), Der 200 Jahre Mann, bei so ner komischen Doku auf RTL 2 wo's um jemanden ging der sein ganzes Leben lang in einer Blase unter Quarantäne verbringt, etc.
)
))
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holländer70« (10. Mai 2013, 13:50)
Aber wie bereits erwähnt: Es erscheint mir nicht mehr möglich, mit ihnen etwas zu tun. Im April/Mai 2013 ist alles vorbei und jetzt noch den Versuch zu unternehmen, mich irgendwo vollständig zu integrieren, halte ich für schlecht umsetzbar.
) umdreht und zurückblickt, dann ist man selbst ganz erstaunt davon, wie schnell das ging und wie wenig man es unter Umständen sogar mitgekriegt hat. In diesem Sinne: Da Irren menschlich ist, sollte man dieses Risiko eingehen und hin und wieder auch was machen oder probieren, was einem womöglich Unbehagen oder so bereitet. Insbesondere bei Dingen, die einem nur aufgrund der Ungewissheit und nicht aufgrund moralischer oder ethischer Zweifel Sorgen bereiten, lohnt es sich fast immer, sie nicht der Angst wegen beiseite zu schieben. Ich selbst habe lang gebraucht, um das zu kapieren und auch heute habe ich das noch nicht ganz konsequent verinnerlicht, aber bisher hat sich dieser Grundsatz für mich noch nie als falsch herausgestellt, obwohl ich auch an so einigen Stellen einiges einstecken musste. Es war es trotzdem wert.
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »RuptureFarms« (29. Oktober 2013, 21:07)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cheshire« (27. Februar 2014, 18:32)
) Bei traurigen Filmen flenne ich ganz selten, daher bin ich ein relativ gut gelaunter, fröhlicher Mensch.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Herby HerbHerb« (28. Februar 2014, 15:47)
Soll nicht mal irgendwie Machogelaber sein oder so, aber ich kann mich einfach echt nicht dran erinnern, wann ich das letzte Mal geweint habe.