Sie "fühlt" sich irgendwie völlig anders an als die vorherigen beiden Staffeln... Vielleicht muss ich mich aber erst noch an die neuen Umstände (und an die zahme Debra) gewöhnen
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Dabei seit: 30. Mai 2015
Beruf: Ich leere einmal die Woche die Fetttanks in der KK, ich bin übrigens Fred.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Avatar« (13. Juni 2015, 20:53)
) bis hin zu der heutigen Festivalkultur darstellt. Dabei hat der kanadische Autor Dr. Samuel Dunn die Serie in 10 Episoden (+2 Zusatzepisoden) unterteilt, welche jeweils einzelne Stile behandeln (bspw. Thrash, NWOBHM, Progressive). Dabei sind die Episoden so aufgebaut, dass zuerst die Vorgeschichte erläutert wird (bei Thrash wird bspw. damit begonnen, wie es zu Thrash kam, dann wie sich der Musikstil zusammensetzt und schlussendlich wie er sich entwickelt hat und wie es heute aussieht, es erfolgt meist eine Zäsur zu der Zeit als der Stil "ausstarb" und steigt bei dem Revival wieder ein, siehe unten), womit sie in sich geschlossene Abschnitte bilden und man jede unabhängig voneinander und ohne Vorkenntnisse ansehen kann.Ein guter Horrorfilm, der auch ohne Jumpscares auskommt.

Ein guter Horrorfilm, der auch ohne Jumpscares auskommt.
Spoiler
Am Ende gibt es aber einen.
Die Szene mit dem Mixer ist ziemlich cool.
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