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SpongeBob537

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Sonntag, 29. Juli 2018, 14:26

Howdy, ihr Landratten! (2. Fangeschichte von SpongeBob537)

Es nimmt kein Ende mit den Fangeschichten im SpongeForum! Heute melde ich mich dann auch mit meiner bereits angekündigten 2. Fangeschichte, die den Titel Howdy, ihr Landratten! trägt, zurück. Die Fangeschichte wird wieder in drei relativ gleich großen Teilen erscheinen, wobei die einzelnen Teile alle mit etwas zeitlichem Abstand nacheinander veröffentlicht werden. Nach jedem einzelnen Teil freue ich mich über Lob, Kritik, Fragen und am Ende der Geschichte über eine Gesamtbewertung. Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim lesen und hoffe sehr, dass euch die Fangeschichte gefällt.

Die Handlung basiert auf folgende Episodenidee von mir: 24b - Howdy, ihr Landratten!:

Zitat

Sandy reist nach Texas, um ihre Verwandten zu besuchen. Dabei nimmt sie SpongeBob und Patrick mit, nachdem diese verzweifelt darum gebeten haben. Sie selbst muss jedoch feststellen, dass sie einige Verhaltensweisen von unter Wasser übernommen hat, was besonders ihrem Vater sehr missfällt. Er nennt seine Tochter nur noch „Lachshörnchen“. Sandy tritt gegen ihren alten Erzfeind, den Ochsenfrosch, an, um ihrem Vater zu beweisen, dass sie immer noch eine echte Landratte ist ...
http://fs1.directupload.net/images/180805/jz6vvc6d.png

Charaktere: (in der Reihenfolge ihres Erscheinens)
  • SpongeBob Schwammkopf
  • Patrick Star
  • Sandy Cheeks
  • Französischer Erzähler
  • Mr. Krabs
  • Thaddäus Tentakel
  • Sandys Großvater
  • Sandys Großmutter
  • Sandys Mutter
  • Sandys Vater
  • Sandys Geschwister
  • Ochsenfrosch

Vor Patricks Stein

(Es ist Morgen in Bikini Bottom. Man hört und sieht die Muscheln zwitschern. SpongeBob klopft an Patricks Stein, woraufhin der Seestern hinauskommt.)
SpongeBob: Guten Morgen, mein Freund! Ich habe heute meinen jährlichen freien Tag. Was machen wir heute? Quallenfischen, Blubberblasen blasen oder statten wir Thaddäus lieber einen nachbarschaftlichen Besuch ab?
Patrick: Nun ja, eigentlich hatte ich für heute etwas anderes geplant.
SpongeBob: Das da wäre?
Patrick: (holt einen seltsamen Apparat hervor) Ich muss Sandy noch diesen Fressalien-Kloner 3100 zurückgeben, den ich mir vor einer Weile ausgeliehen habe.
SpongeBob: Und was kann das Ding so?
Patrick: Damit kann man Essen klonen. Ich habe heute 42-mal gefrühstückt. (klont ein Brötchen aus Sand und isst es) 43-mal. Die Brötchen werden heutzutage auch immer trockener.
(Seifenblasenszenenwechsel)

In Sandys Kuppel


Sandy: Wow, Patrick! Ich hätte wirklich nicht von dir erwartet, dass du mir den Fressalien-Kloner 3100 auch pünktlich zurückgibst. Danke!

Patrick: Natürlich gebe ich ihn dir pünktlich zurück. Schließlich bin ich doch ein äußerst seriösistischer Seestern.

Sandy: Das ist der Patrick, den ich kenne. (will den Kloner greifen, doch Patrick lässt nicht los) Patrick, du musst ihn schon loslassen. (reißt den Kloner an sich)

Patrick: (traurig) Jetzt muss ich wieder mit nur drei Mahlzeiten täglich auskommen.

(Patricks Stein ist kurz zu sehen, der gefüllt ist mit geklonten Krabbenburgern, Hot Dogs, Pizzen, Chipstüten, Eis ...)

Sandy: Wärt ihr beide dann so lieb und würdet verschwinden. (kurze Pause) Sofort. Ich habe noch eine Menge zu tun.

