du fragst dich, warum Fußball ein Glücksspiel sein soll? Schonmal was vom „FC Bayern“ gehört?
Das beste Schwamm-Lexikon auf dem Planeten!

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32

Dienstag, 5. Februar 2013, 00:08

Dürfte ich euch daran erinnern, dass das immer noch ein Schachthread ist?

Sport ja oder nein, aber wir können trotzdem ruhig zum Thema zurückfinden. :)

33

Donnerstag, 4. April 2013, 19:34

Ich finde es gut, auf schwarzen und weißen Feldern mit schwarzen und weißen Figuren zu spielen http://bikinibottom.de/s/0_24023_602ac73d_S.gif

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SpongeBobFan73

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34

Donnerstag, 8. August 2013, 17:09

Ich finde Schach sehr interessant und spiele selbst gerne Schach (oft sogar während des Unterrichts). Oft gewinne ich gegen meine Klassenkameraden, werde aber auch manchmal durch Leichtsinnsfehler geschwächt.

Also, ich meine damit, dass ich nicht gegen irgendeinen verliere, sondern gegen den Typen, der Bezirksmeister war (ich hab ihn viermal besiegt, er mich dafür zwar vierundneunzigmal, aber das wird sich nächstes Schuljahr ändern). Ich spiele manchmal mit ihm auch im Kopf Schach und wir besiegen auch oft den Schachcomputer von Chess Titans (ich würde ja gerne Stufe 10 nehmen, aber der braucht immer so lange zum Ziehen). Das zweite Halbjahr legten sich in der Pause oft einige Sechstklässler mit uns an (natürlich erfolglos).

Ptero

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35

Mittwoch, 4. Juni 2014, 20:40

Schach habe ich in meiner Grundschulzeit gespielt und gelernt. Ich mag Denksportarten, weil man sich nicht viel bewegen muss, sondern sein Kopf anstrengen muss.
Heute spiel ich kein Schach mehr, weil ich keine Zeit für Schach habe und niemand mit mir Schach spielen will. :happy:

36

Donnerstag, 5. Juni 2014, 18:52

Btw, Schach hat neulich den Sportstatus aberkannt bekommen. Ich hab das auch nur mündlich von nem aktiven Schachspieler gesagt bekommen, aber soweit mich erinnern kann hat der Sportbund so entschieden weil keine Motorik im Spiel ist, welche eine Voraussetzung für Sport ist (deswegen ist z B. auch Schießen ein Sport). Ist halt scheiße für das spiel, weil dadurch natürlich Fördergelder flöten gehen.

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Tʜe мasłeЯ of MoońwaLĸ

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37

Freitag, 6. Juni 2014, 22:57

Heute spiel ich kein Schach mehr, weil ich keine Zeit für Schach habe und niemand mit mir Schach spielen will. :happy:

Es gibt bestimmt noch Leute in deinem Umfeld, die Schach spielen. Wer suchtet, der findet! ;)

http://www.treknews.net/wp-content/uploa…ck-3d-chess.jpg


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38

Freitag, 12. Februar 2021, 00:00

Btw, Schach hat neulich den Sportstatus aberkannt bekommen. Ich hab das auch nur mündlich von nem aktiven Schachspieler gesagt bekommen, aber soweit mich erinnern kann hat der Sportbund so entschieden weil keine Motorik im Spiel ist, welche eine Voraussetzung für Sport ist (deswegen ist z B. auch Schießen ein Sport). Ist halt scheiße für das spiel, weil dadurch natürlich Fördergelder flöten gehen.


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