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Chrdrenkmann

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Sonntag, 26. Mai 2019, 00:07

254 + 255: SpongeBobs große Geburtstagssause

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Userbewertungen zur Episode „SpongeBobs große Geburtstagssause
http://de.spongepedia.org/images/254_Epi…ause_Teil_1.jpghttp://de.spongepedia.org/images/255_Epi…ause_Teil_2.jpg
Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: SpongeBobs große Geburtstagssause ist eine Episode aus der zwölften Staffel, in der SpongeBob und Patrick durch die Welt oberhalb des Meeres reisen, während eine Überraschung für SpongeBob vorbereitet wird.

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DasGras

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Freitag, 5. Juli 2019, 22:44

freu mich schon

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RechtusFettus

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Samstag, 6. Juli 2019, 02:34

Ich nicht

Chrdrenkmann

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Samstag, 6. Juli 2019, 12:39

freu mich schon

Dieser Mann hat Ahnung.

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DasGras

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Samstag, 6. Juli 2019, 15:26

 Spoiler


Chrdrenkmann

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Samstag, 6. Juli 2019, 15:28

Ok, Episode kriegt jetzt schon ne 1.

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Chrdrenkmann

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Samstag, 13. Juli 2019, 23:15

Vor diesem Moment hatte ich mich lange "gefürchtet". Wie soll man alles Wichtige in einem 44-Minuten-Special erwähnen? Ich werde trotzdem mein Bestes geben, diesen Post gut zu gestalten. Denn die Crew hat sich - zumindest nach meiner Ansicht - ebenfalls mächtig ins Zeug gelegt, um den 20. Geburtstag der Serie gebührend zu zelebrieren.

Los ging es mit der Episodenkarte (ich zähl das mal jetzt als eine). Etwas schade fand ich, dass diese keine eigene Musik bekam, weil sehr viele Episoden dieser Staffel einen neuen Track haben - und ausgerechnet das Special ging quasi leer aus. Das spielt aber keine Rolle.

Wirklich begonnen hat der TV-Film dann mit Patchy. Der darf natürlich in einem Special dieser Größe nicht fehlen. Da gab es schon mal ganz interessante Szenen wie seine Laufkrankheit oder das Segel zwischen seinen Fingern.

Die erste Szene unter Wasser war dann fantastisch. Besser hätte man hier nicht starten können. Gary gratulierte SpongeBob zum Geburtstag und beide waren überglücklich. Eine richtig schöne Atmosphäre und Gary war mal nicht schlecht drauf. Erinnerte mich an die Stimmung der ersten drei Staffeln.

Es folgte die Besprechung unter Patricks Stein. Hier kann ich schon mal loswerden, dass Patrick die meiste Zeit doch ziemlich anstrengend war. Er war nicht sympathisch dumm, sondern nervig dumm. Vor allem das extreme Rumgesabbere vor SpongeBobs Haus war alles andere als toll und mit Abstand die schlechteste Szene des Specials.

Als Plankton den Schlüssel stahl, nahm ich erst an, dass er eine Nebenhandlung bekommen wird, aber das hatte sich ja dank Mr. Krabs schlecht erledigt. Der Wachpostenfisch (also der ursprüngliche Alte Jenkins), der kaum einen Ton rausbekam und schlecht sah, war ein netter Einfall. Thaddäus, der in seinem alten Trainingsoutfit war und relativ freiwillig beim Dekorieren helfen wollte, gefiel mir sehr. Generell waren etliche Charaktere dabei, die SpongeBob eigentlich nicht so mögen, aber trotzdem seinen Geburtstag feiern wollten. So eben auch Mrs. Puff, Blubberbernd oder der Quatschtütenwürger.

Ruben als Busfahrer und Tourguide war amüsant, da er ja in „Der Fremdenführer“ selbst ein Tourist war. Die Regelliste, von der SpongeBob und Patrick etliche Dinge taten, war ebenfalls nicht schlecht. Und dann der eine Typ, der random „JAAA!“ schrie, als Ruben das Geburtstagsständchen erwähnte. Dann gab es die lustigen Cameos von dem Französischen Erzähler als Astronaut (samt des Gags mit der Zeittafel) oder David Hasselhoff.