(Sandy klont einen Haufen Nüsse mehrfach und packt die Nüsse in einen Koffer.)
SpongeBob: Sandy, was machst du da?Sandy: Ich fliege für eine Woche heim nach Texas und besuche meine Familie.
SpongeBob: Oh, oh, oh, oh, oh, oh! Dürfen wir mitkommen?
Patrick: Ja, dürfen wir? Bitte!
Sandy: Warum sollte ich jemals noch einmal einen Meeresbewohner nach Texas mitnehmen? Texas und das Meer passen einfach nicht zusammen.
SpongeBob: Aber wir wollen etwas mehr über die texanische Kultur und das Leben in Texas erfahren. Vielleicht könnten wir deine ganzen texanischen Wörter, die du immer benutzt, dann besser verstehen. Verstehst du? Wir drei wären die texanischsten Texaner in ganz Bikini Bottom!
Sandy: In der Tat sehr einleuchtend. Wenn ihr sehen würdet, wie schön es auf einer Ranch in Texas ist, hätte ich endlich Gleichgesinnte.
SpongeBob: Sag schon, wie lange sind wir nun schon Freunde?
Sandy: Seit Patrick seine Unterhose das letzte Mal gewechselt hat.
SpongeBob: Ganz genau! Und deshalb wollen wir nun auch endlich deine Familie kennenlernen. Hm, Patrick? (Patrick schläft, SpongeBob stubst ihn an) Patrick?!
Patrick: Hm, was? Sandy fliegt auf den Mond? Schon wieder?
Sandy: Na schön, ich nehme euch beide mit. Aber ihr müsst mir versprechen, dass ihr euch vor meiner Familie angemessen verhaltet. Weichtiere werden im rauen Texas nicht gerne gesehen.
SpongeBob: Wir verspr ... (wird unterbrochen)
Sandy: Schwört bei Neptun!
SpongeBob & Patrick: Wir schwören bei Neptun, dass wir uns vor deiner Familie anständig und angemessen verhalten und dich in Texas nicht blamieren werden.
Sandy: Also gut.
Patrick: Hey, wir können den Mond mit dem Fressalien-Kloner 3100 klonen und dann den ganzen Käse mit nach Hause nehmen.
Sandy: Mir schwammt Übles.
(Seifenblasenszenenwechsel)

Vor Sandys Kuppel

(Sandy, SpongeBob und Patrick stehen mit Jetpacks ausgerüstet vor Sandys Kuppel.)
Sandy: Bereit, Jungs?
Patrick: Wie funktioniert das Ding eigentlich?
Sandy: Los!(Sandy und SpongeBob starten ganz normal in Richtung Wasseroberfläche. Patrick hat seinen Jetpack jedoch falsch herum auf dem Rücken und kracht in den Boden hinein, bevor er wieder auftaucht und in Sandys Kuppel kracht, die daraufhin völlig zerstört ist und sich mit Wasser füllt.)


Über dem Meeresspiegel

(SpongeBob und Sandy fliegen in Richtung Texas.)
SpongeBob: Hey, wo ist eigentlich Patrick abgeblieben?
Sandy: (zuckt mit der Schulter) Da, Texas! Mach dich bereit zum Landeanflug.
(SpongeBob und Sandy landen in der Wüste von Texas. Während die texanische Landschaft aus Realbildern besteht, tragen die Charaktere weiterhin ihr normales Aussehen.)


In der texanischen Wüste
Sandy: Was ist denn jetzt mit Patrick?
SpongeBob: (schaut nach oben) Da kommt er!
(Patrick, der seinen Jetpack immer noch falsch herum trägt, kracht überkopf in den Boden ein.)
Patrick: Genau so wüst und leer habe ich den Mond auch in Erinnerung.

SpongeBob: Sandy, wie kommen wir jetzt zu deiner Familie nach Hause? Ich sehe hier weit und breit keine Bushaltestelle.

Sandy: Heiliger Hering, ihr habt echt keine Ahnung davon, wie das hier abläuft. Wir springen auf das nächste Kamel auf.
SpongeBob: Aber Kamele sind doch so langsam.Sandy: Oho, nicht in Texas. (Der Boden bebt) Passt auf, da kommt eins! Wartet ... Jetzt springen!
(Die drei springen auf das blitzschnelle Kamel und befinden sich sicher zwischen den beiden Höckern des Tieres.)
Patrick: Diese neumodischen Mondrover werden auch echt immer schneller. Hoch lebe die Technik.
Französischer Erzähler: (mit passender Karte) Wenige Minuten später ...
SpongeBob: Sandy, wann sind wir denn da?
Sandy: Das Ding ist so schnell, lass mich mal sehen. Hm ... vor 30 Metern. Los, springt!
(Alle springen vom Kamel. Sie finden sich in einer Kleinstadt wieder. SpongeBob erblickt ein Ortsschild.)
SpongeBob: (liest vor) Shepton, Texas.
Sandy: Ja, das ist meine Heimat. Kommt, ich führe euch ein bisschen herum.

__________________________________________________________________________________________

In der Innenstadt von Shepton

Sandy: „Wisst ihr, 1876 wurde das erste Postbüro der Stadt eröffnet. (deutet auf ein Gebäude) 1878 führte eine Räuberbande an diesem Bahnhof den ersten Eisenbahnraub in der Geschichte von Texas aus.“
SpongeBob: „Kannst du uns nicht etwas Interessantes erzählen?“
Patrick: „Ich habe so einen Hunger.“
SpongeBob: „Ich auch.“
Sandy: „Also gut. Dann gehen wir in das Restaurant da.“


(Seifenblasenszenenwechsel)
Im Restaurant

(Die drei betreten das Restaurant.)

