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Chrdrenkmann

Steals Your Pigeon

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1

Samstag, 10. Oktober 2015, 10:09

200: Adieu, Krabbenburger?

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Userbewertungen zur Episode „Adieu, Krabbenburger?
http://de.spongepedia.org/images/200_Epi…abbenburger.jpg
Episodenartikel
• Episodenmitschrift

Kurzbeschreibung: Adieu, Krabbenburger? ist eine Episode aus der neunten Staffel, in der SpongeBob und Mr. Krabs eine betriebswirtschaftliche Beratung benötigen, um gefrorene Krabbenburger zu verkaufen.
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Chrdrenkmann

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Sonntag, 19. Februar 2017, 15:03

Da es nicht wirklich in den Vorschauvideos-Thread passt, poste ich das mal hier. Begleitend zu dieser Folge gibt es fünf Shorts, die ich euch im Einzelnen verlinke (sind natürlich auf Englisch):

Frozen Krabby Patty: https://www.youtube.com/watch?v=-EhH5Cc3lIo
More Feeling: https://www.youtube.com/watch?v=Bn1dJfDuOFw
What Else Can A Krabby Patty Do?: https://www.youtube.com/watch?v=hvXLLHWQWco
Krabby Patty Report: https://www.youtube.com/watch?v=dcikpdaYEDQ
Krabby Patty Jingle: https://www.youtube.com/watch?v=mBAGSDe15XE

Die sind echt gut, hoffentlich wird das Special auch so toll.
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Dienstag, 21. Februar 2017, 17:59

Ich bin ganz ehrlich: Ich hab echt mehr erwartet.
Diese "Episode" wirkte wie ein zusammen geschmissener Haufen aus interessanten Ideen, aber wirkte trotzdem irgendwie leer.
Als erstes muss ich sagen das ich die Episodenkarte sehr geil finde. So ziemlich die beste der Serie!
Ok aber bevor wir das Thema wechseln, fangen wir an:
Musste der Anfang so hässlich sein? (das wo die von den Quallen gestochen werden)
Jetzt mal ehrlich das ist weder lustig noch unterhaltend.
Aber naja egal...
Ich finde die Entscheidung für die gefrorenen Krabbenburger kam etwas zuuu schnell.
Allgemein hätte die Folge Material für mehr als 22 Minuten.
Es kam einen schon fast so vor als hätten die Drehbuchautoren zu viele Ideen, und versuchten alle möglichst gut in 22 Minuten rein zu schmeißen.
Der Teil mit den Werbungen war halt mäßig.
Was ich aber lustig fande, war das SpongeBob die ganze Zeit gelbe Box genannt wurde.
Ziemlich lustiger Running Gag.

Sonst ist halt alles irgendwie mäßig und wirkt halt... wie schon gesagt: zusammen geschmissen.

Vieles wurde schon von den Promos gespoilert was ich auch schade fand.

Was ich allerdings schön fand ist das Patrick mit der gelben Box Ups ich meine SpongeBob immer noch befreundet sein wollte, und die Autoren ihn nicht zu einem A*schloch gemacht haben, was nachdem es reich geworden ist, all seine Freunde verachtet.
Sehr gute Sache :thumbup:

Oh und müssten die Fische am Ende WIRKLICH Sand kotzen?
Das mag vielleicht jemandem lustig vorkommen, aber für mich ist das einfach nur widerlich.

Der Rest war halt okay...
Sonst war in diesem Special halt echt nix besonderes.

Würde ich es nochmal angucken?: Naja, vielleeeeicht...
Aber wenn es zufällig mal im Fernsehen läuft kann man gerne dran bleiben :P

Ich vergebe eine 3-

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dezIsNosredna« (4. März 2017, 15:13)


4

Samstag, 25. Februar 2017, 01:08

Hab mir die Episode gerade eben auf Deutsch angeschaut und irgendwie weiß ich nicht was ich davon halten soll.