Die Strandparty war eine riesige Show - vor allem wegen der Mucke. Die abstruse Bezeichnung „Strandgiraffen“ sagte mir zu, da ich Giraffen mag. Oder wie der Bus auf dem fetten Mann zum Stillstand kam. Die gesamte Bohnensache war weder gut noch schlecht, zog sich aber ein wenig zu sehr. Es war jedenfalls ziemlich offensichtlich, dass man versucht hatte, die Menschen als verrückt darzustellen. Das wurde ja im zweiten Teil bei dem Büromeeting mit den Gorillamasken noch deutlicher. Eine echt schöne Idee, dass man veranschaulichen wollte, wie bekloppt es hier oben teilweise zugeht. Und Vincent Waller verzichtete sogar auf politische Seitenhiebe.

Patrick, der meinte, das Wasser war im Weg, war sogar ein ganz netter Gag mit ihm. SpongeBobs Bemerkung, dass heute doch sein Geburtstag und nicht sein Todestag wäre, war ebenfalls lustig. Sämtliche Szenen mit dem Tortendrachen, äh, Hund waren in Ordnung. Da ich ja eine Hundephobie habe, konnte ich die Reaktionen der Reisegruppe nur zu gut verstehen.

Dass jeder in SpongeBobs Ananas seinen eigenen Bereich dekorieren wollte, war toll - vor allem Planktons Foltermotto, Blubberbernds Meerjungfraumann-Bauchexplosion und Thaddäus, der sagte, er sei das Idol von SpongeBob und dabei dieses Poster hochhielt. Patchy, der bereits halb Kontakt mit SpongeBob und Co. machte, war ein passender Abschluss für den ersten Teil.

Der zweite Teil fing dann äußerst merkwürdig an. Und damit meine ich nicht die vielen Cameoauftritte einiger Charaktere, sondern diesen schrägen neuen Fisch, mit dem Larry redete. Der passte da überhaupt nicht rein und benahm sich halt komplett sonderbar. Keine Ahnung, ob der in einer anderen Staffel 12-Episode auftaucht, aber so oder so hätte man sich das sparen können. Bei so einer enormen Bandbreite an wesentlich besseren Figuren hätte man problemlos und vor allem besser mit ihnen die Zeit gefüllt. Ein klarer Minuspunkt also an dieser Stelle.

Und dann tauchten ENDLICH mal wieder die Eltern auf. Wahnsinn, dass man die nach ihrer jahrelangen Abstinenz noch nicht vergessen hat. Wäre ja auch noch schöner gewesen, selbst an SpongeBobs Geburtstag auf die beiden zu verzichten (wobei ich sie ehrlich gesagt gar nicht mehr auf den Schirm hatte). Dann viele weitere gute Szenen in der Ananas wie Mr. Krabs’ Krosse-Krabbe-Bereich, der Running Gag mit „Überraschung!“, Freds typischer Spruch bei Planktons Folterinstrument und die Tanzparty (vor allem, wie ständig auf Plankton getreten wurde).

Das Büromeeting erwähnte ich ja bereits oben. Schöne Anspielung auf „Unfallschäden“. Das Highlight des Specials kam im Anschluss: Die menschlichen Parodien aller Hauptcharaktere durch die Synchronsprecher. Kann man gar nichts groß zu sagen, absolut genial. Am besten war der Name Anton. Ich wunderte mich übrigens erst, wie man mit ihm umging, bis ich dann checkte, dass das gar nicht sein normales Aussehen in der Menschenwelt war, sondern er eine Maske trug und man ihn dadurch nicht erkannte. Und die coole Horrormusik war wieder zu hören, als SpongeBob auf den Burger gelangte.

Alles mit dem "Fischgefängnis" war ok. Nichts, was mich wirklich beeindruckte, aber joa. Dass man hier noch einen Fisch einbaute, in den sich Patrick verliebte, wirkte aber eine Spur zu erzwungen, da auch gar nichts damit gemacht wurde. Schön war dann noch, dass man zu Szenen des ersten Teils zurückkehrte: Der Hund, die Strandparty und David Hasselhoff.