Sandy: „Dreimal Chili con Carne mit extra viel texanischen Bohnen, bitte.“

(Eine Hand stellt das Essen auf den Tisch.)

SpongeBob: „Oh Junge, sieht das lecker aus.“

(SpongeBob und Patrick schlingen das Gericht hinunter.)

Sandy: „Das ist dafür, dass ihr mich unterbrochen habt, als ich von meiner geliebten Heimat erzählt habe.“

(SpongeBob und Patrick schauen sich gegenseitig an. Sie laufen beide rot an. Flammen erscheinen um ihre Körper. Als die Flammen wieder verschwinden, sehen die beiden ganz ausgetrocknet aus.)

SpongeBob und Patrick: „Ein Wasser, bitte.“
Sandy: (isst ihr Chili con Carne in einem Bissen) „Esst ihr das noch auf? Wohl eher nicht. (isst das Essen der beiden auf)

(Seifenblasenszenenwechsel)

In der Innenstadt von Shepton

Sandy: „Und hier seht ihr das historische Rathaus von Shepton. Damals war es ohne jegliche Maschinen harte Arbeit, so einen Gebäudekomplex zu bauen.“
SpongeBob: (erschrocken) „Arbeit?! Ich hatte nur gestern frei. Was macht der arme Mr. Krabs in der Krossen Krabbe nur ohne mich?“
Französischer Erzähler: (mit passender Karte) „42 Seemeilen entfernt …“

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Mister Thaddäus, wo bei allen quadratischen Quallen steckt nur unser Burgerbrater?“
Thaddäus: „Ich habe letztens gehört, dass er und Patrick zu Sandy gehen wollten und ihn danach noch nicht wieder gesehen. Das war nachdem Patrick einen Krabbenburger 1000 mal geklont hat.“
Mr. Krabs: „Aber wer brät uns denn jetzt bloß die Burg … Moment, was sagtest du gerade?“

(Seifenblasenszenenwechsel)

Vor Patricks Stein

(Mr. Krabs und Thaddäus schaufeln die geklonten Burger aus Patricks Stein in ein Boot.)

Mr. Krabs: „Gut, das Problem wäre gelöst. (schreibt etwas auf)
Thaddäus: „Was schreiben Sie denn da auf?“
Mr. Krabs: „Die Rechnung. Also … 1000 Krabbenburger und die Gebühr für's Klonen. Da wären wir bei 5000$. (lacht und
steigt ins Boot ein)

Thaddäus: „Gebühr für's Klonen?
Mr. Krabs: Aber natürlich. Urheberrecht und so. Jetzt beeil dich, Thaddäus! Wir müssen eine Menge geklonte Burger
verkaufen.“



(Seifenblasenszenenwechsel)
Vor dem Haus von Sandys Familie


Sandy: „So, hier wären wir!“

(Eine riesige Ranch mit weiten Feldern, vielen Tieren und einem großen Haus ist zu sehen.)

SpongeBob und Patrick: „Wow!“

Sandy: „Ganz schick, hm? (SpongeBob und Patrick staunen immer noch) Na los, kommt rein, Jungs!“
SpongeBob: „Endlich lernen wir echte Texaner kennen.“
Patrick: „Ja, echte Texaner!“
Sandy: „Habt ihr eine Flosse locker? Ihr kennt doch seit Jahren eine echte Texanerin!“
Patrick: „Äh … Wen denn?“
Sandy: „Mich!“
SpongeBob: „Wir wollen dir ja nicht zu nahe treten, aber du lebst seit Jahren auf dem Meeresgrund. Sogar länger als du jemals in Texas gelebt hast.“
Sandy: „Und deswegen soll ich keine echte Texanerin mehr sein?“
SpongeBob: „Du bist schon so an das Leben unter Wasser gewöhnt. Vielleicht kommst du mit Texanern nicht mehr so gut klar wie mit Meeresbewohnern.“
Sandy: „Du weißt gar nicht, was für einen Walfischtran du den ganzen Tag über redest. Und jetzt gehen wir rein.“


(Die drei gehen ins Haus, wo Sandys Familie, die aus ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern besteht, sie erwartet.)