Alles fängt wunderbar an, indem man sieht wie viel Spaß SpongeBob und Patrick haben. Und dann kommt plötzlich die Idee mit den gefrorenen Krabbenburger und einem Werbespot. Und plötzlich kommt Don Grouper hinzu. Das alles ging so schnell. Ich war zudem sehr überrascht, dass Don Grouper so plötzlich eingebaut wurde. Es gab kein Gespräch davor oder sonst irgendetwas. Er war plötzlich da. Ach ja und ich glaube Perla hat eine neue Stimme. D; Ich hoffe, dass es nur ein Einzelfall bleibt. Nebenbei gab es dann auch noch eine Szene, in der ein Baby mit einem Smartphone herum spielt und dann noch "Soziale Netzwerke" sagt. Auch hier hoffe ich, dass die Macher das nicht zu oft machen. Das nimmt irgendwie den ganzen Charme der Serie. Wie auch immer, dann wurde Patrick zu einem Star und es gab einen wunderbaren Gag, indem er meinte er sei bereits ein Star. Die dicken Hintern der Fische, die gefrorene Krabbenburger aßen waren jetzt nicht gerade schön anzusehen. Dass Mr. Krabs die ganze Krosse Krabbe in ein Museum umgestaltet war recht interessant, ebenso dass SpongeBob die Leute durch die Krosse Krabbe führen sollte. Thaddäus, der empört darüber war, dass er gefeuert wurde und eigentlich kündigen wollte war richtig genial, ebenso gefiel es mir, dass er dann zurück kam und meinte, dass er aufgrund der 17 Jahre, in denen er Kassierer war, nicht mehr Balletttänzer werden konnte. :D Die Darstellung, wie SpongeBob und Patrick nicht mehr zusammen sein können, da Patrick den Werbespot drehen muss war sehr gut umgesetzt. Als Plankton schließlich in die Episode eingebaut wurde dachte ich mir, dass er nun eine größere Rolle einnehmen würde. Sein Auftritt war jedoch nur für einen Gag, der jetzt nicht schlecht war, da. Aber irgendwie wirkt es ein wenig deplatziert und passt auch nicht in den Rest der Episode. Und dann der krasseste Plottwist in der ganzen Serie: für die gefrorenen Krabbenburger wird Sand verwendet. Moment, Sand? Wieso überhaupt Sand? Und wieso mussten ihn alle Fische auskotzen und haben von ihm einen riesen Hintern bekommen. Ebenfalls war die Szene, in der Patrick dies vor allen enthüllte, auch nicht wirklich gut. Versteht mich nicht falsch, die Szene ist jetzt auch kein totaler Reinfall, aber so? SAND? Außerdem wieso kotzen die Leute den Sand erst aus, als Patrick dies enthüllt? Müsste es ihnen nicht schon viel früher aufgefallen sein, dass Sand in den Burgern ist? Hingegen muss ich die Szene loben, in der Krabs in Dons Arme fällt und Don meint, dass es jetzt nicht mehr lustig sei und geht. Das kam so plötzlich, dass es wiederum genial war. Das Ende war dann halt im Mittelmaß.

Jetzt noch ein paar Anmerkungen von mir:

-Don Grouper war ganz cool, jedoch hätte ich mir vorgestellt, dass er irgendwann zum Antagonist wird, aber auch so war er sehr genial.
-Das Deutsche Synchronstudio muss ich auch loben, da sie einen geschriebenen Text ins Deutsche übersetzten.
-Was mich ein wenig enttäuscht hat, war, dass das Krabbenburger-Lied nicht vorkam. Das wurde später zu einem Short gemacht. Hoffentlich wird der noch übersetzt, denn mich würde interessieren wie man das Lied im Deutschen umsetzt.
-Ich verstehe nicht ganz wieso Mr. Krabs die Krabbenburger per Maschinen herstellen wollte bzw. begeistert von der Idee war. In der Episode "Ausverkauf" hat man doch gesehen, dass er etwas dagegen hat, wenn Burger mit Maschinen produziert werden und hier ist genau das Gegenteil der Fall.