Als SpongeBob und Patrick vor SpongeBobs Ananas ankamen, war ich erst ein wenig enttäuscht, weil es so aussah, als ob alle gegangen waren, aber sie schliefen dann alle dort. Interessant war, dass dadurch gar keine Party mehr in SpongeBobs Zuhause stattfand, aber das musste sie auch nicht: SpongeBob und Patrick erlebten ohnehin schon ein fantastisches Abenteuer. Und genau das ist auch die "Ausrede", warum diese Episode hundert Mal besser funktionierte als „Der Verein der leeren Birnen“, obwohl beide keine Handlung haben. Im Endeffekt hat man 44 Minuten lang nur gesehen, wie die Reisegruppe von einem Ort zum anderen fuhr und wie die Gäste das Haus dekorierten. Aber das war halt alles unterhaltsam und spannend aufgebaut. Man erlebte trotzdem richtig was.

Das starke Finale wurde mit Patchys Geschenk eingeleitet. Nach 20 Jahren konnte er endlich sein Idol treffen. Er hätte nicht unbedingt nur ein Kopf sein müssen, aber was auch immer. Der Song mit all den Glückwünschen war dann klasse. Ich habe zwar fast gar keinen Prominenten erkannt (außer JoJo Siwa), aber die Botschaft zählt. Patricks Frage, wie alt SpongeBob nun ist, war großartig und die Widmung an Stephen Hillenburg äußerst rührend.

Dieses Special war nicht perfekt - konnte es bei so einer Länge auch gar nicht. Klar gab es immer mal wieder langgestreckte Szenen und unnötige oder sogar stumpfe Momente. Aber insgesamt wurde ich von Anfang bis Ende fast durchgängig sehr gut unterhalten, musste mehrmals lachen und bemerkte den Aufwand der Crew, dieses Special zu etwas ganz Besonderem zu machen. Ich weiß jetzt schon, dass man diesen TV-Film öfter schauen kann und er einem stets Spaß bereiten wird. Für eine 1- reicht es daher allemal. Mal sehen, wie das Special zum 30. Geburtstag wird.

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Agentfabi

fährt den Van ohne Fenster

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Samstag, 13. Juli 2019, 23:48

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es gibt einfach so viel über diese Episode zu erzählen.

Super war bereits am Anfang, dass Patchy wieder auftrat. Das Einzige, was ich an dieser Szene zu kritisieren habe, sind Patchys Beine, die sich hin und her bogen.

Die Szene, in der SpongeBob aufwachte und Gary ihm ein Quallennetz schenkte, war wunderbar und auch ein wunderbarer Einstieg in die SpongeBob-Handlung. Patrick, der hingegen nicht verstand, dass er SpongeBob ablenken soll, war zwar etwas nervig, jedoch war es ganz unterhaltsam, als er plötzlich wusste, was er machen soll. Patricks Wecker als Armbanduhr war übrigens auch recht witzig.

Dann kam leider wohl eine der schlechtesten Szenen: Patrick hat keine Ahnung, was er tun soll und sabbert, während SpongeBob irgendwelche Grimassen macht. Dann ging es jedoch bergauf. Plankton, der durch Patricks Hose kroch, war ganz amüsant. Schön war ebenso, dass SpongeBob und Patrick gemeinsam die Bustour bestritten. Wunderbar war auch, dass Plankton, Blubberbernd und der Alte Jenkins bei der Partyplanung mithalfen.

Thaddäus, der stolz auf seinen einzigen Schweißtropfen vom Joggen war, war ganz witzig. Genauso fand ich es toll, dass Thaddäus dann auch freiwillig mithalf, die Party zu planen. Die Country-Braut hätte zwar nicht sein müssen, aber die war glücklicherweise auch nur eine Sekunde zu sehen.

Dass der Tourist aus „Der Fremdenführer“ Busfahrer war, fand ich super, vor allem, weil er diesmal deutlich mehr sagte. Großartig war auch, als verkündet wurde, dass sie ans Oberflächenland fahren, denn so was ist wirklich eine Handlung, die einem TV-Film würdig ist.

