Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins
Unermessliche steigen. (Christian Morgenstern)
Bäm. Todesargument.
Bäm. Todesargument.
Bäm. Todesargument.
Eigentlich ist das überhaupt kein Argument. Es ist ein Pseudo-Argument. An der Aussage selbst ist zwar vermutlich etwas dran, aber das sagt überhaupt nichts darüber aus, ob es besser ist, Fleisch zu essen oder es zu lassen.
-Wir essen den Tieren das Essen weg.
-Überhitzte Gewächshäuser, um den enormen Bedarf an Lebensmitteln zu decken, produzieren mehr Emissionen als die Schlachthöfe
-Jeder darf essen, was er will
lowat-Wir essen den Tieren das Essen weg.
-Wir unterstützen mit dem Fleischkonsum nur den Kreislauf des Lebens
-Tiere zu essen reduziert deren Überpopulation und demnach auch die Masse an ausgestoßenem Methan der Tiere
-Wir essen den Tieren das Essen weg.
-Überhitzte Gewächshäuser, um den enormen Bedarf an Lebensmitteln zu decken, produzieren mehr Emissionen als die Schlachthöfe
dein ernst?
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