Insgesamt ein recht nettes Special, bei dem es vielleicht besser gewesen wär es auf 30 Minuten zu strecken. Halt als Spezial-Special. Ich bin jetzt in einem Zwiespalt zwischen einer 2 und einer 3, aber dadurch, dass ich ein paar Mal wirklich lachen musste und viele Szenen sehr gut umgesetzt worden sind gebe ich eine 2.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Agentfabi« (25. Februar 2017, 01:27)


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Evil Spatula

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5

Samstag, 4. März 2017, 15:11

Ich finde, es ist eine sehr gelungene 200. Episode. Es war eine gut durchdachte Handlung. Thaddäus als Robo-Thaddel war auch gut. Planktons apart fand ich ein bisschen unnötig und kurz. Mein Lieblingsteil war Patricks Gesicht nachdem er den 400. Spot gedreht hat und danach ein bisschen Confetti aus der Zahl kam.

Die Idee mit den Hintern hat mich aber an den ganzen Furz-Humor auf Nick erinnert (der mir gar nicht gefällt).

Ich geb der Folge ne 1-

Die Übersetzung mit: "Das ist doch schon mein Nachname", fand ich irgendwie auch clever ;)


(Seit wann läuft eigentlich Fred: The Show wieder? Davon lief gleich ne Folge nachdem das Special vorbei war, ohne Werbung.)

Frage an "agentfabi": Wo hast du dir die Folge denn schon auf deutsch angeschaut? Auf bs.to oder was? Oder Gabs die schon auf Nick.de und ich wusste es nicht?

6

Samstag, 4. März 2017, 15:18

Frage an "agentfabi": Wo hast du dir die Folge denn schon auf deutsch angeschaut? Auf bs.to oder was? Oder Gabs die schon auf Nick.de und ich wusste es nicht?
Ich hab da so meine Quellen. ;)

Chrdrenkmann

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Samstag, 4. März 2017, 15:20

Diese Folge konnte schon deshalb nicht funktionieren, weil man den größten Fehler von „Vom Grill verjagt“ wiederholt hat: Die durchweg negative Stimmung. SpongeBob ist dauerhaft schlecht drauf, Patrick ist dauerhaft schlecht drauf... warum sollte ich mir eine SpongeBob-Episode anschauen wollen, in der alle die ganze Zeit depressiv sind? Am Anfang mit dem Museum fand ich das noch halbwegs in Ordnung, weil es ja nun mal gewollt war, dass die Atmosphäre kalt und lustlos wirkt. Aber es zieht sich durch so viele Szenen und macht überhaupt keinen Spaß. So wurde aus der 200. Folge meiner Ansicht nach ein einziges Trauerspiel.

Und als wenn das noch nicht schlimm genug ist, versteh ich diesen "Running Gag" mit den riesigen Hintern nicht. Wie soll das durch Sand passieren? Zu den Kotzszenen muss ich wohl auch nichts sagen, absolut unnötig. Das mit der kleinen gelben Schachtel und den Slogans war ebenso lahm.

Ein paar akzeptable Szenen gab es immerhin:
- Mr. Krabs klaut SpongeBobs Idee und meint, dass SpongeBob diese lediglich gesagt hat
- das aus dem Boden fahrende Team
- der alte Mitarbeiter wird durch ein Baby ersetzt
- die vielen Nullen auf dem Scheck
- wie der "Thaddäus-Roboter" repariert wird
- die Krabbenburgerformel-Kopien, auf denen nichts steht
- „Damen und alle anderen auch“

Aber das ist für 22 Minuten viel zu wenig.

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Sonntag, 5. März 2017, 11:24

irgendwie weiß ich nicht was ich davon halten soll.

Alles fängt wunderbar an, indem man sieht wie viel Spaß SpongeBob und Patrick haben. Und dann kommt plötzlich die Idee mit den gefrorenen Krabbenburger und einem Werbespot. Und plötzlich kommt Don Grouper hinzu. Das alles ging so schnell. Ich war zudem sehr überrascht, dass Don Grouper so plötzlich eingebaut wurde. Es gab kein Gespräch davor oder sonst irgendetwas. Er war plötzlich da. Nebenbei gab es dann auch noch eine Szene, in der ein Baby mit einem Smartphone herum spielt und dann noch "Soziale Netzwerke" sagt. Auch hier hoffe ich, dass die Macher das nicht zu oft machen. Das nimmt irgendwie den ganzen Charme der Serie.
Den Teil kann ich vollständig unterschreiben. Man sieht SpongeBob und Patrick im Supermarkt, Mr. Krabs kommt um die Ecke und SpongeBob äußert die Idee. Und zack, sitzen sie gleich 2 Minuten später bei Don Grouper ohne dass man irgendwas vorher von ihm gehört hat. Fand ich jetzt nicht so gut, vielleicht eine Szene, in der beide nach einem idealen Geschäftsmann oder sowas gesucht hätten, hätte mir gefallen.