Im Haus von Sandys Familie

Sandys Familie: (im Chor) „Howdy, Sandy!“
Sandy: „Howdy!“
Sandys Großvater: „Sandy, warum bei allen Hurrikans in Texas hast du ein Pfund Käse und einen rosanen Sack mitgebracht?“
Sandys Großmutter: „John, du hast
deine Brille wieder nicht aufgesetzt. (gibt ihm die Brille)“

Sandys Großvater: (sieht klar) „Was sind das denn für merkwürdige Dinger?“
Sandys Mutter: „Ja, Sandy. Wer sind deine Freunde?“
Sandy: „Nun ja, das sind … (wird unterbrochen)
SpongeBob: „Entschuldigung, Sandy, aber dürfte ich mich selbst vorstellen?“
Sandy: „Äh … Natürlich. Aber mach' bloß keine Schwammerei daraus.“
SpongeBob: „Howdy, Cowgirls und Cowboys!“
Sandy: „Oh, Barsch …“
SpongeBob: „Mein Name ist SpongeBob Schwammkopf und das ist mein bester Freund Patrick Star. Wir sind Freunde von Sandy und wohnen mit ihr in Bikini Bottom.“
Sandys Vater: „Sandy, wie konntest du diese Weichtiere nur nach Texas bringen? Die passen nicht in unsere Welt. Das sind keine echten Texaner.“
Patrick: „Hey, natürlich sind wir echte Texaner!“
Sandys Vater: „Gut. Dann beweist es!“
Patrick: „Also, äh … Rodeo! Beef! Chili con Carne!“
Sandys Vater: „Das sind nichts weiter als Schlagwörter. Die könnte mir jede Made aufsagen.“
Sandys Mutter: „Wollen BobKopf und der Rosane auch mitessen?“
Sandy: „Na klar, was gibt's denn heute?“
Sandys Mutter: „Chili con Carne.“

(Sandys Mutter serviert SpongeBob und Patrick jeweils einen vollen Teller mit Chili con Carne. SpongeBob und Patrick schieben den Teller weg.)

Patrick: (flüstert) „Du, SpongeBob?“
SpongeBob: (flüstert) „Ja, Patrick?“
Patrick: „Ich will das nicht nochmal essen.“
SpongeBob: „Ich auch nicht. Ich habe noch ein paar Krabbenburger parat.“

(SpongeBob holt zwei Krabbenburger aus einer seiner Poren heraus und gibt einen davon Patrick.)

Patrick: (nimmt den Krabbenburger) „Oh, lecker!“
Sandys Vater: „Hey, was esst ihr Weichtiere da?“
SpongeBob: „Oh, das sind Krabbenburger. Eine echte Delikatesse bei uns unter Wasser.“
Sandys Vater: „Krabbenburger?“
SpongeBob: „Ja, wollen Sie einen probieren? (holt einen weiteren Krabbenburger aus seiner Pore)
Sandys Vater: „Na gut, gib schon her. (probiert einen
Bissen und spuckt ihn dann in SpongeBobs Gesicht)
Ekelhaft. Und sowas nennt ihr Delikatesse? Sandy, was hast du uns da ins Haus geschleppt? Ich verlange, dass du diese fischigen und unerwünschten Besucher fortschaffst.“

Sandys Mutter: „Sei nicht so hart zu ihnen. Sie sind doch noch nicht lange in Texas.“
Sandys Vater: „Und sie werden es auch nicht mehr lange sein! Da sind mir sogar ein paar Hillbillys lieber als die beiden! Sandy, ich habe Angst, dass du auch zu einem Weichtier wirst. Das Leben unter Wasser tut dir nicht gut.“
Sandy: „Was zur Barschflosse redest du denn da? Bikini Bottom ist meine zweite Heimat. Da sind meine Freunde. Dort fühle ich mich wohl.“
Sandys Vater: „Du bist nicht mehr das harte Cowgirl, das ich erzogen habe. Du benutzt sogar schon Redewendungen von unter Wasser. Du … bist zu einem Lachshörnchen geworden.“
Sandy: „Donnerwelle, wie redest du mit mir?“
Sandys Vater: „Da war's schon wieder! Du sagtest „Donnerwelle“!“
Sandy: (schwitzt) „Äh … Ich gehe mal kurz frisches Wasser schnappen … Oh, Fischdreck, ich hab's schon wieder getan! Und schon wieder! Ich … (rennt hinaus)

SpongeBob: (holt Tangpommes aus seiner Pore) „Wollen Sie noch unsere Tangpommes probieren?“

Den 3. Teil findet ihr unten, da hier die maximale Anzahl an Zeichen überschritten werden würde!
„Gehen Sie doch eine Telefonzelle vollfurzen!“

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »SpongeBob537« (11. August 2018, 12:42)


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Sonntag, 29. Juli 2018, 14:35

Da die Geschichte ja auch unheimlich mit visuellen Dingen arbeitet, hier ein paar Eindrücke davon, wie ihr euch Shepton vorstellen müsst.
https://media-cdn.tripadvisor.com/media/…est-village.jpg
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/c…trance_Sign.jpg

https://huntinglocator.com/images/uploads/LA_JARA_ENTRY.JPG
Außerdem sehe ich gerade, dass es zu einigen Problemen mit dem Layout gekommen ist. Ich habe versucht, alles zu berichtigen. Es kann aber vorkommen, dass manche Sätze oder Regieanweisungen immer noch an der falschen Stelle sind.
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MaxKopf

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Sonntag, 29. Juli 2018, 15:00

Das Layout ist sehr gut und auch an der Rechtschreibung hab ich absolut nichts zu bemängeln.
Die Story allerdings gefällt mir nicht soo gut, denn ich mag diese Land-Folgen von SpongeBob nicht, aber das ist absolute Geschmackssache.
Gags waren dabei, jedoch war leider noch kein richtiger Brüller, sondern nur ein paar Sachen zum Schmunzeln.
Die Ausdrucksweise von Sandy fand ich sehr gut getroffen, aber SpongeBob und Patrick hätten den Text wahrscheinlich anders formuliert.