Und dann ging auch schon die Fahrt nach oben los. Die Episodenkarte, die Franze in der Hand hielt, war super. Toll, dass er auch wieder nach „Verwilderte Freunde“ auftrat. David Hasselhoff, der wegen dem U-Boot ins Wasser fiel, war auch ziemlich witzig.

Die Fahrt über den Strand war schon mal sehr interessant. Dann kam jedoch diese „Bohnensause“, die einfach viel zu lang war. Ist ja schön und gut, dass da Schauspieler aus Game Shakers, Die Thundermans und Knight Squad auftauchten, aber musste man das so unnötig in die Länge ziehen? Vor allem haben Bohnen rein gar nichts mit der Serie zu tun, weswegen die Szene noch unnötiger wirkt. Patrick, der völlig verrückt nach den Bohnen war, hat mir auch nicht wirklich zugesagt. Lediglich, als er komplett stumpf über den Rücken einer Person fuhr, um auf die Bühne zu kommen, konnte ich ein wenig lachen.

Dass SpongeBob meinte, er dachte, heute sei sein Geburtstag und nicht sein Todestag, und dazu Patricks überraschte Reaktion, kam irgendwie unerwartet, da ich dachte, Patrick würde jetzt laut loslachen. Dass Patrick aber eigentlich wegen dem Hund so entsetzt war, war dann auch noch mal recht witzig. Ebenso war es ganz lustig, dass der Busfahrer den Hund „Tortendrache“ nannte.

Unschön war hingegen, dass sich SpongeBobs Freunde nicht darauf einigen konnten, wie sie jetzt überhaupt dekorieren wollen. Dementsprechend war ich dann also froh, als es wieder an Land weiterging, da ich ahnte, dass dort noch viele interessante Szenen kommen würden.

Dass SpongeBob, Patrick und die anderen Fische die Frisbee-Scheibe für eine fliegende Torte hielten, war eine ganz nette Idee. Aber dass Patrick daran schuld war, dass der Hund sie anschließend verfolgte, hat wieder gut gezeigt, wie dumm er sich an einzelnen Stellen in dieser Episode verhalten hat.

Witzig war dann wieder, als die Fische SpongeBob ein Geburtstagslied singen wollten und Patchy dann auftauchte und sie fast überfuhr. Das ist vor allem witzig, wenn man bedenkt, dass Patchy SpongeBob immer treffen wollte und eigentlich schon so nah an ihm war. :D

Die „Fortsetzung folgt …“-Karte war dann ganz nett. Bislang hat Teil 1 jedoch noch nicht wirklich das volle Potenzial der Handlung ausgeschöpft, mal sehen, wie es bei Teil 2 aussieht.

Der 2. Teil fing schon mal sehr skurril an. Der seltsame Fisch, der mit Larry redete, sagte mir nicht wirklich zu und verhielt sich auch sehr merkwürdig. Dass Leute wie Mindy, Fred, die Flunder, der Quatschtüten-Würger oder auch SpongeBobs Eltern auftauchten, war super. Vor allem SpongeBobs Eltern wurden viel zu lange vernachlässigt. Ganz interessant fand ich, als die beiden dieses Aquariumfischfutter aßen. Vor allem die Art wie sie es aßen, war ziemlich ungewohnt.

Witzig war, dass auf Blubberbernds Tisch ein Bild vom Chef aus der Episode „Blaubarschbube rebelliert“ stand. Furchtbar war das Verhalten der anderen Fische. Wieso müssen sie sich das dumm benehmen und den Kuchen essen? Am schlimmsten war allerdings die Frau, die erst die Lampe aus Versehen umschmiss und anschließend mit voller Absicht. Auch das Kind, das rumnervte, hätte nicht sein müssen. Den „Mein Bein“-Gag fand ich recht witzig, vor allem, da Fred selbst schon genervt schien. Allerdings hoffe ich, dass der Gag in den Staffel 12-Episoden davor nicht so vorkommt wie in Staffel 11. Dass Sandy die Fische schließlich mit Tanzen hinhalten wollte, war eine tolle Idee und hat wieder gute Stimmung reingebracht, nachdem sich die Fische doch sehr daneben verhielten.