Herrlich in diesem Special war Thaddäus. Wie er hier eingebaut wurde und die Gags von und mit ihm waren allesamt gut und womöglich das beste der Folge. Vor allem, als Nat Peterson Thaddäus genommen hat und an ihm gebohrt hat, weil Patrick dachte, dass der Roboter kaputt ist. Der Nachnamen-Gag von Patrick war großartig und dass während der Rundfahrt in der Fabrik (die ich auch interessant fand) im Hintergrund ein Fisch durch die Maschine kam, war auch sehr gut.

Es gab generell mehr gute Dinge als schlechte Dinge, aber von den schlechten Dingen hat mich eins ebenfalls wie andere hier genervt: die schlechte Stimmung. Wieso denn in der 200. Folge so eine schlechte Stimmung? Ich dachte, die 200. Folge sollte fröhlich und lustig werden, jedoch sind Patrick als auch SpongeBob immer wieder mies gelaunt und genervt. Bei Thaddäus ist sowas ja normal und trägt zur Rolle bei, was hier auch super gepasst hat, wie oben bereits erwähnt, aber bei den beiden sollte so etwas nicht getan werden.

Dennoch reicht es zur 2, aber mit einem Minus. Eigentlich hätte ich mir mehr vorgestellt bei der ganzen Promotion vorher.

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Chrdrenkmann

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Sonntag, 5. März 2017, 22:38

Da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass viele Folgen beim erneuten Ansehen anders wirken, habe ich dieser hier eine "zweite Chance" gegeben und sie vorhin erneut geschaut. Ich habe daher viel Neues zu sagen.

Zunächst möchte ich mich zu der Kritik äußern, dass Don Grouper plötzlich ohne Einleitung vorkommt. Damit hatte ich schon beim ersten Mal kein Problem, denn ich traue Mr. Krabs zu, dass er weiß, an wen er sich bei solchen Geldangelegenheiten wenden kann. Außerdem verstärkt das den Eindruck der schnelllebigen Geschäftswelt, in der ja das Team einfach aus dem Boden kommt, der alte Mann schnurstracks durch ein Baby ersetzt wird und generell die Krosse Krabbe auf einmal nichts mehr als ein karges Museum ist.

Weil in einem anderen Forum erwähnt wurde, dass diese Folge zwar nicht gagreich ist, dafür aber viel Wert auf die Story gelegt wurde, habe ich diese genauer analysiert – und kann dem nur zustimmen! Sie ist tatsächlich gut aufgebaut. Erst sieht man, wie SpongeBob und Patrick ihre Freundschaft genießen, dann werden sie durch eine Idee von SpongeBob getrennt und am Ende finden sie doch wieder zusammen. Aber das ist natürlich nicht alles. Mir gefällt vor allem, wie der Konflikt dadurch gelöst wird, dass SpongeBob völlig niedergeschlagen in einen tiefgefrorenen Krabbenburger beißt und endlich die Wahrheit erkennt. Wirklich clever, dass er bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht wusste, was da drin ist und dadurch die Motivation zurückgewinnt, alles in den ursprünglichen Zustand zu versetzen.