Alles in allem ist dir der erste Part aber gelungen und die meisten Sachen, die ich zu bemängeln hatte, waren wirklich Geschmackssache. Ich bin echt froh, dass dieses Unterforum mal wieder Qualität liefert.
:)

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MaxKopf

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Sonntag, 29. Juli 2018, 21:02

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Chrdrenkmann

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Sonntag, 29. Juli 2018, 22:16

Ich verstehe nicht ganz dein Problem mit dem Layout. Da sind in der Tat noch seltsame Lücken zwischen manchen Zeilen und auch fehlen hin und wieder Leerzeichen zwischen Sätzen und Klammerbemerkungen. Gerade letztere sind doch eigentlich leicht zu fixen.

Sonst kann man bisher noch nicht allzu viel sagen. Gags waren aber schon mal nette dabei, zum Beispiel direkt am Anfang, dass SpongeBob seinen einzigen freien Tag im Jahr hat.

Freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung!

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SpongeBob537

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6

Sonntag, 29. Juli 2018, 22:31

Schöne, passende Episodenkarte! Ich hätte eigentlich auch eine machen können, aber die mache ich eigentlich weder bei Fangeschichten noch bei normalen Episodenideen. Dennoch möchte ich diese gerne in den Startpost einfügen. Darf ich? :)
Ich verstehe nicht ganz dein Problem mit dem Layout. Da sind in der Tat noch seltsame Lücken zwischen manchen Zeilen und auch fehlen hin und wieder Leerzeichen zwischen Sätzen und Klammerbemerkungen. Gerade letztere sind doch eigentlich leicht zu fixen.
Also vorhin als ich den Post abgesendet hatte war dann auf einmal alles durcheinander. Das wurde dann schnell von mir gefixt, manche Passagen waren aber auch danach noch immer etwas verrutscht, wie du erwähnt hast. Deshalb der Hinweis. D;
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MaxKopf

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Sonntag, 29. Juli 2018, 22:33

Schöne, passende Episodenkarte! Ich hätte eigentlich auch eine machen können, aber die mache ich eigentlich weder bei Fangeschichten noch bei normalen Episodenideen. Dennoch möchte ich diese gerne in den Startpost einfügen. Darf ich? :)
Klar, gerne

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Freitag, 3. August 2018, 19:04

Der 2. Teil ist da! In dem neuen Teil erkunden SpongeBob und Patrick mit Sandy Shepton und erleben ein scharfes Abenteuer, bevor es zu Sandys Familie nach Hause geht, wo weitere Probleme warten ...

Viel Spaß mit dem 2. Teil, der unter der grünen Trennlinie beginnt! Ich freue mich auf eure Reaktionen. :perla:
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MaxKopf

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9

Samstag, 4. August 2018, 17:35

Habe die Episodenkarte ein wenig verändert

https://img1.picload.org/image/dlodgdll/screenshot72.png

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dezIsNosredna

Sie ist grob und gemein und ganz nervig. Ich lecke lieber den Boden im Jungsklo ab als sie zu daten

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Samstag, 4. August 2018, 19:49

Der Hintergrund war ein guter Ansatz, aber ehrlich gesagt finde ich die Schriftfarbe etwas unschön. :art:
abonniert mich:
MaxSteel auf YT :thumbup:



MaxKopf

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Samstag, 4. August 2018, 20:30

Okay, ich wollte bloß die selbe Farbe wie bei der Episode "Texas" nehmen.

Chrdrenkmann

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12

Sonntag, 5. August 2018, 12:40

Da MaxKopf lieber seine eigenen Werke präsentieren möchte, als den 2. Teil der Fangeschichte zu kommentieren, will ich mal der Erste sein, der sich wirklich damit beschäftigt.

Zunächst ein kleiner Hinweis: Die Episodenkarte ist viel zu groß, wenn einem das Bild wie bei mir direkt angezeigt wird. Eigentlich sollte man die auf wenige hundert Pixel verkleinern.