Die vielen Orte, die SpongeBob und die anderen im Schnelldurchlauf sahen, waren sehr interessant. Ebenso kann ich die Idee vom „Büroklammerndschungel“ loben. Das Gorilla-Meeting schien dann zuerst völlig willkürlich, allerdings war es dann doch sehr amüsant, wenn man sich an „Unfallschäden“ zurückerinnerte. :/o:

Dann kam womöglich mein Lieblingsteil dieser Episode: die Realversion der Krossen Krabbe. Das fängt schon mal bei Rodger Bumpass an, der sich mit der Stimme von Thaddäus echt lustig anhört. Auch Carolyn Lawrence mit der Stimme von Sandy war ziemlich unterhaltsam. Lachen musste ich vor allem, als der „Nicht vor 4“-Gag wieder vorkam, der kam echt unerwartet. Ebenso kann ich das Schauspiel von Tom Kenny und Clancy Brown loben. Zu schade, dass SpongeBob mit seinem menschlichen Ebenbild keinen Kontakt aufnahm, aber das wär dann wahrscheinlich wieder ein bisschen zu viel für die paar Minuten, in denen sie sich in dem Restaurant aufhielten, gewesen.

Großartig war dann die menschliche Plankton-Version. Am besten war hier definitiv, dass seine Mütze nur ein Augenloch hatte, durch das er schauen konnte. Auch dass sein Name Anton war, hat mich zum Schmunzeln gebracht.

Wunderbar war schließlich, dass die Episode noch mal ein bisschen Spannung aufbaute, indem die Truppe samt ihrem Gefährt in einem Aquariumladen gestellt wurde. Schrecklich fand ich jedoch, dass sich Patrick in irgendeine Fischdame verliebte und dies anschließend permanent aufgegriffen wurde. Dass SpongeBob und die anderen schließlich die restlichen Fische aus dem Aquariumladen mitnahmen, war ganz nett.

Unterhaltsam war ebenfalls, als sie über David Hasselhoffs Füße fuhren und er anschließend dachte, Patchy sei daran schuld. Dann ging es auch schon wieder unter Wasser und ich war froh, dass diese Fischdame, in die Patrick verliebt war, auch wieder verschwand.

Sehr lustig war, dass der Busfahrer und die anderen es immer noch nicht schafften, SpongeBob sein Geburtstagslied vorzusingen. Dass es SpongeBobs Freunde ebenfalls nicht geschafft hatten, die Party bis zu seinem Eintreffen aufrechtzuerhalten, war doch ein wenig enttäuschend, da SpongeBob allerdings trotzdem glücklich war, kann ich darüber hinwegsehen. Auch schön war, wie SpongeBob noch mal ausdrückte, dass er froh sei, in Bikini Bottom zu leben.

Wunderschön war es, dass Patchy es nach 20 Jahren endlich geschafft hat, SpongeBob zu treffen, und das hat sich wirklich besonders angefühlt. Auch dass sich SpongeBob so über Patchy freute, hat mich selbst wirklich glücklich gemacht.

Die Geburtstagsversion vom Vorspann war dann noch mal sehr schön. Ebenso finde ich es super, dass so viele prominente Leute SpongeBob gratuliert haben. Auch toll, dass man die Glückwünsche nicht ins Deutsche übersetzt hat, so haben sie viel persönlicher gewirkt.

Dass am Ende nicht verraten wurde, wie alt SpongeBob überhaupt wurde, war dann ein großartiges Ende. Hervorheben kann ich zusätzlich noch, dass es am Ende eine Danksagung an Stephen Hillenburg gab. Das war wohl wirklich das Beste, was man ganz am Schluss noch bringen konnte.

Letztendlich kann ich sagen, dass dieses Special durchaus sowohl gute als auch schlechte Szenen hatte, doch es ist wirklich unglaublich, wie viel es bietet und wie unterhaltsam es ist und da es vor allem gegen Ende so viele schöne Szenen enthielt, gebe ich gerne eine 1. :tu:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Agentfabi« (14. Juli 2019, 00:24)


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