Die Szenen, in denen SpongeBob und Patrick traurig sind, waren auch beim zweiten Mal etwas schwierig durchzustehen. Jedoch habe ich da mal genauer darauf geachtet, wie groß dieser Anteil an der Gesamtfolge ist. Letztendlich ist das bei weitem nicht mal die Hälfte, weshalb ich da ebenfalls ein bisschen positiver bewerten möchte. Und ganz ehrlich: Ich kann verstehen, dass die Macher das so haben wollten. Selbstverständlich haben die meisten bei der 200. Folge was richtig Glückliches erwartet, jedoch kann ich der Idee eine Menge abgewinnen, dass sich das Leben von allen Bikini Bottomern grundlegend verändert und es keine Hoffnung auf eine schöne Zukunft gibt. Es wirkt so anders als alles, was es vorher in der Serie gab, was die Folge nun mal besonders macht.

Apropos anders: Auch die Kotzszenen sehe ich inzwischen mit anderen Augen. Ich respektiere die Entscheidung sogar, dass man sich getraut hat, das einzubauen. Im Endeffekt ist es ja nichts weiter als Sand, weswegen ich das auch überhaupt nicht so schlimm finde, wie ich dachte. Es ist eben gut getimeter Schockhumor – ein würdiger Knall, um die Leute zur Vernunft zu bringen.

Dann hier noch drei lustige Szenen, welchen ich in meinem ersten Bewertungspost keine Beachtung geschenkt hatte:
- 0 days without accident
- das Telefongespräch zwischen SpongeBob und Patrick, weil sie noch zu weit voneinander entfernt sind
- „Das war lustig, als Sie reich waren“

Negativpunkte, die ich jetzt nicht noch mal erwähnt habe, bleiben schlecht. Also das mit den Hintern, der gelben Schachtel und den Slogans. Dennoch bin ich absolut bereit, meine Note auf eine 2- zu ändern.
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SpongeBob537

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Dienstag, 7. März 2017, 19:46

Die 200. Folge hielt einige Höhen und Tiefen bereit. Hier nun meine Bewertung.

Die Episodenkarte war sehr gut gestaltet. Die Hintergrundmusik während der ganzen Folge war ebenfalls passend ausgewählt. Die Szenen mit SpongeBob und Patrick am Anfang fand ich eigentlich ziemlich gut, nur das mit den Quallen hätte nicht sein müssen. Ich fand ebenfalls, dass die Handlung danach ziemlich schnell voran ging. Das beste Zitat der Szene im Supermarkt war auf jeden Fall "Seit wann sind die Lebensmittel denn so hässlich?" von Mr. Krabs. Der Auftritt von Don Grouper im Büro war ganz okay. Er kam mir während der Folge des Öfteren etwas unsympathisch vor aber vielleicht macht ihn das auch gerade aus. Das Baby mit dem Smartphone konnte mich leider überhaupt nicht zum lachen bringen. Ich fand die Szene ziemlich witzlos. SpongeBobs Slogan für den Krabbenburger war schon okay. Dass SpongeBob die ganze Folge hindurch gelbe Schachtel genannt wurde, war anfangs noch ziemlich lustig, am Ende empfand ich den Namen jedoch nur noch als nervend. Mr. Krabs' Reaktion beim Annehmen des Schecks war einfach genial! Schön fand ich auch, dass man dem Vertreter aus Patricia und Quincy einen weiteren Auftritt gab. Ein ziemlich genialer Auftritt, der die Folge extrem aufgewertet hat, war der von Thaddäus! Einfach nur super! Die Hintern der Fische fand ich ziemlich witzig, da sie immer mal wieder im Hintergrund auftraten. Des Weiteren fand ich den Text auf der Geheimformel-Fälschung ziemlich witzig. Besonders gefallen hat mir in dieser Episode Patrick! Ich hätte beinahe gedacht, dass Patrick sich in den Bann der anderen ziehen lassen würde. Dies war aber zum Glück nicht der Fall. Sein Handeln fand ich genial und es hat die Story ziemlich aufgewertet. Dass die Fische gekotzt haben, hat mich überhaupt nicht gestört.

Für die 200. Folge muss ich sagen, dass es zwar noch etwas besser geht aber es auch schlechter hätte sein können. Ich wurden nun nicht vom Hocker gerissen, aber fand die Story gut durchdacht.