Kommt es mir nur so vor oder ist Sandy ständig übertrieben gereizt dargestellt? Das fiel mir schon im 1. Teil auf, als sie plötzlich zu SpongeBob und Patrick meinte, sie sollen verschwinden oder hätten in Texas nichts zu suchen. Und nun zieht sich das weiter, indem sie sich an SpongeBob und Patrick mit viel zu scharfem Chili rächt, nur weil sie kurz unterbrochen wurde. Diese Charakterdarstellung sagt mir leider nicht zu.

Das Layoutproblem ist ebenfalls wieder vertreten, diesmal sogar mit Sätzen, die mitten in einer Zeile stoppen und in der nächsten weitergehen. Es ist zwar nichts Großes, aber eben ein vermeidbarer Fehler.

Die Gags in diesem Teil sind fantastisch. Mr. Krabs und Thaddäus mit den geklonten Burgern und der Gebühr, Patrick als rosaner Sack, SpongeBobs Vorstellung, das erneute Chili, die mitgebrachten Krabbenburger und schließlich SpongeBobs Tangpommes-Bemerkung - alles hat gepasst. Deutlich witziger als der 1. Teil und daran merkt man, dass die Geschichte richtig in Fahrt kommt.

Was ich auf alle Fälle noch gesondert erwähnen muss, ist das Aufeinandertreffen der texanischen und Unterwasser-Phrasen. Das ist eine mehr als großartige Idee, die mich unglaublich gut unterhalten hat und wahrscheinlich mit das Beste ist, was ich jemals in Fangeschichten sah. Unbedingt mehr davon!

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Sonntag, 5. August 2018, 12:44

Ich seh eigentlich weiterhin alles so, wie ichs beim ersten Teil geschrieben hatte. Wobei ich die Ausdrucksweise von SB und Pat gelungener finde.

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Sonntag, 5. August 2018, 13:02

Danke für deine Kritik!
Zunächst ein kleiner Hinweis: Die Episodenkarte ist viel zu groß, wenn einem das Bild wie bei mir direkt angezeigt wird. Eigentlich sollte man die auf wenige hundert Pixel verkleinern.
Bei mir wird das Bild auch direkt angezeigt. Ich schaue mal, ob ich sie mal verkleinere. EDIT: Erledigt!
Kommt es mir nur so vor oder ist Sandy ständig übertrieben gereizt dargestellt? Das fiel mir schon im 1. Teil auf, als sie plötzlich zu SpongeBob und Patrick meinte, sie sollen verschwinden oder hätten in Texas nichts zu suchen. Und nun zieht sich das weiter, indem sie sich an SpongeBob und Patrick mit viel zu scharfem Chili rächt, nur weil sie kurz unterbrochen wurde. Diese Charakterdarstellung sagt mir leider nicht zu.
Sandy ist in dieser Geschichte am Anfang und im Mittelteil durchaus etwas gereizter als sonst. Dadurch sollte im 1. Teil aber klar werden, dass sie SpongeBob und Patrick auf keinen Fall in Texas haben will, weil die Unterwasserwelt und das raue Texas ihrer Meinung nach nicht zusammenpassen. Im 2. Teil sollte dadurch deutlich werden, dass Sandy nichts über ihre Heimat stellt und sich auf texanische Art und Weise rächt, sobald jemand ihre Heimat verunglimpft. Ich kann dir aber versichern, dass sie im 3. Teil andere Seiten aufschlagen wird.
Das Layoutproblem ist ebenfalls wieder vertreten, diesmal sogar mit Sätzen, die mitten in einer Zeile stoppen und in der nächsten weitergehen. Es ist zwar nichts Großes, aber eben ein vermeidbarer Fehler.
Ich weiß auch nicht, woran es liegt. Ich schreibe alles normal auf und in der Vorschau wird auch alles normal angezeigt. Doch nach dem Speichern sind dann viele Dinge auf einmal verrutscht. Wenn ich es dann korrigiere und speichere, sind dann andere Sätze wieder verrutscht.
Die Gags in diesem Teil sind fantastisch. Mr. Krabs und Thaddäus mit den geklonten Burgern und der Gebühr, Patrick als rosaner Sack, SpongeBobs Vorstellung, das erneute Chili, die mitgebrachten Krabbenburger und schließlich SpongeBobs Tangpommes-Bemerkung - alles hat gepasst. Deutlich witziger als der 1. Teil und daran merkt man, dass die Geschichte richtig in Fahrt kommt.
Danke! C:
Was ich auf alle Fälle noch gesondert erwähnen muss, ist das Aufeinandertreffen der texanischen und Unterwasser-Phrasen. Das ist eine mehr als großartige Idee, die mich unglaublich gut unterhalten hat und wahrscheinlich mit das Beste ist, was ich jemals in Fangeschichten sah. Unbedingt mehr davon!
Danke, genau so eine Reaktion wollte ich damit erzielen. C:
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SpongeBob537« (5. August 2018, 13:07)


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Sonntag, 5. August 2018, 18:05

Nach genauerem Durchlesen kann ich auch die Witze positiv hervorheben!

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Freitag, 10. August 2018, 18:38

Wie fandet ihr die Fangeschichte?

Insgesamt 2 Stimmen

0%

Sehr gut

100%

Gut (2)

0%

Mittelmäßig

0%

Schlecht

Finde ich zwar etwas unübersichtlich und blöd, aber da man in einem Post ja "nur" maximal 30.000 Zeichen lang sein kann, muss ich den dritten Teil der Fangeschichte leider direkt hier drunter posten. Das Gute daran ist, dass es hier wohl zu keinen Problemen mit dem Layout kommen wird. Im dritten Teil muss Sandy nun gegen den Ochsenfrosch kämpfen. Dass ein fieser Bekannter aus Bikini Bottom ihre Rettung sein wird, hat wohl niemand erwartet!

Viel Spaß mit dem dritten Teil!
________________________________________________________________________________________________

Vor dem Haus von Sandys Familie

(Sandy steht an der Hauswand und weint. SpongeBob kommt zu ihr.)

SpongeBob: „Sandy, was ist denn los?“
Sandy: „Ach, weißt du, ich habe meinen Vater enttäuscht. Das ist das Zweitschlimmste, was einem Eichhörnchen-Mädel aus Texas passieren kann.“
SpongeBob: „Was ist denn das Schlimmste?“
Sandy: „Wenn man Teile aus dem Sprachgebrauch von unter Wasser aufnimmt und die Heimat damit außer Acht lässt.“
SpongeBob: „Ach, sei nicht so hart zu dir. Das ist alles gar nicht so schlimm wie du denkst. Patrick überredet gerade deinen Vater, dir noch eine Chance zu geben.“
Sandy: „Ehrlich?“
SpongeBob: „Ja. So wortgewandt wie Patrick ist, wird er es sicher schaffen.“
Sandy: (umarmt SpongeBob) „Ihr beide seid so lieb. Ich bin doch sehr froh, dass ich euch mit nach Texas genommen habe. Entschuldigung, wenn ich in letzter Zeit etwas zu hart zu euch war.“

(Sandys Vater läuft mit einem strengen Blick auf Sandy zu.)

Sandys Vater: „Sandy.“
Sandy: „Vater.“
Sandys Vater: „Du hast dich in letzter Zeit nicht von deiner besten Seite gezeigt. Ich vermisse das harte Cowgirl, das ich erzogen habe.“
Sandy: „Vielleicht hat mich die Unterwasserwelt etwas verändert, aber Texas wird immer einen wichtigen Platz in meinem Herzen haben. Frieden?“

(Sandy reicht ihrem Vater die Hand.)

Sandy Vater: „Oh nein, du dachtest, dass jetzt alles gut wäre? Wir regeln das natürlich auf die texanische Art.“
Sandy: „Wie bitte?“
Sandys Vater: „Ja. Du wirst gegen den härtesten Gegner in Texas antreten. Härter als die texanische Wüste und härter als Sheriff Graham.“
Sandy: (erschrocken) „Härter als Sheriff Graham?! Wer ist mein Gegner.“
Sandys Vater: (mit düsterer Stimme) „Der Ochsenfrosch.“

(Alle sind erschrocken)

Sandy: „Der Ochsenfrosch?“
SpongeBob: „Fiese Erinnerungen.“
Sandys Vater: „Ja, der Ochsenfrosch. Solltest du gegen ihn verlieren, müssen du und deine nichtsnutzigen Weichtiere Texas sofort verlassen.“

(Ein Ochsenfrosch springt bedrohlich durch das Bild, womit ein Szenenwechsel vollzogen wird.)

Im Stadion

(SpongeBob, Patrick und Sandy stehen in einem riesigen Stadion. Sandy wird gleich den Ochsenfrosch reiten müssen, der zurzeit noch von zwölf Cowboys gleichzeitig zurückgehalten wird. Sandys Vater kommt angelaufen.)

Sandys Vater: „Also gut, Sandy. Du weißt, worum es geht. Streng dich an. Und vergiss eins nicht: Lasse dich bloß nicht ablenken. Dieser Ochsenfrosch hat neun Tage lang nichts zu fressen bekommen und begehrt dein Fleisch.“

(Sandy zittert, schwitzt und schluckt nervös.)

SpongeBob: „Ach, der Ochsenfrosch würde Sandy doch niemals auffressen.“
Sandys Vater: „Doch, das würde er. Zeig's ihm, Cowgirl! (geht)
Sandy: „SpongeBob, Patrick, ich schaffe das nicht. Der Druck ist viel zu hoch. Ich gehe einfach mit euch zurück nach Bikini Bottom und betrete Texas nie wieder.“
Patrick: (ohrfeigt Sandy) „Jetzt hör mir zu und hör mir gut zu, Eichhörnchen-Mädel! Du wirst jetzt da rausgehen und gegen diesen fiesen, schleimigen, ekelhaften Ochsenfrosch kämpfen und deinem Vater beweisen, dass er die beste Tochter in ganz Texas hat! Willst du deine Würde verlieren? Nein! Willst du deinen Vater enttäuschen? Nein! Willst du dich selst enttäuschen? Nein! Los jetzt!“

(Patrick schubst Sandy zum Ochsenfrosch.)