:arrow: 3+
„Das ist zu wahr, um schön zu sein!“ :taddl:

Lord3d

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11

Montag, 5. Juni 2017, 19:41

Ich fand die Story der Episode wirklich extrem gut durchdacht und auch sehr wertvoll für Kinder, die sich sowas ansehen.
Denn es kritisiert genau das, was heute Gang und Gebe ist: Anstatt für gesünderes Essen, was man selbst zubereiten muss, zu bezahlen, kauft man sich lieber tiefgekühlte Mikrowellengerichte, die vll. manchmal sogar noch teurer sind, einfach weil es so bequem ist. Dass da aber viele Schadstoffe drin sind und es sich negativ auf den Körper auswirkt, scheint dabei egal zu sein - Hier wurde das demonstrativ durch Sand verdeutlicht, denn sowas verstehen Kinder auch, anstatt dass man irgendeinen Schadstoff erfindet oder sonst irgendwas kompliziertes hernimmt.

Mr. Krabs war natürlich dadurch reich, baute seinen Reichtum mit Fabriken und Museum aus und ihm war die Gesundheit der Menschen völlig egal - Wie auch bei vielen großen Herstellern heutzutage, es geht nur ums Geld.

Dann wurde noch das Stardasein kritisiert, wie man als Berühmtheit ständig unter Stress und Termindruck ist und die Zeit für die Freunde immer weiter flöten geht.

Am Ende konnte SpongeBob jedoch überzeugen, dass die altbewährte Methode Krabenburger zu machen doch noch am besten schmeckt, nachdem klargeworden ist, dass in den Tiefkühldingern Sand steckt. Ist auch wieder ein wenig Gesellschaftskritik, dass die Bewohner von Bikini Bottom natürlich erst aufhören das Zeug zu essen nachdem sie hörten, was da drin ist - Obwohl sie wussten, dass es schlecht für den Körper ist.


Einen Gag den ich noch hervorheben möchte war der Lebenslauf von Thaddäus: 17 Jahre als Kassierer.
Ich schätze mal die Episode lief 2016 in Amerika? Und SpongeBob gibt es seit 1999, also seit 17 Jahren. Erinnerte mich sehr an Gags aus alten Folgen wie "Warum muss jede 11-minütige Sequenz meines Lebens zur Hölle werden!" :D


So, jetzt zu den (kleinen) Negativpunkten:
Der Gag mit der gelben Schachtel kam mir ein Bisschen zu oft, hätte einmal eigentlich gereicht. Weil als er das erste mal sagte "Mr. Krabs und eine gelbe Schachtel" musste ich noch darüber lachen, danach aber nicht mehr. Mag es lieber wenn solche Bemerkungen einfach nebenbei Fallen als dass sie dem Zuschauer ins Auge gedrückt werden.
Was noch sehr seltsam war, war das ganze mit der Darstellung der dicken Hintern. Hätte man die Krabbenburgeresser nicht ganz einfach durch den Sand fett werden lassen können? Aber naja, vermutlich wollten da die Schreiber einfach mit einem Butt-joke Lacher erzielen, ich fands eher mehr komisch. Genauso wie die Kotzszenen am Ende, da war ich in einem Zwiespalt, ob ich das jetzt gut oder schlecht finden sollte, einerseits waren kreative Sachen drin, wie dass jemand ein ganzen Schneckenklo samt Schnecke ausspuckt, andrerseits war es ein wenig anstößig.

Insgesamt gebe ich der Episode aber eine 2, das die Story wirklich gut war, aber es ein paar Kleinigkeiten gab, die es ein wenig runterzogen.
ẞmurscht.

12

Montag, 5. Juni 2017, 19:48

Einen Gag den ich noch hervorheben möchte war der Lebenslauf von Thaddäus: 17 Jahre als Kassierer.
Ich schätze mal die Episode lief 2016 in Amerika? Und SpongeBob gibt es seit 1999, also seit 17 Jahren. Erinnerte mich sehr an Gags aus alten Folgen wie "Warum muss jede 11-minütige Sequenz meines Lebens zur Hölle werden!" :D

Der Gag ist mir so ja noch nie aufgefallen. Übrigens lief die Episode erst im Februar 2017 in den USA, allerdings endete die Produktion wahrscheinlich schon Ende 2016.

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