SpongeBob: „Wow, Patrick! Wie konntest du sie nur so schnell überzeugen?“
Patrick: „Ich helfe ab und zu Leuten als Motivationstrainer.“
SpongeBob: „Echt?“
Patrick: „Ja. Ich bin auch der Motivationstrainer von Meerjungfraumann und Blaubarschbube. Nur ein weiteres Kapitel aus meinem Leben, das nicht nur aus Essen, Quallenfischen und Fernsehen besteht. (sieht einen Stand mit Essen) Oh, guck! Da gibt’s Essen!“

(SpongeBob und Patrick laufen zu dem Stand. Währenddessen fordert Sandy den Ochsenfrosch heraus. Sie reitet ihn ganz konzentriert.)

Sandy: „Gegen mich kommst du nicht an, du Biest!“

(Szenenwechsel: SpongeBob und Patrick sind am Stand angekommen und erkennen, dass Plankton diesen betreibt.)

SpongeBob: „Plankton, was machst du denn in Texas?“
Plankton: „Hallo Schwachschwamm, ich verkaufe hier meinen Fraß. Als ich ziemlich niedergeschlagen war, motivierte Patrick mich dazu, es doch mal an Land mit dem Fraß zu probieren.“
SpongeBob: „Und warum ausgerechnet in Texas.“
Plankton: „Ich habe mir sagen lassen, dass die Leute hier sämtliche seltsame und ekelhafte Sachen essen.“
SpongeBob: „Das können wir bestätigen. Läuft das Geschäft denn gut.“
Plankton: (plötzlich schlecht gelaut) „Nein.“

(Sandy reitet immer noch auf dem Ochsenfrosch.)

Sandy:„Guck mal, Papa! Ich gewinne! Ich gewinne!“
Sandys Vater: (ruft) „Lass dich nicht von mir ablenken!“
Sandy: „Was?“

(Sandy fällt mangels Aufmerksamkeit vom Ochsenfrosch, der nun bedrohlich vor ihr steht und sie an den Rand der Arena drängt.)

SpongeBob: (sieht das Geschehen) „Oh, schlimm! Schlimm! Das sieht gar nicht gut aus für Sandy.“
Patrick: „Wieso? Ich finde, ohne diesen Helm sieht sie viel besser aus.“
SpongeBob: „Das meine ich nicht. Was machen wir jetzt nur?“
Patrick: „Weiß nicht.“

(Patrick spuckt angeekelt den Fraß auf den Boden. Mehrere kleine Pflanzen gehen daraufhin ein.)

SpongeBob: „Das ist es! Plankton, wirf einen Eimer mit Fraß rüber.“
Plankton: „Hä, wieso?“
SpongeBob: (nimmt sich den Eimer) „Sandy, fang!“
Sandy: (fängt den Eimer) „SpongeBob, du bist genial!“

(Sandy wirft dem Ochsenfrosch Fraß in den Mund, woraufhin dieser erst in eine Schockstarre verfällt und dann umfällt. Auf den großen Anzeigetafeln ist zu sehen, dass Sandy offiziell als Siegerin hervorgeht. SpongeBob, Patrick und Sandys Familie eilen zu Sandy in die Arena. Alle umarmen sich gegenseitig. Sandys Vater umarmt sogar SpongeBob und Patrick.)



Ende :kkuni:

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Da die Geschichte nun beendet ist, möchte ich natürlich wissen, wie euch die Geschichte im Großen und Ganzen gefallen hat! Da ich keine direkte
Note verlangen möchte, habt ihr in der Umfrage die Möglichkeit, mir eure
Tendenz zu zeigen. :)
„Gehen Sie doch eine Telefonzelle vollfurzen!“

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SpongeBob537« (10. August 2018, 19:12)


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Chrdrenkmann

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17

Freitag, 10. August 2018, 22:42

In Texas müssen sehr raue Sitten herrschen, wenn ein Vater seine Tochter ohne mit der Wimper zu zucken in Lebensgefahr bringt. :disguise:

Ich bin ehrlich: Habe sonst nicht wirklich etwas gefunden, was ich gesondert kommentieren möchte. Und verkrampft nach irgendwas zu suchen, nur um die Bewertung auszudehnen, muss ja nicht sein. Plankton war dafür noch ganz cool.

Der Teil wies zwar nicht so tolle Gags auf wie der zweite, insgesamt ist dir die Geschichte jedoch gut gelungen. :)

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